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Sie sind hier: StartFachbereich 03: Sozial- und KulturwissenschaftenLehramtsstudiengängeMusik (L1) ab Wintersemester 2023/24
Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2026

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Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Lehramtsstudiengänge - Musik (L1) ab Wintersemester 2023/24

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Legende

        
[Vl] Musikgeschichte hören: Das lange 19. Jahrhundert
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, PV, 1. Sj  |  MW Ba, WPV, 3.-6. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 3.-6. Sem

Kommentar:

Die Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die Entwicklung europäischer „Kunstmusik“ zwischen den einschneidenden Ereignissen der Französischen Revolution 1789 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. Im Fokus steht dabei das einordnende, reflektierte Hören von Musik. Dabei bewegen wir uns chronologisch durch die Jahrzehnte und erörtern neben subjektiven Hörerfahrungen auch kompositions- bzw. gattungsgeschichtliche Tendenzen sowie gesellschaftliche Kontexte. Die Veranstaltung ist als Hybrid zwischen Seminar und Vorlesung konzipiert. Sie soll den Studierenden helfen, sich hörend in neuerer Musikgeschichte zurechtzufinden und ein Repertoire zu erschließen – freilich ohne dieses Repertoire als „Kanon“ zu überhöhen. Im besten Fall ergeben sich Anknüpfungspunkte zum Weiterdenken und Weiterhören.

Wichtig: Eine benotete Prüfungsleistung ist nur für die Propädeutik-Module im Lehramt vorgesehen (Klausur). Im Fall einer Überschneidung mit anderen für das zweite Lehramts-Fachsemester fest vorgeschriebenen Pflichtveranstaltungen ist eine Befreiung von der Anwesenheitspflicht möglich (Scheinerwerb über asynchrones Lernen und Klausurteilnahme).

Modulzuordnung neue Lehramtsstudiengänge:
03-mus-L2/L3/L5-P-1c, LV2
03-mus-L1-WP-1a, LV 2


             
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


 
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:EU] Nebenfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2, L5, PV, 3./5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum 34
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2,L5, PV, 3./5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

 
[KU:GU] Ensembleleitung 1-B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erweitern und verfeinern die Techniken in Probenmethodik aus Kurs 1-A.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb:Prüfung am Ende des Semesters
(für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs 2-D)
Teilnahmevoraussetzungen: Vorige Teilnahme an Kurs A oder entsprechende Fähigkeiten


[KU:GU] Ensembleleitung 1-A
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Ensembleleitung: Schlagtechnik, Probenmethodik, Literaturkunde und Grundlagen der Stimmbildung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung nach Kurs B (für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs D)

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnis der Schlagfiguren 2er, 3er, 4er und 6er, Fähigkeit Töne und Akkorde mit Hilfe der Stimmgabel zu singen. Dirigat eines leichten Kanons.


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:GU] Schulpraktisches Klavierspiel – Prüfungskurs I
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 33 (Musikunterricht)
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 27 (Musikunterricht)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 27 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1 (Langfach), PV, 6. Sem | L1 (Kurzfach), PV, 4. Sem | L2, L5, PV, 3. Sem | L3, PV, 4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Arrangement und Ausarbeitung eines Begleitsatzes für ein Lied / einen Song eigener Wahl zum selbstbegleitet gesungenen Vortrag.
Ev.Heraushören und Arrangieren von der CD.
Übung im Begleiten und Singen nach Akkordsymbolen des ausgewählten Repertoires (30 Lieder oder Songs) mit stilistisch angemessenen Begleittechniken + 1 aufwändigeres Arrangement mit kleiner Besetzung
Gezielte Arbeit an der Präsentation der Prüfungsteile.
Übungen im Vom-Blattbegleiten von Songs als weiterer Prüfungsteil.

2. Literatur:
Wird bekannt gegeben.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung

4.Teilnahmevoraussetzungen:
Anmeldung über StudIP

Es gibt keinen Fortsetzungskurs!

Für L3-Studierende ist dies der 1. Teil der „Schulpraktischen Prüfung“.


[KU:GU] Schulpraktisches Musizieren 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5,

Kommentar:

Das Musizieren mit Schulklassen ist ein Kernbereich schulischen Musikunterrichts. Dabei stehen die Lehrpersonen vor musikalischen, pädagogischen sowie fachdidaktischen Herausforderungen.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns an Hand von Musikstücken mit Strukturen, Stilistik, Groove/Rhythmus und den daraus resultierenden Herausforderungen für die Begleitung am Instrument und der Stimme. Wir besprechen die Erarbeitung möglichst treffender Interpretationen des Werkes unter Berücksichtigung des persönlichen stimmlichen und Instrumentalen Entwicklungsgrades und der möglichen und häufig sehr heterogenen gesanglichen Fähigkeiten von Schulklassen.

Weitere Inhalte:
Erstellen von Arrangements, Instrumentierungen und Bearbeitungen von Musik für die Schulpraxis. Stilistisch differenzierte Begleitung von Liedern und Songs, einfache Improvisationsmodelle, Darstellung harmonischer und rhythmischer Sachverhalte auf dem Instrument.

Das Einstudieren und Anleiten in der Gruppe ist ein zentrales Element in diesem Praxis Seminar und schließt die Auseinandersetzung mit Inhalten von Liedern und Songs, fachdidaktische Analysen und die Umsetzung im Rahmen einer Unterrichtsstunde ein.


 
[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 09.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 10.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL1,2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.

- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.

Anmeldungen über StudIP.


[KU:GU] Fachdidaktische Übung – Differenzierung im Musikunterricht
montags 09-10 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MP Ba, PV, GS  |  mL1,2,3,5, PV, GS  |  AB Ba, PV, GS  |  BFK Ba, PV, GS

Kommentar:

Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen können.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


 
[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 09.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 10.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL1,2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.

- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.

Anmeldungen über StudIP.


[KU:GU] Fachdidaktische Übung – Differenzierung im Musikunterricht
montags 09-10 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MP Ba, PV, GS  |  mL1,2,3,5, PV, GS  |  AB Ba, PV, GS  |  BFK Ba, PV, GS

Kommentar:

Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen können.


[Pj Si] Projekt für Lehramtsstudierende (2. Semester)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Im Studiengang L3 ist die Musikalische Projektarbeit eine Pflichtveranstaltung.  |  In den Studiengängen L2,L5,L1 Langfach und L1 Kurzfach ist die Teilnahme freiwillig.

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Lehramtsstudierenden des zweiten Semesters erarbeiten gemeinsam ein
musikalisch-fächerübergreifendes Projekt im Bereich populäre Musik.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme, Portfolio.

In den Studiengängen L2, L5, L1 Langfach und L1 Kurzfach sind die aufgeführten Veranstaltungen nur einstündig vorgesehen.
Diese Studierenden bringen in der zweistündigen Projektveranstaltung das
Doppelte der geforderten Leistung ein.


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


       
[Vl] Musikgeschichte hören: Das lange 19. Jahrhundert
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, PV, 1. Sj  |  MW Ba, WPV, 3.-6. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 3.-6. Sem

Kommentar:

Die Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über die Entwicklung europäischer „Kunstmusik“ zwischen den einschneidenden Ereignissen der Französischen Revolution 1789 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. Im Fokus steht dabei das einordnende, reflektierte Hören von Musik. Dabei bewegen wir uns chronologisch durch die Jahrzehnte und erörtern neben subjektiven Hörerfahrungen auch kompositions- bzw. gattungsgeschichtliche Tendenzen sowie gesellschaftliche Kontexte. Die Veranstaltung ist als Hybrid zwischen Seminar und Vorlesung konzipiert. Sie soll den Studierenden helfen, sich hörend in neuerer Musikgeschichte zurechtzufinden und ein Repertoire zu erschließen – freilich ohne dieses Repertoire als „Kanon“ zu überhöhen. Im besten Fall ergeben sich Anknüpfungspunkte zum Weiterdenken und Weiterhören.

Wichtig: Eine benotete Prüfungsleistung ist nur für die Propädeutik-Module im Lehramt vorgesehen (Klausur). Im Fall einer Überschneidung mit anderen für das zweite Lehramts-Fachsemester fest vorgeschriebenen Pflichtveranstaltungen ist eine Befreiung von der Anwesenheitspflicht möglich (Scheinerwerb über asynchrones Lernen und Klausurteilnahme).

Modulzuordnung neue Lehramtsstudiengänge:
03-mus-L2/L3/L5-P-1c, LV2
03-mus-L1-WP-1a, LV 2


             
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


 
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:EU] Nebenfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2, L5, PV, 3./5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum 34
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2,L5, PV, 3./5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

 
[KU:GU] Satzlehre / Satzanalyse 1
Dozent/-in:
Format:
hybrid
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 17.04.2026
wöchentlich Fr. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 08.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1/L2/L5 WP, 3. u. 4. Sem.  |  L3, WP, 1. u. 2. Sem.  |  Ba MW, 1.+2. Sem., Ba MP, 1. + 2. Sem.  |  Ba GuK, 1. + 2. Sem.

Kommentar:

Verschiedene Musiktheoretische Themenpunkte. Historische Satzlehre von der Renaissance bis zur Gegenwart. Kompositionsaufträge und Analyse.
Hybrid-Veranstaltung: Teilweise online, teilweise in Präsenz – Planung wird Anfang des Semesters bekanntgegeben.


 
[KU:GU] Gehörbildung 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 11:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L2,5, WPV, 3. u. 4.Sem | L3, PV, 3. u. 4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Vertiefendes Training des musikalischen Gehörs (Intervalle, Akkorde, Rhythmus- und Melodiediktate, einfache Akkordfolgen).

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Abschlussklausur

3. Teilnahmevoraussetzungen und –beschränkung
Keine


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:EU] Nebenfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2, L5, PV, 3./5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum 34
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2,L5, PV, 3./5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

 
[KU:GU] Ensembleleitung 1-B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erweitern und verfeinern die Techniken in Probenmethodik aus Kurs 1-A.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb:Prüfung am Ende des Semesters
(für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs 2-D)
Teilnahmevoraussetzungen: Vorige Teilnahme an Kurs A oder entsprechende Fähigkeiten


[KU:GU] Ensembleleitung 1-A
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Ensembleleitung: Schlagtechnik, Probenmethodik, Literaturkunde und Grundlagen der Stimmbildung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung nach Kurs B (für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs D)

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnis der Schlagfiguren 2er, 3er, 4er und 6er, Fähigkeit Töne und Akkorde mit Hilfe der Stimmgabel zu singen. Dirigat eines leichten Kanons.


 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 18:15 - 19:45 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen.
Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Ensemblepraxis / KlavierPlus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema: Studierende können sich zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll in der letzten Semesterwoche stattfinden.

03-Mus-L1-P-07a (Zusatzangebot)
03-Mus-L1-P-07b (Zusatzangebot)
03-mus-L1-P-7a (Zusatzangebot)
03-mus-L1-P-7b (Zusatzangebot)


[KU:GU] Essential Styles Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller

Essential Styles Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Essential Styles Lab widmet sich in praktischer Bandarbeit wichtigen populären Musikrichtungen wie Rock, Blues, Soul, Funk, Jazz, Salsa und Brazilian. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, alle Instrumente sind eingeladen. Jedes der im Seminar zusammengefundenen Ensembles erarbeitet je einen Song aus jeder Stilrichtung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf stilgetreuer Interpretation. Ziel ist es, die wesentlichen Merkmale jedes der behandelten Genres zu kennen und in der Musik umzusetzen. Das Essential Styles Lab geht den Fragen nach: welches Instrument spielt welche Linie aus welchen Gründen. Dazu werden die Parts jedes Instruments isoliert betrachtet, ihre konzeptionelle Rolle aufbereitet und ins musikalische Gefüge eingebettet. Charakteristische Spielkonzepte wie Improvisation finden ebenfalls Eingang. Darüber hinaus vermittelt das Seminar die Hintergründe zu den Genres bezüglich regionaler Herkunft, Epoche, kulturellen Aspekten sowie stilbildenden Künstler*innen.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material
Abschlussauftritt am Semesterende

1. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

a Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)

In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:GU] Nothin´ but the Blues
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP mL3, PV, 5./6.Sem.   |  MP mL3, P, 1./2. Sem   |  AMW P, 1.-4. Sem  |  03-Mus-1-P-07b-3 3./4. Sem.  |  L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Nothin´ but the Blues

Blues wird oft als Mutter der westlichen Popularmusik bezeichnet.
In dieser Lehrveranstaltung nähern wir uns dem Blues aus musikalischer und praktischer Perspektive und gehen der Frage nach, warum so viele Genres letztlich auf bluestypische Strukturen/ Elemente zurückgreifen.

Wir arbeiten mit zentralen Elementen des Blues wie Rhythmus, Form, Interpretation und Improvisation. Ziel ist eine differenzierte und präzise Wiedergabe der verschiedenen Blues-Stilistiken. Dabei betrachten wir typische Patterns, Tonmaterial und charakteristische Spielweisen.

Die Lehrveranstaltung richtet sich an alle Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie an alle Sängerinnen und Sänger. Blues ist kein Gitarrenprivileg. Anhand klar strukturierter Improvisationsmodelle üben wir freies Spiel, sichere Orientierung in der Form und die musikalische Interaktion innerhalb der Gruppe. Der Einstieg bleibt bewusst niedrigschwellig, damit alle Teilnehmenden unabhängig vom instrumentalen Entwicklungsstand mitspielen können.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Musizieren. Die im Verlauf des Semesters erarbeiteten Stücke sollen in einem kleinen Abschlusskonzert dargeboten werden. Der Saal des Instituts soll dabei möglichst viel von der Atmosphäre transportieren, die Bluesclubs berühmt gemacht hat.

Inhalte der Lehrveranstaltung:

• Stilistiken von Delta Blues bis modernen Bluesformen

• Rhythmik, Form und typische Harmoniestrukturen

• Tonmaterial zum Improvisieren

• Spielpraxis in verschiedenen Besetzungen

• Interaktion zwischen den Musikerinnen und Musikern

• Vorbereitung eines kleinen Abschlusskonzertes


[KU:GU] Rhythmustraining - Basis-Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik, L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining – Basis Seminar / alle Instrumente Ba MP, Ba MW, Kindheitspädagogik,
L1,L2,L3,L5,

Künstlerischer Gruppenunterricht Di., 09.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Keine Vorkenntnisse auf einem Instrument oder in Notation notwendig.
Wer Musik macht und weitergibt benötigt gutes Rhythmus-Können.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen von Rhythmus in Theorie und Praxis.
Die Veranstaltung zeigt Konzepte zum Entwickeln eigener rhythmischer Fähigkeiten und bietet
Ideen für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe. Dazu gehören Möglichkeiten,
Rhythmus mit Bodypercussion umzusetzen, genauso wie rhythmische Vortragsstücke für
Gruppen verschiedener Art einzuüben. Die Studierenden erlangen die Fertigkeit, Noten zu lesen,
zu schreiben und notierte Rhythmuspatterns praktisch anzuwenden. Die Arbeit mit
Hörbeispielen schult das Erfassen rhythmischer Figuren, z.B. in Songs oder anderen
musikalischen Kontexten. Rhythmus steht für Feeling, Flow und Groove. Er bietet große
Möglichkeiten zur individuellen kreativen Gestaltung. Deswegen liegt ein besonderer
Schwerpunkt liegt des Seminars auf dem Aspekt, die musikalischen Möglichkeiten von
Rhythmus zu entdecken und zu nutzen.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klangdauer und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen
- Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:GU] Rhythmustraining - Intermediate Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 13:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining - Seminar Intermediate, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW,
Kindheitspädagogik

Künstlerischer Gruppenunterricht: Mi. 12.00 -13.00 Uhr, Phil II, D 007

1. Zum Thema:
Für Studierende mit praktischen und theoretischen Grundlagen.
Dieses Seminar widmet sich dem musikalischen Element Rhythmus auf vielfältige Weise: durch praktisches Umsetzen mit Bodypercussion im Mittelpunkt, in den theoretischen Anteilen anwendungsbasiert und unabhängig davon, welches Instrument oder welche Stilistik man spielt.
Wer Musik macht und vermittelt, benötigt sehr gute rhythmische Fähigkeiten.
Rhythmus verkörpert den Puls, das Tempo und die Struktur der Musik.
Er steht für Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen kreativen Gestaltung.
Rhythmisch fit zu sein umfasst sowohl Können als auch Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum
Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit dem rhythmischen Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ
umzugehen und seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis
und erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 07.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 18:15 - 19:45 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen.
Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Ensemblepraxis / KlavierPlus
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema: Studierende können sich zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll in der letzten Semesterwoche stattfinden.

03-Mus-L1-P-07a (Zusatzangebot)
03-Mus-L1-P-07b (Zusatzangebot)
03-mus-L1-P-7a (Zusatzangebot)
03-mus-L1-P-7b (Zusatzangebot)


[KU:GU] Essential Styles Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller

Essential Styles Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Essential Styles Lab widmet sich in praktischer Bandarbeit wichtigen populären Musikrichtungen wie Rock, Blues, Soul, Funk, Jazz, Salsa und Brazilian. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, alle Instrumente sind eingeladen. Jedes der im Seminar zusammengefundenen Ensembles erarbeitet je einen Song aus jeder Stilrichtung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf stilgetreuer Interpretation. Ziel ist es, die wesentlichen Merkmale jedes der behandelten Genres zu kennen und in der Musik umzusetzen. Das Essential Styles Lab geht den Fragen nach: welches Instrument spielt welche Linie aus welchen Gründen. Dazu werden die Parts jedes Instruments isoliert betrachtet, ihre konzeptionelle Rolle aufbereitet und ins musikalische Gefüge eingebettet. Charakteristische Spielkonzepte wie Improvisation finden ebenfalls Eingang. Darüber hinaus vermittelt das Seminar die Hintergründe zu den Genres bezüglich regionaler Herkunft, Epoche, kulturellen Aspekten sowie stilbildenden Künstler*innen.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material
Abschlussauftritt am Semesterende

1. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

a Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)

In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:GU] Nothin´ but the Blues
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP mL3, PV, 5./6.Sem.   |  MP mL3, P, 1./2. Sem   |  AMW P, 1.-4. Sem  |  03-Mus-1-P-07b-3 3./4. Sem.  |  L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Nothin´ but the Blues

Blues wird oft als Mutter der westlichen Popularmusik bezeichnet.
In dieser Lehrveranstaltung nähern wir uns dem Blues aus musikalischer und praktischer Perspektive und gehen der Frage nach, warum so viele Genres letztlich auf bluestypische Strukturen/ Elemente zurückgreifen.

Wir arbeiten mit zentralen Elementen des Blues wie Rhythmus, Form, Interpretation und Improvisation. Ziel ist eine differenzierte und präzise Wiedergabe der verschiedenen Blues-Stilistiken. Dabei betrachten wir typische Patterns, Tonmaterial und charakteristische Spielweisen.

Die Lehrveranstaltung richtet sich an alle Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie an alle Sängerinnen und Sänger. Blues ist kein Gitarrenprivileg. Anhand klar strukturierter Improvisationsmodelle üben wir freies Spiel, sichere Orientierung in der Form und die musikalische Interaktion innerhalb der Gruppe. Der Einstieg bleibt bewusst niedrigschwellig, damit alle Teilnehmenden unabhängig vom instrumentalen Entwicklungsstand mitspielen können.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Musizieren. Die im Verlauf des Semesters erarbeiteten Stücke sollen in einem kleinen Abschlusskonzert dargeboten werden. Der Saal des Instituts soll dabei möglichst viel von der Atmosphäre transportieren, die Bluesclubs berühmt gemacht hat.

Inhalte der Lehrveranstaltung:

• Stilistiken von Delta Blues bis modernen Bluesformen

• Rhythmik, Form und typische Harmoniestrukturen

• Tonmaterial zum Improvisieren

• Spielpraxis in verschiedenen Besetzungen

• Interaktion zwischen den Musikerinnen und Musikern

• Vorbereitung eines kleinen Abschlusskonzertes


[KU:GU] Rhythmustraining - Basis-Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik, L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining – Basis Seminar / alle Instrumente Ba MP, Ba MW, Kindheitspädagogik,
L1,L2,L3,L5,

Künstlerischer Gruppenunterricht Di., 09.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Keine Vorkenntnisse auf einem Instrument oder in Notation notwendig.
Wer Musik macht und weitergibt benötigt gutes Rhythmus-Können.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen von Rhythmus in Theorie und Praxis.
Die Veranstaltung zeigt Konzepte zum Entwickeln eigener rhythmischer Fähigkeiten und bietet
Ideen für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe. Dazu gehören Möglichkeiten,
Rhythmus mit Bodypercussion umzusetzen, genauso wie rhythmische Vortragsstücke für
Gruppen verschiedener Art einzuüben. Die Studierenden erlangen die Fertigkeit, Noten zu lesen,
zu schreiben und notierte Rhythmuspatterns praktisch anzuwenden. Die Arbeit mit
Hörbeispielen schult das Erfassen rhythmischer Figuren, z.B. in Songs oder anderen
musikalischen Kontexten. Rhythmus steht für Feeling, Flow und Groove. Er bietet große
Möglichkeiten zur individuellen kreativen Gestaltung. Deswegen liegt ein besonderer
Schwerpunkt liegt des Seminars auf dem Aspekt, die musikalischen Möglichkeiten von
Rhythmus zu entdecken und zu nutzen.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klangdauer und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen
- Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:GU] Rhythmustraining - Intermediate Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 13:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining - Seminar Intermediate, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW,
Kindheitspädagogik

Künstlerischer Gruppenunterricht: Mi. 12.00 -13.00 Uhr, Phil II, D 007

1. Zum Thema:
Für Studierende mit praktischen und theoretischen Grundlagen.
Dieses Seminar widmet sich dem musikalischen Element Rhythmus auf vielfältige Weise: durch praktisches Umsetzen mit Bodypercussion im Mittelpunkt, in den theoretischen Anteilen anwendungsbasiert und unabhängig davon, welches Instrument oder welche Stilistik man spielt.
Wer Musik macht und vermittelt, benötigt sehr gute rhythmische Fähigkeiten.
Rhythmus verkörpert den Puls, das Tempo und die Struktur der Musik.
Er steht für Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen kreativen Gestaltung.
Rhythmisch fit zu sein umfasst sowohl Können als auch Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum
Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit dem rhythmischen Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ
umzugehen und seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis
und erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 07.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:EU] Nebenfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2, L5, PV, 3./5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum 34
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2,L5, PV, 3./5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

 
[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 09.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 10.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL1,2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.

- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.

Anmeldungen über StudIP.


[KU:GU] Fachdidaktische Übung – Differenzierung im Musikunterricht
montags 09-10 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MP Ba, PV, GS  |  mL1,2,3,5, PV, GS  |  AB Ba, PV, GS  |  BFK Ba, PV, GS

Kommentar:

Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen können.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

 
[KU:GU] Schulpraktisches Klavierspiel – Prüfungskurs I
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 33 (Musikunterricht)
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 27 (Musikunterricht)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 27 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1 (Langfach), PV, 6. Sem | L1 (Kurzfach), PV, 4. Sem | L2, L5, PV, 3. Sem | L3, PV, 4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Arrangement und Ausarbeitung eines Begleitsatzes für ein Lied / einen Song eigener Wahl zum selbstbegleitet gesungenen Vortrag.
Ev.Heraushören und Arrangieren von der CD.
Übung im Begleiten und Singen nach Akkordsymbolen des ausgewählten Repertoires (30 Lieder oder Songs) mit stilistisch angemessenen Begleittechniken + 1 aufwändigeres Arrangement mit kleiner Besetzung
Gezielte Arbeit an der Präsentation der Prüfungsteile.
Übungen im Vom-Blattbegleiten von Songs als weiterer Prüfungsteil.

2. Literatur:
Wird bekannt gegeben.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung

4.Teilnahmevoraussetzungen:
Anmeldung über StudIP

Es gibt keinen Fortsetzungskurs!

Für L3-Studierende ist dies der 1. Teil der „Schulpraktischen Prüfung“.


[KU:GU] Schulpraktisches Musizieren 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5,

Kommentar:

Das Musizieren mit Schulklassen ist ein Kernbereich schulischen Musikunterrichts. Dabei stehen die Lehrpersonen vor musikalischen, pädagogischen sowie fachdidaktischen Herausforderungen.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns an Hand von Musikstücken mit Strukturen, Stilistik, Groove/Rhythmus und den daraus resultierenden Herausforderungen für die Begleitung am Instrument und der Stimme. Wir besprechen die Erarbeitung möglichst treffender Interpretationen des Werkes unter Berücksichtigung des persönlichen stimmlichen und Instrumentalen Entwicklungsgrades und der möglichen und häufig sehr heterogenen gesanglichen Fähigkeiten von Schulklassen.

Weitere Inhalte:
Erstellen von Arrangements, Instrumentierungen und Bearbeitungen von Musik für die Schulpraxis. Stilistisch differenzierte Begleitung von Liedern und Songs, einfache Improvisationsmodelle, Darstellung harmonischer und rhythmischer Sachverhalte auf dem Instrument.

Das Einstudieren und Anleiten in der Gruppe ist ein zentrales Element in diesem Praxis Seminar und schließt die Auseinandersetzung mit Inhalten von Liedern und Songs, fachdidaktische Analysen und die Umsetzung im Rahmen einer Unterrichtsstunde ein.


 
[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 09.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 10.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL1,2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.

- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.

Anmeldungen über StudIP.


[KU:GU] Fachdidaktische Übung – Differenzierung im Musikunterricht
montags 09-10 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MP Ba, PV, GS  |  mL1,2,3,5, PV, GS  |  AB Ba, PV, GS  |  BFK Ba, PV, GS

Kommentar:

Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen können.


[Pj Si] Projekt für Lehramtsstudierende (2. Semester)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Im Studiengang L3 ist die Musikalische Projektarbeit eine Pflichtveranstaltung.  |  In den Studiengängen L2,L5,L1 Langfach und L1 Kurzfach ist die Teilnahme freiwillig.

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Lehramtsstudierenden des zweiten Semesters erarbeiten gemeinsam ein
musikalisch-fächerübergreifendes Projekt im Bereich populäre Musik.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme, Portfolio.

In den Studiengängen L2, L5, L1 Langfach und L1 Kurzfach sind die aufgeführten Veranstaltungen nur einstündig vorgesehen.
Diese Studierenden bringen in der zweistündigen Projektveranstaltung das
Doppelte der geforderten Leistung ein.


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


   
[Vl] Kultur- und Mediengeschichte der populären Musik, 1890-1930
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 07.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Vorlesung führt in die populären Musikformen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts ein. Besondere Berücksichtigung finden mediale und kulturelle Zusammenhänge in Nordamerika und Europa. Einen Schwerpunkt bilden das Aufkommen und die Verbreitung von bspw. Ragtime, Jazz, Kabarett/Musiktheater-Songs, Country und Blues (sowie der allgemeine Aufstieg von „Black Music“ im globalen Norden). Dieser wird verzahnt mit dem zweiten Schwerpunkt, der sich auf die Performancepraktiken und Ökonomie in Inszenierungsformaten des Musiktheaters (Vaudeville, Musical Comedies, Cabaret, Revuen) und technische Medien (Tonträger, Player Pianos, frühes Radio und früher Tonfilm) richtet. Exkurse in den globalen Süden erfolgen anhand einzelner Beispiele. Ziel ist es, die Geschichte populärer Musik im Kontext der damaligen Entstehung einer modernen Unterhaltungsindustrie, Freizeit- und Massenkultur zu begreifen und gesellschaftliche Hintergründe und kulturelle Hegemonien in Bezug auf die klangliche und visuelle Inszenierung von Identitäten und Körpern (Race, Gender, Queerness, Class) zu durchleuchten, was durch einzelne Songbeispiele und Filmausschnitte geschehen wird.

2. Literatur:
Abbott, Lynn & Seroff, Doug 2007: Ragged but Right. Black Traveling Shows, „Coon Songs,“ and the Dark Pathway to Blues and Jazz. Jackson: University of Mississippi. Brooks, Tim 2005: Lost Sounds. Blacks and the Birth of the Recording Industry 1890-1919. Urbana: University of Illinois. Brown, Jayna 2008: Babylon Girls. Black Women Performers and the Shaping of the Modern. Durham: Duke University Press. Chude-Sokei, Louis. 2006. The Last „Darky“. Bert Williams, Black-on-Black Minstrelsy, and the African Diaspora. Durham: Duke University Press. Dolan, Brian. 2009. Inventing Entertainment. The Player Piano and the Origins of an American Musical Industry. Lanham: Rowman & Littlefield. Erenberg, Lewis A. 1981. Steppin' Out. New York Nightlife and the Transformation of American Culture, 1890-1930. Westport: Greenwood. Hamm, Charles. 1997. Irving Berlin. Songs from the Melting Pot. The Formative Years, 1907-1914. New York, Oxford: Oxford University Press. Kenney, William Howland. 1999. Recorded Music in American Life. The Phonograph and Popular Memory, 1890-1945. New York: Oxford University Press. Kibler, M. Alison 1999: Rank Ladies. Gender and Cultural Hierarchy in American Vaudeville. Chapell Hill: University of North Carolina Press. Kusser, Astrid. 2013. Körper in Schieflage. Tanzen im Strudel des Black Atlantic um 1900. Bielefeld: transcript. Lotz, Rainer E. 1997. Black People. Entertainers of African Descent in Europe, and Germany. Bonn: Birgit Lotz Verlag. Millard, Andre. 2005. America on Record. A History of Recorded Sound. Cambridge: Cambridge University Press. Milner, Greg. 2009. Perfecting Sound Forever. The Story of Recorded Music. London: Granta. Schmidt Horning, Susan. 2013. Chasing Sound: Technology, Culture, and the Art of Studio Recording from Edison to the LP. Baltimore: Johns Hopkins University Press. Starr, Larry & Waterman, Christopher. 2003. American Popular Music. From Minstrelsy to MTV. New York: Oxford University Press. Suisman, David. 2009. Selling Sounds. The Commercial Revolution in American Music. Cambridge: Harvard University Press. Tawa, Nicholas E. 1990. The Way to Tin Pan Alley. American Popular Song, 1866-1910. New York: Schirmer Books. Wipplinger, Jonathan O. 2017. The Jazz Republic. Music, Race, and American Culture in Weimar Germany. Ann Arbor: University of Michigan Press.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 
[Si] Das Handbuch Musikpädagogik – eine kritische Lektüre./!/?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Kürzlich ist die zweite Auflage des Handbuch Musikpädagogik erschienen, die „[thematische] Erweiterungen“ und „[strukturelle] Modifikationen“ vornimmt, um der „dynamische[n] Entwicklung der Musikpädagogik als Forschungsdisziplin“ Rechnung zu tragen (Dartsch et al., 2026, S. 11).
Die Lehrveranstaltung wird in Form eines Lektüreseminars stattfinden: ausgewählte Inhalte des Handbuchs werden gelesen, diskutiert und in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Musikunterricht reflektiert.
‚Kritische Lektüre‘ lässt sich dabei auf drei Arten verstehen: 1) Im Seminar wird kritisch gelesen: Die Beiträge werden auf ihre Aktualität, Stringenz, Relevanz etc. hin durchleuchtet und hinterfragt. 2) Es wird reflektiert, inwieweit das Handbuch kritisch (im Sinne von problematisch) zu sehen ist, z. B. in der Zusammenstellung der Themen oder in der Fokussierung auf bestimmte Methodologien. 3) Es wird untersucht, inwieweit im Handbuch eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten erfolgt, beispielweise in der Form, dass Alternativen zu vermeintlich etablierten musikpädagogischen Begriffen, Theorien oder Konzepten präsentiert werden.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Der Einfluss von Lehrkrafterwartungen auf die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Erwartungen von Lehrkräften gegenüber ihren Schüler:innen sind im Allgemeinen bereits umfangreich beforscht worden. Für die Musikpädagogik stellt dieses Feld jedoch ein Desiderat dar. Insbesondere musikalische und musikbezogene Erwartungen sind bislang wenig untersucht worden. Es könnte beispielsweise sein, dass eine Lehrerin, die im Studium das Hauptfach Trompete hatte, bei ihren Schüler:innen – unbewusst? – weniger Schwierigkeiten mit B-Tonarten annimmt, aber E-Dur für unspielbar hält. Derartige Erwartungen können Auswirkungen auf Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Interaktionen im Unterricht, Feedback und nicht zuletzt Diagnostik sowie Leistungsbeurteilung haben. Die zentrale Frage des Seminars wird daher sein, inwiefern sich bei verschiedenen Erwartungshaltungen von Lehrkräften Abweichungen in der Leistungsbeurteilung messen lassen.
Die Lehrveranstaltung ist als Forschungslernseminar angelegt, d.h., wir werden gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu dieser Fragestellung arbeiten. Zu Semesterbeginn werden die Grundzüge experimenteller Forschung (vgl. z.B. Huber, 2013; oder in ausführlicher: Sedlmeier & Renkewitz, 2025) sowie für die Thematik relevante Bezugstheorien (z. B. Kahneman, 2011) und -studien (z. B. Bareiß, 2024) vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Forschungslernseminars diskutiert, das im Wintersemester 2025/26 an der Europa-Universität Flensburg stattgefunden und in gewisser Weise einen Pretest durchgeführt hat. Zuletzt wird der Schwerpunkt darauf liegen, das Flensburger Experiment zu verbessern und/oder zu erweitern, mit einer größeren Stichprobe erneut durchzuführen und die neu gewonnenen Daten auszuwerten.

2. Literatur
Bareiß, L., Platz, F. & Wirzberger, M. (2024). Implicit assumptions of (prospective) music school teachers about musically gifted students. Social Psychology of Education, 27, 1009–1041. https://doi.org/10.1007/s11218-023-09833-8

Kahneman, D. (2011). Schnelles Denken, langsames Denken (23. Aufl.). Penguin Verlag.

Huber, O. (2013). Das psychologische Experiment. Eine Einführung (6., überarb. Aufl). Huber.

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2025). Forschungsmethoden und Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (4., aktual. und erw. Aufl.). Pearson.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Fragen an die Musikpädagogik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Aufgabe an die Studierenden ist es, Fragen an die Musikpädagogik zu erarbeiten und sich in Kleingruppen oder Einzelarbeit projektartig mit diesen daraus entwickelten Themengebieten intensiv zu beschäftigen. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt (sofern sich der Bereich der Musikpädagogik wiederfindet). Methodisch wird für eine erfolgreiche Teilnahme die Erstellung eines Projektplanes, eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens wie auch eine Präsentation der Ergebnisse erwartet. Möglich sind dabei die unterschiedlichsten Formate (Film, Plakat, Podcast, Materialsammlung, Tagebuch…). Auch eine benotete Prüfungsleistung kann bei entsprechend erweiterter Darstellung erarbeitet werden.


[Si] Listen, Listen, Listen!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Musik hören, erleben und vermitteln

Im Alltag vieler Musikerinnen und Musiker und besonders im Studium kommt das ungezwungene Hören von Musik häufig zu kurz. Analyse, Technik und Theorie nehmen viel Raum ein, während das unmittelbare Erleben von Musik in den Hintergrund rückt.

Dieses Seminar setzt bewusst hier an. Im Mittelpunkt steht das aktive Hören von Songs ohne Vorinformation. Musik wird zunächst gehört, gespürt und gemeinsam besprochen. Funktionsanalytische und musiktheoretische Aspekte folgen erst in einem zweiten Schritt.

Zentral ist die Frage, was Musik mit uns macht, wenn wir sie hören. Warum machen wir Musik. Geht es darum, Noten korrekt abzuspielen, Akkordverbindungen zu reproduzieren oder Tonleitern sicher zu beherrschen. Oder geht es um Ausdruck, Wirkung und Austausch.

Jede Sitzung beginnt mit Hörimpulsen ohne Kontext oder Erklärung. Die Teilnehmenden beschreiben ihre individuellen Wahrnehmungen, Stimmungen und emotionalen Reaktionen. Der gemeinsame Austausch steht dabei im Vordergrund und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur gleichen Musik.

Im weiteren Verlauf wird das Gehörte eingeordnet. Es wird gemeinsam beschrieben, um welches Genre es sich handeln könnte, welche stilistischen Mittel verwendet werden und wodurch bestimmte Genrezuordnungen entstehen. Gleichzeitig wird reflektiert, wo diese Einordnungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist das Erarbeiten von Songstrukturen und harmonischen Grundgerüsten. Die schnelle Auffassung von Form, Harmonik und Songaufbau wird gezielt geschult. Darauf aufbauend erstellen die Teilnehmenden einfache und übersichtliche Lead Sheets.

Diese Fähigkeit ist insbesondere für den Lehrerberuf und die Vermittlung von zentraler Bedeutung. Musik verständlich zu strukturieren, schnell zugänglich zu machen und weiterzugeben gehört zu den grundlegenden Kompetenzen.

Ziel des Seminars ist es, eine bewusste und offene Hörhaltung zu entwickeln, das persönliche Repertoire zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit musikalischen Strukturen zu gewinnen. Musik soll nicht nur analysiert, sondern erlebt, verstanden und vermittelt werden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur


[Si] Panopticon, Konzertsaal, Raum der Wünsche? – Musikunterricht aus raumtheoretischen Perspektiven
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  k.A.
nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: k.A.

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
„Raum“ ist ein Begriff, der vielfältige Bedeutungen annehmen kann. In der Musikpädagogik war damit für lange Zeit schlicht der Musikraum oder Klassenraum im Sinne eines Zimmers gemeint. Später hielten Vorstellungen von sozialen, kulturellen und ästhetischen Räumen Einzug in die Musikpädagogik. Seit einigen Jahren ist eine weiter zunehmende Diversifizierung auszumachen.
Im Seminar werden zunächst die zentralen Raumbegriffe der Musikpädagogik thematisiert, um anschließend der Frage nachzugehen, welche Räume im Musikunterricht geschaffen werden sollten. Die Normativität der Frage rückt diese in die Nähe von Überlegungen, die in musikdidaktischen Konzeptionen angestellt werden. Wünschen wir uns, dass Musikunterricht ein lehrerzentrierter Raum der Überwachung im Sinne eines Panopticons ist? Oder ein metaphorischer Konzertsaal, in dem ausschließlich klassische Musik und ‚Hochkultur‘ unterrichtet werden? Oder doch ein ‚Raum der Wünsche‘, der von Schülerinteressen ausgeht und diese in den Mittelpunkt rückt? Basierend auf der Diskussion derartiger Fragen soll ein Versuch unternommen werden, zu einer möglichst umfassenden Idealvorstellung von gelingendem Musikunterricht zu gelangen.

2. Literatur
Dauth, T. J. (2023). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. Eine Systematisierung. Beltz Juventa.

Dauth, T. J. (2026). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. In: Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.) (S. 563–571). Waxmann.

Dünne, J. & Günzel, S. (Hrsg.) (2018). Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (9. Aufl.). Suhrkamp.

Günzel, S. (2017). Raum. Eine kulturwissenschaftliche Einführung. transcript.

Löw, M. (2015). Raumsoziologie (8. Aufl.). Suhrkamp.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


   
[Si] Beethovens Symphonien
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L3, WPV, 1./2. Sem  |  L2,5, WPV, 5./6. Sem  |  L3, WPV, 4. Sem  |  L3, PV, 7./8. Sem  |  L3, WPV, 5./6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 2.-6. Sem  |  MW Ba, PV, 3.-6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 3.-6. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  AMW Ma, PV, 1.-3. Sem  |  AMW Ma, PV, 1.-4. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  ATW Ba, WPV, 6. Sem  |  ATW Ma, WPV, 1. Sem  |  ATW Ba, PV, 1.-6. Sem  |  ATW Ma, PV, 1.-2. Sem

Kommentar:

Das Seminar ist gleichzeitig eine Vertiefung der Inhalte aus „Formenlehre (Analyse I)“ und anwendungsorientierte Einführung in die Musiktheorie. Anstelle eines kaum zu leistenden geschichtlichen Überblicks über die Vielfalt musiktheoretischer Ansätze beschäftigen wir uns exemplarisch mit William E. Caplins Theorie formaler Funktionen. Dabei versuchen wir einerseits, Caplins Ansatz analytisch anhand von Ludwig van Beethovens symphonischen Werk nachzuvollziehen. Andererseits fragen wir uns aber auch, inwiefern unsere Einzelanalysen für eine Kritik oder Modifikation der Theorie fruchtbar gemacht werden können – wir arbeiten also genuin musiktheoretisch. Darüber hinaus soll das Seminar dazu einladen, sich vertieft mit klingender Musikgeschichte auseinanderzusetzen.

Für die Teilnahme wird ein vorheriger Abschluss der Veranstaltungen „Satzlehre/Satzanalyse I“ und „Formenlehre (Analyse I)“ dringend empfohlen.

Modulzuordnung neue Lehramtsstudiengänge:
03-mus-L1-WP-3b, LV 1
03-mus-L2/L5-P-3c, LV 2
03-mus-L3-WP-5a, LV 2
03-mus-L3-WP-5b, LV 2
03-mus-L3-P-6, LV 2


[Si] Hörweisen und Verarbeitung von Musik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MP Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  AMW Ma, WPV, 1.-4. Sem  |  L3, WPV, 7./8. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Musik ist mehr als nur eine Abfolge von Tönen – sie ist ein vielschichtiges Erlebnis, das uns auf unzählige Arten berühren, inspirieren und verbinden kann. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Musikwahrnehmung und ihrer Verarbeitung. Wir werden verschiedene Aspekte davon erleben und qualitativ analysieren.

2. Literatur
wird im Seminar bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[P Si] Musikgeschmack und Musikpräferenzen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  Psy BSc, WPV, HS  |  Psy MSc, WPV, oSem


Kommentar:

Zum Thema: Menschen fühlen sich zu mancher Musik hingezogen, andere lehnen sie dagegen heftig ab oder sie ist ihnen gleichgültig oder sogar peinlich. Eine Vielzahl von Einflussfaktoren kann solche musikbezogenen Urteile und hieraus resultierende Verhaltensweisen bedingen. Das Seminar bietet Einblicke in forschungsmethodische Herangehensweisen, psycho-biologische Erklärungsansätze für Musikurteilsunterschiede und Ablehnungen sowie soziologische Erklärungsansätze (Geschmacksdichotomien, ›Allesfresser-Hypothese‹). Ferner werden entwicklungstypische Beobachtungen (›Offenohrigkeit‹, ›Song-specific age‹) diskutiert und Merkmale des Rezipienten (Persönlichkeit, Gender) in Betracht gezogen. Mögliche Manipulationen von Musikurteilen durch spezifische Kontexte und die Wertevermittlung im Musikunterricht bilden den thematischen Abschluss.

Literatur: Ackermann, T.-I. (2019). Disliked Music. Merkmale, Gründe und Funktionen abgelehnter Musik. Kassel; Auhagen, W./Bullerjahn, C./von Georgi, R. (Hg.) (2014). Musikpsychologie – Offenohrigkeit. Ein Postulat im Focus. Göttingen; Bauernfeind, A.: Wandel des Musikgeschmacks in der Gesellschaft: Der neue kulturästhetische Code der Allesfresser. Saarbrücken 2008; Berli, O. (2014). Grenzenlos guter Geschmack. Die feinen Unterschiede des Musikhörens. Bielefeld; Bullerjahn, C. (2025). Geschmack, Kanonbildung und Werturteil. In K. Mackensen & C. Bullerjahn, Musiksoziologie. Einführung (S. 47–55). Baden-Baden; Bunte, N. (2017). Die Entwicklung musikalischer Konzepte im Grundschulalter und ihre Bedeutung für kindliche Musikpräferenzen. Diss. Universität Bremen; Cohrdes, C. (2014). Auf der Suche nach optimaler Distinktheit. Musikalische Gefallensurteile Jugendlicher und der Einfluss eines Musiker-Images. Berlin; Fuhr, M. (2007). Populäre Musik und Ästhetik. Die historisch-philosophische Rekonstruktion einer Geringschätzung. Bielefeld 2007; Gasser, N. (2019). Why you like it. The Science and Culture of Musical Taste. New York; Gebesmair, A. (2001). Grundzüge einer Soziologie des Musikgeschmacks. Wiesbaden; Greasley, A./Lamont, A. (2018). Musical preferences. In S. Hallam, I. Cross/M. Thaut (Hg.), The Oxford Handbook of Music Psychology (2nd Edition, pp. 263–281). Oxford; Kemnitzer, K. (2022). »Klassik« und »Pop« im alltäglichen Sprachgebrauch. Interviews zur individuellen Bedeutung von Musikpräferenzen. Osnabrück; King, E./Prior, H.M. (Hg.) (2016). Music and Familiarity. Listening, Musicology and Performance. London/New York; Legrand, R. (2018). Geschmack im Musikunterricht: Das strukturelle Selbstverständnis der Musikpädagogik zwischen Wertevermittlung und Wissenschaftlichkeit. Wiesbaden; Parzer, M. (2011). Der gute Musikgeschmack: Zur sozialen Praxis ästhetischer Bewertung in der Popularkultur. Frankfurt u.a.; Pietschmann, K./Wald-Fuhrmann, M. (Hg.) (2013). Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. München; Schäfer, T./Sedlmeier, P. (2018). Musik im Alltag: Wirkungen, Funktionen und Präferenzen. In A. Lehmann/R. Kopiez (Hg.), Handbuch Musikpsychologie (S. 247–272). Bern; Schwarz, M. (Hg.) (2021). Das verdächtig Populäre in der Musik. Warum wir mögen, wofür wir uns schämen. Wiesbaden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2015) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Publikumsforschung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, HS  |  ATW Ma, WPV, HS  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  Psy BSc, WPV, HS  |  Psy MSc, WPV, HS

Nachhaltigkeit:
SDG 4 – Hochwertige Bildung
SDG 4.7 – Erwerb notwendiger Kenntnisse zur Förderung nachhaltiger Entwicklung für alle Lernenden
Kulturorchester bzw. Opernhäuser müssen im Zusammenhang mit ihrer langfristigen Existenzsicherung auch angesichts gesellschaftlicher Veränderungen mit Audience Building bzw. Audience Development reagieren. Dabei kann beispielsweise auf Publikumsschwund mit Musikvermittlung bzw. Konzertpädagogik und neuartige Konzertformate reagiert werden, um über hochwertige Bildung nicht nur im Kindesalter, sondern auch noch bei Erwachsenen die Voraussetzungen für den ästhetischen Genuss dieser Formate zu schaffen und neue Publikumssegmente zu gewinnen. Herausforderungen bilden nicht nur die zunehmend eingeschränkte öffentliche Finanzierung, sondern auch ökologische Erwägungen im Zusammenhang mit größeren Festivals jedes Musikstils mit internationaler Reichweite, die größere Reisetätigkeiten und Unterkünfte im Zusammenhang des Festivaltourismus erfordern.

Kommentar:

Zum Thema: Musikpublika gibt es bei öffentlichen Live-Musikaufführungen, Übertragungen solcher Musikdarbietungen und spezieller musikspezifischer Medienformate im Radio, Fernsehen bzw. Kino sowie bei öffentlich zugänglich geposteten bzw. live-gestreamten Musikvideos auf Videoportalen. Dem Publikum ist es immer in einem gewissen Ausmaß erlaubt, öffentlich Zustimmung oder Missfallen zu äußern, obwohl im Laufe der Geschichte sich die Rezeptionshaltungen gewandelt haben. Publika können heutzutage beispielsweise über Fragebögen, Interviews, Softwareapplikationen, physiologischen Messungen, Videoanalysen sowie Trafficanalysen erforscht werden, was im Zuge von organisatorischen und ökonomischen Erwägungen immer größere Bedeutung auch in musikbezogenen Berufen gewinnt. Diverse Konzert- und Musiktheatertypen sowie die Wechselwirkung zwischen den für bestimmte Musikstile und Musikgattungen spezifischen Bauwerken, den Ausführenden und dem Publikum werden Berücksichtigung finden. Die Einladung von Gastreferenten sowie der Besuch von mindestens zwei Veranstaltungen (Exkursionen) sind geplant.

Literatur: Adelman-Larsen, N.W.: Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Cham 2021; Auslander, P.: In Concert. Performing Musical Persona. Ann Arbor 2021; Auslander, P.: Liveness. Performance in a Mediatized Culture. Abingdon/New York 2023; Baym, N.K.: Playing to the Crowd. Musicians, Audiences, and the Intimate Work of Connection. New York 2018; Beranek, L.L.: Concert Halls and Opera Houses. Music, Acoustics, and Architecture. New York 2004; Burland, K./Pitts, S. (Hg.): Coughing and Clapping: Investigating Audience Experience. Farnham/Burlington 2014; Emerson, G.: Audience Experience and Contemporary Classical Music. Negotiating the Experimental and the Accessible in a High Art Subculture. Abingdon/New York 2023; Glogner-Pilz, P./Föhl, P.S. (Hg.): Handbuch Kulturpublikum. Forschungsfragen und -befunde. Wiesbaden 2016; Green, B.: Peak Music Experiences: A New Perspective on Popular Music, Identity and Scenes. London 2022; Holt, F.: Everyone loves live music. A theory of performance institutions. Chicago 2020; Kahle, I.: Populärkultur und sozialökologische Transformation. Potenziale einer reflexiven Nachhaltigkeitskultur auf Musikfestivals. Wiesbaden 2022; Kuchar, R.: Musikclubs zwischen Szene, Stadt und Music Industries. Autonomie, Vereinnahmung, Abhängigkeit. Wiesbaden 2020; Mayer, T.E.: Der Bernstein-Effekt – Klassikstars als Musikvermittler für Jugendliche. Eine exemplarische Untersuchung. Mainz 2017; Müller, Achim/Siebenhaar, Klaus: Stadt – Theater – Publikum. Publikums- und Bevölkerungsstudie 2023 Niedersächsische Staatstheater Hannover. Berlin 2023; Müller, S.O.: Das Publikum macht die Musik. Musikleben in Berlin, London und Wien im 19. Jahrhundert. Göttingen 2014; Müller-Brozović, I.: Das Konzert als Resonanzraum. Resonanzaffine Musikvermittlung durch intensives Erleben und Involviertsein. Bielefeld 2024; Müller-Brozovic, I./Weber, B.B.: Das Konzertpublikum der Zukunft. Forschungsperspektiven, Praxisreflexionen und Verortungen im Spannungsfeld einer sich verändernden Gesellschaft. Bielefeld 2022; Petri-Preis, A./Voit, J. (Hg.): Handbuch Musikvermittlung – Studium, Lehre, Berufspraxis. Bielefeld 2023; Pirchner, A.: The Apparatus is Present – Zur Verbindung von Experiment und Konzert in der Musikforschung. Bielefeld 2026; Pitts, S.E./Price, S.M.: Understanding Audience Engagement in the Con-temporary Arts. Abingdon/New York 2021; Rademacher, W.: Jenseits der Konzertsäle. Klassische Musik für breite Bevölkerungsschichten in Berlin um 1900. Stuttgart 2023; Reuband, K.-H. (Hg.): Oper, Publikum und Gesellschaft. Wiesbaden 2018; Schmidt, N.: Das medialisierte Konzert. Zur Repräsentation und Inszenierung von Kunstmusik in den audiovisuellen Medien. Bielefeld 2025; Schwanse, U.: »Wann gehen wir wieder ins Familienkonzert?« Eine empirische Längsschnittstudie über die Erfolgsfaktoren einer langfristigen Kooperation von Konzertveranstalter und Grundschulen. Berlin/Münster 2020; Siebenhaar, K.: Auftrag Publikum. Geschichte. Gegenwart. Zukunft. Berlin 2025; Smith, N.T./Peters, P./Molina, K. (Hg.): Classical Music Futures. Practices of Innovation. Cambridge 2024; Thorau, C./Ziemer, H. (Hg.): The Oxford Handbook of Music Listening in the 19th and 20th Centuries. New York 2019; Tröndle, M. (Hg.): Classical Concert Studies. A Companion to Contemporary Research and Performance. New York/Abingdon 2021; Tsioulakis, I./Hytöen-Ng, E. (Hg.): Musicians and their Audiences. Performance, speech and mediation. Abingdon/New York 2017.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und Lehramtsstudierende (L3): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Meta-Analyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die schriftliche Ausarbeitung mindestens eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2015) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


 
[Si] Das Handbuch Musikpädagogik – eine kritische Lektüre./!/?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Kürzlich ist die zweite Auflage des Handbuch Musikpädagogik erschienen, die „[thematische] Erweiterungen“ und „[strukturelle] Modifikationen“ vornimmt, um der „dynamische[n] Entwicklung der Musikpädagogik als Forschungsdisziplin“ Rechnung zu tragen (Dartsch et al., 2026, S. 11).
Die Lehrveranstaltung wird in Form eines Lektüreseminars stattfinden: ausgewählte Inhalte des Handbuchs werden gelesen, diskutiert und in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Musikunterricht reflektiert.
‚Kritische Lektüre‘ lässt sich dabei auf drei Arten verstehen: 1) Im Seminar wird kritisch gelesen: Die Beiträge werden auf ihre Aktualität, Stringenz, Relevanz etc. hin durchleuchtet und hinterfragt. 2) Es wird reflektiert, inwieweit das Handbuch kritisch (im Sinne von problematisch) zu sehen ist, z. B. in der Zusammenstellung der Themen oder in der Fokussierung auf bestimmte Methodologien. 3) Es wird untersucht, inwieweit im Handbuch eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten erfolgt, beispielweise in der Form, dass Alternativen zu vermeintlich etablierten musikpädagogischen Begriffen, Theorien oder Konzepten präsentiert werden.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Der Einfluss von Lehrkrafterwartungen auf die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Erwartungen von Lehrkräften gegenüber ihren Schüler:innen sind im Allgemeinen bereits umfangreich beforscht worden. Für die Musikpädagogik stellt dieses Feld jedoch ein Desiderat dar. Insbesondere musikalische und musikbezogene Erwartungen sind bislang wenig untersucht worden. Es könnte beispielsweise sein, dass eine Lehrerin, die im Studium das Hauptfach Trompete hatte, bei ihren Schüler:innen – unbewusst? – weniger Schwierigkeiten mit B-Tonarten annimmt, aber E-Dur für unspielbar hält. Derartige Erwartungen können Auswirkungen auf Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Interaktionen im Unterricht, Feedback und nicht zuletzt Diagnostik sowie Leistungsbeurteilung haben. Die zentrale Frage des Seminars wird daher sein, inwiefern sich bei verschiedenen Erwartungshaltungen von Lehrkräften Abweichungen in der Leistungsbeurteilung messen lassen.
Die Lehrveranstaltung ist als Forschungslernseminar angelegt, d.h., wir werden gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu dieser Fragestellung arbeiten. Zu Semesterbeginn werden die Grundzüge experimenteller Forschung (vgl. z.B. Huber, 2013; oder in ausführlicher: Sedlmeier & Renkewitz, 2025) sowie für die Thematik relevante Bezugstheorien (z. B. Kahneman, 2011) und -studien (z. B. Bareiß, 2024) vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Forschungslernseminars diskutiert, das im Wintersemester 2025/26 an der Europa-Universität Flensburg stattgefunden und in gewisser Weise einen Pretest durchgeführt hat. Zuletzt wird der Schwerpunkt darauf liegen, das Flensburger Experiment zu verbessern und/oder zu erweitern, mit einer größeren Stichprobe erneut durchzuführen und die neu gewonnenen Daten auszuwerten.

2. Literatur
Bareiß, L., Platz, F. & Wirzberger, M. (2024). Implicit assumptions of (prospective) music school teachers about musically gifted students. Social Psychology of Education, 27, 1009–1041. https://doi.org/10.1007/s11218-023-09833-8

Kahneman, D. (2011). Schnelles Denken, langsames Denken (23. Aufl.). Penguin Verlag.

Huber, O. (2013). Das psychologische Experiment. Eine Einführung (6., überarb. Aufl). Huber.

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2025). Forschungsmethoden und Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (4., aktual. und erw. Aufl.). Pearson.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Fragen an die Musikpädagogik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Aufgabe an die Studierenden ist es, Fragen an die Musikpädagogik zu erarbeiten und sich in Kleingruppen oder Einzelarbeit projektartig mit diesen daraus entwickelten Themengebieten intensiv zu beschäftigen. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt (sofern sich der Bereich der Musikpädagogik wiederfindet). Methodisch wird für eine erfolgreiche Teilnahme die Erstellung eines Projektplanes, eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens wie auch eine Präsentation der Ergebnisse erwartet. Möglich sind dabei die unterschiedlichsten Formate (Film, Plakat, Podcast, Materialsammlung, Tagebuch…). Auch eine benotete Prüfungsleistung kann bei entsprechend erweiterter Darstellung erarbeitet werden.


[Si] Listen, Listen, Listen!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Musik hören, erleben und vermitteln

Im Alltag vieler Musikerinnen und Musiker und besonders im Studium kommt das ungezwungene Hören von Musik häufig zu kurz. Analyse, Technik und Theorie nehmen viel Raum ein, während das unmittelbare Erleben von Musik in den Hintergrund rückt.

Dieses Seminar setzt bewusst hier an. Im Mittelpunkt steht das aktive Hören von Songs ohne Vorinformation. Musik wird zunächst gehört, gespürt und gemeinsam besprochen. Funktionsanalytische und musiktheoretische Aspekte folgen erst in einem zweiten Schritt.

Zentral ist die Frage, was Musik mit uns macht, wenn wir sie hören. Warum machen wir Musik. Geht es darum, Noten korrekt abzuspielen, Akkordverbindungen zu reproduzieren oder Tonleitern sicher zu beherrschen. Oder geht es um Ausdruck, Wirkung und Austausch.

Jede Sitzung beginnt mit Hörimpulsen ohne Kontext oder Erklärung. Die Teilnehmenden beschreiben ihre individuellen Wahrnehmungen, Stimmungen und emotionalen Reaktionen. Der gemeinsame Austausch steht dabei im Vordergrund und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur gleichen Musik.

Im weiteren Verlauf wird das Gehörte eingeordnet. Es wird gemeinsam beschrieben, um welches Genre es sich handeln könnte, welche stilistischen Mittel verwendet werden und wodurch bestimmte Genrezuordnungen entstehen. Gleichzeitig wird reflektiert, wo diese Einordnungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist das Erarbeiten von Songstrukturen und harmonischen Grundgerüsten. Die schnelle Auffassung von Form, Harmonik und Songaufbau wird gezielt geschult. Darauf aufbauend erstellen die Teilnehmenden einfache und übersichtliche Lead Sheets.

Diese Fähigkeit ist insbesondere für den Lehrerberuf und die Vermittlung von zentraler Bedeutung. Musik verständlich zu strukturieren, schnell zugänglich zu machen und weiterzugeben gehört zu den grundlegenden Kompetenzen.

Ziel des Seminars ist es, eine bewusste und offene Hörhaltung zu entwickeln, das persönliche Repertoire zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit musikalischen Strukturen zu gewinnen. Musik soll nicht nur analysiert, sondern erlebt, verstanden und vermittelt werden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur


[Si] Panopticon, Konzertsaal, Raum der Wünsche? – Musikunterricht aus raumtheoretischen Perspektiven
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  k.A.
nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: k.A.

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
„Raum“ ist ein Begriff, der vielfältige Bedeutungen annehmen kann. In der Musikpädagogik war damit für lange Zeit schlicht der Musikraum oder Klassenraum im Sinne eines Zimmers gemeint. Später hielten Vorstellungen von sozialen, kulturellen und ästhetischen Räumen Einzug in die Musikpädagogik. Seit einigen Jahren ist eine weiter zunehmende Diversifizierung auszumachen.
Im Seminar werden zunächst die zentralen Raumbegriffe der Musikpädagogik thematisiert, um anschließend der Frage nachzugehen, welche Räume im Musikunterricht geschaffen werden sollten. Die Normativität der Frage rückt diese in die Nähe von Überlegungen, die in musikdidaktischen Konzeptionen angestellt werden. Wünschen wir uns, dass Musikunterricht ein lehrerzentrierter Raum der Überwachung im Sinne eines Panopticons ist? Oder ein metaphorischer Konzertsaal, in dem ausschließlich klassische Musik und ‚Hochkultur‘ unterrichtet werden? Oder doch ein ‚Raum der Wünsche‘, der von Schülerinteressen ausgeht und diese in den Mittelpunkt rückt? Basierend auf der Diskussion derartiger Fragen soll ein Versuch unternommen werden, zu einer möglichst umfassenden Idealvorstellung von gelingendem Musikunterricht zu gelangen.

2. Literatur
Dauth, T. J. (2023). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. Eine Systematisierung. Beltz Juventa.

Dauth, T. J. (2026). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. In: Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.) (S. 563–571). Waxmann.

Dünne, J. & Günzel, S. (Hrsg.) (2018). Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (9. Aufl.). Suhrkamp.

Günzel, S. (2017). Raum. Eine kulturwissenschaftliche Einführung. transcript.

Löw, M. (2015). Raumsoziologie (8. Aufl.). Suhrkamp.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


 

Bitte beachten Sie: Die Anmeldung zum Praxissemester (Vorbereitungsseminar, Durchführungsphase und Auswertungsseminar) erfolgt ein Semester im Voraus über das ZfL. Hierfür ist keine Anmeldung in Flexnow erforderlich.
Für die zugehörigen fachdidaktischen Seminare/die Ringvorlesung Inklusion (L5) melden Sie sich jedoch bitte über Flexnow an.

 
[Si] Vorbereitung Praxissemester Musik L1 und L2
donnerstags 18-21 Uhr (D08), außer am 07.05. und 28.05. 12-15 Uhr an der Grundschule in Heuchelheim
Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
7 Einzeltermine:
Do. 16.04.2026,18.00 - 21.00 Uhr   Phil. II D, 08
Do. 23.04.2026,18.00 - 21.00 Uhr   Phil. II D, 08
Do. 07.05.2026,12.00 - 15.00 Uhr   keine Raumangabe
Do. 28.05.2026,12.00 - 15.00 Uhr   keine Raumangabe
Do. 11.06.2026,18.00 - 21.00 Uhr   Phil. II D, 08
Do. 18.06.2026,18.00 - 21.00 Uhr   Phil. II D, 08
Do. 25.06.2026,18.00 - 21.00 Uhr   Phil. II D, 08

Zielgruppe:
musL1/L2, WPV, 4. Sem

Kommentar:

Am 16.04., 23.04., 11.06., 18.06. und 25.06. findet das Seminar im Raum D08 statt. Am 07.05. und 28.05. findet es in der Wilhelm-Leuschner-Schule in Heuchelheim statt.

1. Zum Thema
Im Seminar werden das Vorgehen der Unterrichtsplanung und -analyse weiter vertieft, spezielle Fragen zum bevorstehenden Praxissemester besprochen und unterrichtspraktische Beispiele erprobt. Außerdem werden Unterrichtsmaterialien und Lehrpläne bzw. Bildungsstandards gesichtet und Unterrichtseinheiten geplant.

2. Literatur
Wird beim ersten Treffen bekannt gegeben.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Referat zu einem unterrichtsbezogenen Thema.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Zuteilung durch das Referat für Schulpraktische Studien.

5. Teilnahmebeschränkung
Keine.

6. Stellung im Studienplan
Lehramtsstudiengänge:
Modul 10a: Praxissemester L1
Modul 10c: Praxissemester L2


 
[Si] Das Handbuch Musikpädagogik – eine kritische Lektüre./!/?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Kürzlich ist die zweite Auflage des Handbuch Musikpädagogik erschienen, die „[thematische] Erweiterungen“ und „[strukturelle] Modifikationen“ vornimmt, um der „dynamische[n] Entwicklung der Musikpädagogik als Forschungsdisziplin“ Rechnung zu tragen (Dartsch et al., 2026, S. 11).
Die Lehrveranstaltung wird in Form eines Lektüreseminars stattfinden: ausgewählte Inhalte des Handbuchs werden gelesen, diskutiert und in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Musikunterricht reflektiert.
‚Kritische Lektüre‘ lässt sich dabei auf drei Arten verstehen: 1) Im Seminar wird kritisch gelesen: Die Beiträge werden auf ihre Aktualität, Stringenz, Relevanz etc. hin durchleuchtet und hinterfragt. 2) Es wird reflektiert, inwieweit das Handbuch kritisch (im Sinne von problematisch) zu sehen ist, z. B. in der Zusammenstellung der Themen oder in der Fokussierung auf bestimmte Methodologien. 3) Es wird untersucht, inwieweit im Handbuch eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten erfolgt, beispielweise in der Form, dass Alternativen zu vermeintlich etablierten musikpädagogischen Begriffen, Theorien oder Konzepten präsentiert werden.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Der Einfluss von Lehrkrafterwartungen auf die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Erwartungen von Lehrkräften gegenüber ihren Schüler:innen sind im Allgemeinen bereits umfangreich beforscht worden. Für die Musikpädagogik stellt dieses Feld jedoch ein Desiderat dar. Insbesondere musikalische und musikbezogene Erwartungen sind bislang wenig untersucht worden. Es könnte beispielsweise sein, dass eine Lehrerin, die im Studium das Hauptfach Trompete hatte, bei ihren Schüler:innen – unbewusst? – weniger Schwierigkeiten mit B-Tonarten annimmt, aber E-Dur für unspielbar hält. Derartige Erwartungen können Auswirkungen auf Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Interaktionen im Unterricht, Feedback und nicht zuletzt Diagnostik sowie Leistungsbeurteilung haben. Die zentrale Frage des Seminars wird daher sein, inwiefern sich bei verschiedenen Erwartungshaltungen von Lehrkräften Abweichungen in der Leistungsbeurteilung messen lassen.
Die Lehrveranstaltung ist als Forschungslernseminar angelegt, d.h., wir werden gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu dieser Fragestellung arbeiten. Zu Semesterbeginn werden die Grundzüge experimenteller Forschung (vgl. z.B. Huber, 2013; oder in ausführlicher: Sedlmeier & Renkewitz, 2025) sowie für die Thematik relevante Bezugstheorien (z. B. Kahneman, 2011) und -studien (z. B. Bareiß, 2024) vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Forschungslernseminars diskutiert, das im Wintersemester 2025/26 an der Europa-Universität Flensburg stattgefunden und in gewisser Weise einen Pretest durchgeführt hat. Zuletzt wird der Schwerpunkt darauf liegen, das Flensburger Experiment zu verbessern und/oder zu erweitern, mit einer größeren Stichprobe erneut durchzuführen und die neu gewonnenen Daten auszuwerten.

2. Literatur
Bareiß, L., Platz, F. & Wirzberger, M. (2024). Implicit assumptions of (prospective) music school teachers about musically gifted students. Social Psychology of Education, 27, 1009–1041. https://doi.org/10.1007/s11218-023-09833-8

Kahneman, D. (2011). Schnelles Denken, langsames Denken (23. Aufl.). Penguin Verlag.

Huber, O. (2013). Das psychologische Experiment. Eine Einführung (6., überarb. Aufl). Huber.

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2025). Forschungsmethoden und Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (4., aktual. und erw. Aufl.). Pearson.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Fragen an die Musikpädagogik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Aufgabe an die Studierenden ist es, Fragen an die Musikpädagogik zu erarbeiten und sich in Kleingruppen oder Einzelarbeit projektartig mit diesen daraus entwickelten Themengebieten intensiv zu beschäftigen. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt (sofern sich der Bereich der Musikpädagogik wiederfindet). Methodisch wird für eine erfolgreiche Teilnahme die Erstellung eines Projektplanes, eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens wie auch eine Präsentation der Ergebnisse erwartet. Möglich sind dabei die unterschiedlichsten Formate (Film, Plakat, Podcast, Materialsammlung, Tagebuch…). Auch eine benotete Prüfungsleistung kann bei entsprechend erweiterter Darstellung erarbeitet werden.


[Si] Listen, Listen, Listen!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Musik hören, erleben und vermitteln

Im Alltag vieler Musikerinnen und Musiker und besonders im Studium kommt das ungezwungene Hören von Musik häufig zu kurz. Analyse, Technik und Theorie nehmen viel Raum ein, während das unmittelbare Erleben von Musik in den Hintergrund rückt.

Dieses Seminar setzt bewusst hier an. Im Mittelpunkt steht das aktive Hören von Songs ohne Vorinformation. Musik wird zunächst gehört, gespürt und gemeinsam besprochen. Funktionsanalytische und musiktheoretische Aspekte folgen erst in einem zweiten Schritt.

Zentral ist die Frage, was Musik mit uns macht, wenn wir sie hören. Warum machen wir Musik. Geht es darum, Noten korrekt abzuspielen, Akkordverbindungen zu reproduzieren oder Tonleitern sicher zu beherrschen. Oder geht es um Ausdruck, Wirkung und Austausch.

Jede Sitzung beginnt mit Hörimpulsen ohne Kontext oder Erklärung. Die Teilnehmenden beschreiben ihre individuellen Wahrnehmungen, Stimmungen und emotionalen Reaktionen. Der gemeinsame Austausch steht dabei im Vordergrund und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur gleichen Musik.

Im weiteren Verlauf wird das Gehörte eingeordnet. Es wird gemeinsam beschrieben, um welches Genre es sich handeln könnte, welche stilistischen Mittel verwendet werden und wodurch bestimmte Genrezuordnungen entstehen. Gleichzeitig wird reflektiert, wo diese Einordnungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist das Erarbeiten von Songstrukturen und harmonischen Grundgerüsten. Die schnelle Auffassung von Form, Harmonik und Songaufbau wird gezielt geschult. Darauf aufbauend erstellen die Teilnehmenden einfache und übersichtliche Lead Sheets.

Diese Fähigkeit ist insbesondere für den Lehrerberuf und die Vermittlung von zentraler Bedeutung. Musik verständlich zu strukturieren, schnell zugänglich zu machen und weiterzugeben gehört zu den grundlegenden Kompetenzen.

Ziel des Seminars ist es, eine bewusste und offene Hörhaltung zu entwickeln, das persönliche Repertoire zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit musikalischen Strukturen zu gewinnen. Musik soll nicht nur analysiert, sondern erlebt, verstanden und vermittelt werden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur


[Si] Panopticon, Konzertsaal, Raum der Wünsche? – Musikunterricht aus raumtheoretischen Perspektiven
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  k.A.
nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: k.A.

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
„Raum“ ist ein Begriff, der vielfältige Bedeutungen annehmen kann. In der Musikpädagogik war damit für lange Zeit schlicht der Musikraum oder Klassenraum im Sinne eines Zimmers gemeint. Später hielten Vorstellungen von sozialen, kulturellen und ästhetischen Räumen Einzug in die Musikpädagogik. Seit einigen Jahren ist eine weiter zunehmende Diversifizierung auszumachen.
Im Seminar werden zunächst die zentralen Raumbegriffe der Musikpädagogik thematisiert, um anschließend der Frage nachzugehen, welche Räume im Musikunterricht geschaffen werden sollten. Die Normativität der Frage rückt diese in die Nähe von Überlegungen, die in musikdidaktischen Konzeptionen angestellt werden. Wünschen wir uns, dass Musikunterricht ein lehrerzentrierter Raum der Überwachung im Sinne eines Panopticons ist? Oder ein metaphorischer Konzertsaal, in dem ausschließlich klassische Musik und ‚Hochkultur‘ unterrichtet werden? Oder doch ein ‚Raum der Wünsche‘, der von Schülerinteressen ausgeht und diese in den Mittelpunkt rückt? Basierend auf der Diskussion derartiger Fragen soll ein Versuch unternommen werden, zu einer möglichst umfassenden Idealvorstellung von gelingendem Musikunterricht zu gelangen.

2. Literatur
Dauth, T. J. (2023). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. Eine Systematisierung. Beltz Juventa.

Dauth, T. J. (2026). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. In: Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.) (S. 563–571). Waxmann.

Dünne, J. & Günzel, S. (Hrsg.) (2018). Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (9. Aufl.). Suhrkamp.

Günzel, S. (2017). Raum. Eine kulturwissenschaftliche Einführung. transcript.

Löw, M. (2015). Raumsoziologie (8. Aufl.). Suhrkamp.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


 
[Si] Das Handbuch Musikpädagogik – eine kritische Lektüre./!/?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Kürzlich ist die zweite Auflage des Handbuch Musikpädagogik erschienen, die „[thematische] Erweiterungen“ und „[strukturelle] Modifikationen“ vornimmt, um der „dynamische[n] Entwicklung der Musikpädagogik als Forschungsdisziplin“ Rechnung zu tragen (Dartsch et al., 2026, S. 11).
Die Lehrveranstaltung wird in Form eines Lektüreseminars stattfinden: ausgewählte Inhalte des Handbuchs werden gelesen, diskutiert und in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Musikunterricht reflektiert.
‚Kritische Lektüre‘ lässt sich dabei auf drei Arten verstehen: 1) Im Seminar wird kritisch gelesen: Die Beiträge werden auf ihre Aktualität, Stringenz, Relevanz etc. hin durchleuchtet und hinterfragt. 2) Es wird reflektiert, inwieweit das Handbuch kritisch (im Sinne von problematisch) zu sehen ist, z. B. in der Zusammenstellung der Themen oder in der Fokussierung auf bestimmte Methodologien. 3) Es wird untersucht, inwieweit im Handbuch eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten erfolgt, beispielweise in der Form, dass Alternativen zu vermeintlich etablierten musikpädagogischen Begriffen, Theorien oder Konzepten präsentiert werden.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Der Einfluss von Lehrkrafterwartungen auf die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Erwartungen von Lehrkräften gegenüber ihren Schüler:innen sind im Allgemeinen bereits umfangreich beforscht worden. Für die Musikpädagogik stellt dieses Feld jedoch ein Desiderat dar. Insbesondere musikalische und musikbezogene Erwartungen sind bislang wenig untersucht worden. Es könnte beispielsweise sein, dass eine Lehrerin, die im Studium das Hauptfach Trompete hatte, bei ihren Schüler:innen – unbewusst? – weniger Schwierigkeiten mit B-Tonarten annimmt, aber E-Dur für unspielbar hält. Derartige Erwartungen können Auswirkungen auf Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Interaktionen im Unterricht, Feedback und nicht zuletzt Diagnostik sowie Leistungsbeurteilung haben. Die zentrale Frage des Seminars wird daher sein, inwiefern sich bei verschiedenen Erwartungshaltungen von Lehrkräften Abweichungen in der Leistungsbeurteilung messen lassen.
Die Lehrveranstaltung ist als Forschungslernseminar angelegt, d.h., wir werden gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu dieser Fragestellung arbeiten. Zu Semesterbeginn werden die Grundzüge experimenteller Forschung (vgl. z.B. Huber, 2013; oder in ausführlicher: Sedlmeier & Renkewitz, 2025) sowie für die Thematik relevante Bezugstheorien (z. B. Kahneman, 2011) und -studien (z. B. Bareiß, 2024) vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Forschungslernseminars diskutiert, das im Wintersemester 2025/26 an der Europa-Universität Flensburg stattgefunden und in gewisser Weise einen Pretest durchgeführt hat. Zuletzt wird der Schwerpunkt darauf liegen, das Flensburger Experiment zu verbessern und/oder zu erweitern, mit einer größeren Stichprobe erneut durchzuführen und die neu gewonnenen Daten auszuwerten.

2. Literatur
Bareiß, L., Platz, F. & Wirzberger, M. (2024). Implicit assumptions of (prospective) music school teachers about musically gifted students. Social Psychology of Education, 27, 1009–1041. https://doi.org/10.1007/s11218-023-09833-8

Kahneman, D. (2011). Schnelles Denken, langsames Denken (23. Aufl.). Penguin Verlag.

Huber, O. (2013). Das psychologische Experiment. Eine Einführung (6., überarb. Aufl). Huber.

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2025). Forschungsmethoden und Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (4., aktual. und erw. Aufl.). Pearson.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Fragen an die Musikpädagogik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Aufgabe an die Studierenden ist es, Fragen an die Musikpädagogik zu erarbeiten und sich in Kleingruppen oder Einzelarbeit projektartig mit diesen daraus entwickelten Themengebieten intensiv zu beschäftigen. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt (sofern sich der Bereich der Musikpädagogik wiederfindet). Methodisch wird für eine erfolgreiche Teilnahme die Erstellung eines Projektplanes, eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens wie auch eine Präsentation der Ergebnisse erwartet. Möglich sind dabei die unterschiedlichsten Formate (Film, Plakat, Podcast, Materialsammlung, Tagebuch…). Auch eine benotete Prüfungsleistung kann bei entsprechend erweiterter Darstellung erarbeitet werden.


[Si] Listen, Listen, Listen!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 12.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Musik hören, erleben und vermitteln

Im Alltag vieler Musikerinnen und Musiker und besonders im Studium kommt das ungezwungene Hören von Musik häufig zu kurz. Analyse, Technik und Theorie nehmen viel Raum ein, während das unmittelbare Erleben von Musik in den Hintergrund rückt.

Dieses Seminar setzt bewusst hier an. Im Mittelpunkt steht das aktive Hören von Songs ohne Vorinformation. Musik wird zunächst gehört, gespürt und gemeinsam besprochen. Funktionsanalytische und musiktheoretische Aspekte folgen erst in einem zweiten Schritt.

Zentral ist die Frage, was Musik mit uns macht, wenn wir sie hören. Warum machen wir Musik. Geht es darum, Noten korrekt abzuspielen, Akkordverbindungen zu reproduzieren oder Tonleitern sicher zu beherrschen. Oder geht es um Ausdruck, Wirkung und Austausch.

Jede Sitzung beginnt mit Hörimpulsen ohne Kontext oder Erklärung. Die Teilnehmenden beschreiben ihre individuellen Wahrnehmungen, Stimmungen und emotionalen Reaktionen. Der gemeinsame Austausch steht dabei im Vordergrund und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur gleichen Musik.

Im weiteren Verlauf wird das Gehörte eingeordnet. Es wird gemeinsam beschrieben, um welches Genre es sich handeln könnte, welche stilistischen Mittel verwendet werden und wodurch bestimmte Genrezuordnungen entstehen. Gleichzeitig wird reflektiert, wo diese Einordnungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist das Erarbeiten von Songstrukturen und harmonischen Grundgerüsten. Die schnelle Auffassung von Form, Harmonik und Songaufbau wird gezielt geschult. Darauf aufbauend erstellen die Teilnehmenden einfache und übersichtliche Lead Sheets.

Diese Fähigkeit ist insbesondere für den Lehrerberuf und die Vermittlung von zentraler Bedeutung. Musik verständlich zu strukturieren, schnell zugänglich zu machen und weiterzugeben gehört zu den grundlegenden Kompetenzen.

Ziel des Seminars ist es, eine bewusste und offene Hörhaltung zu entwickeln, das persönliche Repertoire zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit musikalischen Strukturen zu gewinnen. Musik soll nicht nur analysiert, sondern erlebt, verstanden und vermittelt werden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur


[Si] Musik in der Oberstufe
montags 10-12 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 11.05.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem

Kommentar:

Dieses Seminar beschäftigt sich mit der didaktischen und methodischen Gestaltung von Musikunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Im Mittelpunkt stehen die Analyse curricularer Vorgaben, die Planung kompetenzorientierter Unterrichtseinheiten sowie die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Vermittlungsformen. Ziel des Seminars ist es, theoretische Konzepte mit praxisnahen Unterrichtsbeispielen zu verknüpfen und angehende Lehrkräfte auf die Anforderungen des Musikunterrichts in der Sekundarstufe II vorzubereiten.


[Si] Panopticon, Konzertsaal, Raum der Wünsche? – Musikunterricht aus raumtheoretischen Perspektiven
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  k.A.
nächster Termin: 21.05.2026 Uhr, Raum: k.A.

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
„Raum“ ist ein Begriff, der vielfältige Bedeutungen annehmen kann. In der Musikpädagogik war damit für lange Zeit schlicht der Musikraum oder Klassenraum im Sinne eines Zimmers gemeint. Später hielten Vorstellungen von sozialen, kulturellen und ästhetischen Räumen Einzug in die Musikpädagogik. Seit einigen Jahren ist eine weiter zunehmende Diversifizierung auszumachen.
Im Seminar werden zunächst die zentralen Raumbegriffe der Musikpädagogik thematisiert, um anschließend der Frage nachzugehen, welche Räume im Musikunterricht geschaffen werden sollten. Die Normativität der Frage rückt diese in die Nähe von Überlegungen, die in musikdidaktischen Konzeptionen angestellt werden. Wünschen wir uns, dass Musikunterricht ein lehrerzentrierter Raum der Überwachung im Sinne eines Panopticons ist? Oder ein metaphorischer Konzertsaal, in dem ausschließlich klassische Musik und ‚Hochkultur‘ unterrichtet werden? Oder doch ein ‚Raum der Wünsche‘, der von Schülerinteressen ausgeht und diese in den Mittelpunkt rückt? Basierend auf der Diskussion derartiger Fragen soll ein Versuch unternommen werden, zu einer möglichst umfassenden Idealvorstellung von gelingendem Musikunterricht zu gelangen.

2. Literatur
Dauth, T. J. (2023). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. Eine Systematisierung. Beltz Juventa.

Dauth, T. J. (2026). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. In: Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.) (S. 563–571). Waxmann.

Dünne, J. & Günzel, S. (Hrsg.) (2018). Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (9. Aufl.). Suhrkamp.

Günzel, S. (2017). Raum. Eine kulturwissenschaftliche Einführung. transcript.

Löw, M. (2015). Raumsoziologie (8. Aufl.). Suhrkamp.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


   
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