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Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2025

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Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Lehramtsstudiengänge - Musik (L3) ab Wintersemester 2023/24

Veranstaltungen

 

 
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Legende

      
[Si] Musikgeschichte hören: Das lange 19. Jahrhundert
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L1, L2, L3, L5, PV, 1. Sj  |  MW Ba, WPV, 3.-6. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 3.-6. Sem

Kommentar:

Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Entwicklung europäischer „Kunstmusik“ zwischen den einschneidenden Ereignissen der Französischen Revolution 1789 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. Im Fokus steht dabei das einordnende, reflektierte Hören von Musik. Dabei bewegen wir uns chronologisch durch die Jahrzehnte und erörtern neben subjektiven Hörerfahrungen auch kompositions- bzw. gattungsgeschichtliche Tendenzen sowie gesellschaftliche Kontexte. Das Seminar soll den Studierenden helfen, sich hörend in neuerer Musikgeschichte zurechtzufinden und ein Repertoire zu erschließen – freilich ohne dieses Repertoire als „Kanon“ zu überhöhen. Im besten Fall bietet es Anknüpfungspunkte zum Weiterdenken und Weiterhören.


   
[Si] Musikdidaktische Konzeptionen (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter (L1, L2, L3, L5) sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L1,2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  BA AB, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Wir werden uns mit den wichtigsten Konzeptionen im Laufe des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Welche Vorstellungen von Musik - und musikalischem Lernen - haben den schulischen Musikunterricht im Verlauf des Jahrhunderts geprägt? Ausgehend von der Jugendmusikbewegung wird eine Entwicklung der Musikpädagogik bis zu aktuellen, auch internationalen didaktischen Konzeptionen. Wir werden uns hierfür sowohl mit Originaltexten auseinandersetzen, als auch mit deren Umsetzung in Schulbüchern.

2. Literatur
Ehrenforth, K. H. (2005). Geschichte der musikalischen Bildung: eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen ; von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mainz: Schott.
Gruhn, W. (2003). Geschichte der Musikerziehung: eine Kultur- und Sozialgeschichte vom Gesangunterricht der Aufklärungspädagogik zu ästhetisch-kultureller Bildung (2. überarbeitete und erweiterte Auflage.). Hofheim: Wolke-Verl.
Schatt, P. W. (2021). Einführung in die Musikpädagogik (Studium kompakt) (2. Auflage.). Darmstadt: wbg Academic.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Aktive Teilnahme, Referat, lt. Modulbeschreibung

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si] Musikmachen ohne Noten (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Sich musikalisch auszudrücken, stellt für viele Menschen ein Grundbedürfnis ihrer eigenen Identität dar. Scheinbar kann jedoch das eigene musikpraktische Tun an fehlenden Notenkenntnissen scheitern, obwohl man auf vielfältige Möglichkeiten des Musizierens ohne Noten zurückgreifen kann. In diesem Seminar sollen diese Möglichkeiten intensiv kennen gelernt, praktisch erprobt und diskutiert werden.


[Si] Musiktheaterarbeit
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 18:00 - 21:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB BA, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Die Studierenden erarbeiten vor dem Hintergrund ästhetischer Bildung den Einsatz des Musiktheaters in der Schule - hinsichtlich Planung, Durchführung und Reflexion. Musiktheatrale Prozesse werden selbst vorbereitet sowie szenisch gestaltet, umgesetzt und vor Publikum aufgeführt.

Das Seminar rückt mit Blick auf den zielführenden, lernendenorientierten Probenprozess die Entwicklung differenzierter und individualisierter Aufgabenstellungen, die Klärung geeigneter Sozialformen und medialer Entscheidungen sowie unterrichtlicher Phasenabfolgen ins Zentrum eigenständiger unterrichtlicher Musiktheaterarbeit.


[Si] Musikunterricht in der Oberstufe
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppe:
Lehramt L3

Kommentar:

1. Zum Thema:
Es werden wichtige Werke, Inhalte des KCGO, sowie methodische und musiktheoretische Inhalte zum Unterricht in der gymnasialen Oberstufe besprochen

2. Literatur
Norbert Heukäufer: Musik in der gymnasialen Oberstufe

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme, Erstellen eines exemplarischen Stundenverlaufs in der Q1-Q3

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

 
[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 25.04.2025,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 26.04.2025,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 27.04.2025,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.
- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.
Anmeldungen über StudIP.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[Ü] Schulpraktisches Singen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 09:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5

Kommentar:

Das Singen mit Schulklassen ist ein Kernbereich schulischen
Musikunterrichts. Dabei stehen die Lehrpersonen vor musikalischen,
pädagogischen sowie fachdidaktischen Herausforderungen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns an Hand von ausgewählten
Musikstücken mit Strukturen, Stilistik, Groove/Rhythmus und den
daraus resultierenden Herausforderungen für die Stimme. Wir
besprechen die Erarbeitung möglichst treffender Interpretationen des
Werkes unter Berücksichtigung des persönlichen stimmlichen
Entwicklungsgrades und der möglichen und häufig sehr heterogenen
gesanglichen Fähigkeiten von Schulklassen. Die Anpassung des
Arrangements auf unterschiedliche Altersgruppen und deren
Anforderungen sollen daher ebenfalls berücksichtigt werden.
Das Einstudieren und Anleiten in der Gruppe ist ein zentrales Element
in diesem Praxis Seminar und schließt die Auseinandersetzung mit
Inhalten von Liedern und Songs, fachdidaktische Analysen und die
Umsetzung im Rahmen einer Unterrichtsstunde ein.


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 18:00 - 19:30 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen. Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Ensemblepraxis 1: "Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema: Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Ensemblepraxis 2: “Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 28 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema:
Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Ensemblepraxis 3: "Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 08
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema:
Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:GU] Jazz Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller
Jazz Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Jazz Lab verbindet das praktische Jazz-Spielen in der Band mit der Theorie zu dieser Musik. Die Veranstaltung ist offen für alle Instrumente und Gesang. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Veranstaltung bietet viel Raum zum Ausprobieren und Reflektieren. Der Mix aus Praxis und Theorie entsteht durch die Beschäftigung mit wichtigen Stücken der Jazzgeschichte. Im Zentrum dabei steht die Musik der Jazz Oper „Dear Erich“ des New Yorker Jazz-Pianisten und Komponisten Ted Rosenthal. Der Künstler und sein Werk haben einen unmittelbaren Bezug zur Uni Gießen: Ted Rosenthals Vater Erich war hier Student und wurde 1933 von der Uni vertrieben, weil er Jude war. Die Oper handelt vom Schicksal der Familie Rosenthal in der NS-Zeit. Das Jazz Lab-Seminar widmet sich der Musik von „Dear Erich“ und dem Handlungskontext, in dem diese dort vorkommt. Die Veranstaltung befasst sich ebenfalls mit Jazz-Titeln und Stilen, welche die Musik von „Dear Erich“ beeinflusst haben. Ted Rosenthal wird am Dienstag, 27.05. persönlich im Musikinstitut zu Gast sein und zu diesen Themen für die Teilnehmenden des Jazz Lab sowie für alle interessierten Studierenden einen Workshop geben. Im Rahmen des Jazz Lab ist ein öffentlicher Auftritt vorgesehen: Die Seminar-Ensembles bringen ihre Musik beim JLU Open Campus Day am Samstag, 14.06.25 auf die Bühne.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material

3. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)
Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW

Künstlerischer Gruppenunterricht Di. 9.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Dieses Seminar widmet sich dem Thema Rhythmus auf vielfältige Weise und
unabhängig davon, welches Instrument man spielt.
Jede Musik braucht guten Rhythmus und daher auch alle, die Musik machen.
Rhythmus ist Puls, Tempo und Struktur.
Er verkörpert Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen musikalischen Gestaltung.
Ein gutes Rhythmusvermögen umfasst gleichermaßen Können und Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit rhythmischem Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ umzugehen und
seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis und
erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Singing in Harmonies
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV, oSem, MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Harmonisch Klangbilder gestalten für den Einsatz in der Populären
Chor/ Ensemble Musik.
Ein abwechslungsreiches Programm wird von den Teilnehmern
selbst vorbereitet und dann gemeinsam in den Proben zum klingen
gebracht.
Begleitende Inhalte sind:
Stimmbildung für Pop/Jazz/ Gospelchöre
Rhythmische Gestaltung und Artikulation
Groove im Chor
Sound/ Blending
Harmonie Improvisation.


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


 

Wahl aus Modul 4a "Musikgeschichte" oder Modul 4b "Interdisziplinäre Zugänge"!

 
[Si] Franz Schubert und das Kunstlied
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Wohl kaum eine Gattung wird so stark mit dem Komponisten Franz Schubert (1797–1828) assoziiert wie das Kunstlied. Über 600 Werke umfasst Schuberts Liedschaffen, wobei der Komponist die bekanntesten Dichter seiner Zeit vertonte – wie Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Müller oder Heinrich Heine (um nur einige zu nennen). Durch seine Werke trug der Komponist maßgeblich dazu bei, das Lied als eine der zentralen Gattungen des 19. Jahrhunderts zu etablieren. Im Rahmen des Seminars wird Schuberts umfangreiches Liedschaffen aus analytischen wie kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten (bspw. die Bedeutung der Wiener Salons und der Schubertiaden für Schuberts Liedschaffen) untersucht. Dabei werden neben selbstständigen Liedvertonungen (wie „Gretchen am Spinnrade“ oder „Der Erlkönig“) auch Schuberts Liederzyklen (wie „Die schöne Müllerin“ oder „Winterreise“) beleuchtet. Ziel des Seminars ist es, einen möglichst breiten Einblick in das Schubert’sche Liedschaffen zu bieten und den Teilnehmenden zentrale Methoden zur literarischen und musikalischen Analyse von Kunstliedern zu vermitteln. Neben der Analyse werden die Kontextualisierung der Lieder und ihre Verortung in der geschichtlichen Entwicklung der Gattung des Kunstliedes einen wichtigen Aspekt des Seminars bilden.

2. Literatur:
HINRICHSEN, Hans Joachim: Franz Schubert, München 2014; BUDDE, Elmar: Schuberts Liederzyklen. Ein musikalischer Werkführer, München 2012; DÜRR, Walther u. a. (Hrsg.): Schubert Liedlexikon, Kassel 2013; DÜRR, Walther & KRAUSE, Andreas (Hrsg.): Schubert Handbuch, Kassel 2018

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 
[Si] Franz Schubert und das Kunstlied
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Wohl kaum eine Gattung wird so stark mit dem Komponisten Franz Schubert (1797–1828) assoziiert wie das Kunstlied. Über 600 Werke umfasst Schuberts Liedschaffen, wobei der Komponist die bekanntesten Dichter seiner Zeit vertonte – wie Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Müller oder Heinrich Heine (um nur einige zu nennen). Durch seine Werke trug der Komponist maßgeblich dazu bei, das Lied als eine der zentralen Gattungen des 19. Jahrhunderts zu etablieren. Im Rahmen des Seminars wird Schuberts umfangreiches Liedschaffen aus analytischen wie kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten (bspw. die Bedeutung der Wiener Salons und der Schubertiaden für Schuberts Liedschaffen) untersucht. Dabei werden neben selbstständigen Liedvertonungen (wie „Gretchen am Spinnrade“ oder „Der Erlkönig“) auch Schuberts Liederzyklen (wie „Die schöne Müllerin“ oder „Winterreise“) beleuchtet. Ziel des Seminars ist es, einen möglichst breiten Einblick in das Schubert’sche Liedschaffen zu bieten und den Teilnehmenden zentrale Methoden zur literarischen und musikalischen Analyse von Kunstliedern zu vermitteln. Neben der Analyse werden die Kontextualisierung der Lieder und ihre Verortung in der geschichtlichen Entwicklung der Gattung des Kunstliedes einen wichtigen Aspekt des Seminars bilden.

2. Literatur:
HINRICHSEN, Hans Joachim: Franz Schubert, München 2014; BUDDE, Elmar: Schuberts Liederzyklen. Ein musikalischer Werkführer, München 2012; DÜRR, Walther u. a. (Hrsg.): Schubert Liedlexikon, Kassel 2013; DÜRR, Walther & KRAUSE, Andreas (Hrsg.): Schubert Handbuch, Kassel 2018

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 

Wahl aus Modul 4a "Musikgeschichte" oder Modul 4b "Interdisziplinäre Zugänge"!

 
[H Si] Für weihnachtliche Alpträume, Angriffe von Marsmenschen und schwarz gekleidete Männer: Die Filmmusik von Danny Elfman
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Der Multi-Instrumentalist Danny Elfman entzieht sich den üblichen musikstilistischen Einordnungen. Die surrealistisch-avantgardistische Straßentheatergruppe, der er sich in den frühen 1970er Jahren anschloss, formte er 1979 zur New Wave-Band Oingo Boingo um, die mit skurrilen Musikvideos das frühe MTV mit prägte. Heutzutage kennt man Elfman zumeist als Filmkomponist und dies vor allem durch seine schon Mitte der 1980er Jahren beginnende langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Tim Burton, die sowohl Musikfilme (The Nightmare Before Christmas, Tim Burton’s Corpse Bride, Charlie and the Chocolate Factory, Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) als auch Spielfilme umfasst (z.B. Beetlejuice, Edward Scissorhands, Mars Attacks!, Sleepy Hollow, Planet of the Apes, Big Fish, Alice in Wonderland). Bekannt für seine von Bernard Herrmann inspirierten großen Orchesterbesetzungen, ist er in seinen Filmkompositionen bisweilen auch als Sänger zu hören. Im Seminar werden wir uns neben Einblicken in seine Tätigkeit als Avantgarde- und Rockmusiker vor allem seinen Filmkompositionen analytisch zuwenden (neben den oben genannten z.B. auch Dick Tracy, Dolores Claiborne, Good Will Hunting, Men in Black, The Sixth Element, Milk, Fifty Shades of Grey).

2. Literatur:
Binns, A.G.: Music and Fantasy Types in Tim Burton’s Edward Scissorhands. In J. K. Halfyard (Hg.), The Music of Fantasy Cinema. Sheffield 2014, S. 132–147; Carayol, C.: Danny Elfman and the Music Box Effect in Tim Burton’s Films. In G. Menegaldo (Hg.), Tim Burton: A Cinema of Transformations. Montpellier 2018; Donnelly, K.J. (2005): The classical film score forever? Batman, Batman Returns and post-classical film music. In S. Neale/M. Smith (Hg.), Contemporary Hollywood Cinema. London, S. 142–155; Halfyard, J.K.: Danny Elfman’s Batman: A Film Score Guide. Lanham 2004; Hayward, P.: Inter-Planetary Soundclash: Music, Technology and Territorialisation in Mars Attacks! In Ders. (Hg.), Off the Planet. Music, Sound and Science Fiction Cinema. London 2004, S. 176–187; Hentschel, F.: Die Musik in »Mars Attacks!«. Parodistische Dekonstruktion von Science-Fiction-Traditionen, Westlicher Kultur und politischem Denken im Kalten Krieg. Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 15 (2020), S. 177–211; Larson, R.D.: Danny Elfman: From Boingo to Batman (1990). In J. Hubbert (Hg.), Celluloid Symphonies. Texts and Contexts in Film Music History. Berkeley, Los Angeles 2011, S. 384–391; Lerner, N.: Danny Elfman: ›Funny Circus Mirrors.‹ In G. Harper (Hg.), Sound and Music in Film and Visual Media: A Critical Overview. New York: Continuum 2009, S. 524–530; Marks, M.: Elfman, Danny. In D. Root/P.V. Bohlman/J. Cross/H.M.J.H. Roberts (Hg.), Grove Music Online. New York 2020; Macmahan, A.: The Music of Danny Elfman. In Dies., The Films of Tim Burton: Animating Live Action in Contemporary Hollywood. New York/London 2006, S. 193–215; Powell, A.S.: The Interconnectivity of Elfman’s Film Scoring and Burton’s Narrative. In A. Barkman/A. Sanna (Hg.), A Critical Companion to Tim Burton. Lanham 2017, S. 57–70; Powell, A.S.: A Composite Theory of Transformations and Narrativity for the Music of Danny Elfman in the Films of Tim Burton. Diss. University of Kansas 2018; Swayne, S.: So Much ›More‹: The Music of ›Dick Tracy‹ (1990). American Music 22 (2004), H. 1, S. 50–63; van Elferen, I.: Danny Elfman’s Musical Fantasyland, or, Listening to a Snow Globe. In J. A. Weinstock (Hg.), The Works of Tim Burton. Margins to Mainstream. New York 2013, S. 65–82; Wright, H.S.: The Film Music of Danny Elfman: A Selective Discography. Notes 62 (2006), H. 4, S. 1030–1042.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Konzeptalben
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Konzeptalben sind Musikalben, bei denen die einzelnen Songs bzw. Tracks eines Albums ein gemeinsames Thema verfolgen und bisweilen gar eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Das Seminar zeichnet die Geschichte dieses besonderen, bis heute anzutreffenden Albumtypus nach, der in den späten 1960er-Jahren mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (1967) der Beatles seinen Ausgang nahm und bereits früh von britischen Rockbands wie The Who („Tommy“ (1969), „Quadrophenia“ (1973)) oder The Kinks („The Kinks Are the Village Green Preservation Society“ (1968), „Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire)“ (1969)) aufgegriffen wurde. Auch wenn der Hauptfokus des Seminars auf den 60er- und 70er-Jahren mit Alben wie David Bowies „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972), Genesis’ „The Lamb Lies Down on Broadway“ (1974) und Pink Floyds „The Wall“ (1979) liegt, werden auch spätere Konzeptalben wie Green Days „American Idiot“ (2004) beleuchtet. Neben der zeitgeschichtlichen Einordnung dieser Werke und der Diskussion ihrer Stellung in der Rock-/Popmusikgeschichte wird ein besonderes Augenmerk auf Bühnenadaptionen von Konzeptalben und ihrer Verknüpfung zum Musicalbereich liegen, die sich an Werken wie „Jesus Christ Superstar“ (1970), „Chess“ (1984) oder „Hadestown“ (2010) eindrücklich zeigt.

2. Literatur:
Gareth Shute: Concept Albums, Auckland 2013; Eric Wolfson: Fifty Years of the Concept Album in Popular Music: From the Beatles to Beyoncé, New York 2024

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[P Si] Musik und Gedächtnis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Mehr als andere Künste verbindet Musik unsere persönlichen Erinnerungen mit der kollektiven Vergangenheit. Zugleich sind Musikhören oder Musizieren ohne Kurzzeitgedächtnis gar nicht möglich, und individuelle Musikwahrnehmung ist geprägt von Inhalten des Langzeitgedächtnisses bis hin zum Sonderphänomen des absoluten Gehörs. Da das limbische System im Inneren des Gehirns sowohl für Emotionen als auch Gedächtnisleistungen zuständig ist, gehen Erinnerungen immer mit Gefühlen einher. Es ist somit kein Wunder, warum in Musik- und Medienerzeugnissen versucht wird, über abgespeicherte Musikklischees und im Rezeptionsverlauf erlernte Leitmotive Erwartungen zu triggern, Spannung aufzubauen oder nostalgische Gefühle hervorzurufen. Das Seminar wird neben den hier angedeuteten Themen auch auf das Alltagsphänomen des Ohrwurms, Auswendiglernen und Spiel nach Gehör, die Bedeutung von Musik in der Behandlung von Demenzkranken, das Sammeln von Schallplatten und anderen Musikobjekten als erinnerungskonservierende Tätigkeit sowie auf die Kommerzialisierung von Nostalgie und Gedenken bezogen auf populäre Musik eingehen.

Literatur:
Albrecht, H. (2021). Leitmotivik in der Filmmusik. Einflüsse auf die visuelle Aufmerksamkeit und emotionale Wirkungen während der Filmrezeption. Baden-Baden; Baker, S. (Hg.) (2015). Preserving Popular Music Heritage. Do-it-Yourself, Do-it-Together. New York/Abingdon; Baker, S./Strong, C./Istvandity, L./Cantillon Z. (Hg.) (2018). The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage. London/New York; Bennett, A./Rogers, I. (2016). Popular Music Scenes and Cultural Memory. London; Bijsterveld, K./van Dijck, J. (Hg.) (2009). Sound Souvenirs: Audio Technologies, Memory and Cultural Practices. Amsterdam; Bitzan, W. (2010). Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik. Frankfurt am Main; Fischer, M./Widmaier, T. (Hg.) (2014). Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Münster/New York; Fuhr, M./Gruber, C. (Hg.) (2024). Musik, Erinnern und kulturelles Gedächtnis. Hildesheim; Garrido, S./Davidson, J.W.: Music, Nostalgia and Memory. Historical and Psychological Perspectives. Cham 2019; Ivănescu, A. (2019). Popular Music in the Nostalgia Video Game: The Way It Never Sounded. Cham; Jaszoltowski, S. (2022). Erinnerungsorte in der Musik. Berlin; Jost, C./Sebald, G. (Hg.) (2020). Musik – Kultur – Gedächtnis. Theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen. Wiesbaden; Kiewitt, K. (2006). Musikbiografie und Alzheimer-Demenz. Zur Wirkung der Rezeption biografisch relevanter Musik auf das emotionale Erleben von Alzheimer-Betroffenen. Hamburg; Natterer, K. (2017). Nostalgie als Zukunftsstrategie für Unterhaltungsmedien. Empirische Studien zu persönlicher und historischer Nostalgie in Medien. Wiesbaden; Niemeyer, A. (2015). Musik und Gedächtnis bei Ernest Bloch und Leonard Bernstein. Kultursemiotische und unterrichtsdidaktische Studien zum erinnerungskulturellen Potential von Musik. Paderborn; Nieper, L./Schmitz, J. (Hg.) (2016). Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart. Bielefeld; Norton, B./Matsumoto, N. (Hg.) (2019). Music as Heritage: Historical and Ethnographic Perspectives. London/New York; Pfleiderer, M. (2011). Populäre Musik und kulturelles Gedächtnis. Geschichtsschreibung – Archiv – Internet. Köln 2011; Snyder, B. (2000). Music and Memory. An Introduction. Cambridge/London.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Musik und Medizin: Grundlagen der Musiktherapie und Musikermedizin
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Musizieren und Musikhören können von großem Nutzen sein für das Wohlbefinden von Gesunden und Behinderten, deren Gesunderhaltung sowie die Linderung und Heilung von spezifischen Krankheiten. Zugleich sind jedoch Musizierende durch ihre Tätigkeit selbst in ihrer Gesundheit bedroht. Das Seminar behandelt zunächst psychologische und physiologische Grundlagen der Wirkung von Musik im Zusammenhang mit der Regulation subjektiver Befindlichkeit und Heilungsprozessen. Ferner werden Theorien, Methoden und empirische Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie in pädagogischen Settings, als Psychotherapie, in der neurologischen Rehabilitation, in der Schmerztherapie, bei Behinderten, bei Alzheimer-Demenz und bei Morbus Parkinson vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Musikermedizin stehen Berufskrankheiten wie Lärmschwerhörigkeit, spielbedingte Schmerzen, fokale Dystonie und Lampenfieber sowie die körperorientierte Gesundheitsförderung und Prävention bei Musizierenden im Mittelpunkt.

Literatur:
Auch-Johannes, I. (2020). Klangbrücken. Beziehungsentwicklung bei Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen durch ambulante Musiktherapie. Hamburg; Bernatzky, G./Kreutz, G. (Hg.) (2024). Musik und Medizin. Chancen für Therapie, Prävention und Bildung. Wien; Bunt, L./Hoskyns, S./Swamy, S. (Hg.) (2024). The Handbook of Music Therapy. New York; Decker-Voigt, H.-H./Oberregelsbacher, D./Timmermann, T. (Hg.) (2020). Lehrbuch Musiktherapie. München; Edwards, J. (Ed.) (2017). The Oxford Handbook of Music Therapy. Oxford/New York; Gouk, P./Kennawa, J./Prins, J./Thormahlen, W. (Eds.) (2019). The Routledge Companion to Music, Mind and Well-Being. New York/London; Hallam, S./Himonides, E. (2022). The Power of Music. An Exploration of the Evidence. Cambridge; Han, J. (2021). Selbstexplorative Musiktherapie und klinische Musikpädagogik zum Aufbau stressregulativer Kompetenzen bei Patienten/Patientinnen mit depressiver Symptomatik. München; Heidersheit, A./Jackson, N. (2018). Introduction to Music Therapy Practice. Dallas; Jacobsen, S.L./Pedersen, I.N./Bonde, L.O. (Eds.) (2019). A Comprehensive Guide to Music Therapy. Theory, Clinical Practice, Research and Training. London/Philadelphia; Jordan, A.-K./Pfeifer, E./Stegemann, T./Lutz Hochreutener, S. (Hg.) (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster/New York; Klöppel, R./Altenmüller, E. (2015). Die Kunst des Musizierens. Von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis. Mainz; Lamp, R. (2018). Aktive Musiktherapie bei anorektischen jugendlichen Patientinnen mit depressiver und ängstlicher Begleitsymptomatik. Ulm; MacDonald, R.A.R./Kreutz, G./Mitchell, L. (Eds.) (2012). Music, Health and Wellbeing. Oxford/New York; Ramírez-Meléndez, R. (2023). Neurocognitive Music Therapy. Intersecting Music, Medicine and Technology for Health and Well-Being. Cham; Schmidt, H. U./Stegemann, T./Spitzer, C. (Hg.) (2019). Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München; Schneider, S. (2019). Die Rolle der Musiktherapie und ihre Bedeutung für den Behandlungsprozess aus Sicht der Patienten einer psychosomatischen Tagesklinik – eine qualitative Studie. Ulm; Spahn, C. (2018). Musikergesundheit in der Praxis. Grundlagen. Prävention. Übungen. Leipzig; Spahn, C./Richter, B./Altenmüller, E. (Hg.) (2011). MusikerMedizin. Diagnostik, Therapie und Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen. Stuttgart; Stegemann, T. (2020). Was MusiktherapeutInnen über das Gehirn wissen sollten. Neurobiologie für die Praxis. München; Sturn, H. (2023). Medizinische Eingriffe – Belastungsreduktion durch Musik. Belastungsreduzierender Effekt von Musik bei einem Eingriff im Herzkatheterlabor. Wiesbaden; Sunderland, N./Lewandowski, N./Bendrups, D./Bartleet, B.-L. (Eds.) (2018). Music, Health and Wellbeing. Exploring Music for Health Equity and Social Justice. London; Terbuyken-Röhm, E. (2019). Narzissmus in der Musiktherapie: Der narzisstische Musikgenuss in der Musiktherapie auf geschlossen psychiatrischen Stationen. Münster.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 
[H Si] Für weihnachtliche Alpträume, Angriffe von Marsmenschen und schwarz gekleidete Männer: Die Filmmusik von Danny Elfman
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Der Multi-Instrumentalist Danny Elfman entzieht sich den üblichen musikstilistischen Einordnungen. Die surrealistisch-avantgardistische Straßentheatergruppe, der er sich in den frühen 1970er Jahren anschloss, formte er 1979 zur New Wave-Band Oingo Boingo um, die mit skurrilen Musikvideos das frühe MTV mit prägte. Heutzutage kennt man Elfman zumeist als Filmkomponist und dies vor allem durch seine schon Mitte der 1980er Jahren beginnende langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Tim Burton, die sowohl Musikfilme (The Nightmare Before Christmas, Tim Burton’s Corpse Bride, Charlie and the Chocolate Factory, Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) als auch Spielfilme umfasst (z.B. Beetlejuice, Edward Scissorhands, Mars Attacks!, Sleepy Hollow, Planet of the Apes, Big Fish, Alice in Wonderland). Bekannt für seine von Bernard Herrmann inspirierten großen Orchesterbesetzungen, ist er in seinen Filmkompositionen bisweilen auch als Sänger zu hören. Im Seminar werden wir uns neben Einblicken in seine Tätigkeit als Avantgarde- und Rockmusiker vor allem seinen Filmkompositionen analytisch zuwenden (neben den oben genannten z.B. auch Dick Tracy, Dolores Claiborne, Good Will Hunting, Men in Black, The Sixth Element, Milk, Fifty Shades of Grey).

2. Literatur:
Binns, A.G.: Music and Fantasy Types in Tim Burton’s Edward Scissorhands. In J. K. Halfyard (Hg.), The Music of Fantasy Cinema. Sheffield 2014, S. 132–147; Carayol, C.: Danny Elfman and the Music Box Effect in Tim Burton’s Films. In G. Menegaldo (Hg.), Tim Burton: A Cinema of Transformations. Montpellier 2018; Donnelly, K.J. (2005): The classical film score forever? Batman, Batman Returns and post-classical film music. In S. Neale/M. Smith (Hg.), Contemporary Hollywood Cinema. London, S. 142–155; Halfyard, J.K.: Danny Elfman’s Batman: A Film Score Guide. Lanham 2004; Hayward, P.: Inter-Planetary Soundclash: Music, Technology and Territorialisation in Mars Attacks! In Ders. (Hg.), Off the Planet. Music, Sound and Science Fiction Cinema. London 2004, S. 176–187; Hentschel, F.: Die Musik in »Mars Attacks!«. Parodistische Dekonstruktion von Science-Fiction-Traditionen, Westlicher Kultur und politischem Denken im Kalten Krieg. Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 15 (2020), S. 177–211; Larson, R.D.: Danny Elfman: From Boingo to Batman (1990). In J. Hubbert (Hg.), Celluloid Symphonies. Texts and Contexts in Film Music History. Berkeley, Los Angeles 2011, S. 384–391; Lerner, N.: Danny Elfman: ›Funny Circus Mirrors.‹ In G. Harper (Hg.), Sound and Music in Film and Visual Media: A Critical Overview. New York: Continuum 2009, S. 524–530; Marks, M.: Elfman, Danny. In D. Root/P.V. Bohlman/J. Cross/H.M.J.H. Roberts (Hg.), Grove Music Online. New York 2020; Macmahan, A.: The Music of Danny Elfman. In Dies., The Films of Tim Burton: Animating Live Action in Contemporary Hollywood. New York/London 2006, S. 193–215; Powell, A.S.: The Interconnectivity of Elfman’s Film Scoring and Burton’s Narrative. In A. Barkman/A. Sanna (Hg.), A Critical Companion to Tim Burton. Lanham 2017, S. 57–70; Powell, A.S.: A Composite Theory of Transformations and Narrativity for the Music of Danny Elfman in the Films of Tim Burton. Diss. University of Kansas 2018; Swayne, S.: So Much ›More‹: The Music of ›Dick Tracy‹ (1990). American Music 22 (2004), H. 1, S. 50–63; van Elferen, I.: Danny Elfman’s Musical Fantasyland, or, Listening to a Snow Globe. In J. A. Weinstock (Hg.), The Works of Tim Burton. Margins to Mainstream. New York 2013, S. 65–82; Wright, H.S.: The Film Music of Danny Elfman: A Selective Discography. Notes 62 (2006), H. 4, S. 1030–1042.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Konzeptalben
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Konzeptalben sind Musikalben, bei denen die einzelnen Songs bzw. Tracks eines Albums ein gemeinsames Thema verfolgen und bisweilen gar eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Das Seminar zeichnet die Geschichte dieses besonderen, bis heute anzutreffenden Albumtypus nach, der in den späten 1960er-Jahren mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (1967) der Beatles seinen Ausgang nahm und bereits früh von britischen Rockbands wie The Who („Tommy“ (1969), „Quadrophenia“ (1973)) oder The Kinks („The Kinks Are the Village Green Preservation Society“ (1968), „Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire)“ (1969)) aufgegriffen wurde. Auch wenn der Hauptfokus des Seminars auf den 60er- und 70er-Jahren mit Alben wie David Bowies „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972), Genesis’ „The Lamb Lies Down on Broadway“ (1974) und Pink Floyds „The Wall“ (1979) liegt, werden auch spätere Konzeptalben wie Green Days „American Idiot“ (2004) beleuchtet. Neben der zeitgeschichtlichen Einordnung dieser Werke und der Diskussion ihrer Stellung in der Rock-/Popmusikgeschichte wird ein besonderes Augenmerk auf Bühnenadaptionen von Konzeptalben und ihrer Verknüpfung zum Musicalbereich liegen, die sich an Werken wie „Jesus Christ Superstar“ (1970), „Chess“ (1984) oder „Hadestown“ (2010) eindrücklich zeigt.

2. Literatur:
Gareth Shute: Concept Albums, Auckland 2013; Eric Wolfson: Fifty Years of the Concept Album in Popular Music: From the Beatles to Beyoncé, New York 2024

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[P Si] Musik und Gedächtnis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Mehr als andere Künste verbindet Musik unsere persönlichen Erinnerungen mit der kollektiven Vergangenheit. Zugleich sind Musikhören oder Musizieren ohne Kurzzeitgedächtnis gar nicht möglich, und individuelle Musikwahrnehmung ist geprägt von Inhalten des Langzeitgedächtnisses bis hin zum Sonderphänomen des absoluten Gehörs. Da das limbische System im Inneren des Gehirns sowohl für Emotionen als auch Gedächtnisleistungen zuständig ist, gehen Erinnerungen immer mit Gefühlen einher. Es ist somit kein Wunder, warum in Musik- und Medienerzeugnissen versucht wird, über abgespeicherte Musikklischees und im Rezeptionsverlauf erlernte Leitmotive Erwartungen zu triggern, Spannung aufzubauen oder nostalgische Gefühle hervorzurufen. Das Seminar wird neben den hier angedeuteten Themen auch auf das Alltagsphänomen des Ohrwurms, Auswendiglernen und Spiel nach Gehör, die Bedeutung von Musik in der Behandlung von Demenzkranken, das Sammeln von Schallplatten und anderen Musikobjekten als erinnerungskonservierende Tätigkeit sowie auf die Kommerzialisierung von Nostalgie und Gedenken bezogen auf populäre Musik eingehen.

Literatur:
Albrecht, H. (2021). Leitmotivik in der Filmmusik. Einflüsse auf die visuelle Aufmerksamkeit und emotionale Wirkungen während der Filmrezeption. Baden-Baden; Baker, S. (Hg.) (2015). Preserving Popular Music Heritage. Do-it-Yourself, Do-it-Together. New York/Abingdon; Baker, S./Strong, C./Istvandity, L./Cantillon Z. (Hg.) (2018). The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage. London/New York; Bennett, A./Rogers, I. (2016). Popular Music Scenes and Cultural Memory. London; Bijsterveld, K./van Dijck, J. (Hg.) (2009). Sound Souvenirs: Audio Technologies, Memory and Cultural Practices. Amsterdam; Bitzan, W. (2010). Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik. Frankfurt am Main; Fischer, M./Widmaier, T. (Hg.) (2014). Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Münster/New York; Fuhr, M./Gruber, C. (Hg.) (2024). Musik, Erinnern und kulturelles Gedächtnis. Hildesheim; Garrido, S./Davidson, J.W.: Music, Nostalgia and Memory. Historical and Psychological Perspectives. Cham 2019; Ivănescu, A. (2019). Popular Music in the Nostalgia Video Game: The Way It Never Sounded. Cham; Jaszoltowski, S. (2022). Erinnerungsorte in der Musik. Berlin; Jost, C./Sebald, G. (Hg.) (2020). Musik – Kultur – Gedächtnis. Theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen. Wiesbaden; Kiewitt, K. (2006). Musikbiografie und Alzheimer-Demenz. Zur Wirkung der Rezeption biografisch relevanter Musik auf das emotionale Erleben von Alzheimer-Betroffenen. Hamburg; Natterer, K. (2017). Nostalgie als Zukunftsstrategie für Unterhaltungsmedien. Empirische Studien zu persönlicher und historischer Nostalgie in Medien. Wiesbaden; Niemeyer, A. (2015). Musik und Gedächtnis bei Ernest Bloch und Leonard Bernstein. Kultursemiotische und unterrichtsdidaktische Studien zum erinnerungskulturellen Potential von Musik. Paderborn; Nieper, L./Schmitz, J. (Hg.) (2016). Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart. Bielefeld; Norton, B./Matsumoto, N. (Hg.) (2019). Music as Heritage: Historical and Ethnographic Perspectives. London/New York; Pfleiderer, M. (2011). Populäre Musik und kulturelles Gedächtnis. Geschichtsschreibung – Archiv – Internet. Köln 2011; Snyder, B. (2000). Music and Memory. An Introduction. Cambridge/London.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Musik und Medizin: Grundlagen der Musiktherapie und Musikermedizin
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Musizieren und Musikhören können von großem Nutzen sein für das Wohlbefinden von Gesunden und Behinderten, deren Gesunderhaltung sowie die Linderung und Heilung von spezifischen Krankheiten. Zugleich sind jedoch Musizierende durch ihre Tätigkeit selbst in ihrer Gesundheit bedroht. Das Seminar behandelt zunächst psychologische und physiologische Grundlagen der Wirkung von Musik im Zusammenhang mit der Regulation subjektiver Befindlichkeit und Heilungsprozessen. Ferner werden Theorien, Methoden und empirische Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie in pädagogischen Settings, als Psychotherapie, in der neurologischen Rehabilitation, in der Schmerztherapie, bei Behinderten, bei Alzheimer-Demenz und bei Morbus Parkinson vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Musikermedizin stehen Berufskrankheiten wie Lärmschwerhörigkeit, spielbedingte Schmerzen, fokale Dystonie und Lampenfieber sowie die körperorientierte Gesundheitsförderung und Prävention bei Musizierenden im Mittelpunkt.

Literatur:
Auch-Johannes, I. (2020). Klangbrücken. Beziehungsentwicklung bei Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen durch ambulante Musiktherapie. Hamburg; Bernatzky, G./Kreutz, G. (Hg.) (2024). Musik und Medizin. Chancen für Therapie, Prävention und Bildung. Wien; Bunt, L./Hoskyns, S./Swamy, S. (Hg.) (2024). The Handbook of Music Therapy. New York; Decker-Voigt, H.-H./Oberregelsbacher, D./Timmermann, T. (Hg.) (2020). Lehrbuch Musiktherapie. München; Edwards, J. (Ed.) (2017). The Oxford Handbook of Music Therapy. Oxford/New York; Gouk, P./Kennawa, J./Prins, J./Thormahlen, W. (Eds.) (2019). The Routledge Companion to Music, Mind and Well-Being. New York/London; Hallam, S./Himonides, E. (2022). The Power of Music. An Exploration of the Evidence. Cambridge; Han, J. (2021). Selbstexplorative Musiktherapie und klinische Musikpädagogik zum Aufbau stressregulativer Kompetenzen bei Patienten/Patientinnen mit depressiver Symptomatik. München; Heidersheit, A./Jackson, N. (2018). Introduction to Music Therapy Practice. Dallas; Jacobsen, S.L./Pedersen, I.N./Bonde, L.O. (Eds.) (2019). A Comprehensive Guide to Music Therapy. Theory, Clinical Practice, Research and Training. London/Philadelphia; Jordan, A.-K./Pfeifer, E./Stegemann, T./Lutz Hochreutener, S. (Hg.) (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster/New York; Klöppel, R./Altenmüller, E. (2015). Die Kunst des Musizierens. Von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis. Mainz; Lamp, R. (2018). Aktive Musiktherapie bei anorektischen jugendlichen Patientinnen mit depressiver und ängstlicher Begleitsymptomatik. Ulm; MacDonald, R.A.R./Kreutz, G./Mitchell, L. (Eds.) (2012). Music, Health and Wellbeing. Oxford/New York; Ramírez-Meléndez, R. (2023). Neurocognitive Music Therapy. Intersecting Music, Medicine and Technology for Health and Well-Being. Cham; Schmidt, H. U./Stegemann, T./Spitzer, C. (Hg.) (2019). Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München; Schneider, S. (2019). Die Rolle der Musiktherapie und ihre Bedeutung für den Behandlungsprozess aus Sicht der Patienten einer psychosomatischen Tagesklinik – eine qualitative Studie. Ulm; Spahn, C. (2018). Musikergesundheit in der Praxis. Grundlagen. Prävention. Übungen. Leipzig; Spahn, C./Richter, B./Altenmüller, E. (Hg.) (2011). MusikerMedizin. Diagnostik, Therapie und Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen. Stuttgart; Stegemann, T. (2020). Was MusiktherapeutInnen über das Gehirn wissen sollten. Neurobiologie für die Praxis. München; Sturn, H. (2023). Medizinische Eingriffe – Belastungsreduktion durch Musik. Belastungsreduzierender Effekt von Musik bei einem Eingriff im Herzkatheterlabor. Wiesbaden; Sunderland, N./Lewandowski, N./Bendrups, D./Bartleet, B.-L. (Eds.) (2018). Music, Health and Wellbeing. Exploring Music for Health Equity and Social Justice. London; Terbuyken-Röhm, E. (2019). Narzissmus in der Musiktherapie: Der narzisstische Musikgenuss in der Musiktherapie auf geschlossen psychiatrischen Stationen. Münster.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


   
[KU:GU] Satzlehre / Satzanalyse 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1/L2/L5 WP, 3. u. 4. Sem.  |  L3, WP, 1. u. 2. Sem.  |  Ba MW, 1.+2. Sem., Ba MP, 1. + 2. Sem.  |  Ba GuK, 1. + 2. Sem.

Kommentar:

Verschiedene Musiktheoretische Themenpunkte. Historische Satzlehre von der Renaissance bis zur Gegenwart.


 
[KU:GU] Gehörbildung 1
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 11:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L2,5, WPV, 3. u. 4.Sem | L3, PV, 3. u. 4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Vertiefendes Training des musikalischen Gehörs (Intervalle, Akkorde, Rhythmus- und Melodiediktate, einfache Akkordfolgen).

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Abschlussklausur.

3. Teilnahmevoraussetzungen und –beschränkung: Keine


 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 18:00 - 19:30 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen. Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Ensemblepraxis 1: "Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 14:00 - 15:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema: Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Ensemblepraxis 2: “Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Do. 15:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 28 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema:
Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Ensemblepraxis 3: "Klavier plus….“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 28 (Musikunterricht)
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 08
wöchentlich Do. 16:00 - 17:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Zum Thema:
Studierende können sich wie in den letzten Semestern zu Duos oder Trios oder noch größeren Besetzungen (Salonorchester) zusammenfinden und sich Werke für Melodieinstrumente und Klavier, oder Liedliteratur für Gesang und Klavier oder für 2 Klaviere/vierhändig erarbeiten.

Eine umfangreiche Werkliste folgt am Anfang des Semesters. Viele Stücke sind schon in Arbeit, weil sie auch Prüfungsstücke sein werden. Es wird aber auch noch genügend Stücke für Studierende geben, die neu dazukommen.
Für Salonorchester treffe ich eine Auswahl meiner bisherigen Lieblingsstücke.

Mein Thema in diesem Semester:
„Zum guten Schluss“
Das ist das letzte Semester, in dem ich die Ensemblepraxis anbiete, wir bereiten zusammen ein Abschlusskonzert vor:
Auf dem Programm stehen viele Werke, die auch in den Abschlussprüfungen auf dem Programm stehen:
z.B. das Mahler Quartett für Streicher und Klavier
z.B. das Rota-Trio für Klarinette, Cello und Klavier
z.B. Tschaikowsky „Meditation“ für Violine und Klavier
z.B. Martinu Sonate für Cello und Klavier
Werke für 2 Klaviere oder 4-händig von Debussy, Sinding, Fauré und Milhaud
Ich werde selbst einige Parts übernehmen und mit euch zusammen musizieren.

Eine ausführliche Liste mit den schon ausgesuchten Stücken und neuen Vorschlägen bekommen alle Teilnehmenden in der ersten Sitzung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Regelmäßige Teilnahme und Üben und Teilnahme an der abschließenden Performance/Konzert.

Das Abschlusskonzert soll am Donnerstag, den 24.7 in der letzten Semesterwoche stattfinden.

Die Veranstaltungen Ensemblepraxis 1, 2 und 3 sind zeitlich flexibel:
Geplante Ensemblepraxiszeit ist von 14-17 Uhr donnerstags!
Wer also nicht zu dieser angegebenen Zeit da sein kann, kann auch früher kommen
oder alle 3 Stunden nutzen.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:GU] Jazz Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller
Jazz Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Jazz Lab verbindet das praktische Jazz-Spielen in der Band mit der Theorie zu dieser Musik. Die Veranstaltung ist offen für alle Instrumente und Gesang. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Veranstaltung bietet viel Raum zum Ausprobieren und Reflektieren. Der Mix aus Praxis und Theorie entsteht durch die Beschäftigung mit wichtigen Stücken der Jazzgeschichte. Im Zentrum dabei steht die Musik der Jazz Oper „Dear Erich“ des New Yorker Jazz-Pianisten und Komponisten Ted Rosenthal. Der Künstler und sein Werk haben einen unmittelbaren Bezug zur Uni Gießen: Ted Rosenthals Vater Erich war hier Student und wurde 1933 von der Uni vertrieben, weil er Jude war. Die Oper handelt vom Schicksal der Familie Rosenthal in der NS-Zeit. Das Jazz Lab-Seminar widmet sich der Musik von „Dear Erich“ und dem Handlungskontext, in dem diese dort vorkommt. Die Veranstaltung befasst sich ebenfalls mit Jazz-Titeln und Stilen, welche die Musik von „Dear Erich“ beeinflusst haben. Ted Rosenthal wird am Dienstag, 27.05. persönlich im Musikinstitut zu Gast sein und zu diesen Themen für die Teilnehmenden des Jazz Lab sowie für alle interessierten Studierenden einen Workshop geben. Im Rahmen des Jazz Lab ist ein öffentlicher Auftritt vorgesehen: Die Seminar-Ensembles bringen ihre Musik beim JLU Open Campus Day am Samstag, 14.06.25 auf die Bühne.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material

3. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)
Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW

Künstlerischer Gruppenunterricht Di. 9.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Dieses Seminar widmet sich dem Thema Rhythmus auf vielfältige Weise und
unabhängig davon, welches Instrument man spielt.
Jede Musik braucht guten Rhythmus und daher auch alle, die Musik machen.
Rhythmus ist Puls, Tempo und Struktur.
Er verkörpert Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen musikalischen Gestaltung.
Ein gutes Rhythmusvermögen umfasst gleichermaßen Können und Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit rhythmischem Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ umzugehen und
seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis und
erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Singing in Harmonies
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV, oSem, MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Harmonisch Klangbilder gestalten für den Einsatz in der Populären
Chor/ Ensemble Musik.
Ein abwechslungsreiches Programm wird von den Teilnehmern
selbst vorbereitet und dann gemeinsam in den Proben zum klingen
gebracht.
Begleitende Inhalte sind:
Stimmbildung für Pop/Jazz/ Gospelchöre
Rhythmische Gestaltung und Artikulation
Groove im Chor
Sound/ Blending
Harmonie Improvisation.


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


 
[Si] Einführungskurs Musik und Computer
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppen:
AMW Ma, WPV  |  GuK MP Ba, WPV  |  L2,3,5, WPV  |  MP Ba, WPV,

Kommentar:

1. Zum Thema
In diesem Seminar wird der Einsatz des Computers als (Musik-) Instrument in der Musikpädagogik reflektiert und anhand von Beispielen und eigenen Projekten erprobt. Nach einer theoretischen Einführung werden diverse Programme vorgestellt und praktisch ausprobiert. Dazu zählen u.a. die DAWs Audacity und Ableton Live, verschiedene Programme zur Visualisierung von Musik sowie musikbezogene Smartphone-Apps.
Die Teilnehmer*innen sollen auf der Basis dieser Bestandsaufnahme schließlich ein eigenes musikpädagogisches Lehr- bzw. Lernkonzept entwerfen und dokumentieren.

2. Literatur
wird im Verlauf des Seminars bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Mitarbeit; Durchführung eines eigenen Projektes.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
Nachweis der in den jeweiligen Modulbeschreibungen genannten Voraussetzungen.


 
[Pj Si] Projekt für Lehramtsstudierende (2. Semester)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Im Studiengang L3 ist die Musikalische Projektarbeit eine Pflichtveranstaltung.  |  In den Studiengängen L2,L5,L1 Langfach und L1 Kurzfach ist die Teilnahme freiwillig.

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Lehramtsstudierenden des ersten Semesters erarbeiten gemeinsam ein
musikalisch-interdisziplinäres Projekt im Bereich populäre Musik.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme, Portfolio.

In den Studiengängen L2, L5, L1 Langfach und L1 Kurzfach sind die aufgeführten Veranstaltungen nur einstündig vorgesehen.
Diese Studierenden bringen in der zweistündigen Projektveranstaltung das
Doppelte der geforderten Leistung ein.


   
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
Lehramtsstudiengänge L1 - L5

Kommentar:

1. Zum Thema: Es werden exemplarische Methoden des Musikunterrichtes entwickelt, beobachtet und besprochen.

2. Literatur

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


 
[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
Lehramtsstudiengänge L1 - L5

Kommentar:

1. Zum Thema: Es werden exemplarische Methoden des Musikunterrichtes entwickelt, beobachtet und besprochen.

2. Literatur

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si/Ü] Methoden des Musik-Unterrichts A/B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 08:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L1, PV, 2. Semester  |  L2, L3, L5, PV, 4. Sem

Kommentar:

Ziel der Veranstaltung ist es eine Unterrichtseinheit zu planen und diese im Musikunterricht an einer ausgewählten Gießener Schule konkret zu realisieren. Zur Ausarbeitung werden musikdidaktische Konzeptionen und die Hessischen Kerncurricula herangezogen. Die Stunden werden in einer Schulklasse erprobt und im Anschluss reflektiert.
Die benotete Prüfungsleistung setzt eine schriftliche Ausarbeitung der Planung, Durchführung und Reflexion der durchgeführten Stunden voraus.


 
[Si] Jazz in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
B.A., L2, L3 und L5

Kommentar:

1. Zum Thema
Das Seminar “Jazz in der Schule” nähert sich dem Handlungsfeld über eine praktische Auseinandersetzung mit Jazz-Arrangements für gemischte Besetzungen und Jazz Bigband. Wir werden eine breite Auswahl an Arrangements spielen sowie deren Verwendbarkeit für schulischen Unterricht diskutieren. Darüber hinaus erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit dem praxialen Verständnis von Musikpädagogik wie es u. A. von David Elliott geprägt wurde. Wir werden zudem den Besuch von Ted Rosenthal im Mai für eine Auseinandersetzung mit Jazz und Demokratiebildung nutzen.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F., & Stöger, C. (Hrsg.) (2018). Handbuch Musikpädagogik: Grundlagen - Forschung - Diskurse (UTB Musikpädagogik). Münster New York: Waxmann.
Elliott, D. J. (2003). Music education in the 21st century: Why? What? And how? Diskussion Musikpädagogik, (19), 49–56. Altenmedingen: Hildegard-Junker-Verlag.
Elliott, D. J., & Silverman, M. (o. J.). Music matters: A philosophy of music education (Second edition.).
Spychiger, M. (1997). Aesthetic and praxial philosophies of music education compared: A semiotic consideration. Philosophy of music education review, 5(1), 33–41.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Aktive Teilnahme, Referat

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si] Musikdidaktische Konzeptionen (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter (L1, L2, L3, L5) sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L1,2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  BA AB, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Wir werden uns mit den wichtigsten Konzeptionen im Laufe des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Welche Vorstellungen von Musik - und musikalischem Lernen - haben den schulischen Musikunterricht im Verlauf des Jahrhunderts geprägt? Ausgehend von der Jugendmusikbewegung wird eine Entwicklung der Musikpädagogik bis zu aktuellen, auch internationalen didaktischen Konzeptionen. Wir werden uns hierfür sowohl mit Originaltexten auseinandersetzen, als auch mit deren Umsetzung in Schulbüchern.

2. Literatur
Ehrenforth, K. H. (2005). Geschichte der musikalischen Bildung: eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen ; von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mainz: Schott.
Gruhn, W. (2003). Geschichte der Musikerziehung: eine Kultur- und Sozialgeschichte vom Gesangunterricht der Aufklärungspädagogik zu ästhetisch-kultureller Bildung (2. überarbeitete und erweiterte Auflage.). Hofheim: Wolke-Verl.
Schatt, P. W. (2021). Einführung in die Musikpädagogik (Studium kompakt) (2. Auflage.). Darmstadt: wbg Academic.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Aktive Teilnahme, Referat, lt. Modulbeschreibung

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si] Musikmachen ohne Noten (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Sich musikalisch auszudrücken, stellt für viele Menschen ein Grundbedürfnis ihrer eigenen Identität dar. Scheinbar kann jedoch das eigene musikpraktische Tun an fehlenden Notenkenntnissen scheitern, obwohl man auf vielfältige Möglichkeiten des Musizierens ohne Noten zurückgreifen kann. In diesem Seminar sollen diese Möglichkeiten intensiv kennen gelernt, praktisch erprobt und diskutiert werden.


[Si] Musiktheaterarbeit
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 18:00 - 21:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB BA, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Die Studierenden erarbeiten vor dem Hintergrund ästhetischer Bildung den Einsatz des Musiktheaters in der Schule - hinsichtlich Planung, Durchführung und Reflexion. Musiktheatrale Prozesse werden selbst vorbereitet sowie szenisch gestaltet, umgesetzt und vor Publikum aufgeführt.

Das Seminar rückt mit Blick auf den zielführenden, lernendenorientierten Probenprozess die Entwicklung differenzierter und individualisierter Aufgabenstellungen, die Klärung geeigneter Sozialformen und medialer Entscheidungen sowie unterrichtlicher Phasenabfolgen ins Zentrum eigenständiger unterrichtlicher Musiktheaterarbeit.


[Si] Musikunterricht in der Oberstufe
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppe:
Lehramt L3

Kommentar:

1. Zum Thema:
Es werden wichtige Werke, Inhalte des KCGO, sowie methodische und musiktheoretische Inhalte zum Unterricht in der gymnasialen Oberstufe besprochen

2. Literatur
Norbert Heukäufer: Musik in der gymnasialen Oberstufe

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme, Erstellen eines exemplarischen Stundenverlaufs in der Q1-Q3

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


   
[KU:EU] Einzelunterricht Hauptfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, Raum D32
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV  |  L2, L5, PV, 3.-5. Sem.  |  L3, PV, 3.-6. Sem.

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D034, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 7.Sem, L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, PV, 1./3. Sem L2, PV, 1.-6. Sem L5, PV, 1.-6. Sem  |  L3, PV, 1.-6. Sem L3, PV, 7.Sem L3, PV, 8.Sem

[KU:EU] Hauptfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, PV, 1.-3. Sem, L2, PV, 1.-6. Sem, L5, PV, 1.-6. Sem, L3, PV, 1.-8. Sem

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

Kommentar:

nach Vereinbarung, Raum D028


[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L1, 1. u. 2. Sem., WPV, HS  |  L2, L5, 1. bis 6. Sem., WPV, HS  |  L3, 1. bis 8. Sem., WPV, HS

[KU:EU] Klavier Hauptfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, WPV, HS

 
[KU:EU] Einzelunterricht Nebenfach Gitarre und E-Gitarre
nach Vereinbarung, D032
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2,5, PV, 3.-5. Sem  |  L3, PV, 3.-6. Sem

[KU:EU] Klavier Nebenfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, L5, 3. bis 6. Sem., WPV  |  L3, 3. bis 8. Sem. WPV

[KU:EU] Klavier Nebenfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

[KU:EU] Klavier Nebenfach
nach Vereinbarung, Raum 028
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

[KU:EU] Nebenfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2, L5, PV, 3./5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum 34
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L1, L2,L5, PV, 3./5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Nebenfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, 5, PV, 3.-5. Sem | L3, PV, 3.-6. Sem

Kommentar:

Der Nebenfach-Einzelunterricht Schlagzeug vermittelt die Grundlagen des Drumsets, der Snaredrum, der Cajon und der Mallets, wobei man selbst wählen kann, mit welchen von diesen Instrumenten man sich beschäftigen möchte.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Der Unterricht beinhaltet :

am Drumset:
- essentielle Grooves und Fills in stilistischer Breite
- konzeptioneller Aufbau von Schlagzeugrhythmen
- stiltypisches Phrasing und guter Sound in Grooves und Fills
- Songs begleiten
- die Rolle des Drumsets im Bandkontext
- erweitere Koordination am Set
- Improvisation für Grooves, Fills und Solos

auf der Snaredrum:
- korrekte und natürliche Stocktechnik
- Geläufigkeit der Sticks
- Rudiments, Klassische Snaredrum
- Solo-Literatur

auf der Cajon:
- grundlegende und erweiterte Rhythmen für einen vielseitigen Einsatz
- Variationen der Rhythmen und Systematik ihres Aufbaus
- spezifizierte Rhythmen für ein breites Spektrum an Genres
- optimale Anschlagtechnik und differenzierte Tongebung
- Erweitern der spieltechnischen Möglichkeiten
- Songs in unterschiedlichen Genres begleiten und kreativ gestalten
- Improvisation von Grooves und Fills

auf den Mallets:
- Intro auf Marimba, Vibraphon und Xylophon
- 2–Schlägel-Technik und 4–Schlägel-Technik
- Original-Literatur und Bearbeitungen in unterschiedlichen Stilen
- Lesen und Ideo-Kinetik
- Improvisation, Chords und Scales in verschiedenen Stilen


 
[KU:EU] Drittfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L5, PV, 5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Drittfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum D034
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2,L5, PV, 5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Drittfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2,5, PV, 5. Sem | L3, PV, 3.-5. Sem

Kommentar:

Der Drittfach-Einzelunterricht Schlagzeug vermittelt die Grundlagen des Drumsets, der Snaredrum, der Cajon und der Mallets, wobei man selbst wählen kann, mit welchen von diesen Instrumenten man sich beschäftigen möchte.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.


Der Unterricht beinhaltet :

am Drumset:
- essentielle Grooves und Fills für die wichtigsten Stile
- konzeptioneller Aufbau von Schlagzeugrhythmen
- stiltypisches Phrasing und guter Sound in Grooves und Fills
- Songs begleiten

auf der Snaredrum:
- korrekte und natürliche Stocktechnik
- Geläufigkeit der Sticks
- entwickeln wichtiger Sounds wie z.B. des Wirbels

auf der Cajon:
- grundlegende Rhythmen für einen vielseitigen Einsatz
- Variationen der Rhythmen und Systematik ihres Aufbaus
- optimale Anschlagtechnik und differenzierte Tongebung
- Songs in unterschiedlichen Genres begleiten

auf den Mallets:
- Intro auf Marimba, Vibraphon und Xylophon
- 2- Schlägel-Technik und 4–Schlägel-Technik
- Original-Literatur und Bearbeitungen in unterschiedlichen Stilen
- Lesen und Ideo-Kinetik
- Improvisation, Chords und Scales in verschiedenen Stilen


[KU:EU] Einzelunterricht Drittfach Gitarre und E-Gitarre
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2,5, PV, 5. Sem  |  L3, PV, 3.-5. Sem

[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, L5, 5. u. 6. Sem., WPV  |  L3, 3. bis 6. Sem., WPV

[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

Kommentar:

in Raum 27, nach Vereinbarung


[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

Kommentar:

Termine nach Vereinbarung, Raum D028


 
[KU:GU] Schulpraktisches Gitarrenspiel I
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1 (3./4. Sem.), L2/5 (5./6. Sem.) und L3 (3./4. Sem.)

Kommentar:

1. Zum Thema
-Rhythmisiertes Kadenzspiel, stilistisch unterschiedliche Begleitmodelle
-Reharmonisation, harmoniegebundene Improvisation
-Hörübungen, Transpositionsübungen
-Übungen im Vom-Blatt-Spiel von Leadsheets...
2. Literatur
Wird bekannt gegeben
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme und regelmäßiges Üben der gestellten Aufgaben.
4. Teilnahmevoraussetzungen
Vgl. die Modulbeschreibungen.


[KU:GU] Schulpraktisches Klavierspiel – Prüfungskurs I
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 27 (Musikunterricht)
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 33 (Musikunterricht)
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 27 (Musikunterricht)

Zielgruppe:
L1 (Langfach), PV, 6. Sem | L1 (Kurzfach), PV, 4. Sem | L2, L5, PV, 3. Sem | L3, PV, 4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Arrangement und Ausarbeitung eines Begleitsatzes für ein Lied / einen Song eigener Wahl zum selbstbegleitet gesungenen Vortrag.
Ev. Heraushören und Arrangieren von der CD.
Übung im Begleiten und Singen nach Akkordsymbolen des ausgewählten Repertoires (30 Lieder oder Songs) mit stilistisch angemessenen Begleittechniken + 1 aufwändigeres Arrangement mit kleiner Besetzung.
Gezielte Arbeit an der Präsentation der Prüfungsteile.
Übungen im Vom-Blattbegleiten von Songs als weiterer Prüfungsteil.

2. Literatur: Wird bekannt gegeben.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Prüfung

4. Teilnahmevoraussetzungen: Anmeldung über StudIP

Es gibt keinen Fortsetzungskurs!

Für L3-Studierende ist dies der 1. Teil der „Schulpraktischen Prüfung“.


   
[KU:GU] Satzlehre / Satzanalyse 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
L3, L2/L5, 3. - 4. Sem.  |  Ba MW, 3. bis 6. Sem.  |  Ba MP 3. bis 5. Sem.  |  Ba GuK, HF, 3. bis 5. Sem.

Kommentar:

Verschiedene Musiktheoretische Themenpunkte. Historische Satzlehre mit den Schwerpunkten: Klassik, Romantik, Moderne, Pop-Rock-Jazz.


 
[KU:GU] Ensembleleitung 1-B
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erweitern und verfeinern die Techniken in Probenmethodik aus Kurs 1-A.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb:Prüfung am Ende des Semesters
(für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs 2-D)
Teilnahmevoraussetzungen: Vorige Teilnahme an Kurs A oder entsprechende Fähigkeiten


[KU:GU] Ensembleleitung 1-A
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
mL1, L2, L3, L5, PV, 3. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Ensembleleitung: Schlagtechnik, Probenmethodik, Literaturkunde und Grundlagen der Stimmbildung.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung nach Kurs B (für L3 Zwischenprüfung. Abschlussprüfung nach Kurs D)

Teilnahmevoraussetzungen:
Kenntnis der Schlagfiguren 2er, 3er, 4er und 6er, Fähigkeit Töne und Akkorde mit Hilfe der Stimmgabel zu singen. Dirigat eines leichten Kanons.


 
[KU:EU] Drittfach Gesang
Raum D025, Zeiten nach Vereinbarung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L5, PV, 5. Sem L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Drittfach Gesang
nach Vereinbarung, Raum D034
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2,L5, PV, 5. Sem, L3, PV, 3./5. Sem

[KU:EU] Drittfach Schlagzeug
nach Vereinbarung, Raum D60
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2,5, PV, 5. Sem | L3, PV, 3.-5. Sem

Kommentar:

Der Drittfach-Einzelunterricht Schlagzeug vermittelt die Grundlagen des Drumsets, der Snaredrum, der Cajon und der Mallets, wobei man selbst wählen kann, mit welchen von diesen Instrumenten man sich beschäftigen möchte.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.


Der Unterricht beinhaltet :

am Drumset:
- essentielle Grooves und Fills für die wichtigsten Stile
- konzeptioneller Aufbau von Schlagzeugrhythmen
- stiltypisches Phrasing und guter Sound in Grooves und Fills
- Songs begleiten

auf der Snaredrum:
- korrekte und natürliche Stocktechnik
- Geläufigkeit der Sticks
- entwickeln wichtiger Sounds wie z.B. des Wirbels

auf der Cajon:
- grundlegende Rhythmen für einen vielseitigen Einsatz
- Variationen der Rhythmen und Systematik ihres Aufbaus
- optimale Anschlagtechnik und differenzierte Tongebung
- Songs in unterschiedlichen Genres begleiten

auf den Mallets:
- Intro auf Marimba, Vibraphon und Xylophon
- 2- Schlägel-Technik und 4–Schlägel-Technik
- Original-Literatur und Bearbeitungen in unterschiedlichen Stilen
- Lesen und Ideo-Kinetik
- Improvisation, Chords und Scales in verschiedenen Stilen


[KU:EU] Einzelunterricht Drittfach Gitarre und E-Gitarre
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2,5, PV, 5. Sem  |  L3, PV, 3.-5. Sem

[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 26
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
L2, L5, 5. u. 6. Sem., WPV  |  L3, 3. bis 6. Sem., WPV

[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 27
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

Kommentar:

in Raum 27, nach Vereinbarung


[KU:EU] Klavier Drittfach
nach Vereinbarung, Raum 28
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
L2, L3, L5, WPV

Kommentar:

Termine nach Vereinbarung, Raum D028


 
[KU:GU] Gehörbildung 2
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppe:
L3, PV, 3. u. 4. Sem.

Kommentar:

1. Zum Thema: Vertiefendes Training des musikalischen Gehörs (Intervalle, Akkorde, Rhythmus- und Melodiediktate, einfache Akkordfolgen).

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Abschlussklausur.

3. Teilnahmevoraussetzungen und –beschränkung: Keine


     
[Si] „Auch das Schöne muß sterben“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L2,5, WPV, 5./6. Sem  |  L3, WPV, 4. Sem  |  L3, WPV, 5./6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 2.-6. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  ATW Ba, WPV, 6. Sem  |  ATW Ma, WPV, 1. Sem  |  ATW Ba, PV, 1.-6. Sem  |  ATW Ma, PV, 1.-2. Sem

Kommentar:

Als philosophische Teildisziplin beschäftigt sich die Ästhetik mit der Frage nach dem Schönen in der Kunst oder Natur. Was schön ist, und welchen Stellenwert die Künste in der Gesellschaft übernehmen oder übernehmen sollten, wird dabei stetig neu verhandelt – in enger Wechselwirkung mit den philosophischen Entwürfen der Moderne. Im Seminar verschaffen wir uns einen Überblick über zentrale ästhetische Positionen im geschichtlichen Wandel und fragen dabei immer wieder auch, welche Rolle speziell der Musik zugeschrieben wird.

Modulzuordnungen neue Lehramtsstudiengänge:
03-Mus-L2/L3/L5-WP-03a, LV 2
03-Mus-L2/L3/L5-WP-03b, LV 2

Fachtrack „Perspektiven der Künste“:
BA-LAS-PDK-2


[Si] Einführung in qualitative Forschungsmethoden
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  AB BA, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Im Seminar werden wir einen qualitativen Forschungsprozess an Hand eigener Forschungsfragen nachstellen. Im Fokus stehen qualitative Interviews, von der Entwicklung von Leitfragen, über die Durchfürhung der Interviews, der Transkription bis zur qualitativen Auswertung werden wir den gesamten Forschungsprozess durchlaufen.
Für die erfolgreiche Teilnahme müssen neben der regelmäßigen Mitarbeit eigene Interviews durchgeführt, dokumentiert und (Teil-)Ergebnisse präsentiert werden. Eine tiefergehende schriftliche Auswertung kann im Rahmen einer Hausarbeit erfolgen.

2. Literatur
Flick, U. (2011). Qualitative Sozialfoschung: Eine Einführung (4.). Reinbeck bei Hamburg: Rowolt.
Mayring, P. (2008). Einführung in die qualititative Sozialforschung: eine Anleitung zu qualitativem Denken (Beltz Studium) (5. Aufl.). Weinheim Basel: Beltz.
Strauss, A. L., & Corbin, J. (1996). Grounded theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
lt. Modulbeschreibung, aktive Teilnahme, Referat

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Pj Si] Grundlagen der Musikwahrnehmung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MP Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  AMW Ma, WPV, 1.-4. Sem  |  L2/3/5, WPV, 5.-8. Sem  |  BA PSY, WPV 1.-4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema
Es gibt wenig Situationen, in denen man im Alltag nicht mit Musik in Berührung kommt. Diese Musik ist meistens professionell produziert: viele Instrumentenspuren überlagern sich und bilden das Musikstück. Wir schauen uns in diesem Projektseminar die Grundlagen der Musikwahrnehmung einzelner Elemente an (z.B. Klangfarbe, Akkorde oder Kadenzen), um das große Ganze besser zu verstehen. Auf Basis aktueller Grundlagen- und Forschungsliteratur überlegen wir uns, welche Bereiche der musikalischen Wahrnehmung wir näher untersuchen möchten. In Teams werden angeleitet eigene Studien geplant, durchgeführt und ausgewertet.

2. Literatur
wird im Seminar bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Für 03 BA Mus 05 und 03 BA Mus 15: Aktive Teilnahme sowie obligatorischer Besuch der Veranstaltung „Methoden der Systematischen Musikwissenschaft“ + Klausur
Für alle anderen Teilnehmenden: Wird im Seminar bekannt gegeben.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine

5. Info-Bild: "Noten Musik Melodie Musiknote" von Alexas_Fotos. Pixabay-Inhaltslizenz. https://pixabay.com/de/illustrations/noten-musik-melodie-musiknote-786136/


[P Si] Musik und Gedächtnis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Mehr als andere Künste verbindet Musik unsere persönlichen Erinnerungen mit der kollektiven Vergangenheit. Zugleich sind Musikhören oder Musizieren ohne Kurzzeitgedächtnis gar nicht möglich, und individuelle Musikwahrnehmung ist geprägt von Inhalten des Langzeitgedächtnisses bis hin zum Sonderphänomen des absoluten Gehörs. Da das limbische System im Inneren des Gehirns sowohl für Emotionen als auch Gedächtnisleistungen zuständig ist, gehen Erinnerungen immer mit Gefühlen einher. Es ist somit kein Wunder, warum in Musik- und Medienerzeugnissen versucht wird, über abgespeicherte Musikklischees und im Rezeptionsverlauf erlernte Leitmotive Erwartungen zu triggern, Spannung aufzubauen oder nostalgische Gefühle hervorzurufen. Das Seminar wird neben den hier angedeuteten Themen auch auf das Alltagsphänomen des Ohrwurms, Auswendiglernen und Spiel nach Gehör, die Bedeutung von Musik in der Behandlung von Demenzkranken, das Sammeln von Schallplatten und anderen Musikobjekten als erinnerungskonservierende Tätigkeit sowie auf die Kommerzialisierung von Nostalgie und Gedenken bezogen auf populäre Musik eingehen.

Literatur:
Albrecht, H. (2021). Leitmotivik in der Filmmusik. Einflüsse auf die visuelle Aufmerksamkeit und emotionale Wirkungen während der Filmrezeption. Baden-Baden; Baker, S. (Hg.) (2015). Preserving Popular Music Heritage. Do-it-Yourself, Do-it-Together. New York/Abingdon; Baker, S./Strong, C./Istvandity, L./Cantillon Z. (Hg.) (2018). The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage. London/New York; Bennett, A./Rogers, I. (2016). Popular Music Scenes and Cultural Memory. London; Bijsterveld, K./van Dijck, J. (Hg.) (2009). Sound Souvenirs: Audio Technologies, Memory and Cultural Practices. Amsterdam; Bitzan, W. (2010). Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik. Frankfurt am Main; Fischer, M./Widmaier, T. (Hg.) (2014). Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Münster/New York; Fuhr, M./Gruber, C. (Hg.) (2024). Musik, Erinnern und kulturelles Gedächtnis. Hildesheim; Garrido, S./Davidson, J.W.: Music, Nostalgia and Memory. Historical and Psychological Perspectives. Cham 2019; Ivănescu, A. (2019). Popular Music in the Nostalgia Video Game: The Way It Never Sounded. Cham; Jaszoltowski, S. (2022). Erinnerungsorte in der Musik. Berlin; Jost, C./Sebald, G. (Hg.) (2020). Musik – Kultur – Gedächtnis. Theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen. Wiesbaden; Kiewitt, K. (2006). Musikbiografie und Alzheimer-Demenz. Zur Wirkung der Rezeption biografisch relevanter Musik auf das emotionale Erleben von Alzheimer-Betroffenen. Hamburg; Natterer, K. (2017). Nostalgie als Zukunftsstrategie für Unterhaltungsmedien. Empirische Studien zu persönlicher und historischer Nostalgie in Medien. Wiesbaden; Niemeyer, A. (2015). Musik und Gedächtnis bei Ernest Bloch und Leonard Bernstein. Kultursemiotische und unterrichtsdidaktische Studien zum erinnerungskulturellen Potential von Musik. Paderborn; Nieper, L./Schmitz, J. (Hg.) (2016). Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart. Bielefeld; Norton, B./Matsumoto, N. (Hg.) (2019). Music as Heritage: Historical and Ethnographic Perspectives. London/New York; Pfleiderer, M. (2011). Populäre Musik und kulturelles Gedächtnis. Geschichtsschreibung – Archiv – Internet. Köln 2011; Snyder, B. (2000). Music and Memory. An Introduction. Cambridge/London.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Musik und Medizin: Grundlagen der Musiktherapie und Musikermedizin
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Musizieren und Musikhören können von großem Nutzen sein für das Wohlbefinden von Gesunden und Behinderten, deren Gesunderhaltung sowie die Linderung und Heilung von spezifischen Krankheiten. Zugleich sind jedoch Musizierende durch ihre Tätigkeit selbst in ihrer Gesundheit bedroht. Das Seminar behandelt zunächst psychologische und physiologische Grundlagen der Wirkung von Musik im Zusammenhang mit der Regulation subjektiver Befindlichkeit und Heilungsprozessen. Ferner werden Theorien, Methoden und empirische Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie in pädagogischen Settings, als Psychotherapie, in der neurologischen Rehabilitation, in der Schmerztherapie, bei Behinderten, bei Alzheimer-Demenz und bei Morbus Parkinson vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Musikermedizin stehen Berufskrankheiten wie Lärmschwerhörigkeit, spielbedingte Schmerzen, fokale Dystonie und Lampenfieber sowie die körperorientierte Gesundheitsförderung und Prävention bei Musizierenden im Mittelpunkt.

Literatur:
Auch-Johannes, I. (2020). Klangbrücken. Beziehungsentwicklung bei Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen durch ambulante Musiktherapie. Hamburg; Bernatzky, G./Kreutz, G. (Hg.) (2024). Musik und Medizin. Chancen für Therapie, Prävention und Bildung. Wien; Bunt, L./Hoskyns, S./Swamy, S. (Hg.) (2024). The Handbook of Music Therapy. New York; Decker-Voigt, H.-H./Oberregelsbacher, D./Timmermann, T. (Hg.) (2020). Lehrbuch Musiktherapie. München; Edwards, J. (Ed.) (2017). The Oxford Handbook of Music Therapy. Oxford/New York; Gouk, P./Kennawa, J./Prins, J./Thormahlen, W. (Eds.) (2019). The Routledge Companion to Music, Mind and Well-Being. New York/London; Hallam, S./Himonides, E. (2022). The Power of Music. An Exploration of the Evidence. Cambridge; Han, J. (2021). Selbstexplorative Musiktherapie und klinische Musikpädagogik zum Aufbau stressregulativer Kompetenzen bei Patienten/Patientinnen mit depressiver Symptomatik. München; Heidersheit, A./Jackson, N. (2018). Introduction to Music Therapy Practice. Dallas; Jacobsen, S.L./Pedersen, I.N./Bonde, L.O. (Eds.) (2019). A Comprehensive Guide to Music Therapy. Theory, Clinical Practice, Research and Training. London/Philadelphia; Jordan, A.-K./Pfeifer, E./Stegemann, T./Lutz Hochreutener, S. (Hg.) (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster/New York; Klöppel, R./Altenmüller, E. (2015). Die Kunst des Musizierens. Von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis. Mainz; Lamp, R. (2018). Aktive Musiktherapie bei anorektischen jugendlichen Patientinnen mit depressiver und ängstlicher Begleitsymptomatik. Ulm; MacDonald, R.A.R./Kreutz, G./Mitchell, L. (Eds.) (2012). Music, Health and Wellbeing. Oxford/New York; Ramírez-Meléndez, R. (2023). Neurocognitive Music Therapy. Intersecting Music, Medicine and Technology for Health and Well-Being. Cham; Schmidt, H. U./Stegemann, T./Spitzer, C. (Hg.) (2019). Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München; Schneider, S. (2019). Die Rolle der Musiktherapie und ihre Bedeutung für den Behandlungsprozess aus Sicht der Patienten einer psychosomatischen Tagesklinik – eine qualitative Studie. Ulm; Spahn, C. (2018). Musikergesundheit in der Praxis. Grundlagen. Prävention. Übungen. Leipzig; Spahn, C./Richter, B./Altenmüller, E. (Hg.) (2011). MusikerMedizin. Diagnostik, Therapie und Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen. Stuttgart; Stegemann, T. (2020). Was MusiktherapeutInnen über das Gehirn wissen sollten. Neurobiologie für die Praxis. München; Sturn, H. (2023). Medizinische Eingriffe – Belastungsreduktion durch Musik. Belastungsreduzierender Effekt von Musik bei einem Eingriff im Herzkatheterlabor. Wiesbaden; Sunderland, N./Lewandowski, N./Bendrups, D./Bartleet, B.-L. (Eds.) (2018). Music, Health and Wellbeing. Exploring Music for Health Equity and Social Justice. London; Terbuyken-Röhm, E. (2019). Narzissmus in der Musiktherapie: Der narzisstische Musikgenuss in der Musiktherapie auf geschlossen psychiatrischen Stationen. Münster.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


 
[Si] Formenlehre (Analyse I)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L2,5, WPV, 5./6. Sem  |  L3, WPV, 5./6. Sem  |  L3, PV, 7./8.Sem  |  MW Ba, PV, 1. Sj  |  MP Ba, PV, 1. Sj  |  GuK MW Ba, PV, 1. Sj  |  GuK MP Ba, PV, 1. Sj

Kommentar:

Das Seminar vermittelt analytische Grundkompetenzen im Umgang mit westlicher Kunstmusik. Die Studierenden lernen zentrale Formtypen kennen wie Fuge, Sonate, Konzert, Lied, und erarbeiten sich ein Verständnis ihrer Strukturen und Dramaturgien. Dabei bewegen wir uns von allgemeinen Prinzipien musikalischer Beziehungsbildung zu konkreten, exemplarischen Werkanalysen. Am Ende des Seminars haben die Studierenden ein Referenzsystem, das ihnen erlaubt bei eigenen Analysen gerade das Spezifische, von der Norm Abweichende zu erkennen und herauszuarbeiten. Darüber hinaus soll anschauliches und effizientes Schreiben analytischer Texte eingeübt werden.

Teilnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Lehrveranstaltung „Satzlehre und Satzanalyse I“.

Modulzuordnung Lehramt (neue Studienordnung):
03-mus-L2/L5-P-3c
03-mus-L3-P-6
03-mus-L3-WP-5a


   
[H Si] Für weihnachtliche Alpträume, Angriffe von Marsmenschen und schwarz gekleidete Männer: Die Filmmusik von Danny Elfman
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Der Multi-Instrumentalist Danny Elfman entzieht sich den üblichen musikstilistischen Einordnungen. Die surrealistisch-avantgardistische Straßentheatergruppe, der er sich in den frühen 1970er Jahren anschloss, formte er 1979 zur New Wave-Band Oingo Boingo um, die mit skurrilen Musikvideos das frühe MTV mit prägte. Heutzutage kennt man Elfman zumeist als Filmkomponist und dies vor allem durch seine schon Mitte der 1980er Jahren beginnende langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Tim Burton, die sowohl Musikfilme (The Nightmare Before Christmas, Tim Burton’s Corpse Bride, Charlie and the Chocolate Factory, Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) als auch Spielfilme umfasst (z.B. Beetlejuice, Edward Scissorhands, Mars Attacks!, Sleepy Hollow, Planet of the Apes, Big Fish, Alice in Wonderland). Bekannt für seine von Bernard Herrmann inspirierten großen Orchesterbesetzungen, ist er in seinen Filmkompositionen bisweilen auch als Sänger zu hören. Im Seminar werden wir uns neben Einblicken in seine Tätigkeit als Avantgarde- und Rockmusiker vor allem seinen Filmkompositionen analytisch zuwenden (neben den oben genannten z.B. auch Dick Tracy, Dolores Claiborne, Good Will Hunting, Men in Black, The Sixth Element, Milk, Fifty Shades of Grey).

2. Literatur:
Binns, A.G.: Music and Fantasy Types in Tim Burton’s Edward Scissorhands. In J. K. Halfyard (Hg.), The Music of Fantasy Cinema. Sheffield 2014, S. 132–147; Carayol, C.: Danny Elfman and the Music Box Effect in Tim Burton’s Films. In G. Menegaldo (Hg.), Tim Burton: A Cinema of Transformations. Montpellier 2018; Donnelly, K.J. (2005): The classical film score forever? Batman, Batman Returns and post-classical film music. In S. Neale/M. Smith (Hg.), Contemporary Hollywood Cinema. London, S. 142–155; Halfyard, J.K.: Danny Elfman’s Batman: A Film Score Guide. Lanham 2004; Hayward, P.: Inter-Planetary Soundclash: Music, Technology and Territorialisation in Mars Attacks! In Ders. (Hg.), Off the Planet. Music, Sound and Science Fiction Cinema. London 2004, S. 176–187; Hentschel, F.: Die Musik in »Mars Attacks!«. Parodistische Dekonstruktion von Science-Fiction-Traditionen, Westlicher Kultur und politischem Denken im Kalten Krieg. Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 15 (2020), S. 177–211; Larson, R.D.: Danny Elfman: From Boingo to Batman (1990). In J. Hubbert (Hg.), Celluloid Symphonies. Texts and Contexts in Film Music History. Berkeley, Los Angeles 2011, S. 384–391; Lerner, N.: Danny Elfman: ›Funny Circus Mirrors.‹ In G. Harper (Hg.), Sound and Music in Film and Visual Media: A Critical Overview. New York: Continuum 2009, S. 524–530; Marks, M.: Elfman, Danny. In D. Root/P.V. Bohlman/J. Cross/H.M.J.H. Roberts (Hg.), Grove Music Online. New York 2020; Macmahan, A.: The Music of Danny Elfman. In Dies., The Films of Tim Burton: Animating Live Action in Contemporary Hollywood. New York/London 2006, S. 193–215; Powell, A.S.: The Interconnectivity of Elfman’s Film Scoring and Burton’s Narrative. In A. Barkman/A. Sanna (Hg.), A Critical Companion to Tim Burton. Lanham 2017, S. 57–70; Powell, A.S.: A Composite Theory of Transformations and Narrativity for the Music of Danny Elfman in the Films of Tim Burton. Diss. University of Kansas 2018; Swayne, S.: So Much ›More‹: The Music of ›Dick Tracy‹ (1990). American Music 22 (2004), H. 1, S. 50–63; van Elferen, I.: Danny Elfman’s Musical Fantasyland, or, Listening to a Snow Globe. In J. A. Weinstock (Hg.), The Works of Tim Burton. Margins to Mainstream. New York 2013, S. 65–82; Wright, H.S.: The Film Music of Danny Elfman: A Selective Discography. Notes 62 (2006), H. 4, S. 1030–1042.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Konzeptalben
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Konzeptalben sind Musikalben, bei denen die einzelnen Songs bzw. Tracks eines Albums ein gemeinsames Thema verfolgen und bisweilen gar eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Das Seminar zeichnet die Geschichte dieses besonderen, bis heute anzutreffenden Albumtypus nach, der in den späten 1960er-Jahren mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (1967) der Beatles seinen Ausgang nahm und bereits früh von britischen Rockbands wie The Who („Tommy“ (1969), „Quadrophenia“ (1973)) oder The Kinks („The Kinks Are the Village Green Preservation Society“ (1968), „Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire)“ (1969)) aufgegriffen wurde. Auch wenn der Hauptfokus des Seminars auf den 60er- und 70er-Jahren mit Alben wie David Bowies „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972), Genesis’ „The Lamb Lies Down on Broadway“ (1974) und Pink Floyds „The Wall“ (1979) liegt, werden auch spätere Konzeptalben wie Green Days „American Idiot“ (2004) beleuchtet. Neben der zeitgeschichtlichen Einordnung dieser Werke und der Diskussion ihrer Stellung in der Rock-/Popmusikgeschichte wird ein besonderes Augenmerk auf Bühnenadaptionen von Konzeptalben und ihrer Verknüpfung zum Musicalbereich liegen, die sich an Werken wie „Jesus Christ Superstar“ (1970), „Chess“ (1984) oder „Hadestown“ (2010) eindrücklich zeigt.

2. Literatur:
Gareth Shute: Concept Albums, Auckland 2013; Eric Wolfson: Fifty Years of the Concept Album in Popular Music: From the Beatles to Beyoncé, New York 2024

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 
[Si] „Auch das Schöne muß sterben“
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L2,5, WPV, 5./6. Sem  |  L3, WPV, 4. Sem  |  L3, WPV, 5./6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 2.-6. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-4. Sem  |  ATW Ba, WPV, 6. Sem  |  ATW Ma, WPV, 1. Sem  |  ATW Ba, PV, 1.-6. Sem  |  ATW Ma, PV, 1.-2. Sem

Kommentar:

Als philosophische Teildisziplin beschäftigt sich die Ästhetik mit der Frage nach dem Schönen in der Kunst oder Natur. Was schön ist, und welchen Stellenwert die Künste in der Gesellschaft übernehmen oder übernehmen sollten, wird dabei stetig neu verhandelt – in enger Wechselwirkung mit den philosophischen Entwürfen der Moderne. Im Seminar verschaffen wir uns einen Überblick über zentrale ästhetische Positionen im geschichtlichen Wandel und fragen dabei immer wieder auch, welche Rolle speziell der Musik zugeschrieben wird.

Modulzuordnungen neue Lehramtsstudiengänge:
03-Mus-L2/L3/L5-WP-03a, LV 2
03-Mus-L2/L3/L5-WP-03b, LV 2

Fachtrack „Perspektiven der Künste“:
BA-LAS-PDK-2


[Si] Einführung in qualitative Forschungsmethoden
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  AB BA, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Im Seminar werden wir einen qualitativen Forschungsprozess an Hand eigener Forschungsfragen nachstellen. Im Fokus stehen qualitative Interviews, von der Entwicklung von Leitfragen, über die Durchfürhung der Interviews, der Transkription bis zur qualitativen Auswertung werden wir den gesamten Forschungsprozess durchlaufen.
Für die erfolgreiche Teilnahme müssen neben der regelmäßigen Mitarbeit eigene Interviews durchgeführt, dokumentiert und (Teil-)Ergebnisse präsentiert werden. Eine tiefergehende schriftliche Auswertung kann im Rahmen einer Hausarbeit erfolgen.

2. Literatur
Flick, U. (2011). Qualitative Sozialfoschung: Eine Einführung (4.). Reinbeck bei Hamburg: Rowolt.
Mayring, P. (2008). Einführung in die qualititative Sozialforschung: eine Anleitung zu qualitativem Denken (Beltz Studium) (5. Aufl.). Weinheim Basel: Beltz.
Strauss, A. L., & Corbin, J. (1996). Grounded theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
lt. Modulbeschreibung, aktive Teilnahme, Referat

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Pj Si] Grundlagen der Musikwahrnehmung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MP Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  AMW Ma, WPV, 1.-4. Sem  |  L2/3/5, WPV, 5.-8. Sem  |  BA PSY, WPV 1.-4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema
Es gibt wenig Situationen, in denen man im Alltag nicht mit Musik in Berührung kommt. Diese Musik ist meistens professionell produziert: viele Instrumentenspuren überlagern sich und bilden das Musikstück. Wir schauen uns in diesem Projektseminar die Grundlagen der Musikwahrnehmung einzelner Elemente an (z.B. Klangfarbe, Akkorde oder Kadenzen), um das große Ganze besser zu verstehen. Auf Basis aktueller Grundlagen- und Forschungsliteratur überlegen wir uns, welche Bereiche der musikalischen Wahrnehmung wir näher untersuchen möchten. In Teams werden angeleitet eigene Studien geplant, durchgeführt und ausgewertet.

2. Literatur
wird im Seminar bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Für 03 BA Mus 05 und 03 BA Mus 15: Aktive Teilnahme sowie obligatorischer Besuch der Veranstaltung „Methoden der Systematischen Musikwissenschaft“ + Klausur
Für alle anderen Teilnehmenden: Wird im Seminar bekannt gegeben.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine

5. Info-Bild: "Noten Musik Melodie Musiknote" von Alexas_Fotos. Pixabay-Inhaltslizenz. https://pixabay.com/de/illustrations/noten-musik-melodie-musiknote-786136/


[P Si] Musik und Gedächtnis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Mehr als andere Künste verbindet Musik unsere persönlichen Erinnerungen mit der kollektiven Vergangenheit. Zugleich sind Musikhören oder Musizieren ohne Kurzzeitgedächtnis gar nicht möglich, und individuelle Musikwahrnehmung ist geprägt von Inhalten des Langzeitgedächtnisses bis hin zum Sonderphänomen des absoluten Gehörs. Da das limbische System im Inneren des Gehirns sowohl für Emotionen als auch Gedächtnisleistungen zuständig ist, gehen Erinnerungen immer mit Gefühlen einher. Es ist somit kein Wunder, warum in Musik- und Medienerzeugnissen versucht wird, über abgespeicherte Musikklischees und im Rezeptionsverlauf erlernte Leitmotive Erwartungen zu triggern, Spannung aufzubauen oder nostalgische Gefühle hervorzurufen. Das Seminar wird neben den hier angedeuteten Themen auch auf das Alltagsphänomen des Ohrwurms, Auswendiglernen und Spiel nach Gehör, die Bedeutung von Musik in der Behandlung von Demenzkranken, das Sammeln von Schallplatten und anderen Musikobjekten als erinnerungskonservierende Tätigkeit sowie auf die Kommerzialisierung von Nostalgie und Gedenken bezogen auf populäre Musik eingehen.

Literatur:
Albrecht, H. (2021). Leitmotivik in der Filmmusik. Einflüsse auf die visuelle Aufmerksamkeit und emotionale Wirkungen während der Filmrezeption. Baden-Baden; Baker, S. (Hg.) (2015). Preserving Popular Music Heritage. Do-it-Yourself, Do-it-Together. New York/Abingdon; Baker, S./Strong, C./Istvandity, L./Cantillon Z. (Hg.) (2018). The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage. London/New York; Bennett, A./Rogers, I. (2016). Popular Music Scenes and Cultural Memory. London; Bijsterveld, K./van Dijck, J. (Hg.) (2009). Sound Souvenirs: Audio Technologies, Memory and Cultural Practices. Amsterdam; Bitzan, W. (2010). Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik. Frankfurt am Main; Fischer, M./Widmaier, T. (Hg.) (2014). Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Münster/New York; Fuhr, M./Gruber, C. (Hg.) (2024). Musik, Erinnern und kulturelles Gedächtnis. Hildesheim; Garrido, S./Davidson, J.W.: Music, Nostalgia and Memory. Historical and Psychological Perspectives. Cham 2019; Ivănescu, A. (2019). Popular Music in the Nostalgia Video Game: The Way It Never Sounded. Cham; Jaszoltowski, S. (2022). Erinnerungsorte in der Musik. Berlin; Jost, C./Sebald, G. (Hg.) (2020). Musik – Kultur – Gedächtnis. Theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen. Wiesbaden; Kiewitt, K. (2006). Musikbiografie und Alzheimer-Demenz. Zur Wirkung der Rezeption biografisch relevanter Musik auf das emotionale Erleben von Alzheimer-Betroffenen. Hamburg; Natterer, K. (2017). Nostalgie als Zukunftsstrategie für Unterhaltungsmedien. Empirische Studien zu persönlicher und historischer Nostalgie in Medien. Wiesbaden; Niemeyer, A. (2015). Musik und Gedächtnis bei Ernest Bloch und Leonard Bernstein. Kultursemiotische und unterrichtsdidaktische Studien zum erinnerungskulturellen Potential von Musik. Paderborn; Nieper, L./Schmitz, J. (Hg.) (2016). Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart. Bielefeld; Norton, B./Matsumoto, N. (Hg.) (2019). Music as Heritage: Historical and Ethnographic Perspectives. London/New York; Pfleiderer, M. (2011). Populäre Musik und kulturelles Gedächtnis. Geschichtsschreibung – Archiv – Internet. Köln 2011; Snyder, B. (2000). Music and Memory. An Introduction. Cambridge/London.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Musik und Medizin: Grundlagen der Musiktherapie und Musikermedizin
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Musizieren und Musikhören können von großem Nutzen sein für das Wohlbefinden von Gesunden und Behinderten, deren Gesunderhaltung sowie die Linderung und Heilung von spezifischen Krankheiten. Zugleich sind jedoch Musizierende durch ihre Tätigkeit selbst in ihrer Gesundheit bedroht. Das Seminar behandelt zunächst psychologische und physiologische Grundlagen der Wirkung von Musik im Zusammenhang mit der Regulation subjektiver Befindlichkeit und Heilungsprozessen. Ferner werden Theorien, Methoden und empirische Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie in pädagogischen Settings, als Psychotherapie, in der neurologischen Rehabilitation, in der Schmerztherapie, bei Behinderten, bei Alzheimer-Demenz und bei Morbus Parkinson vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Musikermedizin stehen Berufskrankheiten wie Lärmschwerhörigkeit, spielbedingte Schmerzen, fokale Dystonie und Lampenfieber sowie die körperorientierte Gesundheitsförderung und Prävention bei Musizierenden im Mittelpunkt.

Literatur:
Auch-Johannes, I. (2020). Klangbrücken. Beziehungsentwicklung bei Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen durch ambulante Musiktherapie. Hamburg; Bernatzky, G./Kreutz, G. (Hg.) (2024). Musik und Medizin. Chancen für Therapie, Prävention und Bildung. Wien; Bunt, L./Hoskyns, S./Swamy, S. (Hg.) (2024). The Handbook of Music Therapy. New York; Decker-Voigt, H.-H./Oberregelsbacher, D./Timmermann, T. (Hg.) (2020). Lehrbuch Musiktherapie. München; Edwards, J. (Ed.) (2017). The Oxford Handbook of Music Therapy. Oxford/New York; Gouk, P./Kennawa, J./Prins, J./Thormahlen, W. (Eds.) (2019). The Routledge Companion to Music, Mind and Well-Being. New York/London; Hallam, S./Himonides, E. (2022). The Power of Music. An Exploration of the Evidence. Cambridge; Han, J. (2021). Selbstexplorative Musiktherapie und klinische Musikpädagogik zum Aufbau stressregulativer Kompetenzen bei Patienten/Patientinnen mit depressiver Symptomatik. München; Heidersheit, A./Jackson, N. (2018). Introduction to Music Therapy Practice. Dallas; Jacobsen, S.L./Pedersen, I.N./Bonde, L.O. (Eds.) (2019). A Comprehensive Guide to Music Therapy. Theory, Clinical Practice, Research and Training. London/Philadelphia; Jordan, A.-K./Pfeifer, E./Stegemann, T./Lutz Hochreutener, S. (Hg.) (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster/New York; Klöppel, R./Altenmüller, E. (2015). Die Kunst des Musizierens. Von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis. Mainz; Lamp, R. (2018). Aktive Musiktherapie bei anorektischen jugendlichen Patientinnen mit depressiver und ängstlicher Begleitsymptomatik. Ulm; MacDonald, R.A.R./Kreutz, G./Mitchell, L. (Eds.) (2012). Music, Health and Wellbeing. Oxford/New York; Ramírez-Meléndez, R. (2023). Neurocognitive Music Therapy. Intersecting Music, Medicine and Technology for Health and Well-Being. Cham; Schmidt, H. U./Stegemann, T./Spitzer, C. (Hg.) (2019). Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München; Schneider, S. (2019). Die Rolle der Musiktherapie und ihre Bedeutung für den Behandlungsprozess aus Sicht der Patienten einer psychosomatischen Tagesklinik – eine qualitative Studie. Ulm; Spahn, C. (2018). Musikergesundheit in der Praxis. Grundlagen. Prävention. Übungen. Leipzig; Spahn, C./Richter, B./Altenmüller, E. (Hg.) (2011). MusikerMedizin. Diagnostik, Therapie und Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen. Stuttgart; Stegemann, T. (2020). Was MusiktherapeutInnen über das Gehirn wissen sollten. Neurobiologie für die Praxis. München; Sturn, H. (2023). Medizinische Eingriffe – Belastungsreduktion durch Musik. Belastungsreduzierender Effekt von Musik bei einem Eingriff im Herzkatheterlabor. Wiesbaden; Sunderland, N./Lewandowski, N./Bendrups, D./Bartleet, B.-L. (Eds.) (2018). Music, Health and Wellbeing. Exploring Music for Health Equity and Social Justice. London; Terbuyken-Röhm, E. (2019). Narzissmus in der Musiktherapie: Der narzisstische Musikgenuss in der Musiktherapie auf geschlossen psychiatrischen Stationen. Münster.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


 
[Si] Analyse II. Analyse populärer Musik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, PV, 4. Sem  |  MP Ba, PV, 4. Sem  |  L2,5, WPV, oSem  |  L3, WPV, oSem  |  GK MP Ba, PV, 4. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 4. Sem

Kommentar:

Analyse ist die zentrale Methode der Musikwissenschaft, ohne die das fundierte Sprechen über Musik sowie die Auseinandersetzung mit Musik auf wissenschaftlichem Niveau nicht möglich ist. Da es im Unterschied zur Analyse abendländischer „Kunstmusik“ keinen zugrundeliegenden Notentext gibt und zudem andere Produktions- und Kompositionsmechanismen vorliegen, bedarf es folglich einer besonderen Herangehensweise, um musikalische Parameter wie Form, Sound, Rhythmik, Harmonik, Melodik und Textverarbeitung beschreiben und einordnen zu können. Diese Werkzeuge werden an zahlreichen Beispielen aus unterschiedlichen Stilen populärer Musik verdeutlicht und geübt.


           
[KU:GU] Ensembleleitung 2-D
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L3, PV, 5. Sem

Kommentar:

Die Studierenden vertiefen die Erkenntnisse aus Ensembleleitung 1 und werden eingeführt in die Unterschiede zwischen Chor – und Orchesterleitung.

Sie studieren selbstständig Chor –und Orchesterstücke ein und befassen sich mit Literaturkunde, Interpretation und Stilistik.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Prüfung nach Kurs 2-D

Teilnahmevoraussetzungen:
Kurs B mit abgeschlossener Prüfung


       

Bitte beachten Sie: Die Anmeldung zum Praxissemester (Vorbereitungsseminar, Durchführungsphase und Auswertungsseminar) erfolgt ein Semester im Voraus über das ZfL. Hierfür ist keine Anmeldung in Flexnow erforderlich.
Für die zugehörigen fachdidaktischen Seminare/die Ringvorlesung Inklusion (L5) melden Sie sich jedoch bitte über Flexnow an.

                 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 18:00 - 19:30 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen. Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Jazz Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller
Jazz Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Jazz Lab verbindet das praktische Jazz-Spielen in der Band mit der Theorie zu dieser Musik. Die Veranstaltung ist offen für alle Instrumente und Gesang. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Veranstaltung bietet viel Raum zum Ausprobieren und Reflektieren. Der Mix aus Praxis und Theorie entsteht durch die Beschäftigung mit wichtigen Stücken der Jazzgeschichte. Im Zentrum dabei steht die Musik der Jazz Oper „Dear Erich“ des New Yorker Jazz-Pianisten und Komponisten Ted Rosenthal. Der Künstler und sein Werk haben einen unmittelbaren Bezug zur Uni Gießen: Ted Rosenthals Vater Erich war hier Student und wurde 1933 von der Uni vertrieben, weil er Jude war. Die Oper handelt vom Schicksal der Familie Rosenthal in der NS-Zeit. Das Jazz Lab-Seminar widmet sich der Musik von „Dear Erich“ und dem Handlungskontext, in dem diese dort vorkommt. Die Veranstaltung befasst sich ebenfalls mit Jazz-Titeln und Stilen, welche die Musik von „Dear Erich“ beeinflusst haben. Ted Rosenthal wird am Dienstag, 27.05. persönlich im Musikinstitut zu Gast sein und zu diesen Themen für die Teilnehmenden des Jazz Lab sowie für alle interessierten Studierenden einen Workshop geben. Im Rahmen des Jazz Lab ist ein öffentlicher Auftritt vorgesehen: Die Seminar-Ensembles bringen ihre Musik beim JLU Open Campus Day am Samstag, 14.06.25 auf die Bühne.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material

3. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)
Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW

Künstlerischer Gruppenunterricht Di. 9.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Dieses Seminar widmet sich dem Thema Rhythmus auf vielfältige Weise und
unabhängig davon, welches Instrument man spielt.
Jede Musik braucht guten Rhythmus und daher auch alle, die Musik machen.
Rhythmus ist Puls, Tempo und Struktur.
Er verkörpert Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen musikalischen Gestaltung.
Ein gutes Rhythmusvermögen umfasst gleichermaßen Können und Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit rhythmischem Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ umzugehen und
seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis und
erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


 
[KU:Ch,O] Chor des Musikinstituts
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 18:00 - 19:30 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Der Chor des Musikinstitutes erarbeitet ein Programm mit unterschiedlichen Werken aus verschiedenen Epochen und in verschiedenen Stilen.
Termine für Konzert und Probenwochenende werden je nach Möglichkeiten noch bekannt gegeben.
Der Chor dient gleichzeitig zu einem gewissen Maße als Praxisfeld für teilnehmende Ensembleleitungs-StudentInnen. Der Chor ist offen für Studierende aller Studienrichtungen, für Gasthörer und Externe.


[KU:GU] Jazz Lab
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 07
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP

Kommentar:

Berthold Möller
Jazz Lab L1,L2,L3,L5, Ba MP,

1. Zum Thema
Das Jazz Lab verbindet das praktische Jazz-Spielen in der Band mit der Theorie zu dieser Musik. Die Veranstaltung ist offen für alle Instrumente und Gesang. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Veranstaltung bietet viel Raum zum Ausprobieren und Reflektieren. Der Mix aus Praxis und Theorie entsteht durch die Beschäftigung mit wichtigen Stücken der Jazzgeschichte. Im Zentrum dabei steht die Musik der Jazz Oper „Dear Erich“ des New Yorker Jazz-Pianisten und Komponisten Ted Rosenthal. Der Künstler und sein Werk haben einen unmittelbaren Bezug zur Uni Gießen: Ted Rosenthals Vater Erich war hier Student und wurde 1933 von der Uni vertrieben, weil er Jude war. Die Oper handelt vom Schicksal der Familie Rosenthal in der NS-Zeit. Das Jazz Lab-Seminar widmet sich der Musik von „Dear Erich“ und dem Handlungskontext, in dem diese dort vorkommt. Die Veranstaltung befasst sich ebenfalls mit Jazz-Titeln und Stilen, welche die Musik von „Dear Erich“ beeinflusst haben. Ted Rosenthal wird am Dienstag, 27.05. persönlich im Musikinstitut zu Gast sein und zu diesen Themen für die Teilnehmenden des Jazz Lab sowie für alle interessierten Studierenden einen Workshop geben. Im Rahmen des Jazz Lab ist ein öffentlicher Auftritt vorgesehen: Die Seminar-Ensembles bringen ihre Musik beim JLU Open Campus Day am Samstag, 14.06.25 auf die Bühne.

2. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Teilnahme;
Aufarbeiten des durchgenommenen Material

3. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

In diesen Modulen ist eine einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Ensemblepraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Ensemblepraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Ensemblepraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Ensemblepraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)
Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
In den Modulen 9a, 9d und 9f ist einstündige LV vorgesehen.
Das heißt, teilnehmende Studierende dieser Module bringen das Doppelte
der geforderten Leistung ein.


[KU:GU] Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW

Künstlerischer Gruppenunterricht Di. 9.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Dieses Seminar widmet sich dem Thema Rhythmus auf vielfältige Weise und
unabhängig davon, welches Instrument man spielt.
Jede Musik braucht guten Rhythmus und daher auch alle, die Musik machen.
Rhythmus ist Puls, Tempo und Struktur.
Er verkörpert Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen musikalischen Gestaltung.
Ein gutes Rhythmusvermögen umfasst gleichermaßen Können und Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit rhythmischem Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ umzugehen und
seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis und
erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:Ch,O] Vokalensemble
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
mL1, L2, L3, L5, WvV, WPV ,oSem  |  MP Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Das Vokalensemble erarbeitet ein gemischtes Programm. Das Vokalensemble ist gedacht für Sängerinnen und Sänger, die in der Lage sind Stücke auch selbstständig zu erarbeiten und über eine gewisse Chorerfahrung verfügen.


   
[Si] Franz Schubert und das Kunstlied
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Wohl kaum eine Gattung wird so stark mit dem Komponisten Franz Schubert (1797–1828) assoziiert wie das Kunstlied. Über 600 Werke umfasst Schuberts Liedschaffen, wobei der Komponist die bekanntesten Dichter seiner Zeit vertonte – wie Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Müller oder Heinrich Heine (um nur einige zu nennen). Durch seine Werke trug der Komponist maßgeblich dazu bei, das Lied als eine der zentralen Gattungen des 19. Jahrhunderts zu etablieren. Im Rahmen des Seminars wird Schuberts umfangreiches Liedschaffen aus analytischen wie kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten (bspw. die Bedeutung der Wiener Salons und der Schubertiaden für Schuberts Liedschaffen) untersucht. Dabei werden neben selbstständigen Liedvertonungen (wie „Gretchen am Spinnrade“ oder „Der Erlkönig“) auch Schuberts Liederzyklen (wie „Die schöne Müllerin“ oder „Winterreise“) beleuchtet. Ziel des Seminars ist es, einen möglichst breiten Einblick in das Schubert’sche Liedschaffen zu bieten und den Teilnehmenden zentrale Methoden zur literarischen und musikalischen Analyse von Kunstliedern zu vermitteln. Neben der Analyse werden die Kontextualisierung der Lieder und ihre Verortung in der geschichtlichen Entwicklung der Gattung des Kunstliedes einen wichtigen Aspekt des Seminars bilden.

2. Literatur:
HINRICHSEN, Hans Joachim: Franz Schubert, München 2014; BUDDE, Elmar: Schuberts Liederzyklen. Ein musikalischer Werkführer, München 2012; DÜRR, Walther u. a. (Hrsg.): Schubert Liedlexikon, Kassel 2013; DÜRR, Walther & KRAUSE, Andreas (Hrsg.): Schubert Handbuch, Kassel 2018

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[H Si] Für weihnachtliche Alpträume, Angriffe von Marsmenschen und schwarz gekleidete Männer: Die Filmmusik von Danny Elfman
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Der Multi-Instrumentalist Danny Elfman entzieht sich den üblichen musikstilistischen Einordnungen. Die surrealistisch-avantgardistische Straßentheatergruppe, der er sich in den frühen 1970er Jahren anschloss, formte er 1979 zur New Wave-Band Oingo Boingo um, die mit skurrilen Musikvideos das frühe MTV mit prägte. Heutzutage kennt man Elfman zumeist als Filmkomponist und dies vor allem durch seine schon Mitte der 1980er Jahren beginnende langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Tim Burton, die sowohl Musikfilme (The Nightmare Before Christmas, Tim Burton’s Corpse Bride, Charlie and the Chocolate Factory, Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street) als auch Spielfilme umfasst (z.B. Beetlejuice, Edward Scissorhands, Mars Attacks!, Sleepy Hollow, Planet of the Apes, Big Fish, Alice in Wonderland). Bekannt für seine von Bernard Herrmann inspirierten großen Orchesterbesetzungen, ist er in seinen Filmkompositionen bisweilen auch als Sänger zu hören. Im Seminar werden wir uns neben Einblicken in seine Tätigkeit als Avantgarde- und Rockmusiker vor allem seinen Filmkompositionen analytisch zuwenden (neben den oben genannten z.B. auch Dick Tracy, Dolores Claiborne, Good Will Hunting, Men in Black, The Sixth Element, Milk, Fifty Shades of Grey).

2. Literatur:
Binns, A.G.: Music and Fantasy Types in Tim Burton’s Edward Scissorhands. In J. K. Halfyard (Hg.), The Music of Fantasy Cinema. Sheffield 2014, S. 132–147; Carayol, C.: Danny Elfman and the Music Box Effect in Tim Burton’s Films. In G. Menegaldo (Hg.), Tim Burton: A Cinema of Transformations. Montpellier 2018; Donnelly, K.J. (2005): The classical film score forever? Batman, Batman Returns and post-classical film music. In S. Neale/M. Smith (Hg.), Contemporary Hollywood Cinema. London, S. 142–155; Halfyard, J.K.: Danny Elfman’s Batman: A Film Score Guide. Lanham 2004; Hayward, P.: Inter-Planetary Soundclash: Music, Technology and Territorialisation in Mars Attacks! In Ders. (Hg.), Off the Planet. Music, Sound and Science Fiction Cinema. London 2004, S. 176–187; Hentschel, F.: Die Musik in »Mars Attacks!«. Parodistische Dekonstruktion von Science-Fiction-Traditionen, Westlicher Kultur und politischem Denken im Kalten Krieg. Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 15 (2020), S. 177–211; Larson, R.D.: Danny Elfman: From Boingo to Batman (1990). In J. Hubbert (Hg.), Celluloid Symphonies. Texts and Contexts in Film Music History. Berkeley, Los Angeles 2011, S. 384–391; Lerner, N.: Danny Elfman: ›Funny Circus Mirrors.‹ In G. Harper (Hg.), Sound and Music in Film and Visual Media: A Critical Overview. New York: Continuum 2009, S. 524–530; Marks, M.: Elfman, Danny. In D. Root/P.V. Bohlman/J. Cross/H.M.J.H. Roberts (Hg.), Grove Music Online. New York 2020; Macmahan, A.: The Music of Danny Elfman. In Dies., The Films of Tim Burton: Animating Live Action in Contemporary Hollywood. New York/London 2006, S. 193–215; Powell, A.S.: The Interconnectivity of Elfman’s Film Scoring and Burton’s Narrative. In A. Barkman/A. Sanna (Hg.), A Critical Companion to Tim Burton. Lanham 2017, S. 57–70; Powell, A.S.: A Composite Theory of Transformations and Narrativity for the Music of Danny Elfman in the Films of Tim Burton. Diss. University of Kansas 2018; Swayne, S.: So Much ›More‹: The Music of ›Dick Tracy‹ (1990). American Music 22 (2004), H. 1, S. 50–63; van Elferen, I.: Danny Elfman’s Musical Fantasyland, or, Listening to a Snow Globe. In J. A. Weinstock (Hg.), The Works of Tim Burton. Margins to Mainstream. New York 2013, S. 65–82; Wright, H.S.: The Film Music of Danny Elfman: A Selective Discography. Notes 62 (2006), H. 4, S. 1030–1042.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Konzeptalben
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema:
Konzeptalben sind Musikalben, bei denen die einzelnen Songs bzw. Tracks eines Albums ein gemeinsames Thema verfolgen und bisweilen gar eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Das Seminar zeichnet die Geschichte dieses besonderen, bis heute anzutreffenden Albumtypus nach, der in den späten 1960er-Jahren mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ (1967) der Beatles seinen Ausgang nahm und bereits früh von britischen Rockbands wie The Who („Tommy“ (1969), „Quadrophenia“ (1973)) oder The Kinks („The Kinks Are the Village Green Preservation Society“ (1968), „Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire)“ (1969)) aufgegriffen wurde. Auch wenn der Hauptfokus des Seminars auf den 60er- und 70er-Jahren mit Alben wie David Bowies „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ (1972), Genesis’ „The Lamb Lies Down on Broadway“ (1974) und Pink Floyds „The Wall“ (1979) liegt, werden auch spätere Konzeptalben wie Green Days „American Idiot“ (2004) beleuchtet. Neben der zeitgeschichtlichen Einordnung dieser Werke und der Diskussion ihrer Stellung in der Rock-/Popmusikgeschichte wird ein besonderes Augenmerk auf Bühnenadaptionen von Konzeptalben und ihrer Verknüpfung zum Musicalbereich liegen, die sich an Werken wie „Jesus Christ Superstar“ (1970), „Chess“ (1984) oder „Hadestown“ (2010) eindrücklich zeigt.

2. Literatur:
Gareth Shute: Concept Albums, Auckland 2013; Eric Wolfson: Fifty Years of the Concept Album in Popular Music: From the Beatles to Beyoncé, New York 2024

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


[Si] Operette – Ein historischer Überblick von Offenbach bis Abraham
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, oSem  |  ATW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema: Die Operette – bekannt für ihre eingängigen Melodien, ihren zündenden Humor und ihre ebenso unterhaltsamen wie satirisch-überspitzten (und bisweilen gar gesellschaftskritischen) Handlungen – stellt die zentrale Form des populären Musiktheaters im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dar. Das Seminar bietet einen Querschnitt durch die Geschichte der Operette, angefangen bei den Werken Jacques Offenbachs („Orpheus in der Unterwelt“ (1858), „Die schöne Helena“ (1864)) über die Comic Operas Gilbert und Sullivans („Die Piraten von Penzance“ (1879), „The Mikado“ (1885), „H.M.S. Pinafore“ (1878)) bis hin zu den deutschsprachigen Klassikern des Genres. Letztere umfassen die weltbekannten Wiener Operetten, wie „Die Fledermaus“ (1874) von Johann Strauss, „Die lustige Witwe“ (1905) von Franz Lehár oder Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ (1930), ebenso wie die späten Jazzoperetten von Paul Abraham („Die Blume von Hawaii“ (1931), „Ball im Savoy“ (1932)), die erst in jüngster Zeit von Publikum wie Forschung wiederentdeckt wurden. Neben analytischen Betrachtungen herausgehobener Einzelwerke liegt ein besonderer Fokus auf der zeit- und kulturgeschichtlichen Einordnung der Stücke sowie auf der Beleuchtung der Rezeptionsgeschichte des Genres. Fragen wie „Wie entstand die Operette?“ oder „Was führte zu ihrem Niedergang in den 1930er-Jahren?“ werden ebenso thematisiert wie die Bedeutung und Position des Genres im heutigen Theaterbetrieb.

2. Literatur: Richard Traubner: Operetta. A Theatrical History, New York u. a. 1983; Volker Klotz: Operette: Porträt und Handbuch einer unerhörten Kunst, Sinzig 42016.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Kurzreferat; Leistungsschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit sowie Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit (die genauen Modalitäten werden in der ersten Sitzung gemeinsam besprochen)

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: keine


 
[Pj Si] „Spiel nach Gehör“ – eine kulturvergleichende Untersuchung klassischer Musiker*innen und Jazzmusiker*innen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 25.04.2025
wöchentlich Fr. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 25.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema: Spiel nach Gehör ist eine wesentliche, musikalische Grundfertigkeit, bei der eine unbekannte erklingende Musik hörbasiert, ohne Hilfe von Notation auf einem Instrument ausgeführt wird. Häufiges Spiel nach Gehör trainiert die Ohr-Hand-Koordination und befähigt Musizierende, musikalische Ideen direkt umzusetzen, ohne über die passenden Fingersätze nachdenken zu müssen oder Griffe am Instrument zu suchen. Dabei erwerben sie ein überwiegend implizites Körperwissen. In diesem Seminar werden Audioaufnahmen aus einer quasi-experimentellen Untersuchungen zu Leistungen im Spiel nach Gehör von ‚klassisch‘ sozialisierten Musiker*innen und Jazzmusiker*innen (vgl. Hakim & Bullerjahn, 2019) mit Hilfe des Software Melodyne (Celemony) analysiert und untersucht. Es liegen die Audio-Daten von über 1700 Nachspielversuchen von insgesamt 29 Musikstudierenden (davon 14 Jazzer*innen und 15 Klassiker*innen) vor. Ablauf: Nach einer Einführung in die Thematik und die Möglichkeiten der Software werden eigene empirische Analysen und Auswertungen am bereits vorliegenden Datenmaterial unternommen, die als Forschungsbericht publiziert werden sollen. Studierende erwerben Kompetenzen im Umgang mit der Software Melodyne und erweitern ihre Forschungskompetenzen.

Auf Wunsch der Mehrzahl der Teilnehmenden könnte das Seminar auch erst um 10 Uhr beginnen. Näheres dazu besprechen wir in der ersten Sitzung am 25.04., welche um 8 c.t. beginnt.

Literatur: Hakim, A. M. (2022). Instrumentalunterricht ohne Noten?! Hintergründe und Praxistipps zum Musizierenlernen nach Gehör. üben & musizieren, 6, 8-11; Hakim, A. M., & Bullerjahn, C. (2019). Spiel nach Gehör auf der Violine – Wie beeinflusst musikalische Vorerfahrung die Imitation kulturell vertrauter und fremder Melodiemuster? Musikpsychologie, 28, S. 213-251.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: aktive Teilnahme und regelmäßige Mitarbeit

Teilnahmevoraussetzungen: Das Seminar richtet sich an interessierte fortgeschrittene Studierende.


[Pj Si] Grundlagen der Musikwahrnehmung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MP Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 1.-2. Sem  |  GuK MW Ba, WPV, 1.-6. Sem  |  AMW Ma, WPV, 1.-4. Sem  |  L2/3/5, WPV, 5.-8. Sem  |  BA PSY, WPV 1.-4. Sem

Kommentar:

1. Zum Thema
Es gibt wenig Situationen, in denen man im Alltag nicht mit Musik in Berührung kommt. Diese Musik ist meistens professionell produziert: viele Instrumentenspuren überlagern sich und bilden das Musikstück. Wir schauen uns in diesem Projektseminar die Grundlagen der Musikwahrnehmung einzelner Elemente an (z.B. Klangfarbe, Akkorde oder Kadenzen), um das große Ganze besser zu verstehen. Auf Basis aktueller Grundlagen- und Forschungsliteratur überlegen wir uns, welche Bereiche der musikalischen Wahrnehmung wir näher untersuchen möchten. In Teams werden angeleitet eigene Studien geplant, durchgeführt und ausgewertet.

2. Literatur
wird im Seminar bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Für 03 BA Mus 05 und 03 BA Mus 15: Aktive Teilnahme sowie obligatorischer Besuch der Veranstaltung „Methoden der Systematischen Musikwissenschaft“ + Klausur
Für alle anderen Teilnehmenden: Wird im Seminar bekannt gegeben.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine

5. Info-Bild: "Noten Musik Melodie Musiknote" von Alexas_Fotos. Pixabay-Inhaltslizenz. https://pixabay.com/de/illustrations/noten-musik-melodie-musiknote-786136/


[P Si] Musik und Gedächtnis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Mehr als andere Künste verbindet Musik unsere persönlichen Erinnerungen mit der kollektiven Vergangenheit. Zugleich sind Musikhören oder Musizieren ohne Kurzzeitgedächtnis gar nicht möglich, und individuelle Musikwahrnehmung ist geprägt von Inhalten des Langzeitgedächtnisses bis hin zum Sonderphänomen des absoluten Gehörs. Da das limbische System im Inneren des Gehirns sowohl für Emotionen als auch Gedächtnisleistungen zuständig ist, gehen Erinnerungen immer mit Gefühlen einher. Es ist somit kein Wunder, warum in Musik- und Medienerzeugnissen versucht wird, über abgespeicherte Musikklischees und im Rezeptionsverlauf erlernte Leitmotive Erwartungen zu triggern, Spannung aufzubauen oder nostalgische Gefühle hervorzurufen. Das Seminar wird neben den hier angedeuteten Themen auch auf das Alltagsphänomen des Ohrwurms, Auswendiglernen und Spiel nach Gehör, die Bedeutung von Musik in der Behandlung von Demenzkranken, das Sammeln von Schallplatten und anderen Musikobjekten als erinnerungskonservierende Tätigkeit sowie auf die Kommerzialisierung von Nostalgie und Gedenken bezogen auf populäre Musik eingehen.

Literatur:
Albrecht, H. (2021). Leitmotivik in der Filmmusik. Einflüsse auf die visuelle Aufmerksamkeit und emotionale Wirkungen während der Filmrezeption. Baden-Baden; Baker, S. (Hg.) (2015). Preserving Popular Music Heritage. Do-it-Yourself, Do-it-Together. New York/Abingdon; Baker, S./Strong, C./Istvandity, L./Cantillon Z. (Hg.) (2018). The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage. London/New York; Bennett, A./Rogers, I. (2016). Popular Music Scenes and Cultural Memory. London; Bijsterveld, K./van Dijck, J. (Hg.) (2009). Sound Souvenirs: Audio Technologies, Memory and Cultural Practices. Amsterdam; Bitzan, W. (2010). Auswendig lernen und spielen. Über das Memorieren in der Musik. Frankfurt am Main; Fischer, M./Widmaier, T. (Hg.) (2014). Lieder/Songs als Medien des Erinnerns. Münster/New York; Fuhr, M./Gruber, C. (Hg.) (2024). Musik, Erinnern und kulturelles Gedächtnis. Hildesheim; Garrido, S./Davidson, J.W.: Music, Nostalgia and Memory. Historical and Psychological Perspectives. Cham 2019; Ivănescu, A. (2019). Popular Music in the Nostalgia Video Game: The Way It Never Sounded. Cham; Jaszoltowski, S. (2022). Erinnerungsorte in der Musik. Berlin; Jost, C./Sebald, G. (Hg.) (2020). Musik – Kultur – Gedächtnis. Theoretische und analytische Annäherungen an ein Forschungsfeld zwischen den Disziplinen. Wiesbaden; Kiewitt, K. (2006). Musikbiografie und Alzheimer-Demenz. Zur Wirkung der Rezeption biografisch relevanter Musik auf das emotionale Erleben von Alzheimer-Betroffenen. Hamburg; Natterer, K. (2017). Nostalgie als Zukunftsstrategie für Unterhaltungsmedien. Empirische Studien zu persönlicher und historischer Nostalgie in Medien. Wiesbaden; Niemeyer, A. (2015). Musik und Gedächtnis bei Ernest Bloch und Leonard Bernstein. Kultursemiotische und unterrichtsdidaktische Studien zum erinnerungskulturellen Potential von Musik. Paderborn; Nieper, L./Schmitz, J. (Hg.) (2016). Musik als Medium der Erinnerung. Gedächtnis – Geschichte – Gegenwart. Bielefeld; Norton, B./Matsumoto, N. (Hg.) (2019). Music as Heritage: Historical and Ethnographic Perspectives. London/New York; Pfleiderer, M. (2011). Populäre Musik und kulturelles Gedächtnis. Geschichtsschreibung – Archiv – Internet. Köln 2011; Snyder, B. (2000). Music and Memory. An Introduction. Cambridge/London.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder empirischer Projektarbeit mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher analytischer oder empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Musik und Medizin: Grundlagen der Musiktherapie und Musikermedizin
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2025
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 22.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  mL2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Psy BSc, WPV, 3./5. Sem  |  Psy MSc, WPV, oSem

Kommentar:

Zum Thema:
Musizieren und Musikhören können von großem Nutzen sein für das Wohlbefinden von Gesunden und Behinderten, deren Gesunderhaltung sowie die Linderung und Heilung von spezifischen Krankheiten. Zugleich sind jedoch Musizierende durch ihre Tätigkeit selbst in ihrer Gesundheit bedroht. Das Seminar behandelt zunächst psychologische und physiologische Grundlagen der Wirkung von Musik im Zusammenhang mit der Regulation subjektiver Befindlichkeit und Heilungsprozessen. Ferner werden Theorien, Methoden und empirische Studien zur Wirksamkeit von Musiktherapie in pädagogischen Settings, als Psychotherapie, in der neurologischen Rehabilitation, in der Schmerztherapie, bei Behinderten, bei Alzheimer-Demenz und bei Morbus Parkinson vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Musikermedizin stehen Berufskrankheiten wie Lärmschwerhörigkeit, spielbedingte Schmerzen, fokale Dystonie und Lampenfieber sowie die körperorientierte Gesundheitsförderung und Prävention bei Musizierenden im Mittelpunkt.

Literatur:
Auch-Johannes, I. (2020). Klangbrücken. Beziehungsentwicklung bei Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen durch ambulante Musiktherapie. Hamburg; Bernatzky, G./Kreutz, G. (Hg.) (2024). Musik und Medizin. Chancen für Therapie, Prävention und Bildung. Wien; Bunt, L./Hoskyns, S./Swamy, S. (Hg.) (2024). The Handbook of Music Therapy. New York; Decker-Voigt, H.-H./Oberregelsbacher, D./Timmermann, T. (Hg.) (2020). Lehrbuch Musiktherapie. München; Edwards, J. (Ed.) (2017). The Oxford Handbook of Music Therapy. Oxford/New York; Gouk, P./Kennawa, J./Prins, J./Thormahlen, W. (Eds.) (2019). The Routledge Companion to Music, Mind and Well-Being. New York/London; Hallam, S./Himonides, E. (2022). The Power of Music. An Exploration of the Evidence. Cambridge; Han, J. (2021). Selbstexplorative Musiktherapie und klinische Musikpädagogik zum Aufbau stressregulativer Kompetenzen bei Patienten/Patientinnen mit depressiver Symptomatik. München; Heidersheit, A./Jackson, N. (2018). Introduction to Music Therapy Practice. Dallas; Jacobsen, S.L./Pedersen, I.N./Bonde, L.O. (Eds.) (2019). A Comprehensive Guide to Music Therapy. Theory, Clinical Practice, Research and Training. London/Philadelphia; Jordan, A.-K./Pfeifer, E./Stegemann, T./Lutz Hochreutener, S. (Hg.) (2018). Musiktherapie in pädagogischen Settings. Impulse aus Praxis, Theorie und Forschung. Münster/New York; Klöppel, R./Altenmüller, E. (2015). Die Kunst des Musizierens. Von den physiologischen und psychologischen Grundlagen zur Praxis. Mainz; Lamp, R. (2018). Aktive Musiktherapie bei anorektischen jugendlichen Patientinnen mit depressiver und ängstlicher Begleitsymptomatik. Ulm; MacDonald, R.A.R./Kreutz, G./Mitchell, L. (Eds.) (2012). Music, Health and Wellbeing. Oxford/New York; Ramírez-Meléndez, R. (2023). Neurocognitive Music Therapy. Intersecting Music, Medicine and Technology for Health and Well-Being. Cham; Schmidt, H. U./Stegemann, T./Spitzer, C. (Hg.) (2019). Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. München; Schneider, S. (2019). Die Rolle der Musiktherapie und ihre Bedeutung für den Behandlungsprozess aus Sicht der Patienten einer psychosomatischen Tagesklinik – eine qualitative Studie. Ulm; Spahn, C. (2018). Musikergesundheit in der Praxis. Grundlagen. Prävention. Übungen. Leipzig; Spahn, C./Richter, B./Altenmüller, E. (Hg.) (2011). MusikerMedizin. Diagnostik, Therapie und Prävention von musikerspezifischen Erkrankungen. Stuttgart; Stegemann, T. (2020). Was MusiktherapeutInnen über das Gehirn wissen sollten. Neurobiologie für die Praxis. München; Sturn, H. (2023). Medizinische Eingriffe – Belastungsreduktion durch Musik. Belastungsreduzierender Effekt von Musik bei einem Eingriff im Herzkatheterlabor. Wiesbaden; Sunderland, N./Lewandowski, N./Bendrups, D./Bartleet, B.-L. (Eds.) (2018). Music, Health and Wellbeing. Exploring Music for Health Equity and Social Justice. London; Terbuyken-Röhm, E. (2019). Narzissmus in der Musiktherapie: Der narzisstische Musikgenuss in der Musiktherapie auf geschlossen psychiatrischen Stationen. Münster.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb:
Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2020) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


 
[Si] Formenlehre (Analyse I)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
L2,5, WPV, 5./6. Sem  |  L3, WPV, 5./6. Sem  |  L3, PV, 7./8.Sem  |  MW Ba, PV, 1. Sj  |  MP Ba, PV, 1. Sj  |  GuK MW Ba, PV, 1. Sj  |  GuK MP Ba, PV, 1. Sj

Kommentar:

Das Seminar vermittelt analytische Grundkompetenzen im Umgang mit westlicher Kunstmusik. Die Studierenden lernen zentrale Formtypen kennen wie Fuge, Sonate, Konzert, Lied, und erarbeiten sich ein Verständnis ihrer Strukturen und Dramaturgien. Dabei bewegen wir uns von allgemeinen Prinzipien musikalischer Beziehungsbildung zu konkreten, exemplarischen Werkanalysen. Am Ende des Seminars haben die Studierenden ein Referenzsystem, das ihnen erlaubt bei eigenen Analysen gerade das Spezifische, von der Norm Abweichende zu erkennen und herauszuarbeiten. Darüber hinaus soll anschauliches und effizientes Schreiben analytischer Texte eingeübt werden.

Teilnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Lehrveranstaltung „Satzlehre und Satzanalyse I“.

Modulzuordnung Lehramt (neue Studienordnung):
03-mus-L2/L5-P-3c
03-mus-L3-P-6
03-mus-L3-WP-5a


   
[Si] Musikdidaktische Konzeptionen (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter (L1, L2, L3, L5) sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L1,2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  BA AB, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Wir werden uns mit den wichtigsten Konzeptionen im Laufe des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Welche Vorstellungen von Musik - und musikalischem Lernen - haben den schulischen Musikunterricht im Verlauf des Jahrhunderts geprägt? Ausgehend von der Jugendmusikbewegung wird eine Entwicklung der Musikpädagogik bis zu aktuellen, auch internationalen didaktischen Konzeptionen. Wir werden uns hierfür sowohl mit Originaltexten auseinandersetzen, als auch mit deren Umsetzung in Schulbüchern.

2. Literatur
Ehrenforth, K. H. (2005). Geschichte der musikalischen Bildung: eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen ; von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mainz: Schott.
Gruhn, W. (2003). Geschichte der Musikerziehung: eine Kultur- und Sozialgeschichte vom Gesangunterricht der Aufklärungspädagogik zu ästhetisch-kultureller Bildung (2. überarbeitete und erweiterte Auflage.). Hofheim: Wolke-Verl.
Schatt, P. W. (2021). Einführung in die Musikpädagogik (Studium kompakt) (2. Auflage.). Darmstadt: wbg Academic.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Aktive Teilnahme, Referat, lt. Modulbeschreibung

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si] Musikmachen ohne Noten (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Sich musikalisch auszudrücken, stellt für viele Menschen ein Grundbedürfnis ihrer eigenen Identität dar. Scheinbar kann jedoch das eigene musikpraktische Tun an fehlenden Notenkenntnissen scheitern, obwohl man auf vielfältige Möglichkeiten des Musizierens ohne Noten zurückgreifen kann. In diesem Seminar sollen diese Möglichkeiten intensiv kennen gelernt, praktisch erprobt und diskutiert werden.


 
[Si] Musikdidaktische Konzeptionen (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter (L1, L2, L3, L5) sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  L1,2,3,5, WPV, GS/HS  |  BA MP, WPV, GS/HS  |  AMW MA, WPV, oSem  |  BA AB, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Wir werden uns mit den wichtigsten Konzeptionen im Laufe des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Welche Vorstellungen von Musik - und musikalischem Lernen - haben den schulischen Musikunterricht im Verlauf des Jahrhunderts geprägt? Ausgehend von der Jugendmusikbewegung wird eine Entwicklung der Musikpädagogik bis zu aktuellen, auch internationalen didaktischen Konzeptionen. Wir werden uns hierfür sowohl mit Originaltexten auseinandersetzen, als auch mit deren Umsetzung in Schulbüchern.

2. Literatur
Ehrenforth, K. H. (2005). Geschichte der musikalischen Bildung: eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen ; von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mainz: Schott.
Gruhn, W. (2003). Geschichte der Musikerziehung: eine Kultur- und Sozialgeschichte vom Gesangunterricht der Aufklärungspädagogik zu ästhetisch-kultureller Bildung (2. überarbeitete und erweiterte Auflage.). Hofheim: Wolke-Verl.
Schatt, P. W. (2021). Einführung in die Musikpädagogik (Studium kompakt) (2. Auflage.). Darmstadt: wbg Academic.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Aktive Teilnahme, Referat, lt. Modulbeschreibung

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen


[Si] Musikmachen ohne Noten (Fachdidaktisches Seminar 1 und 2 und Schwerpunktfach)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßige Termine ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  BFK Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Sich musikalisch auszudrücken, stellt für viele Menschen ein Grundbedürfnis ihrer eigenen Identität dar. Scheinbar kann jedoch das eigene musikpraktische Tun an fehlenden Notenkenntnissen scheitern, obwohl man auf vielfältige Möglichkeiten des Musizierens ohne Noten zurückgreifen kann. In diesem Seminar sollen diese Möglichkeiten intensiv kennen gelernt, praktisch erprobt und diskutiert werden.


 
[Koll] Examenskolloquium
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppen:
MP Ba, PV, HS  |  mL1, L2, L3, L5, WvV, HS

Kommentar:

1. Zum Thema
Im Rahmen des Kolloquiums sollen besondere Fragestellungen innerhalb des Studiums der Musikpädagogik vertiefend beleuchtet werden. Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der mündlichen Examens-/Bachelor-/Masterprüfung und vor allem der schriftlichen Examens-/Bachelor-/Masterarbeit. Im Kolloquium erhalten Studierende dazu Hilfestellungen und tauschen sich untereinander aus.

2. Literatur

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme, Vorstellung eines musikpädagogischen Themas, das auch für die mündliche Prüfung gewählt werden kann.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
lt. Modulbeschreibung, aktive Teilnahme, Referat


[Koll] Examenskolloquium
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, PV, HS  |  mL1, 2,3,5, WPV, GS/HS  |  GuK MW Ba, WPV, GS/HS  |  GuK MP Ba, WPV, GS/HS  |  LAS-BA, PDK, HS

Kommentar:

Zum Thema: Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der mündlichen Examens-/Bachelor-/Masterprüfung und vor allem der schriftlichen Examens-/Bachelor-/Masterarbeit. Im Kolloquium erhalten Studierende dazu Hilfestellungen und tauschen sich untereinander aus.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit

Teilnahmevoraussetzungen: Abgeschlossenes Grundstudium (Abschluss von mehr als der Hälfte aller Module)


[Koll] Examenskolloquium
wöchentlich
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, PV, 6. Sem  |  GuK MW Ba, PV, 6. Sem  |  AMW Ma, PV, 3./4. Sem  |  GuK MW Ma, PV, 3./4. Sem  |  L3, PV, 7./8. Sem


Kommentar:

Das Examenskolloquium begleitet Studierende bei der mündlichen Examens-/Bachelor-/Masterprüfung und vor allem der schriftlichen Examens-/Bachelor-/Masterarbeit. Im Kolloquium erhalten Studierende dazu Hilfestellungen und tauschen sich untereinander aus.

Modulzuordnung neue Lehramtsstudiengänge:
03-mus-L3-P-2c


[Koll] Examenskolloquium
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2025
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 23.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, HS  |  MP Ba, WPV, HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L1, L2, L3, L5, WPV, HS  |  GuK MP Ba, WPV, HS  |  GuK MW Ba, WPV, HS  |  GuK MW Ma, WPV, HS  |  LAS-BA, PDK, HS


Kommentar:

1. Zum Thema: Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung der mündlichen Examens-/Bachelor-/Masterprüfung und vor allem der schriftlichen Examens-/Bachelor-/Masterarbeit. Im Kolloquium erhalten Studierende dazu Hilfestellungen und tauschen sich untereinander aus.
2. Literatur: –
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit
4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen: Abgeschlossenes Grundstudium (Abschluss von mehr als der Hälfte aller Module)


[Koll] Kolloquium für Examenskandidaten
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 28.04.2025
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 28.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MP Ba, PV, HS  |  mL1, L2, L3, L5, WvV, HS

Kommentar:

Im Rahmen des Kolloquiums sollen besondere Fragestellungen innerhalb des Studiums der Musikpädagogik vertiefend beleuchtet werden.
Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Vorstellung eines musikpädagogischen Themas, das auch für die mündliche Prüfung gewählt werden kann.


     
[KU:GU] Instrumentaldidaktik/Instrumentenkunde
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 24.04.2025
wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 24.04.2025 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
L3, PV, 7. Sem

Kommentar:

Die Studierenden erarbeiten sich einen Überblick über die verschiedenen Instrumentengruppen, über Bauweise, Spielart und Spieltechnik der einzelnen Instrumente und haben die Chance einzelne Instrumente auszuprobieren. Dabei wird ein Fokus auf Orchesterinstrumente gelegt, um den Grundstein für die Arbeit mit einer Bläser- oder Streicherklasse zu legen.


 
nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de