Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Lateinische Philologie - Kombinations-Bachelorstudiengänge "Lateinische Philologie" (Studienbeginn ab Wintersemester 2022/23)
Veranstaltungen
Hauptfächer (80 CP, 70 CP) ⇑
Pflichtbereich ⇑
Die antike Welt, Teil 1 (04-LatPhil-BA-01) ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Die antike Welt, Teil 2 (04-LatPhil-BA-02) ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Vorlesung: Einführung in die antike Literatur, Teil 2
LV 2: Vorlesung: Einführung in die römische Geschichte
LV 3: Vorlesung: Einführung in die klassische Archäologie, Teil 2
Latinistisches Sprachmodul I: Latinistische Propädeutik (04-LatPhil-BA-03) ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Fall A: Studierende OHNE die erforderlichen Vorkenntnisse für Sprachmodul II ⇑
Fall B: Studierende MIT den erforderlichen Vorkenntnissen für Sprachmodul II ⇑
Einzeltermine und betreute Eigenarbeit in Absprache.
Latinistisches Sprachmodul II: Grundlagen der Grammatik (04-LatPhil-BA-04) ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Latinistisches Sprachmodul III: Techniken des Übersetzens (04-LatPhil-BA-05) ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Sprachübung: Intensivkurs Übersetzung Latein
LV 2: Lektüreübung
LV 3: Stilübung
Kernfachmodule bzw. reduzierte Kernfachmodule (Haupt- und Nebenfächer) ⇑
- Hauptfach 80 CP: Pflichtbereich. Zu belegen sind zwei Module als Kernfachmodule (je 12 CP) und zwei als reduzierte Kernfachmodule (je 10 CP).
- Hauptfach 70 CP: Wahlpflichtbereich. Zu belegen sind drei Module: zwei als Kernfachmodule (je 12 CP) und eines als reduziertes Kernfachmodul (10 CP).
Die vier Module werden in einem rollierenden System angeboten; Informationen dazu finden Sie hier .
Formen des Erzählens (Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-07/11) ⇑
Konzepte römischer Weltdeutung (Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-08/12) ⇑
Antike Poetik und Rhetorik (Griechische / Lateinische Philologie) (04-Gr/LatPhil-BA-01/02 ⇑
Exemplarische Klassifikationskonzepte (Griechische / Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-10/14) ⇑
LV 1: Vorlesung
LV 2: Seminar
[Si] Auf dem Sprung zur Gottheit: Der Tod von Helden und Märtyrerinnen in der Antike (Biblische Theologie) (AfK-Nr. 647)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Finalität des Lebens wurde schon in der Antike literarisch transzendiert. Oft ging es dabei um das Ende von außergewöhnlichen Menschen oder einen gewaltsamen Tod. Daher ist die Darstellung des Todes ein zentraler Topos in der antiken Literatur, nicht nur in Viten namhafter Persönlichkeiten. Das Seminar verfolgt diesen Topos durch die ersten beiden Jahrhunderte und nimmt dabei sowohl pagane als auch christliche Texte in den Blick, um zu zeigen, dass diese nicht gänzlich unterschiedlichen Welten zuzurechnen sind.
Literatur zum Einstieg: Bowersock, G.W. (2002): Martyrdom and Rome. Cambridge Univ. Press, Cambridge.
LV 3: Übung
[Ü] Der Tod in der Tragödie
| regelmäßiger Termin ab 29.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Mi. 16:15 - 17:45 Uhr | online | |
| nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: online | ||
In der Lektüreübung soll die Begrenztheit alles Menschlichen durch den Tod anhand von ausgewählten Textpassagen aus Dramen des Aischylos, Sophokles und Euripides als ein in der Tragödie stets gegenwärtiger Grundgedanke erwiesen werden. Eine erste Orientierung bietet: U. Bittrich, Der Mensch in der griechischen Tragödie im Angesicht von Tod und Götterwelt, in: L. Jansen - C. Jedan (Hrsg.), Philosophische Anthropologie in der Antike, Frankfurt/Main 2010, 99-128, bes. 101-105.
Nebenfächer (40 CP, 30 CP) ⇑
Pflichtbereich ⇑
Die antike Welt, Teil 1 (04-LatPhil-BA-01) ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Die antike Welt, Teil 2 (04-LatPhil-BA-02) ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Vorlesung: Einführung in die antike Literatur, Teil 2
LV 2: Vorlesung: Einführung in die römische Geschichte
LV 3: Vorlesung: Einführung in die klassische Archäologie, Teil 2
Lektüre zur Grammatikwiederholung (04-LatPhil-BA-06) ⇑
Zielsprachenorientierte Lektüreübung. Wird im Wintersemester angeboten.
Kernfachmodule bzw. reduzierte Kernfachmodule (Haupt- und Nebenfächer) ⇑
Wahlpflichtbereich.
- Nebenfach 40 CP: Zu belegen sind zwei Module: eines als Kernfachmodul (12 CP) und eines als reduziertes Kernfachmodul (10 CP).
- Nebenfach 30 CP: Zu belegen ist ein Modul als Kernfachmodul (12 CP).
Die vier Module werden in einem rollierenden System angeboten; Informationen dazu finden Sie hier .
Formen des Erzählens (Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-07/11) ⇑
Konzepte römischer Weltdeutung (Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-08/12) ⇑
Antike Poetik und Rhetorik (Griechische / Lateinische Philologie) (04-Gr/LatPhil-BA-01/02 ⇑
Exemplarische Klassifikationskonzepte (Griechische / Lateinische Philologie) (04-LatPhil- BA-10/14) ⇑
LV 1: Vorlesung
LV 2: Seminar
[Si] Auf dem Sprung zur Gottheit: Der Tod von Helden und Märtyrerinnen in der Antike (Biblische Theologie) (AfK-Nr. 647)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 15.06.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Finalität des Lebens wurde schon in der Antike literarisch transzendiert. Oft ging es dabei um das Ende von außergewöhnlichen Menschen oder einen gewaltsamen Tod. Daher ist die Darstellung des Todes ein zentraler Topos in der antiken Literatur, nicht nur in Viten namhafter Persönlichkeiten. Das Seminar verfolgt diesen Topos durch die ersten beiden Jahrhunderte und nimmt dabei sowohl pagane als auch christliche Texte in den Blick, um zu zeigen, dass diese nicht gänzlich unterschiedlichen Welten zuzurechnen sind.
Literatur zum Einstieg: Bowersock, G.W. (2002): Martyrdom and Rome. Cambridge Univ. Press, Cambridge.
LV 3: Übung
[Ü] Der Tod in der Tragödie
| regelmäßiger Termin ab 29.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Mi. 16:15 - 17:45 Uhr | online | |
| nächster Termin: 10.06.2026 Uhr, Raum: online | ||
In der Lektüreübung soll die Begrenztheit alles Menschlichen durch den Tod anhand von ausgewählten Textpassagen aus Dramen des Aischylos, Sophokles und Euripides als ein in der Tragödie stets gegenwärtiger Grundgedanke erwiesen werden. Eine erste Orientierung bietet: U. Bittrich, Der Mensch in der griechischen Tragödie im Angesicht von Tod und Götterwelt, in: L. Jansen - C. Jedan (Hrsg.), Philosophische Anthropologie in der Antike, Frankfurt/Main 2010, 99-128, bes. 101-105.


