Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) - Außerfachliche Kompetenzen (AfK) inklusive Schlüsselkompetenzen - AfK-Angebote der Fachbereiche - Geschichts- und Kulturwissenschaften (Fachbereich 04) - Altertumswissenschaften
Veranstaltungen
Informationen zu den Modulinhalten finden Sie hier: http://www.uni-giessen.de/cms/afk-altertum , Informationen zur Anmeldung finden Sie bei der jeweiligen Veranstaltung auf Stud.IP.
(Afk-Nr. 223) Einführung in die römische Archäologie (2 CP)
Modulabschluss: nicht benotet: bestanden & nicht bestanden.
Lehrveranstaltungen siehe FB 04, Klassische Archäologie, Bachelorstudiengang Kultur der Antike, Basismodule.
(Afk-Nr. 225) Einführung in die römische Literaturgeschichte (2 CP)
Modulabschluss: nicht benotet: bestanden & nicht bestanden.
Lehrveranstaltungen siehe FB 04, Lateinische Philologie, Bachelorstudiengang Kultur der Antike, Basismodule.
(AfK-Nr. 638) Erfassen und Auswerten von archäologischen Objekten
Modulabschluss bewertet: bestanden/nicht bestanden
[Ü] Visuelle Botschaften im Hosentaschenformat: Münzen als archäologische Objekte (Analyse und Vermittlung) (AfK-Nr.: 638)
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. I, B 025 | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, B 025 | ||
AfK-Nr. 647) Antike Literatur für alle (3 CP)
Modulabschluss: nicht benotet: bestanden & nicht bestanden.
[Si] Auf dem Sprung zur Gottheit: Der Tod von Helden und Märtyrerinnen in der Antike (Biblische Theologie) (AfK-Nr. 647)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Finalität des Lebens wurde schon in der Antike literarisch transzendiert. Oft ging es dabei um das Ende von außergewöhnlichen Menschen oder einen gewaltsamen Tod. Daher ist die Darstellung des Todes ein zentraler Topos in der antiken Literatur, nicht nur in Viten namhafter Persönlichkeiten. Das Seminar verfolgt diesen Topos durch die ersten beiden Jahrhunderte und nimmt dabei sowohl pagane als auch christliche Texte in den Blick, um zu zeigen, dass diese nicht gänzlich unterschiedlichen Welten zuzurechnen sind.
Literatur zum Einstieg: Bowersock, G.W. (2002): Martyrdom and Rome. Cambridge Univ. Press, Cambridge.
(AfK-Nr. 648) Wissenstransfer: Ausstellungspraxis ( 3CP)
Modulabschluss: nicht benotet: bestanden & nicht bestanden.
[Ü] Wissenstransfer: Wissenschaft anschaulich vermitteln. Neugestaltung der Dauerausstellung in der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU (AfK-Nr.: 648)
| regelmäßiger Termin ab 24.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Fr. 10:00 - 14:00 Uhr | Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | |
| nächster Termin: 08.05.2026 Uhr, Raum: Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | ||
Wissenschaftskommunikation ist neben Forschung und Lehre eine der Hauptaufgaben von Universitäten. Die JLU besitzt mit der Hermann-Hoffmann-Akademie einen ganz besonderen Ort der Wissenschaftsvermittlung. Durch Vorträge, Führungen und weitere zielgruppengerechte Veranstaltungen wird hier Wissen in die Gesellschaft gebracht und der Dialog mit den Menschen aus Gießen gesucht. Besonders anschaulich lässt sich Wissen über Exponate der universitären Sammlungen vermitteln, die an der JLU aus nahezu allen Fachrichtungen vorhanden sind. In der Hermann-Hoffmann-Akademie soll daher eine neue Dauerausstellung mit Objekten aus den Universitätssammlungen konzipiert werden. In der Übung werden wir das bisherige Ausstellungskonzept weiterentwickeln und gemeinsam umsetzen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl der Objekte, Recherchen zu den Exponaten, der Beschriftung der Ausstellungsstücke und dem Verfassen von Begleittexten. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Einblicke in die vielfältigen Anforderungen der Ausstellungskonzeption, Ausstellungsplanung und -umsetzung zu gewähren. Die Teilnehmenden lernen aktiv und forschend ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen. Gleichzeitig erarbeiten sie gesellschaftlich bedeutende Themen, präsentieren sie einer breiten Öffentlichkeit und entwickeln Kompetenzen in Ausstellungs- und Wissenschaftskommunikation sowie in allgemeinverständlich-wissenschaftlichem Schreiben.
Neben diesen spezifischen Fertigkeiten erwerben die Teilnehmenden zudem berufsrelevante Schlüsselqualifikationen: etwa Team- und Kommunikationsfähigkeit, zielgerichtetes Arbeiten und Medienkompetenz.
Das Seminar ist für Studierende aller Fachrichtungen geeignet.


