Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Bachelorstudiengänge Kunstpädagogik - Basisbereich
Veranstaltungen
Basismodul 1 (03-Kun-BA-GH-02) ⇑
LV 1: Fachdidaktisches Proseminar: Grundlegende Themen, Fragestellungen und Erkenntnisinteressen kunstpädagogischer und kunstdidaktischer Konzepte
[P Si] Systematische Grundlagen der Kunstdidaktik 1 (KD-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
Was sind die Grundlagen und Ziele von Kunstpädagogik? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Dieses Proseminar bietet Ihnen einen systematischen Einblick in die Ordnungsprinzipien des Fachs.
[P Si] Systematische Grundlagen der Kunstdidaktik 2 (KD-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
LV 2: Fachwissenschaftliches Proseminar: Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien
[P Si] Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien (KG/KW-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
[P Si] Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien (KG/KW-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
Diese Einführung wendet sich an alle Studierenden des Faches Kunstpädagogik und soll Sie in die Gegenstandsbereiche der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft (in der Terminologie der Kunstpädagogik früher „Fachwissenschaft“) und die verschiedenen Arten einführen, sich methodisch Kunstwerken zu nähern und sie historisch zu befragen. Dabei wird allerdings kein irgendwie gearteter Überblick über die Entwicklung der europäischen Kunst seit der Spätantike angestrebt. Vielmehr wollen wir uns durch gemeinsame Lektüren grundlegende kunsthistorische Analyseinstrumentarien erarbeiten und eine exemplarische Betrachtung einzelner Kunstwerke aus verschiedenen Epochen im Lichte dieser Methoden unternehmen.
Je nach Studiengang müssen Sie an dieser Veranstaltung aktiv und erfolgreich teilnehmen und/oder unterschiedliche Prüfungsleistungen erbringen (Hausarbeit, Referat, ggf. Klausur). Dessen ungeachtet haben Sie alle am Ende der Veranstaltung – engagierte Mitarbeit und Interesse vorausgesetzt – grundlegende Fertigkeiten erworben, um sachkundig die Form, den Inhalt, den Betrachter und die Funktion von Kunstwerken adressieren zu können.
LV 3: Fachwissenschaftliches Proseminar: Kunstgeschichtliche Epochen und Gattungen
[P Si] Einführung in die Malerei der Moderne (KG/KW-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
LV 4: Tutorium ⇑
[Tut] Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (KG/KW-Übung)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
Basismodul 2 (03-Kun-BA-GH-03) ⇑
LV 1: Fachpraktisches Proseminar: Grundlagen des zweidimensionalen Gestaltens
[P Si] Einführung in das Zeichnen (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 117 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
[P Si] Grundlagen des zweidimensionalen Gestaltens (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 112 (Malatelier) | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einer Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut wenden.
[P Si] Medialität der Geister (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 112 (Malatelier) | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
Seitdem es sie gibt, werden Medien als Portal zum Jenseits angesehen. Im 19. Jahrhundert war es vor allem die Geisterfotografie, die von Spiritualist*innen als medialer Kanal genutzt wurde, um paranormale Erscheinungen zu dokumentieren. Mit Zunahme des Medienangebots im 20./21. Jahrhundert – durch Fernsehen, Radio, Video, Mobiltelefon, Internet usw. – nehmen ebenfalls die Apparate, Oberflächen und Diskurse zu, die Bestandteil des Alltags einer jeden Person sind. Die Einführung von etwas Neuem wird dabei gesellschaftlich oft als risikoreich empfunden, weshalb es nicht verwundert, dass diese neuen Medien oft mit Ängsten und teilweise mit Spuk und Übernatürlichem in Verbindung gebracht werden. Aufgrund ihrer „unsichtbaren“ Erscheinungsform teilen bestimmte Medien bereits eine Eigenschaft mit fiktionalen Geisterfiguren, denen dieselbe Eigenschaft zugeschrieben wird. Diese Zuschreibung, (technische) Medien könnten einen Kontakt zur Geisterwelt herstellen, bzw. Paranormales würde durch Medienkanäle Kontakt suchen, wird indes auch als „Channeling“ bezeichnet. Geistermedien und (technische) Medien gleichen sich demnach in ihrer Funktion, über große Distanz zwischen zwei Kommunikationsparteien als Vermittelnde von Botschaften / Informationen zu fungieren. Diese teilweise angsterregenden Aspekte von (technischen) Medien werden oft in Horrorfilmen verarbeitet, um wiederum bestehende Ängste des Zielpublikums anzusprechen. Aber auch die Bildenden Künste beschäftigen sich seither auf der ganzen Welt durch verschiedenste mediale Darstellungsweisen mit den Implikationen einer Existenz von Geistern. Die Medien als Solche werden somit zum Ausdruck über ein Verhältnis einer Gesellschaft zu ihren Medien. Innerhalb des Promseminars „Medialität der Geister“ sollen die Studierenden nun einen Weg finden, ein „unsichtbares Medium“, eine grundierte Leinwand, ein leeres Blatt Papier etc., zum „Channeling“, zum Vermitteln einer persönlichen, spirituellen oder gar paranormalen Information / Botschaft zu befähigen. Dabei sind sie dazu eingeladen, ihr gewähltes Medium zu hinterfragen, neu zu denken, ggf. Haptisches und Digitales zu kombinieren. Das Medium der Malerei eignet sich für dieses Unterfangen dabei besonders gut, da es innerhalb dieser viele Darstellungsweisen „geisterhafter“ / „transparenter“ Inhalte gibt, etwa durch verschiedene Lasurtechniken, die die Studierenden anwenden und meistern können. Durch die Behandlung von weiteren Beispielen aus Film- und Kunstgeschichte sollen den Studierenden im Laufe des Semesters Denkanstöße und Inspirationsmöglichkeiten für ihr eigenes künstlerisches Projekt nahgebracht werden. Letztlich soll die vollendete künstlerische Arbeit von einer Auseinandersetzung mit dem verwendeten Medium zeugen und dabei nachvollziehbare thematische Bezüge zum Seminarinhalt offenlegen.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den/die Betreuer am Institut (Prof. Martin Schepers) wenden.
LV 2: Fachpraktisches Proseminar: Grundlagen des dreidimensionalen Gestaltens
[P Si] Gesichter der Kunst: Das Porträt als Konzept und Praxis (KPr-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 17:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 031 (Plastikatelier) | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 031 (Plastikatelier) | ||
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einer Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut wenden.
[P Si] Grundlagen der Bildhauerei (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt) | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 031 (Plastikatelier) | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 001 (Tonwerkstatt) | ||
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut wenden (Prof. Dr. Ansgar Schnurr).
Basismodul für Nebenfach (03-Kun-BA-GN-02) ⇑
LV 1: Fachdidaktisches Proseminar: Grundlegende Themen, Fragestellungen und Erkenntnisinteressen kunstpädagogischer und kunstdidaktischer Konzepte
[P Si] Systematische Grundlagen der Kunstdidaktik 1 (KD-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
Was sind die Grundlagen und Ziele von Kunstpädagogik? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Dieses Proseminar bietet Ihnen einen systematischen Einblick in die Ordnungsprinzipien des Fachs.
[P Si] Systematische Grundlagen der Kunstdidaktik 2 (KD-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
LV 2: Fachpraktisches Proseminar: Grundlagen des zweidimensionalen Gestaltens
[P Si] Einführung in das Zeichnen (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 117 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
[P Si] Grundlagen des zweidimensionalen Gestaltens (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 112 (Malatelier) | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einer Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den Betreuer am Institut wenden.
[P Si] Medialität der Geister (KPr-Proseminar)
| regelmäßige Termine ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 112 (Malatelier) | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 115 (Zeichenatelier) | ||
Seitdem es sie gibt, werden Medien als Portal zum Jenseits angesehen. Im 19. Jahrhundert war es vor allem die Geisterfotografie, die von Spiritualist*innen als medialer Kanal genutzt wurde, um paranormale Erscheinungen zu dokumentieren. Mit Zunahme des Medienangebots im 20./21. Jahrhundert – durch Fernsehen, Radio, Video, Mobiltelefon, Internet usw. – nehmen ebenfalls die Apparate, Oberflächen und Diskurse zu, die Bestandteil des Alltags einer jeden Person sind. Die Einführung von etwas Neuem wird dabei gesellschaftlich oft als risikoreich empfunden, weshalb es nicht verwundert, dass diese neuen Medien oft mit Ängsten und teilweise mit Spuk und Übernatürlichem in Verbindung gebracht werden. Aufgrund ihrer „unsichtbaren“ Erscheinungsform teilen bestimmte Medien bereits eine Eigenschaft mit fiktionalen Geisterfiguren, denen dieselbe Eigenschaft zugeschrieben wird. Diese Zuschreibung, (technische) Medien könnten einen Kontakt zur Geisterwelt herstellen, bzw. Paranormales würde durch Medienkanäle Kontakt suchen, wird indes auch als „Channeling“ bezeichnet. Geistermedien und (technische) Medien gleichen sich demnach in ihrer Funktion, über große Distanz zwischen zwei Kommunikationsparteien als Vermittelnde von Botschaften / Informationen zu fungieren. Diese teilweise angsterregenden Aspekte von (technischen) Medien werden oft in Horrorfilmen verarbeitet, um wiederum bestehende Ängste des Zielpublikums anzusprechen. Aber auch die Bildenden Künste beschäftigen sich seither auf der ganzen Welt durch verschiedenste mediale Darstellungsweisen mit den Implikationen einer Existenz von Geistern. Die Medien als Solche werden somit zum Ausdruck über ein Verhältnis einer Gesellschaft zu ihren Medien. Innerhalb des Promseminars „Medialität der Geister“ sollen die Studierenden nun einen Weg finden, ein „unsichtbares Medium“, eine grundierte Leinwand, ein leeres Blatt Papier etc., zum „Channeling“, zum Vermitteln einer persönlichen, spirituellen oder gar paranormalen Information / Botschaft zu befähigen. Dabei sind sie dazu eingeladen, ihr gewähltes Medium zu hinterfragen, neu zu denken, ggf. Haptisches und Digitales zu kombinieren. Das Medium der Malerei eignet sich für dieses Unterfangen dabei besonders gut, da es innerhalb dieser viele Darstellungsweisen „geisterhafter“ / „transparenter“ Inhalte gibt, etwa durch verschiedene Lasurtechniken, die die Studierenden anwenden und meistern können. Durch die Behandlung von weiteren Beispielen aus Film- und Kunstgeschichte sollen den Studierenden im Laufe des Semesters Denkanstöße und Inspirationsmöglichkeiten für ihr eigenes künstlerisches Projekt nahgebracht werden. Letztlich soll die vollendete künstlerische Arbeit von einer Auseinandersetzung mit dem verwendeten Medium zeugen und dabei nachvollziehbare thematische Bezüge zum Seminarinhalt offenlegen.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von einem Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diesen vorab nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an den/die Betreuer am Institut (Prof. Martin Schepers) wenden.
LV 3: Fachwissenschaftliches Proseminar: Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien
[P Si] Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien (KG/KW-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
[P Si] Methoden der Analyse von Kunstwerken und visuellen Medien (KG/KW-Proseminar)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008c | ||
Diese Einführung wendet sich an alle Studierenden des Faches Kunstpädagogik und soll Sie in die Gegenstandsbereiche der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft (in der Terminologie der Kunstpädagogik früher „Fachwissenschaft“) und die verschiedenen Arten einführen, sich methodisch Kunstwerken zu nähern und sie historisch zu befragen. Dabei wird allerdings kein irgendwie gearteter Überblick über die Entwicklung der europäischen Kunst seit der Spätantike angestrebt. Vielmehr wollen wir uns durch gemeinsame Lektüren grundlegende kunsthistorische Analyseinstrumentarien erarbeiten und eine exemplarische Betrachtung einzelner Kunstwerke aus verschiedenen Epochen im Lichte dieser Methoden unternehmen.
Je nach Studiengang müssen Sie an dieser Veranstaltung aktiv und erfolgreich teilnehmen und/oder unterschiedliche Prüfungsleistungen erbringen (Hausarbeit, Referat, ggf. Klausur). Dessen ungeachtet haben Sie alle am Ende der Veranstaltung – engagierte Mitarbeit und Interesse vorausgesetzt – grundlegende Fertigkeiten erworben, um sachkundig die Form, den Inhalt, den Betrachter und die Funktion von Kunstwerken adressieren zu können.


