Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Lehramtsstudiengänge - Musik (L1)
Veranstaltungen
Modul 01: Propädeutik (03-Mus-L1/L2/L3/L5-P-01) ⇑
LV 2: Historische Musikwissenschaft
[Vl] Musikgeschichte hören: Das lange 19. Jahrhundert
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. II D, 08 | |
| nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die Entwicklung europäischer „Kunstmusik“ zwischen den einschneidenden Ereignissen der Französischen Revolution 1789 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. Im Fokus steht dabei das einordnende, reflektierte Hören von Musik. Dabei bewegen wir uns chronologisch durch die Jahrzehnte und erörtern neben subjektiven Hörerfahrungen auch kompositions- bzw. gattungsgeschichtliche Tendenzen sowie gesellschaftliche Kontexte. Die Veranstaltung ist als Hybrid zwischen Seminar und Vorlesung konzipiert. Sie soll den Studierenden helfen, sich hörend in neuerer Musikgeschichte zurechtzufinden und ein Repertoire zu erschließen – freilich ohne dieses Repertoire als „Kanon“ zu überhöhen. Im besten Fall ergeben sich Anknüpfungspunkte zum Weiterdenken und Weiterhören.
Wichtig: Eine benotete Prüfungsleistung ist nur für die Propädeutik-Module im Lehramt vorgesehen (Klausur). Im Fall einer Überschneidung mit anderen für das zweite Lehramts-Fachsemester fest vorgeschriebenen Pflichtveranstaltungen ist eine Befreiung von der Anwesenheitspflicht möglich (Scheinerwerb über asynchrones Lernen und Klausurteilnahme).
Modulzuordnung neue Lehramtsstudiengänge:
03-mus-L2/L3/L5-P-1c, LV2
03-mus-L1-WP-1a, LV 2
LV 3: Systematische Musikwissenschaft
[Si] Hörweisen und Verarbeitung von Musik
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr | Phil. II D, 07 | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07 | ||
1. Zum Thema:
Musik ist mehr als nur eine Abfolge von Tönen – sie ist ein vielschichtiges Erlebnis, das uns auf unzählige Arten berühren, inspirieren und verbinden kann. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Musikwahrnehmung und ihrer Verarbeitung. Wir werden verschiedene Aspekte davon erleben und qualitativ analysieren.
2. Literatur
wird im Seminar bekannt gegeben
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben
4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine
[P Si] Musikgeschmack und Musikpräferenzen
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. II D, 08 | |
| nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
Zum Thema: Menschen fühlen sich zu mancher Musik hingezogen, andere lehnen sie dagegen heftig ab oder sie ist ihnen gleichgültig oder sogar peinlich. Eine Vielzahl von Einflussfaktoren kann solche musikbezogenen Urteile und hieraus resultierende Verhaltensweisen bedingen. Das Seminar bietet Einblicke in forschungsmethodische Herangehensweisen, psycho-biologische Erklärungsansätze für Musikurteilsunterschiede und Ablehnungen sowie soziologische Erklärungsansätze (Geschmacksdichotomien, ›Allesfresser-Hypothese‹). Ferner werden entwicklungstypische Beobachtungen (›Offenohrigkeit‹, ›Song-specific age‹) diskutiert und Merkmale des Rezipienten (Persönlichkeit, Gender) in Betracht gezogen. Mögliche Manipulationen von Musikurteilen durch spezifische Kontexte und die Wertevermittlung im Musikunterricht bilden den thematischen Abschluss.
Literatur: Ackermann, T.-I. (2019). Disliked Music. Merkmale, Gründe und Funktionen abgelehnter Musik. Kassel; Auhagen, W./Bullerjahn, C./von Georgi, R. (Hg.) (2014). Musikpsychologie – Offenohrigkeit. Ein Postulat im Focus. Göttingen; Bauernfeind, A.: Wandel des Musikgeschmacks in der Gesellschaft: Der neue kulturästhetische Code der Allesfresser. Saarbrücken 2008; Berli, O. (2014). Grenzenlos guter Geschmack. Die feinen Unterschiede des Musikhörens. Bielefeld; Bullerjahn, C. (2025). Geschmack, Kanonbildung und Werturteil. In K. Mackensen & C. Bullerjahn, Musiksoziologie. Einführung (S. 47–55). Baden-Baden; Bunte, N. (2017). Die Entwicklung musikalischer Konzepte im Grundschulalter und ihre Bedeutung für kindliche Musikpräferenzen. Diss. Universität Bremen; Cohrdes, C. (2014). Auf der Suche nach optimaler Distinktheit. Musikalische Gefallensurteile Jugendlicher und der Einfluss eines Musiker-Images. Berlin; Fuhr, M. (2007). Populäre Musik und Ästhetik. Die historisch-philosophische Rekonstruktion einer Geringschätzung. Bielefeld 2007; Gasser, N. (2019). Why you like it. The Science and Culture of Musical Taste. New York; Gebesmair, A. (2001). Grundzüge einer Soziologie des Musikgeschmacks. Wiesbaden; Greasley, A./Lamont, A. (2018). Musical preferences. In S. Hallam, I. Cross/M. Thaut (Hg.), The Oxford Handbook of Music Psychology (2nd Edition, pp. 263–281). Oxford; Kemnitzer, K. (2022). »Klassik« und »Pop« im alltäglichen Sprachgebrauch. Interviews zur individuellen Bedeutung von Musikpräferenzen. Osnabrück; King, E./Prior, H.M. (Hg.) (2016). Music and Familiarity. Listening, Musicology and Performance. London/New York; Legrand, R. (2018). Geschmack im Musikunterricht: Das strukturelle Selbstverständnis der Musikpädagogik zwischen Wertevermittlung und Wissenschaftlichkeit. Wiesbaden; Parzer, M. (2011). Der gute Musikgeschmack: Zur sozialen Praxis ästhetischer Bewertung in der Popularkultur. Frankfurt u.a.; Pietschmann, K./Wald-Fuhrmann, M. (Hg.) (2013). Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. München; Schäfer, T./Sedlmeier, P. (2018). Musik im Alltag: Wirkungen, Funktionen und Präferenzen. In A. Lehmann/R. Kopiez (Hg.), Handbuch Musikpsychologie (S. 247–272). Bern; Schwarz, M. (Hg.) (2021). Das verdächtig Populäre in der Musik. Warum wir mögen, wofür wir uns schämen. Wiesbaden.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2015) sein.
Teilnahmevoraussetzungen: keine
Modul 02a: Musikvermittlung (03-Mus-L1-P-02a) ⇑
LV 1: Methoden des Musikunterrichts A
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr | Phil. II D, 09 | |
| nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.
LV 2: Methoden des Musikunterrichts B (seminarbegleitende Übung)
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr | Phil. II D, 09 | |
| nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.
Modul 06: Schulpraktische Studien - Fachdidaktisches Blockpraktikum (03-Mus-L1/L2/L5-WP-06) ⇑
LV 1: Vorbereitungsseminar
[Si] Vorbereitung Praxissemester Musik L1 und L2
Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Am 16.04., 23.04., 11.06., 18.06. und 25.06. findet das Seminar im Raum D08 statt. Am 07.05. und 28.05. findet es in der Wilhelm-Leuschner-Schule in Heuchelheim statt.
1. Zum Thema
Im Seminar werden das Vorgehen der Unterrichtsplanung und -analyse weiter vertieft, spezielle Fragen zum bevorstehenden Praxissemester besprochen und unterrichtspraktische Beispiele erprobt. Außerdem werden Unterrichtsmaterialien und Lehrpläne bzw. Bildungsstandards gesichtet und Unterrichtseinheiten geplant.
2. Literatur
Wird beim ersten Treffen bekannt gegeben.
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Referat zu einem unterrichtsbezogenen Thema.
4. Teilnahmevoraussetzungen
Zuteilung durch das Referat für Schulpraktische Studien.
5. Teilnahmebeschränkung
Keine.
6. Stellung im Studienplan
Lehramtsstudiengänge:
Modul 10a: Praxissemester L1
Modul 10c: Praxissemester L2
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) ⇑
Künstlerischer Einzelunterricht (LV 1) und Künstlerischer Gruppenunterricht (LV 2).
LV 1: Hauptfach
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
[KU:EU] Klavier Hauptfach
[KU:EU] Klavier Hauptfach
LV 2: Unterrichtsbezogene Musikpraxis
[Wshop] Songworkshop
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) ⇑
Künstlerischer Einzelunterricht (LV 1 und LV 2) und Künstlerischer Gruppenunterricht (LV 3, LV 4 und LV 5).
LV 1: Hauptfach
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
[KU:EU] Klavier Hauptfach
[KU:EU] Klavier Hauptfach
LV 2: Gesang
[KU:EU] Nebenfach Gesang
LV 3: Satzlehre und Satzanalyse I
[KU:GU] Satzlehre / Satzanalyse 1
| regelmäßiger Termin ab 17.04.2026 | ||
| wöchentlich Fr. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. II D, 09 | |
| nächster Termin: 08.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Verschiedene Musiktheoretische Themenpunkte. Historische Satzlehre von der Renaissance bis zur Gegenwart. Kompositionsaufträge und Analyse.
Hybrid-Veranstaltung: Teilweise online, teilweise in Präsenz – Planung wird Anfang des Semesters bekanntgegeben.
LV 4: Sing- und Ensembleleitung I
[KU:GU] Ensembleleitung 1-B
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr | Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
Die Studierenden erweitern und verfeinern die Techniken in Probenmethodik aus Kurs 1-A.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb:Prüfung am Ende des Semesters
(für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs 2-D)
Teilnahmevoraussetzungen: Vorige Teilnahme an Kurs A oder entsprechende Fähigkeiten
[KU:GU] Ensembleleitung 1-A
| regelmäßiger Termin ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr | Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Ensembleleitung: Schlagtechnik, Probenmethodik, Literaturkunde und Grundlagen der Stimmbildung.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung nach Kurs B (für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs D)
Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnis der Schlagfiguren 2er, 3er, 4er und 6er, Fähigkeit Töne und Akkorde mit Hilfe der Stimmgabel zu singen. Dirigat eines leichten Kanons.
LV 5: Schulpraktisches Instrumentalspiel I
[KU:GU] Schulpraktisches Klavierspiel – Prüfungskurs I
| regelmäßige Termine ab 15.04.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. II D, 33 (Musikunterricht) | |
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. II D, 27 (Musikunterricht) | |
| nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 27 (Musikunterricht) | ||
1. Zum Thema:
Arrangement und Ausarbeitung eines Begleitsatzes für ein Lied / einen Song eigener Wahl zum selbstbegleitet gesungenen Vortrag.
Ev.Heraushören und Arrangieren von der CD.
Übung im Begleiten und Singen nach Akkordsymbolen des ausgewählten Repertoires (30 Lieder oder Songs) mit stilistisch angemessenen Begleittechniken + 1 aufwändigeres Arrangement mit kleiner Besetzung
Gezielte Arbeit an der Präsentation der Prüfungsteile.
Übungen im Vom-Blattbegleiten von Songs als weiterer Prüfungsteil.
2. Literatur:
Wird bekannt gegeben.
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung
4.Teilnahmevoraussetzungen:
Anmeldung über StudIP
Es gibt keinen Fortsetzungskurs!
Für L3-Studierende ist dies der 1. Teil der „Schulpraktischen Prüfung“.
[KU:GU] Schulpraktisches Musizieren 1
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr | Phil. II D, 07 | |
| nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07 | ||
Das Musizieren mit Schulklassen ist ein Kernbereich schulischen Musikunterrichts. Dabei stehen die Lehrpersonen vor musikalischen, pädagogischen sowie fachdidaktischen Herausforderungen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns an Hand von Musikstücken mit Strukturen, Stilistik, Groove/Rhythmus und den daraus resultierenden Herausforderungen für die Begleitung am Instrument und der Stimme. Wir besprechen die Erarbeitung möglichst treffender Interpretationen des Werkes unter Berücksichtigung des persönlichen stimmlichen und Instrumentalen Entwicklungsgrades und der möglichen und häufig sehr heterogenen gesanglichen Fähigkeiten von Schulklassen.
Weitere Inhalte:
Erstellen von Arrangements, Instrumentierungen und Bearbeitungen von Musik für die Schulpraxis. Stilistisch differenzierte Begleitung von Liedern und Songs, einfache Improvisationsmodelle, Darstellung harmonischer und rhythmischer Sachverhalte auf dem Instrument.
Das Einstudieren und Anleiten in der Gruppe ist ein zentrales Element in diesem Praxis Seminar und schließt die Auseinandersetzung mit Inhalten von Liedern und Songs, fachdidaktische Analysen und die Umsetzung im Rahmen einer Unterrichtsstunde ein.



