JLU Gie�en
Diese Seite drucken   
Sie sind hier: StartFachbereich 05: Sprache, Literatur, KulturRomanistikMaster of Arts (Studienbeginn ab Wintersemester 2020/21)
Vorlesungsverzeichnis: WiSe 2026/27

Einfache Suche. Wählen Sie erst aus, ob Sie in Veranstaltungen oder Lehrenden suchen wollen.

Fachbereich 05: Sprache, Literatur, Kultur - Romanistik - Master of Arts (Studienbeginn ab Wintersemester 2020/21)

Veranstaltungen

Der Fachbereich macht die Teilnahme an den Veranstaltungen für Bachelor- und Masterstudiengänge sowie für Lehramtsstudiengänge anmeldepflichtig. Allgemeine Informationen zum Anmeldeverfahren erhalten Sie unter https://flexnow.uni-giessen.de/.

 

 
Veranstaltungen filtern
 
Legende

    
[Spr Kurs] Actualités économiques
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 119
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 119

[Spr Kurs] Français A2 – Teil A (nur für NF !)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a


Kommentar:

Für Studierende ohne Französischvorkenntnisse (Nebenfach Bachelor/Master) bieten wir einen Anfängerkurs an. Im WS 26/27 besuchen diese die sprachpraktische Übung "Français A2 – Teil A". Im Februar/März 2027 ist dann ein Intensivkurs geplant. Nach Abschluss beider Sprachkurse haben sie das Niveau A1 (GeR) erreicht.
Modulbeschreibung:
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sollen Kenntnisse, Kompetenzen und Fertigkeiten erlangen, die dem Niveau A2
des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen: Das Hör- und Leseverstehen, das
Sprechen und das Schreiben sowie die Sprachmittlung werden primär anhand von aktuellen, authentischen und abwechslungsreichen Texten und audiovisuellen Dokumenten trainiert. Darüber
hinaus wird großen Wert auf die Sprachlernberatung gelegt, um das autonome Lernen zu fördern.
Inhalte:
Es werden Einblicke in die Alltagskultur, das Berufsleben und/oder die Wirtschaftskommunikation
der frankophonen Länder gegeben. Die Wiederholung und Vertiefung der sprachlichen Mittel orientieren sich an interkulturellen kommunikativen Lernzielen.
Die Sprachkurse werden durch Sprachlernberatungsangebote bzw. Angebote der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik begleitet und unterstützt.


 
[Spr Kurs] Cultures d’entreprise
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, G110a
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G110a

Kommentar:

Einblicke in die interkulturelle Managementkultur und das Berufsleben anhand von aktuellen,authentischen und abwechslungsreichen Hör-Seh-Fachtexten.
An interkulturellen berufskommunikativen Lernzielen orientierte Wiederholung und Vertiefung der sprachlichen Mittel Niveau Master. communication und business.


[Spr Kurs] Français B1 – Teil A (nur für NF !)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G119
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G119

Kommentar:

Ce cours s'adresse aux étudiantes/étudiants du Bachelor/Master ICB qui ont atteint le niveau A2 du CECR : nous vous proposons des cours de français économique pendant le semestre d'hiver (Français B1 - Teil A + Français B1 - Teil B ), mais aussi un cours intensif en février/mars 2027 pour vous permettre d'atteindre le niveau B1 avant le semestre d'été.
Contenus :
- aperçu de la culture quotidienne, de la vie professionnelle et/ou de la communication économique des pays francophones à l'aide de documents (textes, vidéos, audios) actuels, authentiques et variés.
- exercice ciblé de structures linguistiques
- révision et approfondissement des moyens linguistiques en fonction d'objectifs d'apprentissage communicatifs interculturels


[Spr Kurs] Français B2 – Teil A (ICB Niv. 1)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 119
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 119


Kommentar:

Ce cours s'adresse aux étudiantes/étudiants du Bachelor ICB qui ont atteint le niveau A2 du CECR : nous vous proposons des cours de français économique pendant le semestre d'hiver (Français B2/Teil A ICB Niv. 1), mais aussi un cours intensif en février/mars 2027 pour vous permettre d'atteindre le niveau B1 avant le semestre d'été.
Contenus :
- aperçu de la culture quotidienne, de la vie professionnelle et/ou de la communication économique des pays francophones à l'aide de documents (textes, vidéos, audios) actuels, authentiques et variés.
- exercice ciblé de structures linguistiques
- révision et approfondissement des moyens linguistiques en fonction d'objectifs d'apprentissage communicatifs interculturels


[Spr Kurs] Communication professionnelle et pratiques commerciales 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 119
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 119

[Spr Kurs] Français B1 – Teil B (nur für NF!)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G 110a
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G 110a


Kommentar:

Ce cours s'adresse aux étudiantes/étudiants du Bachelor ICB qui ont atteint le niveau A2 du CECR : nous vous proposons des cours de français économique pendant le semestre d'hiver (Français B1 - Teil A + Français B1 - Teil B ), mais aussi un cours intensif en février/mars 2027 pour vous permettre d'atteindre le niveau B1 avant le semestre d'été.
Contenus :
- aperçu de la culture quotidienne, de la vie professionnelle et/ou de la communication économique des pays francophones à l'aide de documents (textes, vidéos, audios) actuels, authentiques et variés.
- exercice ciblé de structures linguistiques
- révision et approfondissement des moyens linguistiques en fonction d'objectifs d'apprentissage communicatifs interculturels


 
[Spr Kurs] Français A2 – Teil A (nur für NF !)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a


Kommentar:

Für Studierende ohne Französischvorkenntnisse (Nebenfach Bachelor/Master) bieten wir einen Anfängerkurs an. Im WS 26/27 besuchen diese die sprachpraktische Übung "Français A2 – Teil A". Im Februar/März 2027 ist dann ein Intensivkurs geplant. Nach Abschluss beider Sprachkurse haben sie das Niveau A1 (GeR) erreicht.
Modulbeschreibung:
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sollen Kenntnisse, Kompetenzen und Fertigkeiten erlangen, die dem Niveau A2
des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen: Das Hör- und Leseverstehen, das
Sprechen und das Schreiben sowie die Sprachmittlung werden primär anhand von aktuellen, authentischen und abwechslungsreichen Texten und audiovisuellen Dokumenten trainiert. Darüber
hinaus wird großen Wert auf die Sprachlernberatung gelegt, um das autonome Lernen zu fördern.
Inhalte:
Es werden Einblicke in die Alltagskultur, das Berufsleben und/oder die Wirtschaftskommunikation
der frankophonen Länder gegeben. Die Wiederholung und Vertiefung der sprachlichen Mittel orientieren sich an interkulturellen kommunikativen Lernzielen.
Die Sprachkurse werden durch Sprachlernberatungsangebote bzw. Angebote der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik begleitet und unterstützt.


[Spr Kurs] Médiation 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II H, 118
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II H, 118

 
[sonst.] Sprachlernberatung: Begleitung der Sprachkurse (Französisch, Portugiesisch, Spanisch)
Individualtermine nach Vereinbarung.
Dozent/-in:
Format:
hybrid
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G02b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G02b

Kommentar:

Unsere Sprachlernberatung (SLB) unterstützt Sie dabei, Ihr Fremdsprachenlernen gezielt weiterzuentwickeln. Sie ist als studienbegleitendes Angebot konzipiert und findet in Form individueller Beratungsgespräche statt. Im Mittelpunkt steht die Reflexion Ihres eigenen Lernprozesses. Ziel der Sprachlernberatung ist es, selbstständiges und nachhaltiges Fremdsprachenlernen zu fördern.

Die Beratungsgespräche können sowohl online als auch in Präsenz in der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (Phil. II, Raum G 210) stattfinden.
Bitte vereinbaren Sie Ihre Beratungstermine frühzeitig mit den Mitarbeiterinnen der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (SLW-Rom).
Die Teilnahme an den Beratungsgesprächen ist gemäß Modulbeschreibungen verpflichtend.
Eine Anmeldung über FlexNow ist ausschließlich für Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Romanistik erforderlich.


 
[Spr Kurs] Communication écrite 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

[Spr Kurs] Français B1 – Teil A (nur für NF !)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 119
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 119


Kommentar:

Ce cours s'adresse aux étudiantes/étudiants du Bachelor/Master ROM qui ont atteint le niveau A2 du CECR : nous vous proposons des cours de français sur objectif universitaire pour vous permettre d'atteindre le niveau B1.
Modulbeschreibung:
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sollen Kenntnisse, Kompetenzen und Fertigkeiten erlangen, die dem Niveau B1
des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen: Das Hör- und Leseverstehen, das
Sprechen und das Schreiben sowie die Sprachmittlung werden anhand von aktuellen, authentischen und abwechslungsreichen Texten und audiovisuellen Dokumenten trainiert. Darüber hinaus
wird großen Wert auf die Sprachlernberatung gelegt, um das autonome Lernen zu fördern.
Inhalte:
Die Inhalte des Moduls „Langue et communication I“ werden vertieft. Die Wiederholung und Vertiefung der sprachlichen Mittel orientieren sich an interkulturellen kommunikativen Lernzielen.
Zusätzlich zu der Vorbereitung auf den universitären Alltag in den frankophonen Ländern werden
wir uns auch mit verschiedenen Konzepten der interkulturellen Kommunikation auseinandersetzen.
Die Sprachkurse werden durch Sprachlernberatungsangebote bzw. Angebote der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik begleitet und unterstützt.


[Spr Kurs] Français B1 – Teil B (nur für NF !)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a


Kommentar:

Ce cours s'adresse aux étudiantes/étudiants du Bachelor/Master ROM qui ont atteint le niveau A2 du CECR : nous vous proposons des cours de français sur objectif universitaire pour vous permettre d'atteindre le niveau B1.
Modulbeschreibung:
Qualifikationsziele:
Die Studierenden sollen Kenntnisse, Kompetenzen und Fertigkeiten erlangen, die dem Niveau B1
des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens entsprechen: Das Hör- und Leseverstehen, das
Sprechen und das Schreiben sowie die Sprachmittlung werden anhand von aktuellen, authentischen und abwechslungsreichen Texten und audiovisuellen Dokumenten trainiert. Darüber hinaus
wird großen Wert auf die Sprachlernberatung gelegt, um das autonome Lernen zu fördern.
Inhalte:
Die Inhalte des Moduls „Langue et communication I“ werden vertieft. Die Wiederholung und Vertiefung der sprachlichen Mittel orientieren sich an interkulturellen kommunikativen Lernzielen.
Zusätzlich zu der Vorbereitung auf den universitären Alltag in den frankophonen Ländern werden
wir uns auch mit verschiedenen Konzepten der interkulturellen Kommunikation auseinandersetzen.
Die Sprachkurse werden durch Sprachlernberatungsangebote bzw. Angebote der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik begleitet und unterstützt.


[Vl] Médiation 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

 
[Si] Politischer Wortschatz des Französischen
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Der Wortschatz ist ein Bereich, in dem sich die Gesellschaftlichkeit von Sprache besonders deutlich zeigt. Das gilt um so mehr für den politischen Wortschatz, der im Kreuzungspunkt der verschiedensten politischen Akteure, Interessen und Strategien liegt und ein hoch umkämpftes Feld ist. Im Seminar werden wir uns zunächst eine historische Perspektive erschließen, die bis in die Zeit der
Aufklärung und der Französischen Revolution zurückgeht und spezifische französische Traditionen um Umgang mit politischer Sprache kenntlich macht. Weiterhin werden wir versuchen zu bestimmen, was politischer Wortschatz überhaupt ist und dabei auf das begriffliche Instrumentarium der Lexikologie zurückgreifen. Neben der Lektüre wissenschaftlicher Artikel wird auch die Arbeit mit den großen Wörterbüchern des Französischen geübt werden. Bei der Wahl der Fallbeispiele werden die Teilnehmenden viel Freiheit haben. Historische Perspektiven haben ebenso ihren Platz wie die politischen semantischen Kämpfe der Gegenwart. Übergeordnetes Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden anzuregen, eigenständig und kritisch über Zusammenhänge zwischen Sprache und Politik nachzudenken und zu linguistisch fundierten Einschätzungen zu gelangen.


[Si] Sprachliche Normen in Bildung und Wirtschaft: Perspektiven auf die Frankophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Sprachliche Normen sind ein zentraler Gegenstand der Linguistik wie auch gesellschaftlicher Debatten. Die Frage, was ein gutes Französisch ist, lässt sich nicht allein und endgültig mit einem Verweis auf den Bon usage beantworten. Sie erfordert eine beständige Kontextualisierung und eine Aufmerksamkeit für den Wandel von Normen. Mit den Bereichen der Bildung und der Wirtschaft widmet sich das Seminar zwei Domänen, in denen Normfragen besonders virulent sind. Lehrkräfte des Französischen als Fremdsprache und als Muttersprache sehen sich mit der Frage konfrontiert, an welchen sprachlichen Modellen sie sich orientieren sollen und wie mit der Variation von Sprache umgegangen werden kann (Soll z.B. Jugendsprache im Fremdsprachenunterricht behandelt werden? Soll überall das Französische Frankreichs vermittelt werden?). Wirtschaftliche Akteure sehen sich z.B. mit sprachpolitischen Vorgaben sowie gleichzeitigen Anforderungen an sprachliche Standardisierung und flexible sprachliche Anpassung (z.B. an verschiedene Märkte) konfrontiert. Auf einer ebenso normentheoretisch wie auch sprachhistorisch fundierten Grundlage werden wir spezifisch französische Traditionen des Umgangs mit sprachlichen Normen herausarbeiten. Wir widmen uns verschiedenen Situationen in der weltweiten Frankophonie und befassen uns mit Fragen u.a. nach Normkonflikten, sprachlicher Unsicherheit und sprachlichen Durchsetzungsstrategien. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre eigenen Interessen für bestimmte frankophone Gebiete einzubringen.


[Si] Politischer Wortschatz des Französischen
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Der Wortschatz ist ein Bereich, in dem sich die Gesellschaftlichkeit von Sprache besonders deutlich zeigt. Das gilt um so mehr für den politischen Wortschatz, der im Kreuzungspunkt der verschiedensten politischen Akteure, Interessen und Strategien liegt und ein hoch umkämpftes Feld ist. Im Seminar werden wir uns zunächst eine historische Perspektive erschließen, die bis in die Zeit der
Aufklärung und der Französischen Revolution zurückgeht und spezifische französische Traditionen um Umgang mit politischer Sprache kenntlich macht. Weiterhin werden wir versuchen zu bestimmen, was politischer Wortschatz überhaupt ist und dabei auf das begriffliche Instrumentarium der Lexikologie zurückgreifen. Neben der Lektüre wissenschaftlicher Artikel wird auch die Arbeit mit den großen Wörterbüchern des Französischen geübt werden. Bei der Wahl der Fallbeispiele werden die Teilnehmenden viel Freiheit haben. Historische Perspektiven haben ebenso ihren Platz wie die politischen semantischen Kämpfe der Gegenwart. Übergeordnetes Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden anzuregen, eigenständig und kritisch über Zusammenhänge zwischen Sprache und Politik nachzudenken und zu linguistisch fundierten Einschätzungen zu gelangen.


[Si] Sprachliche Normen in Bildung und Wirtschaft: Perspektiven auf die Frankophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Sprachliche Normen sind ein zentraler Gegenstand der Linguistik wie auch gesellschaftlicher Debatten. Die Frage, was ein gutes Französisch ist, lässt sich nicht allein und endgültig mit einem Verweis auf den Bon usage beantworten. Sie erfordert eine beständige Kontextualisierung und eine Aufmerksamkeit für den Wandel von Normen. Mit den Bereichen der Bildung und der Wirtschaft widmet sich das Seminar zwei Domänen, in denen Normfragen besonders virulent sind. Lehrkräfte des Französischen als Fremdsprache und als Muttersprache sehen sich mit der Frage konfrontiert, an welchen sprachlichen Modellen sie sich orientieren sollen und wie mit der Variation von Sprache umgegangen werden kann (Soll z.B. Jugendsprache im Fremdsprachenunterricht behandelt werden? Soll überall das Französische Frankreichs vermittelt werden?). Wirtschaftliche Akteure sehen sich z.B. mit sprachpolitischen Vorgaben sowie gleichzeitigen Anforderungen an sprachliche Standardisierung und flexible sprachliche Anpassung (z.B. an verschiedene Märkte) konfrontiert. Auf einer ebenso normentheoretisch wie auch sprachhistorisch fundierten Grundlage werden wir spezifisch französische Traditionen des Umgangs mit sprachlichen Normen herausarbeiten. Wir widmen uns verschiedenen Situationen in der weltweiten Frankophonie und befassen uns mit Fragen u.a. nach Normkonflikten, sprachlicher Unsicherheit und sprachlichen Durchsetzungsstrategien. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre eigenen Interessen für bestimmte frankophone Gebiete einzubringen.


 
[Si] Sprachliche Normen in Bildung und Wirtschaft: Perspektiven auf die Frankophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Sprachliche Normen sind ein zentraler Gegenstand der Linguistik wie auch gesellschaftlicher Debatten. Die Frage, was ein gutes Französisch ist, lässt sich nicht allein und endgültig mit einem Verweis auf den Bon usage beantworten. Sie erfordert eine beständige Kontextualisierung und eine Aufmerksamkeit für den Wandel von Normen. Mit den Bereichen der Bildung und der Wirtschaft widmet sich das Seminar zwei Domänen, in denen Normfragen besonders virulent sind. Lehrkräfte des Französischen als Fremdsprache und als Muttersprache sehen sich mit der Frage konfrontiert, an welchen sprachlichen Modellen sie sich orientieren sollen und wie mit der Variation von Sprache umgegangen werden kann (Soll z.B. Jugendsprache im Fremdsprachenunterricht behandelt werden? Soll überall das Französische Frankreichs vermittelt werden?). Wirtschaftliche Akteure sehen sich z.B. mit sprachpolitischen Vorgaben sowie gleichzeitigen Anforderungen an sprachliche Standardisierung und flexible sprachliche Anpassung (z.B. an verschiedene Märkte) konfrontiert. Auf einer ebenso normentheoretisch wie auch sprachhistorisch fundierten Grundlage werden wir spezifisch französische Traditionen des Umgangs mit sprachlichen Normen herausarbeiten. Wir widmen uns verschiedenen Situationen in der weltweiten Frankophonie und befassen uns mit Fragen u.a. nach Normkonflikten, sprachlicher Unsicherheit und sprachlichen Durchsetzungsstrategien. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre eigenen Interessen für bestimmte frankophone Gebiete einzubringen.


[Si] Politischer Wortschatz des Französischen
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110e

Kommentar:

Der Wortschatz ist ein Bereich, in dem sich die Gesellschaftlichkeit von Sprache besonders deutlich zeigt. Das gilt um so mehr für den politischen Wortschatz, der im Kreuzungspunkt der verschiedensten politischen Akteure, Interessen und Strategien liegt und ein hoch umkämpftes Feld ist. Im Seminar werden wir uns zunächst eine historische Perspektive erschließen, die bis in die Zeit der
Aufklärung und der Französischen Revolution zurückgeht und spezifische französische Traditionen um Umgang mit politischer Sprache kenntlich macht. Weiterhin werden wir versuchen zu bestimmen, was politischer Wortschatz überhaupt ist und dabei auf das begriffliche Instrumentarium der Lexikologie zurückgreifen. Neben der Lektüre wissenschaftlicher Artikel wird auch die Arbeit mit den großen Wörterbüchern des Französischen geübt werden. Bei der Wahl der Fallbeispiele werden die Teilnehmenden viel Freiheit haben. Historische Perspektiven haben ebenso ihren Platz wie die politischen semantischen Kämpfe der Gegenwart. Übergeordnetes Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden anzuregen, eigenständig und kritisch über Zusammenhänge zwischen Sprache und Politik nachzudenken und zu linguistisch fundierten Einschätzungen zu gelangen.


 
[Si] Das vernachlässigte Genre der romanistischen Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur zwischen alten Traditionen und neuen Trends
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302

[Si] Prix Goncourt - Lektüre und Kritik aktueller französischsprachiger Literaturen
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: digital
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: digital

Kommentar:

Der Kurs setzt es sich zum Ziel, die vier Romane, die auf der Liste des angesehensten französischen Literaturpreises figurieren, gemeinsam zu lesen. Der Kurs wird den besten Text von vier Auswahltexten nominieren und zwei Vertreter:innen des Kurses reisen nach Berlin, um gemeinsam mit Abgeordneten anderer Universitäten an der Auswahlsitzung der Bestimmung des besten Prix-Goncourt-Romans mitzuwirken.


[Si] Transformationen: Lese- und Schreibszenen seit der Frühen Neuzeit. Online-Studientage 2026/2027, Kirsten von Hagen (Gießen) & Corinna Dziudzia (Wolfenbüttel)
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
4 Einzeltermine:
Fr. 23.10.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 20.11.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 11.12.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 22.01.2027,09.00 - 13.00 Uhr   digital

[Si] Das vernachlässigte Genre der romanistischen Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur zwischen alten Traditionen und neuen Trends
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302

[Si] Kreatives Schreiben (zusammen mit der französischen Autorin Nirina Ralantaoritsimba)
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: digital
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: digital

Kommentar:

Der Kurs rückt den Prozess des Schreibens in den Fokus: Ausgehend von einer Reflexion und Rekonstruktion der Studierenden zu ihren ersten eigenen Erfahrungen des Produzierens und Rezipierens von Texten werden sie in verschiedenen Schritten an den Prozess des eigenständigen (kreativen) Schreibens von Kurzgeschichten herangeführt. Theoretisch-methodisch ist der Kurs auf die Textsorte der Kurzgeschichte ausgerichtet – praktischer Input, Tipps und Erfahrungen werden von der französischen Autorin Dr. Nirina Ralantoaritsimba ergänzt und von der Seminarleiterin literaturwissenschaftlich eingeordnet. Beide nehmen die Studierenden mit in den Entstehungsprozess ihrer eigenen Texte und in die Frage der Reflexion narrativer Mittel und begleiten das Schreiben der Studierenden in einem interdisziplinären Dialog von Praxis und theoretischer Reflexion, wobei die Freude über den Erfolg der ersten eigenen Texte im Vordergrund steht.


[Si] Transformationen: Lese- und Schreibszenen seit der Frühen Neuzeit. Online-Studientage 2026/2027, Kirsten von Hagen (Gießen) & Corinna Dziudzia (Wolfenbüttel)
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
4 Einzeltermine:
Fr. 23.10.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 20.11.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 11.12.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 22.01.2027,09.00 - 13.00 Uhr   digital

 
[Si] Das vernachlässigte Genre der romanistischen Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur zwischen alten Traditionen und neuen Trends
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, 302

[Si] Prix Goncourt - Lektüre und Kritik aktueller französischsprachiger Literaturen
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: digital
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: digital

Kommentar:

Der Kurs setzt es sich zum Ziel, die vier Romane, die auf der Liste des angesehensten französischen Literaturpreises figurieren, gemeinsam zu lesen. Der Kurs wird den besten Text von vier Auswahltexten nominieren und zwei Vertreter:innen des Kurses reisen nach Berlin, um gemeinsam mit Abgeordneten anderer Universitäten an der Auswahlsitzung der Bestimmung des besten Prix-Goncourt-Romans mitzuwirken.


[Si] Transformationen: Lese- und Schreibszenen seit der Frühen Neuzeit. Online-Studientage 2026/2027, Kirsten von Hagen (Gießen) & Corinna Dziudzia (Wolfenbüttel)
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
4 Einzeltermine:
Fr. 23.10.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 20.11.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 11.12.2026,09.00 - 13.00 Uhr   digital
Fr. 22.01.2027,09.00 - 13.00 Uhr   digital

[Si] Forschungskolloquium: New approaches to the study of literature and culture
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 13:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 110a

Kommentar:

Der Kurs hat das Ziel, einen Einblick in aktuelle literatur- und kulturwissenschaftliche Forschungsprojekte, -debatten und -themen zu vermitteln. Zudem sollen die Studierenden bereits erworbene Kenntnisse vertiefen und in konkreten Forschungszusammenhängen anwenden. Der Kurs bietet damit auch die Möglichkeit, Interesse an eigenen literatur- und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen zu entwickeln und diese zu begleiten.


[Si] Heile Welt: Weihnachtsgeschichte(n) und Weihnachtsfilme im Kontext biblischer Texte (gemeinsam mit dem Institut für katholische Theologie)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, H 210
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, H 210

Kommentar:

In der europäisch-angelsächsischen Welt ist Weihnachten die jährliche Feier, die im gesellschaftlichen Kontext mit den größten Erwartungen verknüpft wird. Den als Fest der (heiligen) Familie verstandenen Tagen geht eine längere Vorbereitungszeit voraus, die oft schon mit Spekulatius im September beginnt und bisweilen aufgrund überfrachteter Ideale mit Streit unter dem Weihnachtsbaum endet. Die ersehnte heile Welt kann sich schnell ins Gegenteil verkehren. Welche Narrative sind so wirkmächtig, dass sie Menschen alljährlich in einen variabel skalierbaren Zustand von Freude und Frust versetzen?
Das Seminar will den Hintergründen der biblischen Weihnachtserzählungen nachgehen und die Weihnachtsgeschichte mit ihrer Rezeption konfrontieren, indem es die Welt des Weihnachtsfilms im Wandel des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Dabei wollen wir uns mit der Frage befassen, wie sich die Sehnsucht nach der Geburt eines Kindes, Vorstellungen von Engeln und unverdienten Gaben, die sich nicht auf materielle Güter beschränken, oder der Wunsch nach Frieden im Verlauf von Industrialisierung und Säkularisierung veränderten. Erwartungen, Motive und Kontexte verschieben sich. Bestehen bleibt die Hoffnung, dass alles gut werden kann.


[Si] Kreatives Schreiben (zusammen mit der französischen Autorin Nirina Ralantaoritsimba)
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: digital
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: digital

Kommentar:

Der Kurs rückt den Prozess des Schreibens in den Fokus: Ausgehend von einer Reflexion und Rekonstruktion der Studierenden zu ihren ersten eigenen Erfahrungen des Produzierens und Rezipierens von Texten werden sie in verschiedenen Schritten an den Prozess des eigenständigen (kreativen) Schreibens von Kurzgeschichten herangeführt. Theoretisch-methodisch ist der Kurs auf die Textsorte der Kurzgeschichte ausgerichtet – praktischer Input, Tipps und Erfahrungen werden von der französischen Autorin Dr. Nirina Ralantoaritsimba ergänzt und von der Seminarleiterin literaturwissenschaftlich eingeordnet. Beide nehmen die Studierenden mit in den Entstehungsprozess ihrer eigenen Texte und in die Frage der Reflexion narrativer Mittel und begleiten das Schreiben der Studierenden in einem interdisziplinären Dialog von Praxis und theoretischer Reflexion, wobei die Freude über den Erfolg der ersten eigenen Texte im Vordergrund steht.


   
[Spr Kurs] Español A1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 13:30 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 014
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 014

Kommentar:

Spanisch A1

• Die Veranstaltung umfasst 4 SWS Unterricht. Zusätzlich investieren die Teilnehmenden ca. 120 Stunden in die Vorbereitung, Nachbereitung und das selbständige Lernen.

Lernziele und Kursinhalt
Kommunikativ
• Lesen: Einfache, kurze Texte verstehen und Alltagstexten vorhersehbare Informationen entnehmen
• Hören: Einzelne Sätze und gebräuchliche Wörter verstehen, wenn es um persönliche Dinge geht, kurzen und klaren Mitteilungen das Wesentliche entnehmen
• Sprechen: Verständigung in einfachen, routinemäßigen Situationen, in denen es um vertraute
Themen und Tätigkeiten geht
• Schreiben: Kurzen, einfachen Mitteilungen/ Notizen/ Informationstexte/ informelle E-Mails über Orte, Personen und Gewohnheiten schreiben
• Kommunikative Lernziele: Auskünfte geben und einholen, Einverständnis und Ablehnung äußern, Vergleiche und Bewertungen ausdrücken, Wochenablauf beschreiben und eine Entscheidung begründen, Wegbeschreibung, einen Vorschlag machen und diesen annehmen oder ablehnen

• Inhalte: Essen, Reisen, Bräuche, Freizeitbeschäftigungen und Lebensrhythmen in spanischsprachigen Ländern, sonstige Themen aus der zielsprachigen Welt unter besonderer Berücksichtigung der oben genannten kommunikativen Domänen

Formal
• Betonung und Akzent
• Substantive und Adjektive: Genus und Numerus, Konkordanz
• Pronomina: Subjekt-, Possessiv-, Reflexiv-, Demonstrativ- und Indefinitpronomen; indirekte und direkte Objektpronomen, die Pronomen und ihre Kombinationen
• Bestimmter und unbestimmter Artikel
• Konjugation von regelmäßigen, unregelmäßigen und reflexiven Verben: Indikativ Präsens
• Die Verben ser, estar und tener
• Aussage-, Frage- und Verneinungssätze
• Die Grund- und Ordnungszahlen
• Vergleich / Superlativ
• Häufigkeitsadverbien, Zeit- und Ortsangaben
• Die Präpositionen a, de, para, por, en; a, de + Artikel
• Die Gegenüberstellung von muy und mucho/s
• Die Verbalperiphrase ir+a+Infinitiv
• Das Pretérito perfecto

Es werden die Lektionen 0–6 des folgenden Lehrwerks bearbeitet: Universo.ele Intensivo A1/A2, Hueber (Kurs- und Arbeitsbuch plus interaktive Version: ISBN 978-3-19-154333-4 / Digitale Ausgabe, Lizenzdauer: 3 Jahre: ISBN 978-3-19-164333-1). Bitte rechtzeitig zum Kursbeginn besorgen!


 
[Spr Kurs] Cultura empresarial / Comunicación escrita 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

[Spr Kurs] Español B1 – Teil A
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G110e

Kommentar:

Der allgemeinsprachliche Spanischkurs auf dem Niveau B1 vertieft und erweitert kommunikative Kompetenzen in Wort und Schrift und befähigt zur zunehmend selbstständigen Sprachverwendung in vertrauten und alltagsrelevanten Situationen. Im Fokus stehen die Erweiterung und Differenzierung des Wortschatzes, die Festigung und Vertiefung zentraler grammatischer Strukturen sowie die Entwicklung eines zunehmend sicheren und flüssigen sprachlichen Ausdrucks. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten werden Hör(seh-), Lese-, Sprech- und Schreibfertigkeiten systematisch weiterentwickelt. Der Kurs umfasst 4 SWS, vermittelt weiterführende Lernstrategien und sprachliche Techniken, greift aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und den Einsatz von KI im Sprachenlernen auf und fördert dabei einen reflektierten und kritischen Umgang. Der Kurs schließt mit einer Klausur ab.


[Spr Kurs] Español B1 – Teil B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil II, G110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G110e

Kommentar:

Der allgemeinsprachliche Spanischkurs auf dem Niveau B1 vertieft und erweitert kommunikative Kompetenzen in Wort und Schrift und befähigt zur zunehmend selbstständigen Sprachverwendung in vertrauten und alltagsrelevanten Situationen. Im Fokus stehen die Erweiterung und Differenzierung des Wortschatzes, die Festigung und Vertiefung zentraler grammatischer Strukturen sowie die Entwicklung eines zunehmend sicheren und flüssigen sprachlichen Ausdrucks. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten werden Hör(seh-), Lese-, Sprech- und Schreibfertigkeiten systematisch weiterentwickelt. Der Kurs umfasst 4 SWS, vermittelt weiterführende Lernstrategien und sprachliche Techniken, greift aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und den Einsatz von KI im Sprachenlernen auf und fördert dabei einen reflektierten und kritischen Umgang. Der Kurs schließt mit einer Klausur ab.


[Spr Kurs] Übersetzung und Sprachmittlung 1 / Comunicación profesional y comercial 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

 
[Spr Kurs] Español A1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 13:30 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 014
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 014

Kommentar:

Spanisch A1

• Die Veranstaltung umfasst 4 SWS Unterricht. Zusätzlich investieren die Teilnehmenden ca. 120 Stunden in die Vorbereitung, Nachbereitung und das selbständige Lernen.

Lernziele und Kursinhalt
Kommunikativ
• Lesen: Einfache, kurze Texte verstehen und Alltagstexten vorhersehbare Informationen entnehmen
• Hören: Einzelne Sätze und gebräuchliche Wörter verstehen, wenn es um persönliche Dinge geht, kurzen und klaren Mitteilungen das Wesentliche entnehmen
• Sprechen: Verständigung in einfachen, routinemäßigen Situationen, in denen es um vertraute
Themen und Tätigkeiten geht
• Schreiben: Kurzen, einfachen Mitteilungen/ Notizen/ Informationstexte/ informelle E-Mails über Orte, Personen und Gewohnheiten schreiben
• Kommunikative Lernziele: Auskünfte geben und einholen, Einverständnis und Ablehnung äußern, Vergleiche und Bewertungen ausdrücken, Wochenablauf beschreiben und eine Entscheidung begründen, Wegbeschreibung, einen Vorschlag machen und diesen annehmen oder ablehnen

• Inhalte: Essen, Reisen, Bräuche, Freizeitbeschäftigungen und Lebensrhythmen in spanischsprachigen Ländern, sonstige Themen aus der zielsprachigen Welt unter besonderer Berücksichtigung der oben genannten kommunikativen Domänen

Formal
• Betonung und Akzent
• Substantive und Adjektive: Genus und Numerus, Konkordanz
• Pronomina: Subjekt-, Possessiv-, Reflexiv-, Demonstrativ- und Indefinitpronomen; indirekte und direkte Objektpronomen, die Pronomen und ihre Kombinationen
• Bestimmter und unbestimmter Artikel
• Konjugation von regelmäßigen, unregelmäßigen und reflexiven Verben: Indikativ Präsens
• Die Verben ser, estar und tener
• Aussage-, Frage- und Verneinungssätze
• Die Grund- und Ordnungszahlen
• Vergleich / Superlativ
• Häufigkeitsadverbien, Zeit- und Ortsangaben
• Die Präpositionen a, de, para, por, en; a, de + Artikel
• Die Gegenüberstellung von muy und mucho/s
• Die Verbalperiphrase ir+a+Infinitiv
• Das Pretérito perfecto

Es werden die Lektionen 0–6 des folgenden Lehrwerks bearbeitet: Universo.ele Intensivo A1/A2, Hueber (Kurs- und Arbeitsbuch plus interaktive Version: ISBN 978-3-19-154333-4 / Digitale Ausgabe, Lizenzdauer: 3 Jahre: ISBN 978-3-19-164333-1). Bitte rechtzeitig zum Kursbeginn besorgen!


[Spr Kurs] Übersetzung und Sprachmittlung 1 / Comunicación profesional y comercial 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

 
[sonst.] Sprachlernberatung: Begleitung der Sprachkurse (Französisch, Portugiesisch, Spanisch)
Individualtermine nach Vereinbarung.
Dozent/-in:
Format:
hybrid
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G02b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G02b

Kommentar:

Unsere Sprachlernberatung (SLB) unterstützt Sie dabei, Ihr Fremdsprachenlernen gezielt weiterzuentwickeln. Sie ist als studienbegleitendes Angebot konzipiert und findet in Form individueller Beratungsgespräche statt. Im Mittelpunkt steht die Reflexion Ihres eigenen Lernprozesses. Ziel der Sprachlernberatung ist es, selbstständiges und nachhaltiges Fremdsprachenlernen zu fördern.

Die Beratungsgespräche können sowohl online als auch in Präsenz in der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (Phil. II, Raum G 210) stattfinden.
Bitte vereinbaren Sie Ihre Beratungstermine frühzeitig mit den Mitarbeiterinnen der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (SLW-Rom).
Die Teilnahme an den Beratungsgesprächen ist gemäß Modulbeschreibungen verpflichtend.
Eine Anmeldung über FlexNow ist ausschließlich für Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Romanistik erforderlich.


 
[Spr Kurs] Español B1 – Teil A
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G110e

Kommentar:

Der allgemeinsprachliche Spanischkurs auf dem Niveau B1 vertieft und erweitert kommunikative Kompetenzen in Wort und Schrift und befähigt zur zunehmend selbstständigen Sprachverwendung in vertrauten und alltagsrelevanten Situationen. Im Fokus stehen die Erweiterung und Differenzierung des Wortschatzes, die Festigung und Vertiefung zentraler grammatischer Strukturen sowie die Entwicklung eines zunehmend sicheren und flüssigen sprachlichen Ausdrucks. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten werden Hör(seh-), Lese-, Sprech- und Schreibfertigkeiten systematisch weiterentwickelt. Der Kurs umfasst 4 SWS, vermittelt weiterführende Lernstrategien und sprachliche Techniken, greift aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und den Einsatz von KI im Sprachenlernen auf und fördert dabei einen reflektierten und kritischen Umgang. Der Kurs schließt mit einer Klausur ab.


[Spr Kurs] Español B1 – Teil B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil II, G110e
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G110e

Kommentar:

Der allgemeinsprachliche Spanischkurs auf dem Niveau B1 vertieft und erweitert kommunikative Kompetenzen in Wort und Schrift und befähigt zur zunehmend selbstständigen Sprachverwendung in vertrauten und alltagsrelevanten Situationen. Im Fokus stehen die Erweiterung und Differenzierung des Wortschatzes, die Festigung und Vertiefung zentraler grammatischer Strukturen sowie die Entwicklung eines zunehmend sicheren und flüssigen sprachlichen Ausdrucks. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten werden Hör(seh-), Lese-, Sprech- und Schreibfertigkeiten systematisch weiterentwickelt. Der Kurs umfasst 4 SWS, vermittelt weiterführende Lernstrategien und sprachliche Techniken, greift aktuelle Tendenzen der Digitalisierung und den Einsatz von KI im Sprachenlernen auf und fördert dabei einen reflektierten und kritischen Umgang. Der Kurs schließt mit einer Klausur ab.


 
[Si] Aspectos multimodales de la desigualdad lingüística
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

Kommentar:

Las desigualdades lingüísticas no se manifiestan únicamente en el plano verbal, sino que se construyen y visibilizan a través de múltiples recursos semióticos: imagen, sonido, gesto, escritura y entornos digitales. El seminario aborda estas desigualdades desde una perspectiva multimodal, apoyándose en enfoques como la semiótica social, el análisis multimodal de la interacción, los estudios sobre paisajes lingüísticos (linguistic landscapes) y la política lingüística. Examinaremos cómo el prestigio y la estigmatización de lenguas y variedades se materializan en distintos contextos —institucionales, educativos, urbanos y digitales— y cómo las redes sociales operan tanto como mecanismos de exclusión como espacios de visibilización. A lo largo del semestre, las y los estudiantes desarrollarán en grupos miniproyectos de investigación cuyos resultados se presentarán entre otras cosas en formato de publicación de Instagram.


[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


[Si] Aspectos multimodales de la desigualdad lingüística
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

Kommentar:

Las desigualdades lingüísticas no se manifiestan únicamente en el plano verbal, sino que se construyen y visibilizan a través de múltiples recursos semióticos: imagen, sonido, gesto, escritura y entornos digitales. El seminario aborda estas desigualdades desde una perspectiva multimodal, apoyándose en enfoques como la semiótica social, el análisis multimodal de la interacción, los estudios sobre paisajes lingüísticos (linguistic landscapes) y la política lingüística. Examinaremos cómo el prestigio y la estigmatización de lenguas y variedades se materializan en distintos contextos —institucionales, educativos, urbanos y digitales— y cómo las redes sociales operan tanto como mecanismos de exclusión como espacios de visibilización. A lo largo del semestre, las y los estudiantes desarrollarán en grupos miniproyectos de investigación cuyos resultados se presentarán entre otras cosas en formato de publicación de Instagram.


[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


 
[Si] Aspectos multimodales de la desigualdad lingüística
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

Kommentar:

Las desigualdades lingüísticas no se manifiestan únicamente en el plano verbal, sino que se construyen y visibilizan a través de múltiples recursos semióticos: imagen, sonido, gesto, escritura y entornos digitales. El seminario aborda estas desigualdades desde una perspectiva multimodal, apoyándose en enfoques como la semiótica social, el análisis multimodal de la interacción, los estudios sobre paisajes lingüísticos (linguistic landscapes) y la política lingüística. Examinaremos cómo el prestigio y la estigmatización de lenguas y variedades se materializan en distintos contextos —institucionales, educativos, urbanos y digitales— y cómo las redes sociales operan tanto como mecanismos de exclusión como espacios de visibilización. A lo largo del semestre, las y los estudiantes desarrollarán en grupos miniproyectos de investigación cuyos resultados se presentarán entre otras cosas en formato de publicación de Instagram.


[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


 
[Si] La novela de la selva latinoamericana
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Diese Veranstaltung widmet sich der sogennante novela de la selva latinoamericana und verfolgt die Entstehung und Transformation des Urwaldes als literarisches Motiv von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die Konstruktion der „Neuen Welt“ als verheißungsvolles, ökonomisch nutzbares „Paradies“, das jedoch bereits in frühen Berichten – etwa bei Kolumbus – ambivalent zwischen Faszination und Bedrohung erscheint und sich zugleich als ein Raum erweist, der sich menschlicher Aneignung widersetzt. Im frühen 20. Jahrhundert verdichtet sich diese Ambivalenz im Kontext des amazonischen Kautschukextraktivismus zu einem literarischen Motiv der verschlingenden Natur. In diesem Zusammenhang markiert Inferno verde (1908) (dt. Grüne Hölle) des brasilianischen Schriftstellers Alberto Rangel einen zentralen Bezugspunkt in der lateinamerikanischen Literatur. Der Urwald erscheint hier nicht länger primär als verheißungsvoller Raum, sondern als lebensfeindliche, infernalische Umwelt, die den Menschen existenziell bedroht und in den Wahnsinn treibt. La vorágine (1924) (dt. meist Der Strudel) des kolumbianischen Autors José Eustasio Rivera knüpft an diese Konfiguration an und führt sie weiter, indem der Urwald als aktiv wirkende, verschlingende Kraft ins Zentrum rückt. Der Fokus des Seminars liegt auf der rezenten Transformation dieses Motivs hin zu einer Entmetaphorisierung des Verschlingens.


[Si] Spanischer Realismus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Die Veranstaltung (Unterrichtssprache, wenn gewünscht, Spanisch) befasst sich mit zentralen Romanen des spanischen und hispanoamerikanischen Realismus/Naturalismus der 1880er Jahre: B. Pérez Galdós, Fortunata y Jacinta; Clarín, La Regenta; E. Pardo Bazán, Los pazos de Ulloa/Madre naturaleza und C. Matto de Turner, Aves sin nido. Sie fragt nach der Darstellung von Gesellschaft, Natur, der Rolle der Frau und sozialen Ungleichheiten.
Einführende Literatur: F. Wolfzettel, Der spanische Roman von der Aufklärung bis zur frühen Moderne (1999), G. Gullón, La novela moderna en España (1885-1902): los albores de la modernidad (1992) und F. Caudet in der cátedra-Ausgabe von Galdós Fortunata y Jacinta. Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Es wird dringend empfohlen, mit der Lektüre des Romans Fortunata y Jacinta von Pérez Galdós frühzeitig, d.h. vor Beginn der Vorlesungszeit, zu beginnen.
Begleitend dazu ist die Übung zum Texten der Vorlesung. Darin werden Primärtexte der Vorlesung vertiefend interpretiert.


[Si] La novela de la selva latinoamericana
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Diese Veranstaltung widmet sich der sogennante novela de la selva latinoamericana und verfolgt die Entstehung und Transformation des Urwaldes als literarisches Motiv von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die Konstruktion der „Neuen Welt“ als verheißungsvolles, ökonomisch nutzbares „Paradies“, das jedoch bereits in frühen Berichten – etwa bei Kolumbus – ambivalent zwischen Faszination und Bedrohung erscheint und sich zugleich als ein Raum erweist, der sich menschlicher Aneignung widersetzt. Im frühen 20. Jahrhundert verdichtet sich diese Ambivalenz im Kontext des amazonischen Kautschukextraktivismus zu einem literarischen Motiv der verschlingenden Natur. In diesem Zusammenhang markiert Inferno verde (1908) (dt. Grüne Hölle) des brasilianischen Schriftstellers Alberto Rangel einen zentralen Bezugspunkt in der lateinamerikanischen Literatur. Der Urwald erscheint hier nicht länger primär als verheißungsvoller Raum, sondern als lebensfeindliche, infernalische Umwelt, die den Menschen existenziell bedroht und in den Wahnsinn treibt. La vorágine (1924) (dt. meist Der Strudel) des kolumbianischen Autors José Eustasio Rivera knüpft an diese Konfiguration an und führt sie weiter, indem der Urwald als aktiv wirkende, verschlingende Kraft ins Zentrum rückt. Der Fokus des Seminars liegt auf der rezenten Transformation dieses Motivs hin zu einer Entmetaphorisierung des Verschlingens.


[Si] Spanischer Realismus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Die Veranstaltung (Unterrichtssprache, wenn gewünscht, Spanisch) befasst sich mit zentralen Romanen des spanischen und hispanoamerikanischen Realismus/Naturalismus der 1880er Jahre: B. Pérez Galdós, Fortunata y Jacinta; Clarín, La Regenta; E. Pardo Bazán, Los pazos de Ulloa/Madre naturaleza und C. Matto de Turner, Aves sin nido. Sie fragt nach der Darstellung von Gesellschaft, Natur, der Rolle der Frau und sozialen Ungleichheiten.
Einführende Literatur: F. Wolfzettel, Der spanische Roman von der Aufklärung bis zur frühen Moderne (1999), G. Gullón, La novela moderna en España (1885-1902): los albores de la modernidad (1992) und F. Caudet in der cátedra-Ausgabe von Galdós Fortunata y Jacinta. Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Es wird dringend empfohlen, mit der Lektüre des Romans Fortunata y Jacinta von Pérez Galdós frühzeitig, d.h. vor Beginn der Vorlesungszeit, zu beginnen.
Begleitend dazu ist die Übung zum Texten der Vorlesung. Darin werden Primärtexte der Vorlesung vertiefend interpretiert.


 
[Si] La novela de la selva latinoamericana
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Diese Veranstaltung widmet sich der sogennante novela de la selva latinoamericana und verfolgt die Entstehung und Transformation des Urwaldes als literarisches Motiv von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die Konstruktion der „Neuen Welt“ als verheißungsvolles, ökonomisch nutzbares „Paradies“, das jedoch bereits in frühen Berichten – etwa bei Kolumbus – ambivalent zwischen Faszination und Bedrohung erscheint und sich zugleich als ein Raum erweist, der sich menschlicher Aneignung widersetzt. Im frühen 20. Jahrhundert verdichtet sich diese Ambivalenz im Kontext des amazonischen Kautschukextraktivismus zu einem literarischen Motiv der verschlingenden Natur. In diesem Zusammenhang markiert Inferno verde (1908) (dt. Grüne Hölle) des brasilianischen Schriftstellers Alberto Rangel einen zentralen Bezugspunkt in der lateinamerikanischen Literatur. Der Urwald erscheint hier nicht länger primär als verheißungsvoller Raum, sondern als lebensfeindliche, infernalische Umwelt, die den Menschen existenziell bedroht und in den Wahnsinn treibt. La vorágine (1924) (dt. meist Der Strudel) des kolumbianischen Autors José Eustasio Rivera knüpft an diese Konfiguration an und führt sie weiter, indem der Urwald als aktiv wirkende, verschlingende Kraft ins Zentrum rückt. Der Fokus des Seminars liegt auf der rezenten Transformation dieses Motivs hin zu einer Entmetaphorisierung des Verschlingens.


[Si] Spanischer Realismus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Die Veranstaltung (Unterrichtssprache, wenn gewünscht, Spanisch) befasst sich mit zentralen Romanen des spanischen und hispanoamerikanischen Realismus/Naturalismus der 1880er Jahre: B. Pérez Galdós, Fortunata y Jacinta; Clarín, La Regenta; E. Pardo Bazán, Los pazos de Ulloa/Madre naturaleza und C. Matto de Turner, Aves sin nido. Sie fragt nach der Darstellung von Gesellschaft, Natur, der Rolle der Frau und sozialen Ungleichheiten.
Einführende Literatur: F. Wolfzettel, Der spanische Roman von der Aufklärung bis zur frühen Moderne (1999), G. Gullón, La novela moderna en España (1885-1902): los albores de la modernidad (1992) und F. Caudet in der cátedra-Ausgabe von Galdós Fortunata y Jacinta. Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Es wird dringend empfohlen, mit der Lektüre des Romans Fortunata y Jacinta von Pérez Galdós frühzeitig, d.h. vor Beginn der Vorlesungszeit, zu beginnen.
Begleitend dazu ist die Übung zum Texten der Vorlesung. Darin werden Primärtexte der Vorlesung vertiefend interpretiert.


[Si] La novela de la selva latinoamericana
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Diese Veranstaltung widmet sich der sogennante novela de la selva latinoamericana und verfolgt die Entstehung und Transformation des Urwaldes als literarisches Motiv von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Ausgangspunkt ist die Konstruktion der „Neuen Welt“ als verheißungsvolles, ökonomisch nutzbares „Paradies“, das jedoch bereits in frühen Berichten – etwa bei Kolumbus – ambivalent zwischen Faszination und Bedrohung erscheint und sich zugleich als ein Raum erweist, der sich menschlicher Aneignung widersetzt. Im frühen 20. Jahrhundert verdichtet sich diese Ambivalenz im Kontext des amazonischen Kautschukextraktivismus zu einem literarischen Motiv der verschlingenden Natur. In diesem Zusammenhang markiert Inferno verde (1908) (dt. Grüne Hölle) des brasilianischen Schriftstellers Alberto Rangel einen zentralen Bezugspunkt in der lateinamerikanischen Literatur. Der Urwald erscheint hier nicht länger primär als verheißungsvoller Raum, sondern als lebensfeindliche, infernalische Umwelt, die den Menschen existenziell bedroht und in den Wahnsinn treibt. La vorágine (1924) (dt. meist Der Strudel) des kolumbianischen Autors José Eustasio Rivera knüpft an diese Konfiguration an und führt sie weiter, indem der Urwald als aktiv wirkende, verschlingende Kraft ins Zentrum rückt. Der Fokus des Seminars liegt auf der rezenten Transformation dieses Motivs hin zu einer Entmetaphorisierung des Verschlingens.


[Si] Spanischer Realismus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 002b

Kommentar:

Die Veranstaltung (Unterrichtssprache, wenn gewünscht, Spanisch) befasst sich mit zentralen Romanen des spanischen und hispanoamerikanischen Realismus/Naturalismus der 1880er Jahre: B. Pérez Galdós, Fortunata y Jacinta; Clarín, La Regenta; E. Pardo Bazán, Los pazos de Ulloa/Madre naturaleza und C. Matto de Turner, Aves sin nido. Sie fragt nach der Darstellung von Gesellschaft, Natur, der Rolle der Frau und sozialen Ungleichheiten.
Einführende Literatur: F. Wolfzettel, Der spanische Roman von der Aufklärung bis zur frühen Moderne (1999), G. Gullón, La novela moderna en España (1885-1902): los albores de la modernidad (1992) und F. Caudet in der cátedra-Ausgabe von Galdós Fortunata y Jacinta. Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Es wird dringend empfohlen, mit der Lektüre des Romans Fortunata y Jacinta von Pérez Galdós frühzeitig, d.h. vor Beginn der Vorlesungszeit, zu beginnen.
Begleitend dazu ist die Übung zum Texten der Vorlesung. Darin werden Primärtexte der Vorlesung vertiefend interpretiert.


   
[Spr Kurs] Mediação 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

   
[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


 
[Si] Kultur, Sprache und Raum: Linguistic Landscapes in lusophonen Ländern
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

[Si] Biographische Perspektiven zur Sprache in der Migrationsgesellschaft
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
Einzeltermin:
Sa. 05.12.2026,10.00 - 13.00 Uhr   Phil. II G, 104
Nachhaltigkeit:
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

Kommentar:

Sprache ist ein zentrales Medium sozialer Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Transformation. Dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt verbindet romanistische Soziolinguistik mit kultursoziologischen Perspektiven auf die postmigrantische Gesellschaft und fragt nach sprachlicher Teilhabe als Dimension sozialer Nachhaltigkeit.
Im Mittelpunkt stehen migrantionsgesellschaftliche Mehrsprachigkeit, Herkunftssprachen und ihre biographische Bedeutung sowie Prozesse des Othering in der postmigrantischen Gesellschaft. In diesem Zusammenhang wird die Sprache als soziales Phänomen, eingebettet in sozialen Differenz- und Machtverhältnissen, analysiert. Dabei werden epistemische Fragen aufgeworfen: Welche Wissens- und Anerkennungsordnungen bestimmen, welche Sprachen als wertvoll gelten? Inwiefern reproduzieren sprachpolitische Praktiken koloniale Hierarchien – und wie lassen sich diese durch biographische Reflexion und zivilgesellschaftliches Engagement transformieren? Welche affektiven- und emotionalen Aspekte begleiten die reflexiven Praktiken zur Sprache im postmigrantischen Kontext? Post- und dekoloniale Perspektiven auf Sprache und Entwicklung bilden einen zentralen theoretischen Bezugspunkt.
Das Seminar gliedert sich in zwei Phasen: Im Wintersemester erarbeiten die Studierenden theoretische und methodische Grundlagen (u. a. zu Sprachbiographien, Family Language Policy, postmigrantische Perspektiven, Othering). Im Sommersemester führen sie eigenständige empirische Forschungsprojekte mit Interviews durch und bereiten die Ergebnisse für eine Publikation auf.


 
[Si] Weibliche, indigene und afrodiasporische Stimmen in Literatur und (urbaner) Kunst der Lusophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

[Si] Weibliche, indigene und afrodiasporische Stimmen in Literatur und (urbaner) Kunst der Lusophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

 
[Si] Weibliche, indigene und afrodiasporische Stimmen in Literatur und (urbaner) Kunst der Lusophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

[Si] Weibliche, indigene und afrodiasporische Stimmen in Literatur und (urbaner) Kunst der Lusophonie
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

 
[Spr Kurs] Atualidade Econômica
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

 
[Spr Kurs] Cultura Empresarial
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 18:00 - 20:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 104
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 104

[Spr Kurs] Comunicação Profissional e Comercial 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, G 108
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G 108

[sonst.] Sprachlernberatung: Begleitung der Sprachkurse (Französisch, Portugiesisch, Spanisch)
Individualtermine nach Vereinbarung.
Dozent/-in:
Format:
hybrid
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, G02b
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, G02b

Kommentar:

Unsere Sprachlernberatung (SLB) unterstützt Sie dabei, Ihr Fremdsprachenlernen gezielt weiterzuentwickeln. Sie ist als studienbegleitendes Angebot konzipiert und findet in Form individueller Beratungsgespräche statt. Im Mittelpunkt steht die Reflexion Ihres eigenen Lernprozesses. Ziel der Sprachlernberatung ist es, selbstständiges und nachhaltiges Fremdsprachenlernen zu fördern.

Die Beratungsgespräche können sowohl online als auch in Präsenz in der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (Phil. II, Raum G 210) stattfinden.
Bitte vereinbaren Sie Ihre Beratungstermine frühzeitig mit den Mitarbeiterinnen der Selbst-Lern-Werkstatt Romanistik (SLW-Rom).
Die Teilnahme an den Beratungsgesprächen ist gemäß Modulbeschreibungen verpflichtend.
Eine Anmeldung über FlexNow ist ausschließlich für Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs Romanistik erforderlich.


nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de