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Sie sind hier: StartFachbereich 03: Sozial- und KulturwissenschaftenMasterstudiengänge PolitikwissenschaftM.A. Demokratie und GovernanceMethoden der empirischen Demokratie- und Governanceforschung (03-Ma DG-B-3)
Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2026

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Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Masterstudiengänge Politikwissenschaft - M.A. Demokratie und Governance - Methoden der empirischen Demokratie- und Governanceforschung (03-Ma DG-B-3)

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[Si] Konversationsanalytische Zugänge zu medialer Kommunikation
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil II, E 002
nächster Termin: 16.04.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 002


Kommentar:

Die Konversationsanalyse hat sich Anfang der 1970-er Jahre in den USA als eigene Forschungsrichtung aus der Ethnomethodologie entwickelt. Sie versucht zu erklären, wie die Welt, sinnhaft strukturiert und geordnet, im alltäglichen Handeln erfahren, beschrieben und erklärbar gemacht wird. Das bedeutet, die als selbstverständlich empfundenen „Methoden“ aufzudecken, mit denen die kompetent handelnden Angehörigen einer Kultur ihre Alltagshandlungen durchführen. Die ethnomethodologische Konversationsanalyse geht nun davon aus, dass auch Gespräche eine solche methodische Geordnetheit aufweisen. Neben der Rezeption klassischer (englischsprachiger) Texte aus der ethnomethodologischen Konversationsanalyse und deren neuesten Untersuchungen steht die praktische Anfertigung von sogenannten Transkripten von medial erzeugten "Texten" (wie z.B. Podcasts) als empirische Methode für anstehende Qualifikationsarbeiten im Vordergrund des Seminars. Bestanden wird der Kurs über ein Portfolio (s. Seminarplan).


[Si] Konversationsanalytische Zugänge zu medialer Kommunikation
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil II, E 002
nächster Termin: 16.04.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 002


Kommentar:

Die Konversationsanalyse hat sich Anfang der 1970-er Jahre in den USA als eigene Forschungsrichtung aus der Ethnomethodologie entwickelt. Sie versucht zu erklären, wie die Welt, sinnhaft strukturiert und geordnet, im alltäglichen Handeln erfahren, beschrieben und erklärbar gemacht wird. Das bedeutet, die als selbstverständlich empfundenen „Methoden“ aufzudecken, mit denen die kompetent handelnden Angehörigen einer Kultur ihre Alltagshandlungen durchführen. Die ethnomethodologische Konversationsanalyse geht nun davon aus, dass auch Gespräche eine solche methodische Geordnetheit aufweisen. Neben der Rezeption klassischer (englischsprachiger) Texte aus der ethnomethodologischen Konversationsanalyse und deren neuesten Untersuchungen steht die praktische Anfertigung von sogenannten Transkripten von medial erzeugten "Texten" (wie z.B. Podcasts) als empirische Methode für anstehende Qualifikationsarbeiten im Vordergrund des Seminars. Bestanden wird der Kurs über ein Portfolio (s. Seminarplan).


nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de