JLU Gie�en
Diese Seite drucken   
Sie sind hier: StartFachbereich 04: Geschichts- und KulturwissenschaftenGliederung nach anbietenden EinrichtungenEvangelische Theologie
Vorlesungsverzeichnis: WiSe 2021/22

Einfache Suche. Wählen Sie erst aus, ob Sie in Veranstaltungen oder Lehrenden suchen wollen.

Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Gliederung nach anbietenden Einrichtungen - Evangelische Theologie

Veranstaltungen

 

 
Veranstaltungen filtern
 
Legende

 
[Vl] Einführung in das Alte Testament  (AfK-Nr.: 178)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.10.2021
wöchentlich Fr. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Ziel dieser Vorlesung ist es, in die Grundzüge der Literatur der Hebräischen
Bibel und ihrer Rede von Gott und den Menschen einzuführen sowie einen
Überblick über die wichtigsten Epochen der Geschichte des biblischen Israel
zu geben. Darüber hinaus wird eine hermeneutisch und methodisch reflektierte
Bibellektüre eingeübt. Es wird erwartet, dass jede und jeder Teilnehmer/in
der Vorlesung das Alte Testament im Verlauf des Wintersemesters einmal
vollständig liest. Empfohlen ist, dies unter Benutzung der Elektronischen
Bibelkunde 3.0 zu tun, die auch zur Anschaffung empfohlen ist.
Die Vorlesung dient der Vermittlung von Grund- und Überblickswissen, wie es
für alle Studiengänge im Fach Evangelische Religion zum Examen vorausgesetzt
wird. Zur Vor- und Nachbereitung der Vorlesung sowie für die Präsentation
bzw. die abschließende Klausur sind insgesamt 30 Stunden vorgesehen.

ZUR ANSCHAFFUNG BZW. ZUM DOWNLOAD DRINGEND EMPFOHLENE LITERATUR:

1. Eine Einleitung in das Alte Testament - entweder Gertz, Jan Christian
(Hg.), Grundinformation Altes Testament. Eine Einführung in Literatur,
Religion und Geschichte des Alten Testaments, aktuellste Aufl., oder Frevel, Christian/Zenger, Erich, Einleitung in das Alte Testament, aktuellste Auflage.

2. Eine Einführung in das Alte Testament - entweder Albani, Matthias /
Rösel, Martin, Theologie kompakt: Altes Testament, aktuellste Aufl., oder Köhlmoos, Melanie, Altes Testament, Tübingen 2011.

3. Eine Bibelkunde (z.B. Elektronischen Bibelkunde 3.0 Altes Testament mit
Apokryphen. Neues Testament und Apostolische Väter. Interaktive Lernsoftware
von Martin Rösel und Klaus-Michael Bull, aktual. Neuauflage Stuttgart 2011 bzw. aktuellste Version).


[Vl] Einführung in die Kirchengeschichte  (AfK-Nr. 181)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 18.10.2021
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Unsere Gegenwart hat eine Geschichte, und auch die Kirche hat Geschichte: Die rund 2000 Jahre haben eine Fülle von Geschehnissen zu bieten, deren Wirkungen bis heute erkennbar sind – umso deutlicher, je mehr man davon weiß! Die Beschäftigung mit der Vergangenheit ist daher kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Beitrag dazu, die eigene Zeit zu verstehen. Einige Ereignisse haben zudem die nachfolgende Zeit in besonderer Weise geprägt: Christenverfolgung, Trinitätslehre, Kreuzzüge und Reformation, um nur einige zu nennen. Diese und weitere solcher „Brennpunkte“ sollen in der Vorlesung beleuchtet und mithilfe von Quellentexten vertieft betrachtet werden. Ebenso spielt die Frage nach dem Ort der Kirchengeschichte innerhalb der Theologie eine Rolle, nach ihrer Hermeneutik und ihrer hermeneutischen Aufgabe für die Gegenwart.

Literatur zur Vorbereitung
Jung, Martin H.: Kirchengeschichte, Tübingen 2017.

Die Vorlesungsinhalte werden digital bereitgestellt; die jeweiligen Links erhalten Sie über Stud.IP. Darüber hinaus gibt es am 18.10., 08.11.,13.12. und 24.01. die Möglichkeit, in Präsenzterminen über Teams die Inhalte zu diskutieren und zu vertiefen.


[Vl] Einführung in die Praktische Theologie
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.10.2021
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr,  k.A.

[Vl] Grundlagen und Themen evangelischer Sozialethik  (AfK-Nr. 182)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Die Hauptvorlesung bietet einen Überblick über Grundlagen und Themen evangelisch-theologische Sozialethik. Das geschieht in drei Teilen: 1. Der Begriff der Ethik und das Problem der Verhältnisbestimmung von allgemeiner (philosophischer) und theologischer Ethik; 2. Grundzüge der Geschichte der evangelischen Ethik und Grundlinien der evangelischen Sozialethik; 3. Themen materialer Sozialethik. Weitere Informationen und Modalitäten werden zu Beginn der Vorlesung über Stud.IP bekanntgegeben.

Verpflichtende Begleitlektüre: Ulrich H. J. Körtner, Evangelische Sozialethik. Grundlagen und Themenfelder. Vierte, überarbeitete und erweiterte Auflage Göttingen 2019 oder: Wilfried Härle, Ethik, Berlin/Boston (2010) 2. Aufl. 2018. (Bitte anschaffen; auch als E-Books in der UB). Weiterer Literaturhinweis, insbes. der Einleitungsartikel von Hans-Richard Reuter in: Handbuch der Evangelischen Ethik. Hg. v. Wolfgang Huber, Torsten Meireis, Hans-Richard Reuter, München 2015. Weitere Literaturangaben erfolgen im Rahmen der Vorlesung.


[Si] Antijudaismus im Neuen Testament  (AfK-Nr.: 180)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.10.2021
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Antisemitismus ist wieder populär, nicht nur in Deutschland. Die Bibel und ihre Auslegungsgeschichte spielen dabei eine erschreckend prominente Rolle. Im Seminar werden Fragen nachgegangen, was der Unterschied zwischen Antijudaismus und Antisemitismus ist, ob bereits das Neue Testament selbst antijudaistische Züge trägt oder erst seine spätere Auslegung. Es werden ausgewählte Zentraltexte des Neuen Testaments kritisch analysiert, wie etwa Mt 21,33-46; 27,25; Apg 28,24; Joh 8,44.

Literatur zum Einstieg:
Vogel, Manuel, “Antijudaismus” im Neuen Testament, in: Verkündigung und Forschung 65 (2020), 5-17.


[Si] Gender- und Masculinity-Studies zur Bibel  (AfK-Nr.: 178)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 21.10.2021
wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Die Kategorie Gender ist in der Frage nach dem Verständnis von Geschlechterrollen, Sexualität und Machtstrukturen zu einer zentralen Analysekategorie geworden. Innerhalb dieser Diskurse rückt die Analyse von Konzepten von “Männlichkeit" immer stärker in den Fokus. Aber was hat das mit der Bibel zu tun? Sehr viel, denn die Gender- und Masculinity-Konzepte der Bibel haben die Kulturgeschichte tief geprägt. In diesem Seminar werden biblische Zentraltexte zur Thematik kritisch analysiert, wie z.B. Gen 1-3, Gal 3,28, 1Kor 11,2-16. Auch soll die “Männlichkeit” Gottes und Jesu kritisch reflektiert werden.

Literaturempfehlungen zum Einstieg:
- Fischer, Irmtraud, § 22 Verhältnis der Geschlechter, in: Dietrich, Walter (Hg.), Die Welt der Hebräischen Bibel. Umfeld – Inhalte – Grundthemen, Stuttgart 2017.
- Janssen, Claudia, Art. Gender (NT), in: WiBiLex 2020 https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/gender-nt/ch/a0749999921e197254a40f620696d04d/ (abgerufen 16.07.2021).
Leutzsch, Martin, Männlichkeiten im entstehenden Christentum: Probleme ihrer Erforschung. In: Laura-Christin Krannich/Hanna Reichel/Dirk Evers (Hg.), Menschenbilder und Gottesbilder. Geschlecht in theologischer Reflexion. Leipzig 2019, 111-136.


[Si] Gott denken: Der vernünftige Gottesgedanke der rationalen Theologie
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 20.10.2021
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Das Seminar macht auf den Weg, Gott zu denken. Das scheint trotz der frühen Morgenstunde verspätet – und vor allem verwegen. Ist es in mindestens drei Hinsichten auch. Zumal dann, wenn der metaphysische Gottesgedanke unter den Erkenntnisbedingungen der Moderne mehr als fragwürdig geworden ist, das Symbol des „Todes Gottes“ die Bedeutungslosigkeit des Theismus zu unterstreichen scheint und das Vorurteil vorherrscht, der Protestantismus und der Gott der Vernunft hätten nichts miteinander zu schaffen. Großer Klärungsbedarf für ein Seminar, dem wir uns mithilfe des kleinen, aber äußerst gehaltvollen Entwurfs einer rationalen Theologie des Berliner Philosophen Holm Tetens „Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie“ (Leipzig: Reclam 2015; 6,- €) annähern wollen. Wir werden entdecken, dass sich vor dem Hintergrund des Streits zwischen Naturalismus und Theismus ganz neue Perspektiven entwickeln können, um Gott (wieder) zu denken bzw. denken zu lernen. Die philosophisch und theologisch Mitdenkenden und Mitdiskutierenden erwerben sich auf diese Weise einen grundlegenden Überblick über metaphysische und metaphysikkritische Themenfelder (u.a. Vernunft und Glaube; Gott und Denken; Naturalismus, Theodizee, Schöpfung, Hoffnung) und haben zudem im Laufe des Semesters Gelegenheit, sich vertiefend in das eine oder Thema einzuarbeiten und dieses den Kommilitoninnen und Kommilitonen zu präsentieren oder in einer Hausarbeit niederzuschreiben. Fragen und kleine schriftliche Aufgaben runden das Programm ab.

Literatur: Holm Tetens, Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie, Leipzig: Reclam 2015 (Bitte anschaffen: 6,- €). Weitere Literaturangaben erfolgen im Rahmen des Seminars.


[Si] Im Auftrag ihrer Majestät  (AfK-Nr. 181)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 18.10.2021
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr,  digital

Kommentar:

In der evangelischen Kirchengeschichte befasst man sich meist mit Deutschland, der Schweiz und anderen Zentren der Reformation. Oder man untersucht die frühchristliche Geschichte im Frankenreich, die streitenden christlichen Konfessionen in Osteuropa, die außereuropäische Missionsgeschichte der Neuzeit oder den Kirchenkampf des 20. Jahrhunderts.
Doch wie stand und steht es um die Kirche(n) bei unseren mittlerweile teilweise außereuropäischen Nachbarn auf den britischen Inseln? Dieser Frage wollen wir in diesem Hauptseminar nachgehen: Wie sah das vorchristliche Britannien aus? Welche Kulturen übten Einfluss auf die ersten christlichen Gemeinden aus? Wie wurden Irland, Schottland und später auch England zu Triebfedern in der Christianisierung Europas? Welche Rolle spielten die Konflikte der Engländer, Waliser, Schotten und Iren in der Kirchengeschichte? Wie kam die Reformation auf die Inseln? Wie sahen die konfessionellen Konflikte in Britannien zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges aus? Wieso wanderten derart viele freikirchliche Gemeinschaften nach Nordamerika aus? Welche Gestalt hat das heutige Verhältnis von Kirche und Monarchie?
All diese Fragen werden Sie durch dieses Seminar beantworten können.


[Si] Katechetik in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: wie man glaubte, glaubt und glauben könnte
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 26.10.2021
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr,  k.A.

[Si] Lebensgeschichten und Transformationen - Wegweisende Texte für die moderne Praktische Theologie
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 26.10.2021
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

[Si] Lutheratur  (AfK-Nr. 181)
Digitale Blockveranstaltung
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
Vorbesprechung: Do. 14.10.2021, 10.00 - 14.00 Uhr,
7 Einzeltermine:
Do. 14.10.2021,10.00 - 14.00 Uhr   (Vorbesprechung) keine Raumangabe
Fr. 29.10.2021,14.00 - 18.30 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 30.10.2021,09.30 - 13.00 Uhr   keine Raumangabe
Fr. 03.12.2021,14.00 - 18.30 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 04.12.2021,09.30 - 13.00 Uhr   keine Raumangabe
Fr. 28.01.2022,14.00 - 18.30 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 29.01.2022,09.30 - 13.00 Uhr   keine Raumangabe

Kommentar:

Mit dem Reformator durch die deutsche Literaturgeschichte.
Selbst diejenigen, die keinerlei Interesse an Theologie haben, anerkennen Luthers Leistungen für die deutsche Sprache durch seine Bibelübersetzung. Dabei „erfindet“ er Begriffe, die heute so wirken, als hätte es sie schon immer gegeben: „Feuereifer“, „Lästermaul“, „Schandfleck“ etc. Auch durch seine Fabeln und Lieder wirkt er stilprägend.
Mit anderen Worten: Luther hat einen festen Platz in der Geschichte der deutschen Literatur.
Wie aber sieht über seine eigenen Beiträge hinaus die zeitgenössische Literatur der Reformation aus? Gibt es schon zu Luthers Lebzeiten so etwas wie evangelische Schriftsteller?
Vielleicht noch interessanter erscheint die Fragestellung, wie Schriftsteller anderer Jahrhunderte die Reformation und insbesondere die Gestalt des großen Reformators in ihren Werken behandelt haben. Das Seminar macht sich auf eine Tour von Hans Sachs über Lessing, Heine und Kleist bis zu Thomas Mann und Stefan Heym mit einigen weiteren Zwischenstationen. Wie nehmen die entsprechenden Autoren den Reformator wahr? Wie verändert sich die Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte?
(Wenn gewünscht, kann auch ein vergleichender Seitenblick auf die philosophische Rezeption bei z.b. Hegel, Kierkegaard oder Engels erfolgen.)


[Si] Praktisch-theologische Streifzüge durch die (Populär)kultur
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.10.2021
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

[Si] Reichtum im lukanischen Doppelwerk (Lk und Apg)  (AfK-Nr.: 180)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 21.10.2021
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Das Lukasevangelium, das zusammen mit der Apostelgeschichte das sog. lukanische Doppelwerk bildet, gilt als das "Evangelium für die Armen”. In der Apostelgeschichte wird gar kommunistische Gütergemeinschaft gefordert. Was aber sagt das lukanische Doppelwerk über Reichtum? Was bedeutet nach diesen biblischen Schriften Reichtum, und wie ist damit umzugehen? Die Frage nach Reichtum wurde in der Bibelwissenschaft bisher eher am Rande behandelt und bildet angesichts aktueller gesellschaftspolitischer Konstellationen zunehmend einen neuen Diskurs in der Theologie. Das Seminar dient zugleich einer Einführung in die Theologie des lukanischen Doppelwerks.

Literatur zum Einstieg:
- Neumann, Nils, Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie (SBS 220), Stuttgart 2010.
- Schäfer-Lichtenberger, Christa/Schottroff, Luise, Art. Reichtum/Luxus, in: SWB (2009), 466-471.


[Si] Von der Geburt bis zum Tod: Ethische Grundfragen des Lebens
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Im Seminar gehen wir in der Diskussion mit Wolfgang Hubers Darstellung zwanzig ethischen Grundfragen („Worum geht es in der Ethik?“, „Wollen wir den perfekten Menschen?“ oder „Was hinterlassen wir unseren Nachkommen?“) „von der Wiege bis zur Bahre“ aktuellen und kontroversen ethischen Fragen nach, wie sie beispielsweise die moderne Medizin, neue Medien, die Globalisierung oder der Klimawandel aufwerfen. Die Mitdenkenden und Mitdiskutierenden erwerben sich auf diese Weise einen grundlegenden Überblick über ethische Themenfelder und haben zudem im Laufe des Semesters Gelegenheit, sich vertiefend in das eine oder Thema einzuarbeiten und dieses den Kommilitoninnen und Kommilitonen zu präsentieren oder in einer Hausarbeit niederzuschreiben. Fragen und kleine schriftliche Aufgaben runden das Programm ab.

Literatur: Wolfgang Huber, Ethik. Die Grundfragen unseres Lebens von der Geburt bis zum Tod, München (2013) 2016. (Bitte anschaffen: 14,95 €; auch als E-Book in der UB). Weitere Literaturangaben erfolgen im Rahmen des Seminars.


[Si] Von Grenzerfahrungen und Gottesbegegnungen. Aus biblischen Texten Hoffnung schöpfen  (AfK-Nr.: 178)
digitales Blockseminar
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
Vorbesprechung: Mi. 20.10.2021, 14.00 - 16.00 Uhr,
5 Einzeltermine:
Mi. 20.10.2021,14.00 - 16.00 Uhr   (Vorbesprechung) keine Raumangabe
Fr. 26.11.2021,14.00 - 19.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 27.11.2021,09.00 - 16.00 Uhr   keine Raumangabe
Fr. 28.01.2022,14.00 - 19.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 29.01.2022,09.00 - 16.00 Uhr   keine Raumangabe

Kommentar:

Wie mit Leid umgehen, wie Krisen bewältigen und wo ist Gott bei all dem? Viele Texte des Alten Testaments sind aus existentiellen Erfahrungen heraus entstanden und spiegeln Krisensituationen des Volkes Israel oder der/des Einzelnen wider. Sie erzählen nicht selten von Menschen, die alle Hoffnung zu verlieren scheinen, die auf der Flucht sind oder von Depressionen gequält werden. Doch an diesen Tiefpunkten des Lebens bleibt die biblische Darstellung nicht stehen, weil Menschen zu allen Zeiten die Erfahrung gemacht haben: Gott geht mit – gerade an die Wüstenorte und in die Wüstenzeiten des Lebens – und offenbart sich dort auf neue Weise.
In diesem Seminar werden wir uns mit ausgewählten Passagen aus allen Kanonteilen des Alten Testaments zum Thema „Grenzerfahrungen und Gottesbegegnungen“ auseinandersetzen und diese mit eigenen Lebenserfahrungen ins Gespräch bringen. Aktuelle bibelwissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Bibellektüre treten durch unterschiedliche methodische Ansätze, z. B. Formen einer erfahrungsbezogenen Bibelarbeit oder ein Kennenlernen der frühkirchlichen, monastischen und heute wiederentdeckten Lektüreform „Lectio divina“, miteinander in Dialog und geben Impulse für die Arbeit in Schule und Gemeinde.
Literaturempfehlungen:
Carr, David McLain: Holy Resilience. The Bible's Traumatic Origins, New Haven: Yale University Press, 2014.
Erschütterungen. Ijob heute lesen, Bibel und Kirche 3/2020 (Link zum Inhaltsverzeichnis: https://www.bibelwerk.shop/produkte/erschuetterungen-1002003).
Hecht, Anneliese (Hg.): Kreative Bibelarbeit: Methoden für Gruppen und Unterricht, Stuttgart: kbw, 2015.
Zenger, Erich: Mit Gott ums Leben kämpfen. Das Erste Testament als Lern- und Lebensbuch, hg. v. Christoph Dohmen und Paul Deselaers, Freiburg i. Br.: Herder, 2020.


[E Si] Einführung in die Praktische Theologie
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 26.10.2021
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Was versteht man eigentlich Praktische Theologie?
Was genau es damit auf sich hat, wird vorlesungsbegleitend den Inhalt dieses Seminars bestimmen. Hierbei werden sowohl historische als auch soziologische und kulturwissenschaftliche Anteile dazu beitragen, sich der Praktischen Theologie des 21. Jahrhunderts anzunähern.

Zur aktiven Teilnahme am Seminar wird die Anschaffung des Buches: Brinkmann, Frank Thomas: Praktische Theologie. Ein Guide. Tübingen: UTB. 2019. dringend empfohlen!


[E Si] Einführung in die theologische Hermeneutik
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 18.10.2021
wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Die christliche Theologie versteht das Evangelium traditionell als „Botschaft von Gott“. Botschaften wollen verstanden werden. Die Hermeneutik ist die interdisziplinäre Theorie vom Verstehen: Ursprünglich von Texten, dann aber auch vom Leben des Menschen in der Welt insgesamt. Denn Kommunikation ist allgegenwärtig. „Ein Text-Äußeres gibt es nicht“, so der Postmoderne Theoretiker Jacques Derrida. Das lässt sich so verstehen, dass der Text seine Bedeutung allenfalls in sich selbst findet, über die Welt gar nichts sagt – oder so, dass auch wir immer schon im Text (des Evangeliums und der Bibel) leben.
Insofern ist die theologische Hermeneutik eine Grundlagendisziplin, die danach fragt, wie sich Gotteswort und Menschenwort in der Bibel, aber auch Glauben und Verstehen des Menschen insgesamt zueinander verhalten. Im Seminar dient uns deshalb die Einführung in verschiedene theologische Ansätze zum hermeneutischen Problem – von der Antike bis heute – zugleich als Einführung in die jeweilige Richtung überhaupt. Auch wichtige philosophische Ansätze, die die Theologie beeinflusst haben, kommen dabei zur Sprache.
Auch die hermeneutische Praxis wollen wir einüben: Das Verstehen wissenschaftlicher Texte – gegen die „Angst vor dem Text“ – ist Grundlage eines erfolgreichen Studiums. Denn: „Hermeneutische Theologie“, so G. Ebeling, ist eine Tautologie. Zum Problem des Verstehens müssen sich alle Theolog*innen verhalten, wenn sie Theolog*innen sein und bleiben wollen.


[E Si] Frauen im Widerstand
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
zwei-wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Eine bis vor kurzem noch unbekannte Studienrätin verfasste während der Zeit des Nationalsozialismus eine anonyme und mutige Denkschrift gegen die Judenverfolgung, denn bereits im Sommer 1935 ging eine Welle nationalsozialistischer Gewalt gegen Juden über Deutschland – Übergriffe, die stellenweise pogromhafte Züge annahmen.
Welche Frauen haben zur Zeit des Nationalsozialismus christlichen Widerstand geleistet? Diesen und vielen anderen Lebensleistungen und Lebensgeschichten von ungewöhnlichen und mutigen Protestantinnen soll im kirchengeschichtlichen Seminar nachgegangen werden. Welche Mittel haben die Frauen aufgewendet, um gegen das Regime zu protestieren?
Unterschiedliche Quellen werden Gelegenheit bieten, sich mit den Christinnen eingehender zu beschäftigen, die in den Bekenntnisgemeinden der Kirchenopposition tätig waren. Zudem soll es auch um eine kritische Würdigung der Emanzipation in der evangelischen und katholischen Kirche gehen. Seit wann konnten Frauen in der evangelischen Kirche berufliche Aufgaben übernehmen? Wie kam es zu den Protestbriefen und Denkschriften? Wer hat den Verfolgten geholfen? Diese und weitere Fragen werden im Seminar behandelt werden und sind Bestandteil der Auseinandersetzung mit der jüngeren Kirchengeschichte.


[E Si] Was des Kaisers ist
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 18.10.2021
wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr,  Digitale Veranstaltung

Kommentar:

In diesem kirchengeschichtlichen Proseminar (Einführungsseminar) werden Sie das Verhältnis von Staat und Kirche im Laufe der Kirchengeschichte untersuchen. Dabei werden Sie verschiedene theologische und staatstheoretische Positionen kennen lernen, miteinander in Beziehung setzen und in den historischen Kontexten verorten. Am Ende werden Sie somit den Werdegang bis heute nachvollziehen und verstehen können.
Zusätzlich werden Sie kirchengeschichtliche und theologische Methoden zum Erstellen einer Hausarbeit erlernen - darunter die Quellenkritik, Bibliographie, Zitation, Erstellung einer Fragestellung und den äußeren und inneren Aufbau einer wissenschaftlichen, theologischen und kirchenhistorischen Hausarbeit.


[E Si] Zugänge zur Bibel - Einführung in die Methoden der Bibelexegese (Gruppe 1)
Lehrveranstaltung: ab Mittwoch, den 20.10.2021 um 8 Uhr c.t.
Lehrformat: digital
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 20.10.2021
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr,  Digitale Veranstaltung

Kommentar:

Ein herzliches Willkommen an alle Studierende ohne Griechisch-Kenntnisse!
Im Proseminar werden neue und klassische Methoden der Auslegung neutestamentlicher Texte erarbeitet und eingeübt. Die Einführung in die Methoden neutestamentlicher Exegese ermöglicht somit eine eigenständige, wissenschaftlich reflektierte Analyse neutestamentlicher Texte, die zu einer selbstständigen, wissenschaftlichen exegetischen Arbeit befähigen soll.
Die Teilnehmer:innen setzten sich mit synchronen und diachronen Methoden sowie neueren Ansätzen im Bereich der neutestamentlichen Exegese auseinander und erlernen den Umgang mit theologischer Fachliteratur und Hilfsmitteln.
Dabei soll auch die eigene kontextuelle Perspektive mitbedacht werden.

Literaturhinweise:
Die jeweilige Literatur zu den Sitzungen wird Ihnen digital bereitgestellt, die Links erhalten Sie über Stud.IP.
Es empfiehlt sich die Anschaffung des Methodenbuches:
• Finnern, Sönke / Rüggemeier, Jan: Methoden der neutestamentlichen Exegese. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Tübingen 2016. [online abrufbar über die JLU]

Lehrformat:
Das Proseminar findet digital statt. Zugang zum Kursraum erhalten Sie über den Webex Link, der Ihnen über StudIP bereitgestellt wird.


[E Si] Zugänge zur Bibel - Einführung in die Methoden der Bibelexegese (Gruppe 2)
Lehrveranstaltung: ab Mittwoch, den 20.10.2021 um 10 Uhr c.t.
Lehrformat: digital
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 20.10.2021
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Ein herzliches Willkommen an alle Studierende ohne Griechisch-Kenntnisse!
Im Proseminar werden neue und klassische Methoden der Auslegung neutestamentlicher Texte erarbeitet und eingeübt. Die Einführung in die Methoden neutestamentlicher Exegese ermöglicht somit eine eigenständige, wissenschaftlich reflektierte Analyse neutestamentlicher Texte, die zu einer selbstständigen, wissenschaftlichen exegetischen Arbeit befähigen soll.
Die Teilnehmer:innen setzten sich mit synchronen und diachronen Methoden sowie neueren Ansätzen im Bereich der neutestamentlichen Exegese auseinander und erlernen den Umgang mit theologischer Fachliteratur und Hilfsmitteln.
Dabei soll auch die eigene kontextuelle Perspektive mitbedacht werden.

Literaturhinweise:
Die jeweilige Literatur zu den Sitzungen wird Ihnen digital bereitgestellt, die Links erhalten Sie über Stud.IP.
Es empfiehlt sich die Anschaffung des Methodenbuches:
• Finnern, Sönke / Rüggemeier, Jan: Methoden der neutestamentlichen Exegese. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, Tübingen 2016. [online abrufbar über die JLU]

Lehrformat:
Das Proseminar findet digital statt. Zugang zum Kursraum erhalten Sie über den Webex Link, der Ihnen über StudIP bereitgestellt wird.


[Ü] Fachdidaktische Blockveranstaltung
Raum und Zeit werden noch bekannt gegeben
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.10.2021
wöchentlich Do. 18:00 - 20:00 Uhr,  k.A.

[Ü] Theologie für NichttheologInnen  (AfK-Nr.: 179)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 26.10.2021
wöchentlich Di. 18:00 - 20:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Der Status der Theologie als Wissenschaft ist keineswegs unumstritten. Das verdeutlicht der internationale Vergleich ebenso wie immer wiederkehrende kulturpolitische Initiativen, den status quo konfessionsgebundener Fakultäten an staatlichen Hochschulen in Frage zu stellen. Auch grundsätzlich brechen Fragen auf, wie eine Wissenschaft von Gott, eine ‚Glaubenswissenschaft‘, möglich sein soll. Hinzu kommt schließlich, dass Theologie nicht als geschlossenes Ganzes auftritt, sondern als Mosaik verschiedener Einzel- und Nebendisziplinen erscheint. In dieser Übung werden wir im Abschreiten der verschiedenen Probleme und Perspektiven eine auch für Nichttheologen nachvollziehbare Antwort auf die Frage nach Inhalt, Status und Besonderheit der (Evangelischen) Theologie suchen.


[Si] Praktikumsnachbereitung
Termine und Ort werden noch bekannt gegeben
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
k.A.

[O Si] Oberseminar Systematische Theologie Religion und Freiheit
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
wöchentlich Di. 18:00 - 20:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Einzelsitzungen Di, 18-20 und ggf. Blockveranst. Genaue Termine folgen.
Das Oberseminar ist eine Veranstaltung, die sich an Studierende (im höheren Semester) sowie an Doktorierende und Postdoktorierende wendet. Sie sollten Interesse an aktuellen Forschungen der Systematischen Theologie, Religionsphilosophie und Ethik mitbringen. Neben der Vorstellung von Projekten (als gemeinsame Sozietät mit Marburg) steht die für die Diskussion des Oberthemas Religion und Freiheit die Besprechung von Neuerscheinungen im Fokus. Einzeltermine sowie Texte und Themen werden den Teilnehmenden zu Beginn des Semesters mitgeteilt.

Wichtiger Hinweis:
Der Anmeldung zur Teilnahme an dieser Veranstaltung geht eine persönliche Einladung oder ein Gespräch mit dem Dozenten voraus. Da Präsenzsprechstunden derzeit nicht möglich sind, wenden Sie sich bitte im Zeitraum vom 1. bis zum 15. Oktober 2021 per E-Mail an philipp.david@evtheologie.uni-giessen.de


[O Si] Sozietät
BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Nur mit Anmeldung per Mail an Herrn Prof. Brinkmann
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.10.2021
zwei-wöchentlich Mo. 18:00 - 21:00 Uhr,  Präsenztermin: Phil. II, H 215

[Spr Kurs] Einführung in das biblische Hebräisch und die Kultur des Judentums I  (AfK-Nr.: 291)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 21.10.2021
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr,  k.A.
Einzeltermin:
Do. 09.12.2021,10.00 - 11.30 Uhr   keine Raumangabe

Kommentar:

Der Kurs führt Studierende in die Grundlagen des biblischen Hebräischs sowie des Judentums ein, indem diese einerseits zentrale Elemente der jüdischen Religion und Kultur und andererseits Grundelemente der hebräischen Sprache vermittelt bekommen. Die behandelten hebräischen Wörter und Bibeltexte sind so ausgewählt, dass sie sowohl inhaltich zu den behandelten Aspekten der jüdischen Religion und Kultur passen als auch sich gut didaktisch in die Vermittlung der Sprache einfügen. Im Bereich der hebräischen Grammatik wird dabei genauer auf die Schrift- und Lautlehre, die Formenlehre, vorzugsweise bei den starken Verben, die Satzstruktur sowie die hebräischen Verbalstämme, eingegangen. Es soll so versucht werden, die Fertigkeit zu vermitteln, die Texte zunächst grammatisch zu analysieren, um sie anschließend auf dieser Grundlage interpretieren und in ihren zeitlichen Kontext stellen zu können.
Ziel ist es, von der hebräischen Sprache ausgehend in die Religion und Kultur des Judentums einzuführen, und grundlegende sprachliche Mittel bereitzustellen, um biblische Texte lesen, analysieren, verstehen, sowie unterschiedliche Bibelübersetzungen prüfen zu können.

Grammatik:
Krause, Martin, Hebräisch : Biblisch-Hebräische Unterrichtsgrammatik, 5. Aufl., Berlin, De Gruyter 2020
(als E-Buch in der Uni-Bibliothek vorhanden)
Ernst, Alexander B., Kurze Grammatik des Biblischen Hebräisch, 4. Aufl., Neukirchen 2015.
Neef, Heinz-Dieter, Arbeitsbuch Hebräisch : Materialien, Beispiele und Übungen zum Biblisch-Hebräisch, 7., durchges. und verb. Aufl., Tübingen : Mohr Siebeck, 2018

Wörterbuch:
Neef, Heinz-Dieter, Taschenwörterbuch Hebräisch und Aramäisch zum Alten Testament, Tübingen 2016.
Wilhelm Gesenius Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament, 18. Auflage, Springer 2013.
Konzise und aktualisierte Ausgabe des Hebräischen und Aramäischen Lexikons zum Alten Testament, hrsg. von Walter Dietrich und Samuel Arnet, Leiden: Brill 2013.


[Spr Kurs] Einführung in das biblische Hebräisch und die Kultur des Judentums II  (AfK-Nr.: 292)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 21.10.2021
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Hebräisch II
Vertiefung, Erweiterung und Festigung der Kenntnisse aus Hebräisch I
Durch praktische Textübersetzung von ausgewählten hebräischen Texten und Erarbeitung der grammatischen Grundlagen, z.B. schwachen Verben und Syntax, werden die Kenntnisse der hebräischen Grammatik fundiert.

Grammatik:
Krause, Martin, Hebräisch : Biblisch-Hebräische Unterrichtsgrammatik, 5. Aufl., Berlin, De Gruyter 2020 (als E-Buch in der Uni-Bibliothek vorhanden)


[Koll] Examenskolloquium
Anmeldung bei Stud.IP ab dem 1. September; Rückfragen per E-Mail an anna.dawood@psychol.uni-giessen.de
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
5 Einzeltermine:
Sa. 18.09.2021,10.00 - 12.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 09.10.2021,10.00 - 18.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 16.10.2021,10.00 - 18.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 06.11.2021,10.00 - 18.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 29.01.2022,10.00 - 15.00 Uhr   keine Raumangabe

nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de