Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Griechische Philologie - Lehramtsstudiengang "Griechisch" L3 (Studienbeginn bis Sommersemester 2023)
Veranstaltungen
Basismodule ⇑
M Ia Die antike Welt, Teil 1 ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
M Ib Die antike Welt, Teil 2 ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Vorlesung: Einführung in die antike Literatur, Teil 2
LV 2: Vorlesung: Einführung in die römische Geschichte
LV 3: Vorlesung: Einführung in die klassische Archäologie, Teil 2
Sprachmodule ⇑
Gräzistisches Sprachmodul I: Grundlagen der Grammatik ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Sprachübung: Intensivkurs Griechische Grammatik
LV 2: Sprachübung: Lektüre Griechisch
Gräzistisches Sprachmodul II: Techniken des Übersetzens ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Gräzistisches Sprachmodul III: Didaktik der griechischen Sprache ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Sprachübung
LV 2: Fachdidaktische Übung
Kernfachmodule ⇑
Pflichtbereich. Die vier Kernfachmodule werden in einem rollierenden System angeboten, so dass alle in einer Periode von vier Semestern durchlaufen werden können. Weitere Informationen finden Sie hier .
Formen des Dramatischen (Griechische Philologie) ⇑
Formen des Erzählens (Griechische Philologie) ⇑
Antike Poetik und Rhetorik (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
Exemplarische Klassifikationskonzepte (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
LV 1: Vorlesung
LV 2: Seminar
[Si] Auf dem Sprung zur Gottheit: Der Tod von Helden und Märtyrerinnen in der Antike (Biblische Theologie) (AfK-Nr. 647)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 01.06.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Finalität des Lebens wurde schon in der Antike literarisch transzendiert. Oft ging es dabei um das Ende von außergewöhnlichen Menschen oder einen gewaltsamen Tod. Daher ist die Darstellung des Todes ein zentraler Topos in der antiken Literatur, nicht nur in Viten namhafter Persönlichkeiten. Das Seminar verfolgt diesen Topos durch die ersten beiden Jahrhunderte und nimmt dabei sowohl pagane als auch christliche Texte in den Blick, um zu zeigen, dass diese nicht gänzlich unterschiedlichen Welten zuzurechnen sind.
Literatur zum Einstieg: Bowersock, G.W. (2002): Martyrdom and Rome. Cambridge Univ. Press, Cambridge.
LV 3: Übung
[Ü] Der Tod in der Tragödie
| regelmäßiger Termin ab 29.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Mi. 16:15 - 17:45 Uhr | online | |
| nächster Termin: 27.05.2026 Uhr, Raum: online | ||
In der Lektüreübung soll die Begrenztheit alles Menschlichen durch den Tod anhand von ausgewählten Textpassagen aus Dramen des Aischylos, Sophokles und Euripides als ein in der Tragödie stets gegenwärtiger Grundgedanke erwiesen werden. Eine erste Orientierung bietet: U. Bittrich, Der Mensch in der griechischen Tragödie im Angesicht von Tod und Götterwelt, in: L. Jansen - C. Jedan (Hrsg.), Philosophische Anthropologie in der Antike, Frankfurt/Main 2010, 99-128, bes. 101-105.


