Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Turkologie - Kombinations- Bachelorstudiengänge "Türkische Sprachen und Kulturen" (Studienbeginn ab Wintersemester 2022/23)
Veranstaltungen
Hauptfächer (80 CP, 70 CP) ⇑
Die türkische Sprache (04-Turk-BA-01) ⇑
LV 1 und LV 2 werden im Wintersemester angeboten, LV 3 und LV 4 im Sommersemester.
LV 3: Übung: Türkische Sprache [Sprachkurs II]
LV 4: Übung: Türkische Grammatik ["Reflexionen"]
Türkische Kultur (04-Turk-BA-02) ⇑
LV 3: Seminar: Türkische Literatur
Türkische Sprachwissenschaft (04-Turk-BA-03) ⇑
LV 1: Vorlesung: Sprachwissenschaft
LV 2: Übung: Sprachwissenschaft
LV 3: Seminar
Zweite Turksprache (04-Turk-BA-04) ⇑
LV 1: Übung
LV 2: Übung
LV 3: Seminar: Kontrastive Grammatik
Das Türkische und die anderen Turksprachen (04-Turk-BA-05) ⇑
LV 2: Übung: Turksprache (bzw. Exkursion)
LV 3: Seminar: Vergleichende Turkologie
Türkische Geschichte im osteuropäischen Kontext (04-Turk-BA-06) ⇑
LV 2: Übung
[Ü] Historische Diversität und Multikulturalität in Südosteuropa - Das Beispiel Bosnien-Herzegowinas
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 18.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Bosnien-Herzegowina ist ein kleines Land, in dem seit Jahrhunderten verschiedene religiöse beziehungsweise nationale Gruppen zusammenleben. Diese Diversität ist historisch gewachsen. Auch wenn das Zusammenleben nicht immer konfliktfrei war, stellt das Nebeneinander verschiedener Religionen und Kulturen eine zentrale Konstante der bosnischen Geschichte dar. Entsprechend wird das Land häufig als Kontaktzone zwischen Ost und West beschrieben.
In dieser Übung erarbeiten wir anhand von Quellen und historiographischen Texten zentrale Epochen der Geschichte Bosnien-Herzegowinas: von der osmanischen Zeit über die habsburgische Okkupation und die Gründung des Königreichs Jugoslawien 1918 bis zum sozialistischen föderativen Jugoslawien und dem gewaltvollen Zerfall des Staates in den 1990er Jahren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den historischen Formen des Zusammenlebens verschiedener Religionen und Kulturen in Bosnien-Herzegowina.
Die Übung wird als Vorbereitung auf die Teilnahme an der Exkursion „Zwischen Minaretten und Kirchtürmen: Eine Reise durch Bosniens (post-)osmanisches Erbe“ nach Sarajevo im September 2026 empfohlen.
Islam – Kultur und Geschichte (04-Turk-BA-07) ⇑
LV 1: Übung
[Ü] Einführung in den Islam: Glaubens- und Menschenbilder
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Übung bietet eine Einführung in zentrale Glaubensvorstellungen des Islam sowie in das islamische Menschenbild. Im Mittelpunkt steht das Verständnis des Menschen als mit Würde ausgestattetes Wesen und seiner Beziehung zu Gott. Behandelt werden grundlegende religiöse Praktiken wie Gebet, Fasten, Zakat und Pilgerfahrt sowie deren Bedeutung für das persönliche Leben. Darüber hinaus werden ethische Werte und Tugenden im Kontext islamischer Glaubens- und Menschenbilder diskutiert.
[Si] Gender im Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 19.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
Der Begriff Gender hat sich nicht nur im wissenschaftlichen Kontext, sondern auch im gesellschaftlichen Diskurs etabliert. Doch welche Relevanz besitzt die Gender-Thematik im Schulkontext? Eben dieser Frage soll im Rahmen der Veranstaltung nachgegangen werden. Thematisch werden dafür beispielsweise institutionelle Gegebenheiten beleuchtet, der Zusammenhang von Gender mit weiteren Kategorien besprochen und konkrete Unterrichtsstunden geplant.
[Ü] Muslimische Frauen: Von Selbst- und Fremdbildern
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Lehrveranstaltung behandelt Selbst- und Fremdbilder muslimischer Frauen im Kontext von Religion, Gesellschaft und Geschlechterdiskursen. Thematisiert werden soziale Praktiken der Geschlechterunterscheidung, Geschlechterrollen im Alltag sowie das Bedeckungsgebot aus unterschiedlichen muslimischen Perspektiven. Zudem werden verbreitete Stereotype über muslimische Frauen kritisch reflektiert.
[Si] Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft (Religionspädagogik)
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 20.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
„Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft“
Seminarleitung: Cakir-Mattner / Pruchniewicz
Die Frage, auf welche Ressourcen religiöse und ethische Bildung einer pluralen Gesellschaft zurückgreifen kann bzw. auf welchen inhaltlichen Grundlagen sie fußt, begleitet den Religions- und Ethikunterricht seit langem. In den Blick geraten dabei häufig zunächst thematische Schnittmengen zwischen Religionen und Kulturen, sowie geeignete didaktisch-methodische Settings – oft unscharf mit dem Begriff des Dialogischen belegt. Das Seminar versucht im Anschluss, aber durchaus auch gegen diese Entwicklungen die am Lehr-Lernprozess Beteiligten in ihrer subjektiven Verfasstheit in den Mittelpunkt zu stellen. Wie kann ihre je individuelle Verflochtenheit in die unterschiedlichsten Lebensformen und deren narrativer Ausdruck im Unterricht zum Tragen kommen? Wie steht es um ihren erkenntnistheoretischen Gehalt? Was ist tatsächlich wie an und mit ihnen zu lernen? Nicht zuletzt geht es um die konkrete Gestaltung eines narrativitätssensiblen Unterrichts.
LV 2: Proseminar
[Ü] Einführung in den Islam: Glaubens- und Menschenbilder
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Übung bietet eine Einführung in zentrale Glaubensvorstellungen des Islam sowie in das islamische Menschenbild. Im Mittelpunkt steht das Verständnis des Menschen als mit Würde ausgestattetes Wesen und seiner Beziehung zu Gott. Behandelt werden grundlegende religiöse Praktiken wie Gebet, Fasten, Zakat und Pilgerfahrt sowie deren Bedeutung für das persönliche Leben. Darüber hinaus werden ethische Werte und Tugenden im Kontext islamischer Glaubens- und Menschenbilder diskutiert.
[Si] Gender im Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 19.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
Der Begriff Gender hat sich nicht nur im wissenschaftlichen Kontext, sondern auch im gesellschaftlichen Diskurs etabliert. Doch welche Relevanz besitzt die Gender-Thematik im Schulkontext? Eben dieser Frage soll im Rahmen der Veranstaltung nachgegangen werden. Thematisch werden dafür beispielsweise institutionelle Gegebenheiten beleuchtet, der Zusammenhang von Gender mit weiteren Kategorien besprochen und konkrete Unterrichtsstunden geplant.
[Ü] Muslimische Frauen: Von Selbst- und Fremdbildern
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Lehrveranstaltung behandelt Selbst- und Fremdbilder muslimischer Frauen im Kontext von Religion, Gesellschaft und Geschlechterdiskursen. Thematisiert werden soziale Praktiken der Geschlechterunterscheidung, Geschlechterrollen im Alltag sowie das Bedeckungsgebot aus unterschiedlichen muslimischen Perspektiven. Zudem werden verbreitete Stereotype über muslimische Frauen kritisch reflektiert.
[Si] Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft (Religionspädagogik)
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 20.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
„Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft“
Seminarleitung: Cakir-Mattner / Pruchniewicz
Die Frage, auf welche Ressourcen religiöse und ethische Bildung einer pluralen Gesellschaft zurückgreifen kann bzw. auf welchen inhaltlichen Grundlagen sie fußt, begleitet den Religions- und Ethikunterricht seit langem. In den Blick geraten dabei häufig zunächst thematische Schnittmengen zwischen Religionen und Kulturen, sowie geeignete didaktisch-methodische Settings – oft unscharf mit dem Begriff des Dialogischen belegt. Das Seminar versucht im Anschluss, aber durchaus auch gegen diese Entwicklungen die am Lehr-Lernprozess Beteiligten in ihrer subjektiven Verfasstheit in den Mittelpunkt zu stellen. Wie kann ihre je individuelle Verflochtenheit in die unterschiedlichsten Lebensformen und deren narrativer Ausdruck im Unterricht zum Tragen kommen? Wie steht es um ihren erkenntnistheoretischen Gehalt? Was ist tatsächlich wie an und mit ihnen zu lernen? Nicht zuletzt geht es um die konkrete Gestaltung eines narrativitätssensiblen Unterrichts.
LV 3: Seminar
[Ü] Einführung in den Islam: Glaubens- und Menschenbilder
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Übung bietet eine Einführung in zentrale Glaubensvorstellungen des Islam sowie in das islamische Menschenbild. Im Mittelpunkt steht das Verständnis des Menschen als mit Würde ausgestattetes Wesen und seiner Beziehung zu Gott. Behandelt werden grundlegende religiöse Praktiken wie Gebet, Fasten, Zakat und Pilgerfahrt sowie deren Bedeutung für das persönliche Leben. Darüber hinaus werden ethische Werte und Tugenden im Kontext islamischer Glaubens- und Menschenbilder diskutiert.
[Si] Gender im Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 19.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
Der Begriff Gender hat sich nicht nur im wissenschaftlichen Kontext, sondern auch im gesellschaftlichen Diskurs etabliert. Doch welche Relevanz besitzt die Gender-Thematik im Schulkontext? Eben dieser Frage soll im Rahmen der Veranstaltung nachgegangen werden. Thematisch werden dafür beispielsweise institutionelle Gegebenheiten beleuchtet, der Zusammenhang von Gender mit weiteren Kategorien besprochen und konkrete Unterrichtsstunden geplant.
[Ü] Muslimische Frauen: Von Selbst- und Fremdbildern
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Lehrveranstaltung behandelt Selbst- und Fremdbilder muslimischer Frauen im Kontext von Religion, Gesellschaft und Geschlechterdiskursen. Thematisiert werden soziale Praktiken der Geschlechterunterscheidung, Geschlechterrollen im Alltag sowie das Bedeckungsgebot aus unterschiedlichen muslimischen Perspektiven. Zudem werden verbreitete Stereotype über muslimische Frauen kritisch reflektiert.
[Si] Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft (Religionspädagogik)
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr | Phil. II, H 215 | |
| nächster Termin: 20.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II, H 215 | ||
„Zur eigenen Stimme finden! – Narrative als Ressource für den Religions- und Ethikunterricht in einer pluralen Gesellschaft“
Seminarleitung: Cakir-Mattner / Pruchniewicz
Die Frage, auf welche Ressourcen religiöse und ethische Bildung einer pluralen Gesellschaft zurückgreifen kann bzw. auf welchen inhaltlichen Grundlagen sie fußt, begleitet den Religions- und Ethikunterricht seit langem. In den Blick geraten dabei häufig zunächst thematische Schnittmengen zwischen Religionen und Kulturen, sowie geeignete didaktisch-methodische Settings – oft unscharf mit dem Begriff des Dialogischen belegt. Das Seminar versucht im Anschluss, aber durchaus auch gegen diese Entwicklungen die am Lehr-Lernprozess Beteiligten in ihrer subjektiven Verfasstheit in den Mittelpunkt zu stellen. Wie kann ihre je individuelle Verflochtenheit in die unterschiedlichsten Lebensformen und deren narrativer Ausdruck im Unterricht zum Tragen kommen? Wie steht es um ihren erkenntnistheoretischen Gehalt? Was ist tatsächlich wie an und mit ihnen zu lernen? Nicht zuletzt geht es um die konkrete Gestaltung eines narrativitätssensiblen Unterrichts.


