nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut (Prof. Dr. Schnurr) wenden.
Fr. 15.05.2026,14.00 - 18.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Fr. 15.05.2026,14.00 - 18.30 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Fr. 15.05.2026,14.00 - 18.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 16.05.2026,10.15 - 12.30 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Sa. 16.05.2026,10.15 - 12.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Sa. 16.05.2026,10.15 - 12.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Di. 04.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Di. 04.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Di. 04.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Mi. 05.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Mi. 05.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Mi. 05.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Do. 06.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Do. 06.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Do. 06.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Fr. 07.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Fr. 07.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Fr. 07.08.2026,10.00 - 17.00 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einer Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut (Prof. Dr. Schnurr) wenden.
Fr. 17.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Fr. 17.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Sa. 18.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 18.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 19.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 19.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 16.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 16.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 17.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
So. 17.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Fr. 10.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Fr. 10.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Sa. 11.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 11.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 12.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
So. 12.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut (Prof. Martin Schepers) wenden.
nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Das Seminar bietet eine Einführung in die Gegenstandsbereiche, Fragestellungen, Methoden und Arbeitstechniken der Kunstgeschichte. Es übt den Umgang mit Quellen, mit der Fachliteratur und legt einen besonderen Schwerpunkt auf Bildbeschreibungen und -analysen an Beispielen aus der bildenden Kunst und der visuellen Alltagskultur. Ein Fokus liegt auf den Methoden, die bereits eine längere Geschichte haben wie etwa die Ikonographie und Ikonologie, die Stilgeschichte oder die rezeptionsästhetische Analyse, doch das Seminar gibt auch einen Einblick in neuere Perspektiven der Kunstgeschichte.
Vorausgesetzt wird eine aktive Teilnahme, die Lektüre von Texten, die Übernahme von Referaten, das Üben von Moderation und weiteren Aufgaben.
nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Was sind die Grundlagen und Ziele von Kunstpädagogik? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Dieses Proseminar bietet Ihnen einen systematischen Einblick in die Ordnungsprinzipien des Fachs.
nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Das Seminar widmet sich autobiographischen Strategien in Kunst und visueller Kultur und untersucht, wie Künstler*innen persönliche und gesellschaftliche Erfahrungen, Erinnerungen und Identitätsentwürfe in ihren Arbeiten verhandeln. Im Zentrum stehen künstlerische Positionen der 1970er Jahre bis in die Gegenwart, die das Selbst nicht als kohärente Einheit, sondern als vielschichtige, oft brüchige Konstruktion begreifen. Konzeptionell konstruierte Selbstentwürfe (Sophie Calle) stehen ebenso im Fokus wie Auseinandersetzungen mit Körperlichkeit und Intimität (Tracey Emin) sowie soziale und politische Reflexionen von prekärer Familiarität (Richard Benningham, Boris Mikhailov). Dabei wird weiterhin der Frage nachgegangen, wie sich autobiographische Verfahren zwischen Fiktion und Fakt, Dokumentation und Transformation, Wahrheitsanspruch und Lücke, Narration und Bild bewegen – und warum die ursprünglich literarische Gattung der Autobiographie für die bildende Kunst ein produktives Spannungsfeld zur Gattung des Porträts eröffnet.
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Kann Künstliche Intelligenz Kunst vermitteln? Und wenn ja: Wie versteht sie eigentlich Kunst, Bildung und Vermittlung? In diesem Seminar erkunden wir das Spannungsfeld zwischen Kunstvermittlung und KI – kritisch, experimentell und mit einer guten Portion Neugier. Wir untersuchen, wie KI-Systeme Kunst beschreiben, interpretieren und erklären. Dabei stellen wir grundlegende Fragen: Welche Wissensmodelle stecken hinter KI-generierten Vermittlungsformaten? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar? Und kann KI selbst als Vermittler*in agieren oder braucht Vermittlung immer menschliche Erfahrung, Kontextwissen und gesellschaftliche Verantwortung?
Das Seminar verbindet Theorie und Praxis: Wir analysieren KI-Tools, testen ihre Möglichkeiten im Kontext von Kunstvermittlung und entwickeln eigene experimentelle Vermittlungsformate mit und über KI. Dabei reflektieren wir auch Chancen, Grenzen und Machtstrukturen algorithmischer Wissensproduktion.
Sa. 25.04.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Sa. 25.04.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 09.05.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 09.05.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
So. 10.05.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
So. 10.05.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Sa. 13.06.2026,09.30 - 15.30 Uhr Plastikatelier
Sa. 13.06.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
So. 14.06.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
So. 14.06.2026,09.30 - 15.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 27.06.2026,09.30 - 13.30 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 27.06.2026,09.30 - 13.30 Uhr Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Der eigene Körper bildet häufig den Ausgangspunkt für das künstlerische Arbeiten. Im Seminar werden zeitgenössische Positionen diskutiert, die sich plastisch mit dem eigenen Körper auseinandersetzen und dem Körper etwas passgenau hinzufügen. Diese Körpererweiterungen können die Wahrnehmung verändern, neue Funktionen ermöglichen oder den Menschen mit seiner Umwelt anders verbinden. Dabei verändert sich nicht nur die Körperform, sondern auch das Körpergefühl. Welche Bewegungen sind mit der Körpererweiterung möglich? Im Seminar experimentieren wir mit verschiedenen Materialen im Stehen und in der Bewegung mit Gewicht, Balance, Rhythmus und Anstrengung und nähern uns so dem Thema Performance. Im Laufe des Semesters werden eigenständige plastische Körpererweiterung entwickelt und erstellt. Eine Einführung in künstlerische Werkzeuge und Techniken findet vorher durch Materialübungen mit Ton, Papier und Textil statt.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einer Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut (Prof. Dr. Schnurr) wenden.
nächster Termin: 16.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Das Lehrformat ART_ED (Art Education) versammelt sechs Vorträge von Kunstpädagog*innen, die exemplarische Einblicke in gegenwärtige Diskurse, Forschungsansätze und Praxisformen der Kunstpädagogik geben. Die Beiträge vermitteln unterschiedliche theoretische Perspektiven, methodische Zugänge und institutionelle Kontexte und eröffnen so eine Auseinandersetzung mit aktuellen kunstpädagogischen Positionsbestimmungen. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunstpädagogik heute auf gesellschaftliche, mediale und ästhetische Transformationsprozesse reagiert und wie sie diese mitgestaltet.
Zwischen den gemeinsamen Vortragsterminen finden begleitende Präflexionen und Reflexionen in zwei separaten kunstpädagogischen Seminaren (JOHNS/SCHNURR) statt. In diesen Sitzungen werden zentrale Begriffe, theoretische Rahmungen und Fragestellungen vorbereitet sowie die Vorträge im Anschluss gemeinsam nachbereitet, diskutiert und kontextualisiert. Ziel ist es, die Positionen nicht nur rezeptiv aufzunehmen, sondern sie kritisch zu durchdringen und in Beziehung zu eigenen kunstpädagogischen Fragestellungen zu setzen.
21.04 Prof. Dr. Andrea Sabisch, Professur für Bildende Kunst/ Ästhetische Bildung Universität Hamburg
05.05 Prof. Dr. Stefanie Johns, Professur für Kunstpädagogik, Justus-Liebig-Universität Gießen
19.05 Prof. Dr. Magdalena Eckes, Professur für Kunstpädagogik, Universität Siegen
02.06 Prof. Dr. Ansgar Schnurr, Professur für Kunstpädagogik mit dem Schwerpunkt Kunstdidaktik, Justus-Liebig-Universität Gießen
16.06 Prof. Dr. Nadia Bader, Professur für Didaktik Kunst & Design, PH Zürich
30.06 Prof. Dr. Katja Hoffmann, Professur für Kunstpädagogik und Kunstvermittlung, Universität Bielefeld.
nächster Termin: 11.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Nach Helga Kämpf-Jansen (2012, S. 20) kann jede Frage, jeder Gedanke, eine Befindlichkeit, ein Gegenstand, eine Pflanze, ein Tier, ein Phänomen, ein Werk, eine (fiktive oder reale) Person, eine Situation, ein literarisches Thema, ein Begriff oder komplexer Inhalt der Ausgangspunkt für Ästhetische Forschung sein. Im Seminar suchen wir nach Verknüpfungen von Alltags- und Kunstphänomenen, nach performativen Prozessen und reflektieren unser Vorgehen. In Gruppen entwickeln wir Impulse, Inszenierungen, Reflexionsgespräche und Arbeitsmaterial, diskutieren und dokumentieren, um Ästhetische Forschung greifbarer zu machen.
nächster Termin: 11.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 117 (Zeichenatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Bilder können Freude und Staunen hervorrufen. Sie können den Blick der Betrachtenden magisch anziehen, aber auch abstoßen. Sie können irritieren oder zum Nahdenken anregen. In diesem Seminar wollen wir den vielfältigen Funktionen und Verständnissen von ‚Bildern‘ nachgehen und ihre Bedeutungen für kunstpädagogische Kontexte genauer untersuchen.
Bilder können in kunstpädagogischen Kontexten unterschiedliche Funktionen annehmen. Sie werden zum Gegenstand der Rezeption, Analyse und Interpretation, oder sind Bezugspunkt künstlerischer Gestaltungsprozesse. Sie können aber auch als Anlass für Bildungsprozesse befragt werden. Dabei lohnt es sich, einen Schritt zurück zu treten und zu fragen: Was macht ein 'Bild' zum 'Bild'? Wie kann das 'Bildliche' konzeptualisiert werden? Angeschlossen an ein fundiertes Verständnis von Bild und Bildlichkeit lassen sich didaktische Bildzugänge für pädagogische Kontexte konzeptualisieren.
Das Seminar widmet sich also theoretischen Überlegungen zum Bild/Bildlichkeit und untersucht kritisch didaktische Konzeptionen wie die Bildkompetenz (u.a. Bering/Niehoff) oder die Bilderfahrung und Bildwerdung (u.a. Sabisch). Darüber hinaus sollen kunstdidaktische Settings und Unterrichtskontexte entworfen werden, die vom Bild ausgehen und die Potenziale des Bildlichen für Bildungsprozesse ausschöpfen.
nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 025 (Metallwerkstatt)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Das künstlerisch-praktische Seminar findet in Kooperation mit der Lahnpark-GmbH statt, die die entstehenden Arbeiten auch finanziell fördert. Ziel ist es, eigenständige künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die entlang der Lahn im Stadtgebiet Gießen für den Ausstellungszeitraum Mitte September bis Anfang Oktober 2026 ausgestellt werden und de Spezifika des Gebietes zwischen Landschaftsraum, Freizeitnutzung und urbanen Schnittstellen erkunden und kommentieren. Im Fokus stehen bildhauerische und installative Ansätze.
nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Was soll ein Museum heute eigentlich sein? Wissensspeicher, Erlebnisraum, politischer Akteur, Begegnungsort – oder alles gleichzeitig? Dieses Seminar versteht das Museum nicht als fertige Institution, sondern als offenes Projekt, das ständig neu gedacht, hinterfragt und gestaltet werden kann. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Museen Wissen produzieren, vermitteln und manchmal auch festschreiben. Dabei beschäftigen wir uns mit klassischen Vermittlungsformen ebenso wie mit aktuellen kritischen Ansätzen. Wir schauen darauf, wie Kunstvermittlung traditionell oft als Weitergabe von Expertise gedacht wurde und wie sie sich zunehmend zu einem dialogischen, partizipativen und gesellschaftskritischen Feld entwickelt. Vermittlung kann nicht nur informieren, sondern auch irritieren, verunsichern und neue Perspektiven eröffnen.
nächster Termin: 16.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem
Kommentar:
Das Seminar analysiert das Projekt des Neuen Frankfurt, das in den 1920er-Jahren zu einem der zentralen Experimente des modernen Städtebaus avancierte. Unter der Leitung von Ernst May und mit politischer Unterstützung durch den Frankfurter Oberbürgermeister Ludwig Landmann entwickelte sich ein integratives Reformprogramm, in dem Architektur, Stadtplanung und soziale Politik eng verzahnt wurden. Landmann förderte das Neue Bauen als sozial orientiertes Programm, mit dem Wohnformen, Infrastruktur und städtische Versorgung an die Herausforderungen einer wachsenden Großstadt angepasst werden sollten.
Thematisiert werden zentrale Bauten und Gestaltungsprojekte, darunter die Großmarkthalle von Martin Elsaesser, die exemplarisch das Spannungsfeld zwischen technischer Innovation und tradierter Baukunst markiert, sowie die von Margarete Schütte-Lihotzky konzipierte Frankfurter Küche, die als rationalisierte Einbauküche ein Modell funktionaler Wohnkultur darstellt. In der Siedlung Römerstadt, in der auch das 1927–1928 errichtete Musterhaus von Ernst May als exemplarisches Einfamilienhaus steht, lassen sich die Prinzipien des Neuen Bauens besonders anschaulich nachvollziehen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der medialen Vermittlung der Frankfurter Moderne. Die Neue Fotografie – etwa bei Paul Wolff, Ilse Bing sowie Nini und Carry Hess – prägte die Wahrnehmung moderner Architektur und urbaner Lebenswelten. Ergänzend werden die filmischen Arbeiten von Ella Bergmann-Michel analysiert, in denen sie das Verhältnis von öffentlichem und privatem Raum, soziale Strukturen sowie die Arbeits und Wohnverhältnisse in Frankfurt differenziert reflektiert.
Das Seminar verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und zielt darauf ab, das Neue Frankfurt als Schnittstelle von Architektur, Design, Fotografie und Film zu verstehen, in der künstlerische, funktionale und soziale Innovationen in einem städtischen Kontext verhandelt wurden.
nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Die Veranstaltung führt systematisch und historisch in die Geschichte der Architektur ein. Im Mittelpunkt stehen das Erlernen und die Anwendung der Fachterminologie, das Erkennen von Bautypen und Funktionen sowie die Beschreibung und Kontextualisierung wichtiger Beispiele der westlichen Architektur von der Antike bis zur Moderne.
Fr. 12.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 13.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 027 (Holzwerkstatt)
Sa. 13.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Fr. 19.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 20.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Fr. 10.07.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Sa. 11.07.2026,10.00 - 18.00 Uhr Phil. II H, 031 (Plastikatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Das Seminar erforscht Materialien als lebendige Beziehungsgeflechte. Inspiriert von Donna Haraways Idee des „tentakulären Denkens“ betrachten wir Reststoffe nicht als Abfall oder Rohstoff, sondern als Akteur*innen mit Verbindungen, Geschichten und Widerständen. Ziel ist es, künstlerische Prozesse zu entwickeln, die nicht in abgeschlossenen Objekten, sondern in offenen Beziehungen, Improvisationen und situativen Gefügen bestehen.
In drei zweitägigen Blöcken arbeiten wir in einem Labor, in dem das Denken durch die Hände geht: Wie ein Oktopus, der mit seinen Armen sieht, tastet und entscheidet, versuchen wir unser Hirn und Handeln in die Finger zu verlagern. Wir reagieren auf Materialimpulse, lassen Formen durch Fäden, Knoten, Fasern und provisorische Verbindungen entstehen und erkunden das Zusammenspiel von Körper, Raum und Material.
Wir sammeln Fundstücke und Restmaterialien im Umfeld des IFK, bauen ein temporäres Materialdepot auf, entwickeln tentakuläre Strukturen und transformieren sie zu situativen Installationen. Zwischen Zeichnung, Assemblage, provisorischer Architektur und performativer Aktivierung entsteht ein gemeinsamer Organismus aus Dingen, Bewegungen und Beziehungen. Reflexionsrunden begleiten die Praxis und stellen die Frage, wie künstlerisches Arbeiten Aufmerksamkeit, Verantwortung und Verbundenheit hervorbringt.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut wenden.
nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
In kunstpädagogischen Situationen stellt sich immer wieder die Frage, inwiefern künstlerische Beispiele gezeigt, eingebunden und genutzt werden sollen. Engen Beispiele von künstlerischen Arbeiten eher ein und begünstigen sie eine Imitation? Oder sind sie unverzichtbar für eine künstlerisch-professionelle Arbeit? Im KD-Seminar werden verschiedene kunstdidaktische Positionen zum Thema diskutiert und anwendungsorientiert eine Sammlung "künstlerischer Strategien für die kunstpädagogische Praxis" erarbeitet.
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Wie stellen wir Relevanz in der Kunstpädagogik her? Wie entwickelt sich für uns im Spannungsfeld von Biografie, Habitus und persönlichen Überzeugungen ebenso wie im Kontext unterschiedlicher Kunstbegriffe und gesellschaftlicher Erwartungen etwas als relevant? Wie beeinflussen eigene Bildungswege und künstlerische Erfahrungen unsere Urteile? Welche impliziten Beliefs strukturieren unser professionelles Handeln? Und wie positioniert sich Kunstpädagogik zwischen kultureller Legitimation, institutionellem Auftrag und gesellschaftlicher Verantwortung? Wir fragen gemeinsam, inwiefern die Figur der Relevanz im Horizont ungewisser Zukünfte neu geöffnet, verschoben oder unterlaufen werden kann. Ziel ist es, Relevanz nicht vorauszusetzen, sondern als perspektivische, situierte und veränderbare Kategorie kritisch zu reflektieren und für das eigene kunstpädagogische Denken produktiv zu machen. Das Blockseminar setzt eine aktive Mitarbeit voraus und bietet die Gelegenheit, eigene Fragestellungen im Kontext des Seminarthemas zu untersuchen.
nächster Termin: 11.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Was ist Material, Materialität und alles dazwischen? Im Seminar nähern wir uns diesen Begriffen und begeben uns auf eine Suche nach der Bedeutung für die Kunstpädagogik. Wir diskutieren den Aufforderungscharakter von Material, dessen Transformationspotenzial und die Funktion als Medium. Was passiert, wenn sich unterschiedliche Materialien/Materialitäten begegnen? Und was haben unsere Sinne damit zu tun? Gemeinsam erarbeiten wir weitere Forschungsfragen, die wir in Kleingruppen zu kunstpädagogischen Impulse erweitern werden.
nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 105 (Fotoatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Wie lassen sich zukünftige Kulturen archäologisch denken – und wie erzählen Objekte Geschichten? In Anlehnung an Ursula K. Le Guins Carrier Bag Theory of Fiction verstehen wir Artefakte dabei als Gefäße, die Geschichten sammeln, speichern und vermitteln. Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist die gemeinsame Entwicklung spekulativer Zukunftsartefakte. Wir entwerfen und realisieren Objekte, die als materielle Relikte noch nicht existierender Kulturen, Technologien oder gesellschaftlicher Systeme gedacht sind. Durch Verfahren wie künstliche Alterung, Fragmentierung, Rekonstruktion oder die Inszenierung von Fundkontexten werden diese Objekte bewusst als archäologische Zeugnisse möglicher Zukünfte gestaltet. Die Artefakte fungieren dabei nicht nur als ästhetische Setzungen, sondern als narrative und erkenntnisgenerierende Gefäße, die alternative Zeitvorstellungen, kulturelle Entwicklungen und gesellschaftliche Transformationen materialisieren. Das Seminar begreift Archäologie als künstlerische Praxis des Sammelns, Ordnens und Erzählens – zwischen Materialität, Fiktion und kultureller Imagination.
nächster Termin: 11.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 112 (Malatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | GuK KP Ma, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
In diesem Seminar werden Gegensätze als produktive Werkzeuge im künstlerischen Prozess erprobt. Ausgehend von bildinhaltlichen Dichotomien sollen eigene Bildideen entwickelt werden, die sich im Verlauf des Semesters zunehmend auch über formale Polaritäten verdichten. Im Zentrum steht die Frage, wie Identitäten erst durch Kontrast entstehen – und wie sich Gegensätze im Bild nicht nur gegenüberstehen, sondern in Übergängen, Kippmomenten und Ambivalenzen gegenseitig durchdringen.
nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Was sind die Grundlagen und Ziele von Kunstpädagogik? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Dieses Proseminar bietet Ihnen einen systematischen Einblick in die Ordnungsprinzipien des Fachs.
nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
Was sind die Grundlagen und Ziele von Kunstpädagogik? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Dieses Proseminar bietet Ihnen einen systematischen Einblick in die Ordnungsprinzipien des Fachs.
Fr. 17.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Fr. 17.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Sa. 18.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 18.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 19.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 19.04.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 16.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 16.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 17.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
So. 17.05.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Fr. 10.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Fr. 10.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Sa. 11.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
Sa. 11.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
So. 12.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 112 (Malatelier)
So. 12.07.2026,12.00 - 16.00 Uhr Phil. II H, 115 (Zeichenatelier)
Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, WPV, oSem | GuK KP Ba, WPV, oSem | MP Ba, WPV, oSem | MW Ba, WPV, oSem | AB Ba, WPV, oSem | BFK Ba, WPV, oSem
Kommentar:
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut (Prof. Martin Schepers) wenden.