Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Bachelorstudiengänge Kunstpädagogik - Projektbereich
Veranstaltungen
Projektmodul Fachdidaktik (03-Kun-BA-GH-07) ⇑
Zu belegen sind ein zweisemestriges oder zwei einsemestrige fachdidaktische(s) Projekt(e).
Darüber hinaus sind mindestens zwei Exkursionstage nachzuweisen.
Fachdidaktisches Projektseminar 1 (einsemestrig)
[Si] Das Museum als Arbeitstitel (KD-Seminar)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a | ||
| nächster Termin: 22.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a | ||
Was soll ein Museum heute eigentlich sein? Wissensspeicher, Erlebnisraum, politischer Akteur, Begegnungsort – oder alles gleichzeitig? Dieses Seminar versteht das Museum nicht als fertige Institution, sondern als offenes Projekt, das ständig neu gedacht, hinterfragt und gestaltet werden kann.
Ausgangspunkt ist die Frage, wie Museen Wissen produzieren, vermitteln und manchmal auch festschreiben. Dabei beschäftigen wir uns mit klassischen Vermittlungsformen ebenso wie mit aktuellen kritischen Ansätzen. Wir schauen darauf, wie Kunstvermittlung traditionell oft als Weitergabe von Expertise gedacht wurde und wie sie sich zunehmend zu einem dialogischen, partizipativen und gesellschaftskritischen Feld entwickelt. Vermittlung kann nicht nur informieren, sondern auch irritieren, verunsichern und neue Perspektiven eröffnen.
Fachdidaktisches Projektseminar 2 (zweisemestrig)
[Si] Das Museum als Arbeitstitel (KD-Seminar)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a | ||
| nächster Termin: 22.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 008a | ||
Was soll ein Museum heute eigentlich sein? Wissensspeicher, Erlebnisraum, politischer Akteur, Begegnungsort – oder alles gleichzeitig? Dieses Seminar versteht das Museum nicht als fertige Institution, sondern als offenes Projekt, das ständig neu gedacht, hinterfragt und gestaltet werden kann.
Ausgangspunkt ist die Frage, wie Museen Wissen produzieren, vermitteln und manchmal auch festschreiben. Dabei beschäftigen wir uns mit klassischen Vermittlungsformen ebenso wie mit aktuellen kritischen Ansätzen. Wir schauen darauf, wie Kunstvermittlung traditionell oft als Weitergabe von Expertise gedacht wurde und wie sie sich zunehmend zu einem dialogischen, partizipativen und gesellschaftskritischen Feld entwickelt. Vermittlung kann nicht nur informieren, sondern auch irritieren, verunsichern und neue Perspektiven eröffnen.
Projektmodul Fachwissenschaft (03-Kun-BA-GH-08) ⇑
Zu belegen sind ein zweisemestriges oder zwei einsemestrige fachwissenschaftliche(s) Projekt(e).
Darüber hinaus sind mindestens zwei Exkursionstage nachzuweisen.
LV 1: Fachwissenschaftliches Projektseminar 1 (einsemestrig)
[Pj Si] Einführung in die kuratorische Praxis (KG/KW-Projektseminar)
16.04. Einführung
30.04.
14.05. (entfällt wegen Feiertag)
28.05.
11.06.
25.06.
09.07. Entfällt
16.07.
Achtung: Die Veranstaltung findet im Gegensat zu den Angaben auf StudIP donnerstags statt (und NICHT freitags). Die Uhrzeit bleibt gleich (10-14 Uhr). Der erste Termin des Projektseminars, das in der Kunsthalle Gießen stattfindet, ist der 16.4.2026.
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Do. 10:00 - 14:00 Uhr, Raum: Kunsthalle Gießen | ||
| nächster Termin: 25.06.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Das Seminar „Einführung in die kuratorische Praxis“ gibt einen Überblick über die heutigen Handlungsfelder von Kurator:innen und bietet Einblicke in die Berufspraxis mit Schwerpunkt auf Gegenwartskunst. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Aufgaben von Ausstellungsmacher:innen sowie die vielfältigen Anforderungen kuratorischer Arbeit. Die unterschiedlichen Perspektiven dieses Tätigkeitsfeldes werden durch Gespräche mit Kurator:innen, Künstler:innen und Direktor:innen aus verschiedenen Institutionen veranschaulicht und durch Besuche vor Ort vertieft.
Das Seminar bietet Raum für Diskussionen und Fragen und wird durch praktische Aufgaben für die Studierenden ergänzt. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Exkursionen, die aktive Beteiligung an Diskussionen sowie die Übernahme von Kurzreferaten bzw. praktischen Aufgaben werden vorausgesetzt.
Zum Scheinerwerb: Als Abschlussarbeit ist ein Konzept für eine publikumsgerechte Vermittlung sensibler Inhalte aus dem Werk des verstorbenen Künstlers Pierre Molinier zu erarbeiten, in dem Nacktheit sowie explizite sexuelle Handlungen thematisiert werden.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von der Lehrbeauftragten Dr. Nadia Ismail geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an die der Lehrveranstaltung aus technischen Gründen zugeordnete Person am Institut (Dr. Alma-Elisa Kittner) wenden.
[Pj Si] Sammlung, Konservierung und Vermittlung – Grundlagen der Museumsarbeit anhand aktueller Projekte in den Städtischen Museen (KG/KW-Projektseminar)
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an die Betreuerin am Institut (Prof. Dr. Hattendorff) wenden.
[Ü] Wissenstransfer: Wissenschaft anschaulich vermitteln. Neugestaltung der Dauerausstellung in der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU (AfK-Nr.: 648)
| regelmäßiger Termin ab 24.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Fr. 10:00 - 14:00 Uhr, Raum: Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | ||
| nächster Termin: 19.06.2026 Uhr, Raum: Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | ||
Wissenschaftskommunikation ist neben Forschung und Lehre eine der Hauptaufgaben von Universitäten. Die JLU besitzt mit der Hermann-Hoffmann-Akademie einen ganz besonderen Ort der Wissenschaftsvermittlung. Durch Vorträge, Führungen und weitere zielgruppengerechte Veranstaltungen wird hier Wissen in die Gesellschaft gebracht und der Dialog mit den Menschen aus Gießen gesucht. Besonders anschaulich lässt sich Wissen über Exponate der universitären Sammlungen vermitteln, die an der JLU aus nahezu allen Fachrichtungen vorhanden sind. In der Hermann-Hoffmann-Akademie soll daher eine neue Dauerausstellung mit Objekten aus den Universitätssammlungen konzipiert werden. In der Übung werden wir das bisherige Ausstellungskonzept weiterentwickeln und gemeinsam umsetzen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl der Objekte, Recherchen zu den Exponaten, der Beschriftung der Ausstellungsstücke und dem Verfassen von Begleittexten. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Einblicke in die vielfältigen Anforderungen der Ausstellungskonzeption, Ausstellungsplanung und -umsetzung zu gewähren. Die Teilnehmenden lernen aktiv und forschend ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen. Gleichzeitig erarbeiten sie gesellschaftlich bedeutende Themen, präsentieren sie einer breiten Öffentlichkeit und entwickeln Kompetenzen in Ausstellungs- und Wissenschaftskommunikation sowie in allgemeinverständlich-wissenschaftlichem Schreiben.
Neben diesen spezifischen Fertigkeiten erwerben die Teilnehmenden zudem berufsrelevante Schlüsselqualifikationen: etwa Team- und Kommunikationsfähigkeit, zielgerichtetes Arbeiten und Medienkompetenz.
Das Seminar ist für Studierende aller Fachrichtungen geeignet.
LV 2: Fachwissenschaftliches Projektseminar 2 (zweisemestrig)
[Pj Si] Einführung in die kuratorische Praxis (KG/KW-Projektseminar)
16.04. Einführung
30.04.
14.05. (entfällt wegen Feiertag)
28.05.
11.06.
25.06.
09.07. Entfällt
16.07.
Achtung: Die Veranstaltung findet im Gegensat zu den Angaben auf StudIP donnerstags statt (und NICHT freitags). Die Uhrzeit bleibt gleich (10-14 Uhr). Der erste Termin des Projektseminars, das in der Kunsthalle Gießen stattfindet, ist der 16.4.2026.
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Do. 10:00 - 14:00 Uhr, Raum: Kunsthalle Gießen | ||
| nächster Termin: 25.06.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Das Seminar „Einführung in die kuratorische Praxis“ gibt einen Überblick über die heutigen Handlungsfelder von Kurator:innen und bietet Einblicke in die Berufspraxis mit Schwerpunkt auf Gegenwartskunst. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Aufgaben von Ausstellungsmacher:innen sowie die vielfältigen Anforderungen kuratorischer Arbeit. Die unterschiedlichen Perspektiven dieses Tätigkeitsfeldes werden durch Gespräche mit Kurator:innen, Künstler:innen und Direktor:innen aus verschiedenen Institutionen veranschaulicht und durch Besuche vor Ort vertieft.
Das Seminar bietet Raum für Diskussionen und Fragen und wird durch praktische Aufgaben für die Studierenden ergänzt. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Exkursionen, die aktive Beteiligung an Diskussionen sowie die Übernahme von Kurzreferaten bzw. praktischen Aufgaben werden vorausgesetzt.
Zum Scheinerwerb: Als Abschlussarbeit ist ein Konzept für eine publikumsgerechte Vermittlung sensibler Inhalte aus dem Werk des verstorbenen Künstlers Pierre Molinier zu erarbeiten, in dem Nacktheit sowie explizite sexuelle Handlungen thematisiert werden.
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von der Lehrbeauftragten Dr. Nadia Ismail geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an die der Lehrveranstaltung aus technischen Gründen zugeordnete Person am Institut (Dr. Alma-Elisa Kittner) wenden.
[Pj Si] Sammlung, Konservierung und Vermittlung – Grundlagen der Museumsarbeit anhand aktueller Projekte in den Städtischen Museen (KG/KW-Projektseminar)
HINWEIS: Diese Veranstaltung wird von Lehrbeauftragten geleitet. Sollten Sie diese (vorab) nicht erreichen, können Sie sich bei dringenden Fragen auch an die Betreuerin am Institut (Prof. Dr. Hattendorff) wenden.
[Ü] Wissenstransfer: Wissenschaft anschaulich vermitteln. Neugestaltung der Dauerausstellung in der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU (AfK-Nr.: 648)
| regelmäßiger Termin ab 24.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Fr. 10:00 - 14:00 Uhr, Raum: Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | ||
| nächster Termin: 19.06.2026 Uhr, Raum: Urzeitwerkstatt in der Hermann-Hoffmann-Akademie, Senckenbergstraße 17-21, 35390 Gießen | ||
Wissenschaftskommunikation ist neben Forschung und Lehre eine der Hauptaufgaben von Universitäten. Die JLU besitzt mit der Hermann-Hoffmann-Akademie einen ganz besonderen Ort der Wissenschaftsvermittlung. Durch Vorträge, Führungen und weitere zielgruppengerechte Veranstaltungen wird hier Wissen in die Gesellschaft gebracht und der Dialog mit den Menschen aus Gießen gesucht. Besonders anschaulich lässt sich Wissen über Exponate der universitären Sammlungen vermitteln, die an der JLU aus nahezu allen Fachrichtungen vorhanden sind. In der Hermann-Hoffmann-Akademie soll daher eine neue Dauerausstellung mit Objekten aus den Universitätssammlungen konzipiert werden. In der Übung werden wir das bisherige Ausstellungskonzept weiterentwickeln und gemeinsam umsetzen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl der Objekte, Recherchen zu den Exponaten, der Beschriftung der Ausstellungsstücke und dem Verfassen von Begleittexten. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Einblicke in die vielfältigen Anforderungen der Ausstellungskonzeption, Ausstellungsplanung und -umsetzung zu gewähren. Die Teilnehmenden lernen aktiv und forschend ein spannendes und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld wissenschaftlichen Arbeitens kennen. Gleichzeitig erarbeiten sie gesellschaftlich bedeutende Themen, präsentieren sie einer breiten Öffentlichkeit und entwickeln Kompetenzen in Ausstellungs- und Wissenschaftskommunikation sowie in allgemeinverständlich-wissenschaftlichem Schreiben.
Neben diesen spezifischen Fertigkeiten erwerben die Teilnehmenden zudem berufsrelevante Schlüsselqualifikationen: etwa Team- und Kommunikationsfähigkeit, zielgerichtetes Arbeiten und Medienkompetenz.
Das Seminar ist für Studierende aller Fachrichtungen geeignet.
Projektmodul Fachpraxis (03-Kun-BA-GH-09) ⇑
Zu belegen sind ein zweisemestriges oder zwei einsemestrige fachpraktische(s) Projekt(e).
Darüber hinaus sind mindestens zwei Exkursionstage nachzuweisen.
LV 1: Fachpraktisches Projektseminar 1 (einsemestrig)
[Pj Si] Loitz (KPr-Projektseminar)
[Pj Si] RASTER STEIN BETON (KPr-Projektseminar)
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 19:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 031 (Plastikatelier) | ||
| nächster Termin: 16.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 031 (Plastikatelier) | ||
Raster Stein Beton
Gießen wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, insbesondere durch den Luftangriff im Dezember 1944, der rund 70 % der Stadt in Schutt und Asche legte. Der Wiederaufbau prägte das Stadtbild nachhaltig: Wie in vielen deutschen Städten entstand in der Nachkriegszeit eine funktionale, modernistische Architektur mit klaren Linien, großen Glasflächen und dem Einsatz neuer Materialien wie Stahlbeton, um schnell Wohnraum und öffentliche Infrastruktur zu schaffen.
Unter dem Titel »Raster Stein Beton« recherchieren Studierende ortspezifisch zur Nachkriegsmoderne in Gießen. Ausgehend von einem gemeinsamen Stadtrundgang untersuchen wir Architektur als historisches, gesellschaftliches und persönliches Konfliktfeld. Was hat Architektur mit Konflikt zu tun? Was hat Architektur mit uns/mir zu tun? Wie prägt sie uns?
Ziel ist es, auf Grundlage konkreter Orte im Stadtraum eigene künstlerische Arbeiten und Interventionen im öffentlichen Raum zu entwickeln, individuelle Arbeitsweisen zu erproben und die Projekte in den Werkstätten des Instituts umzusetzen.
[Pj Si] Struktur und Verbindung: Gewebe, Netz, Geflecht, Kooperation (KPr-Projektseminar)
| regelmäßige Termine ab 21.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 11:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 011 (Siebdruckwerkstatt) | ||
| wöchentlich Di. 11:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 014 (Hoch- und Tiefdruckwerkstatt) | ||
| nächster Termin: 16.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 011 (Siebdruckwerkstatt) | ||
Strukturen (z.B. textil oder grafisch) erschaffen Verbindungen oder Verbindungen erschaffen Strukturen (Netzwerk). Wir möchten uns in diesem Projektseminar mit Aspekten von Verbundenheit in Strukturen auseinandersetzen und begeben uns in unsere gemeinsame Projektarbeit mit dem Ziel ein vielseitiges Thema nach individueller Interessenlage künstlerisch zu erforschen.
LV 2: Fachpraktisches Projektseminar 2 (zweisemestrig)
[Pj Si] Loitz (KPr-Projektseminar)
[Pj Si] Struktur und Verbindung: Gewebe, Netz, Geflecht, Kooperation (KPr-Projektseminar)
| regelmäßige Termine ab 21.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 11:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 011 (Siebdruckwerkstatt) | ||
| wöchentlich Di. 11:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 014 (Hoch- und Tiefdruckwerkstatt) | ||
| nächster Termin: 16.06.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 011 (Siebdruckwerkstatt) | ||
Strukturen (z.B. textil oder grafisch) erschaffen Verbindungen oder Verbindungen erschaffen Strukturen (Netzwerk). Wir möchten uns in diesem Projektseminar mit Aspekten von Verbundenheit in Strukturen auseinandersetzen und begeben uns in unsere gemeinsame Projektarbeit mit dem Ziel ein vielseitiges Thema nach individueller Interessenlage künstlerisch zu erforschen.
Fachpraktische Exkursionen
[Ex] Exkursion Papiermühle (KPr-Exkursion)
Auf dieser zweitägigen Exkursion lernen Sie die Papiermühle Homburg am Main – eine von drei Papiermühlen in Deutschland, die einzige in Bayern, kennen. Sie erleben die Geschichte des Papiers von den Rohstoffen bis hin zum fertigen Papier und lernen die Geschichte der Familie Follmer kennen, die in der fünften Generation Papier herstellt.
Gemeinsam erproben wir die Handwerkskunst des Papierschöpfens, erforschen diesen Ort und seine Umgebung künstlerisch, arbeiten in der angrenzenden Papierscheune druckgrafisch und zeichnerisch an unseren Entdeckungen weiter. Als Abschluss präsentieren wir dort unsere Arbeiten in einer kleinen Ausstellung. Es entstehen Kosten, die durch alle Teilnehmenden getragen werden müssen. Details zum Ablauf und zu den Kosten werden an einem Vortreffen am 25. Juni 2026 um 8:15 Uhr in Raum 08a besprochen.
[Ex] Fachpraktische Exkursion nach Wiesbaden ins Museum Ernst, Kunstverein Wiesbaden und Kunstverein Bellevue-Saal (KPr-Exkursion)
4.6.2026
Fachpraktische Exkursion nach Wiesbaden ins Museum Ernst, Kunstverein
Wiesbaden und Kunstverein Bellevue-Saal
Start 12 Uhr Wiesbaden, Ende 18 Uhr Wiesbaden
Eintrittskosten 10,- p.P.
[Ex] Kunstpraktische Exkursion ins Museum der Stadt Butzbach (KPr-Exkursion)
11-14 Uhr
Im Rahmen des kunstpraktischen Seminars findet eine Tagesexkursion nach Frankfurt am Main in das Historische Museum Frankfurt statt. Im Zentrum unserer Betrachtung stehen die Fragen, auf welche Weise sich Zeit in Artefakten sedimentiert und über diese erfahrbar wird sowie welche archäologischen Methoden auf künstlerische Prozesse übertragbar sind. Nach dem Besuch des Museums werden wir gemeinsam ein Eis essen gehen.


