Fachbereich 05: Sprache, Literatur, Kultur - Slavistik - Bachelor of Arts (Studienbeginn ab Wintersemester 2020/21)
Veranstaltungen
Der Fachbereich macht die Teilnahme an den Veranstaltungen für Bachelor- und Masterstudiengänge sowie für Lehramtsstudiengänge anmeldepflichtig. Allgemeine Informationen zum Anmeldeverfahren erhalten Sie unter https://flexnow.uni-giessen.de/.
Russistik/Russisch ⇑
(05-BA-S-001) Sprachwissenschaft I Russistik ⇑
A1: Vorlesung
[Vl] Slavische Sprachen und Kulturen (digital)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Digitale Vorlesung: Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und aktuelle Situation der ost-, west- und südslavischen Sprachen. Nach einem einführenden Überblick über die Sprachenvielfalt der Slavia und einem Überblick über die erste Schriftsprache der Slaven, das Altkirchenslavische, werden die drei Sprachengruppen der Slavia systematisch nach Sprachsituation, Sprachgeschichte und aktuellen Entwicklungen behandelt. Im Mittelpunkt der Vorlesung steht dabei die äußere Sprachgeschichte, die die Entwicklungen slavischer Sprachen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen, politischen und staatlichen Entwicklungen untersucht.
A2: Proseminar
[Si] Einführung in die Sprachwissenschaft
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Das Proseminar vermittelt Grundkenntnisse in der Terminologie und Begrifflichkeit der Sprachwissenschaft. Zunächst steht die Frage „Was ist Sprache?“ im Vordergrund. Nach der Behandlung von Sprache als System von Zeichen wenden wir uns weiteren Begriffen der strukturalistischen Sprachwissenschaft zu. Anschließend stehen die strukturellen und funktionalen Eigenschaften slavischer Sprachen im Vordergrund. Diese werden im Rahmen ausgewählter Teildisziplinen der Sprachwissenschaft behandelt. Im Mittelpunkt stehen Phonetik, Phonologie, Morphologie und Syntax.
(05-BA-S-002) Russische Literatur I ⇑
(05-BA-S-003) Sprachwissenschaft II Russistik ⇑
(05-BA-S-004) Russische Literatur II ⇑
A1: Seminar
A2: Übung
[Si/Ü] Zwischen Avantgarde und Alltag: Die russische (Kurz-)Prosa der 1920er Jahre
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
(05-BA-S-005) Russische Literaturgeschichte ⇑
A1: Seminar
[Ü] Boris Chersonskij - vom ukrainischen Samizdat bis zur fünften russophonen Emigration
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
Boris Grigorʹevič Chersonskij bzw. Borys Hryhorovyč Chersonsʹkyj (geb. 1950) ist der prominenteste russischsprachige Lyriker der Ukraine. Sein Werk umspannt einen weiten Bogen vom antisowjetischen Untergrund über die Unabhängigkeit der Ukraine, die Revolutionen von 2004 und 2014, den Donbas-Krieg seit 2014 und den russischen Angriffskrieg bis zur Emigration nach Italien seit März 2022. Diese bedingen, dass sein lyrisches Werk vom Samizdat bis zu Facebook unter einem Gesichtspunkt der Literatur-, Konflikt- und Mediensoziologie zu betrachten ist.
Auch wenn zu Chersonskijs Gedichten (aber nicht zu allen seinen Essays) deutsche oder englische Übersetzungen zur Verfügung gestellt werden, sind für die Teilnahme sind Russisch-Kenntnisse und möglichst auch rezeptive Ukrainisch-Kenntnisse geboten.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
[Si/Ü] Zwischen Avantgarde und Alltag: Die russische (Kurz-)Prosa der 1920er Jahre
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
A2: Übung
[Ü] Boris Chersonskij - vom ukrainischen Samizdat bis zur fünften russophonen Emigration
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
Boris Grigorʹevič Chersonskij bzw. Borys Hryhorovyč Chersonsʹkyj (geb. 1950) ist der prominenteste russischsprachige Lyriker der Ukraine. Sein Werk umspannt einen weiten Bogen vom antisowjetischen Untergrund über die Unabhängigkeit der Ukraine, die Revolutionen von 2004 und 2014, den Donbas-Krieg seit 2014 und den russischen Angriffskrieg bis zur Emigration nach Italien seit März 2022. Diese bedingen, dass sein lyrisches Werk vom Samizdat bis zu Facebook unter einem Gesichtspunkt der Literatur-, Konflikt- und Mediensoziologie zu betrachten ist.
Auch wenn zu Chersonskijs Gedichten (aber nicht zu allen seinen Essays) deutsche oder englische Übersetzungen zur Verfügung gestellt werden, sind für die Teilnahme sind Russisch-Kenntnisse und möglichst auch rezeptive Ukrainisch-Kenntnisse geboten.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
[Si/Ü] Die russische Erzählung
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
[Ü] Queerness im Postsozialismus
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Ob queere Gedichte aus Bosnien oder Filme aus Georgien: In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit queerem Leben in postsozialistischen Gesellschaften – von der DDR über Süd- und Osteuropa bis nach Zentralasien. Anhand kurzer Texte und ausgewählter Filme nähern wir uns dem Thema von verschiedenen Seiten an und schauen dabei auch auf aktuelle und historische Formen von Aktivismus. Dabei fragen wir, wie Queerness in diesen Ländern sichtbar wird, wie sie rechtlich behandelt und künstlerisch gestaltet wird – und wie sich daraus eine Spannung zwischen staatlichen Einschränkungen und künstlerischer Freiheit ergibt.
[Ü] The Politics of Gender in Imperial, Soviet and Contemporary Russian-language Books for the Young
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
[Si/Ü] Zwischen Avantgarde und Alltag: Die russische (Kurz-)Prosa der 1920er Jahre
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 004 | ||
(05-BA-S-006) Sprach- und Kulturwissenschaft (ICB und Russophone Studien) ⇑
(05-BA-S-007) Russische Literatur-, und Kultur- und Medienwissenschaft (ICB und Russophone Studien) ⇑
(05-BA-S-010) Russische Sprachausbildung I-NF (ab WiSe 2024/25) ⇑
A1 Grundkurs Russisch I ⇑
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (A, B) (AfK-Nr.: 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Fr. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (C, D) (AfK-Nr. 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Fr. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
Gruppe C wird von TeilnehmerInnen mit geringen Russischvorkenntnissen besucht - sowohl von NichtmuttersprachlerInnen mit Lernerfahrung Russisch in der Schule, Grundwortschatz und Basiskenntnissen der Grammatik, als auch von HerkunftssprachlerInnen mit Familiensprache Russisch und geringen Lese- und Schreibfertigkeiten.
A2 Vorlesung Russische Literatur ⇑
(05-BA-S-011) Russische Sprachausbildung I-1 ⇑
A1: Grundkurs Russisch I
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (A, B) (AfK-Nr.: 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Fr. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (C, D) (AfK-Nr. 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Fr. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
Gruppe C wird von TeilnehmerInnen mit geringen Russischvorkenntnissen besucht - sowohl von NichtmuttersprachlerInnen mit Lernerfahrung Russisch in der Schule, Grundwortschatz und Basiskenntnissen der Grammatik, als auch von HerkunftssprachlerInnen mit Familiensprache Russisch und geringen Lese- und Schreibfertigkeiten.
A2: Sprachkurs Russische Phonetik
[Spr Kurs] Russisch "Phonetik"
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
(05-BA-S-012) Russische Sprachausbildung I-2 ⇑
A1: Grundkurs Russisch I
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (A, B) (AfK-Nr.: 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| wöchentlich Fr. 08:30 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs I" (C, D) (AfK-Nr. 752)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Fr. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
Gruppe C wird von TeilnehmerInnen mit geringen Russischvorkenntnissen besucht - sowohl von NichtmuttersprachlerInnen mit Lernerfahrung Russisch in der Schule, Grundwortschatz und Basiskenntnissen der Grammatik, als auch von HerkunftssprachlerInnen mit Familiensprache Russisch und geringen Lese- und Schreibfertigkeiten.
(05-BA-S-013) Russische Sprachausbildung II-1 ⇑
(05-BA-S-014) Russische Sprachausbildung II-2 (ICB und Russophone Studien) ⇑
(05-BA-S-015) Russische Sprachausbildung II-3 (Russisch 2.slav. Sprache) ⇑
(05-BA-S-016) Russische Sprachausbildung III ⇑
A1: Sprachkurs Russisch III
[Spr Kurs] Russisch "Grundkurs III" (A, B) (AfK-Nr.: 754)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 13:30 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
A2: Sprachkurs Lektüre I
[Spr Kurs] Russisch "Lektüre I"
| regelmäßiger Termin ab 16.10.2026 | ||
| wöchentlich Fr. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
Im Laufe des Kurses beschäftigen wir uns mit kurzen, unterhaltsamen und gut verständlichen russischen Texten auf dem Niveau B1+. Diese dienen nicht nur der Freude am Lesen, sondern auch der gezielten Erweiterung des Wortschatzes sowie der Vertiefung und Festigung wichtiger Grammatikstrukturen. Schritt für Schritt wird dabei auch die Automatisierung der Sprechfertigkeit unterstützt und Raum für das Erlernen neuer grammatischer Themen geschaffen.
Die Texte bilden zudem eine inspirierende Grundlage für die mündliche Kommunikation im Kurs: in lebendigen Dialogen, abwechslungsreichen Gruppenarbeiten und interaktiven Übungen wird das Erlernte aktiv angewendet. Auch kleinere Schreibaufgaben greifen das thematische Vokabular auf, sodass sich das neue Wissen fest im Gedächtnis verankert.
(05-BA-S-017) Russische Sprachausbildung IV ⇑
(05-BA-S-018) Russische Sprachausbildung V ⇑
A1: Sprachkurs Schriftsprachliche Schulung I
A2: Übung Texte und Korrespondenz
(05-BA-S-019) Russische Sprachausbildung VI-1 ⇑
(05-BA-S-020) Russische Sprachausbildung VI-2 (ICB) ⇑
(05-BA-S-021) Russisch-deutsche/deutsch-russische Übersetzung (ICB und Russophone Studien) ⇑
A1: Sprachkurs Übersetzung I (russisch-deutsch)
(05-BA-S-022) Fachsprachen (ICB und Russophone Studien) ⇑
A1: Sprachkurs Einführung in die Wirtschaftssprache
[Spr Kurs] Russisch "Einführung in die Wirtschaftssprache"
| regelmäßiger Termin ab 16.10.2026 | ||
| wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
A2: Übung Texte und Korrespondenz
A3: Sprachkurs Geschäftskommunikation
(05-BA-S-021-ICB) Russisch-deutsche/deutsch-russische Übersetzung (neu ab WiSe 2024/25) ⇑
A1: Sprachkurs Übersetzung 1 ⇑
A2: Sprachkurs Übersetzung 2 ⇑
A3: Seminar zur Fachsprache ⇑
(05-BA-S-022-ICB) Fachsprachen (neu ab WiSe 2024/25) ⇑
A1: Sprachkurs (Einf. In die Wirtschaftssprache) ⇑
[Spr Kurs] Russisch "Einführung in die Wirtschaftssprache"
| regelmäßiger Termin ab 16.10.2026 | ||
| wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
A2: Sprachkurs (Konversation II) ⇑
A3: Sprachkurs (Geschäftskommunikation) ⇑
Bohemistik/Tschechisch ⇑
(05-BA-S-031) Sprachwissenschaft I Bohemistik ⇑
A1: Vorlesung
[Vl] Slavische Sprachen und Kulturen (digital)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Digitale Vorlesung: Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und aktuelle Situation der ost-, west- und südslavischen Sprachen. Nach einem einführenden Überblick über die Sprachenvielfalt der Slavia und einem Überblick über die erste Schriftsprache der Slaven, das Altkirchenslavische, werden die drei Sprachengruppen der Slavia systematisch nach Sprachsituation, Sprachgeschichte und aktuellen Entwicklungen behandelt. Im Mittelpunkt der Vorlesung steht dabei die äußere Sprachgeschichte, die die Entwicklungen slavischer Sprachen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen, politischen und staatlichen Entwicklungen untersucht.
A2: Proseminar
[Si] Einführung in die Sprachwissenschaft
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Das Proseminar vermittelt Grundkenntnisse in der Terminologie und Begrifflichkeit der Sprachwissenschaft. Zunächst steht die Frage „Was ist Sprache?“ im Vordergrund. Nach der Behandlung von Sprache als System von Zeichen wenden wir uns weiteren Begriffen der strukturalistischen Sprachwissenschaft zu. Anschließend stehen die strukturellen und funktionalen Eigenschaften slavischer Sprachen im Vordergrund. Diese werden im Rahmen ausgewählter Teildisziplinen der Sprachwissenschaft behandelt. Im Mittelpunkt stehen Phonetik, Phonologie, Morphologie und Syntax.
(05-BA-S-032) Tschechische Literatur I ⇑
(05-BA-S-033) Sprachwissenschaft II Bohemistik ⇑
A1: Seminar
[Si] Sprachideologien im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Bei Sprachideologien geht es um Einstellungen zu und Bewertungen von Sprache. Diese betreffen verschiedene Bereiche, wie z.B. das Verhältnis von Sprache und Nation, Ansichten zu gutem Sprachgebrauch, Umgang mit sprachlicher Diversität in multilingualen Staaten u.a. Der Umbruch im östlichen Europa zwischen 1989 und 1991 hat zu einschneidenden Veränderungen in den Sprachideologien geführt. Noch drastischer sind die Veränderungen aufgrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Seminar verbindet allgemeine methodisch-theoretische Themen zu Sprachideologien mit Fallbeispielen aus verschiedenen slavischen Ländern.
(05-BA-S-034) Tschechische Literatur II ⇑
A1: Seminar
[Si] Marx im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Da sich die Sowjetunion seit 1917 und der Ostblock seit Ende der 1940er Jahre auf Karl Marx und Friedrich Engels beriefen, scheint die staatstragende Rolle des Maxismus-Leninismus außer Frage zu stehen – doch weit gefehlt! Innerhalb des Marxismus wurden erbitterte Kämpfe ausgetragen und ideologische Gegner vernichtet. Und seit dem Ende des Staatssozialismus im östlichen Europa kann das Marx’sche Erbe wieder für eine kritische Gesellschaftstheorie herhalten.
Im Seminar lesen wir Marx selbst über den Osten, die Granden des Marxismus-Leninismus, die Kritiker der erstarrten Staatsideologie und gegenwärtige linke Theoretiker, jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
A2: Übung
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
[Ü] Geschichte Böhmens und Mährens: Das 20. Jahrhundert (AfK-Nr. 671)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
[Ü] Tschechische mittelalterliche Texte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
In der Übung werden mittelalterliche Texte wie "Legenda o sv. Kateřině", "Mastičkář" und "Spor duše s tělem" gelesen, übersetzt und diskutiert werden. Tschechisch-Kenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme.
(05-BA-S-035) Tschechische Literaturgeschichte ⇑
A1: Seminar
[Si] Marx im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Da sich die Sowjetunion seit 1917 und der Ostblock seit Ende der 1940er Jahre auf Karl Marx und Friedrich Engels beriefen, scheint die staatstragende Rolle des Maxismus-Leninismus außer Frage zu stehen – doch weit gefehlt! Innerhalb des Marxismus wurden erbitterte Kämpfe ausgetragen und ideologische Gegner vernichtet. Und seit dem Ende des Staatssozialismus im östlichen Europa kann das Marx’sche Erbe wieder für eine kritische Gesellschaftstheorie herhalten.
Im Seminar lesen wir Marx selbst über den Osten, die Granden des Marxismus-Leninismus, die Kritiker der erstarrten Staatsideologie und gegenwärtige linke Theoretiker, jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
A2: Übung
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
[Ü] Queerness im Postsozialismus
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Ob queere Gedichte aus Bosnien oder Filme aus Georgien: In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit queerem Leben in postsozialistischen Gesellschaften – von der DDR über Süd- und Osteuropa bis nach Zentralasien. Anhand kurzer Texte und ausgewählter Filme nähern wir uns dem Thema von verschiedenen Seiten an und schauen dabei auch auf aktuelle und historische Formen von Aktivismus. Dabei fragen wir, wie Queerness in diesen Ländern sichtbar wird, wie sie rechtlich behandelt und künstlerisch gestaltet wird – und wie sich daraus eine Spannung zwischen staatlichen Einschränkungen und künstlerischer Freiheit ergibt.
[Ü] Tschechische mittelalterliche Texte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
In der Übung werden mittelalterliche Texte wie "Legenda o sv. Kateřině", "Mastičkář" und "Spor duše s tělem" gelesen, übersetzt und diskutiert werden. Tschechisch-Kenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme.
(05-BA-S-039) Tschechische Sprachausbildung I-NF (ab WiSe 24/25) ⇑
A1 Grundkurs Tschechisch I ⇑
[Spr Kurs] Tschechisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 663)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Der Tschechisch-Grundkurs I ist für Studierende ohne Vorkenntnisse gedacht. In dem Kurs wird die Phonetik des Tschechischen, das Präsens und die Vergängenheit der Verben (Futur nur rudimentär), die vollständige Deklination der Substantive sowie Nominativ, Genitiv und Akkusativ der Adjektive und Possessivpronomen vorgestellt und eingeübt. Als Lehrbuch wird ein Skriptum verwendet, das kurz vor dem Semester an diejenigen verschickt wird, die in StudIP in den Kurs eingetragen sind.
Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende der Slavistik, kann aber von Studierenden aller Fachbereiche besucht werden. Für den Kurs gibt es 5 CP, so dass Teilnehmende mit einem Arbeitsumfang von ca. 150 Stunden rechnen sollten, 60 Stunden durch die regelmäßige Teilnahme an den Präsenzeinheiten, 90 Stunden durch Vor- und Nachbereitung der Präsenzeinheiten.
Studierende mit Vorkenntnissen sollten den Veranstaltungsleiter kontaktieren, um eine Einstufung zu ermöglichen.
A2 Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens I ⇑
(05-BA-S-040) Tschechische Sprachausbildung II-NF (ab WiSe 24/25) ⇑
A1 Grundkurs Tschechisch II ⇑
A2 Vorlesung Tschechische Literatur ⇑
(05-BA-S-041) Tschechische Sprachausbildung I-SLA 1 ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch I
[Spr Kurs] Tschechisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 663)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Der Tschechisch-Grundkurs I ist für Studierende ohne Vorkenntnisse gedacht. In dem Kurs wird die Phonetik des Tschechischen, das Präsens und die Vergängenheit der Verben (Futur nur rudimentär), die vollständige Deklination der Substantive sowie Nominativ, Genitiv und Akkusativ der Adjektive und Possessivpronomen vorgestellt und eingeübt. Als Lehrbuch wird ein Skriptum verwendet, das kurz vor dem Semester an diejenigen verschickt wird, die in StudIP in den Kurs eingetragen sind.
Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende der Slavistik, kann aber von Studierenden aller Fachbereiche besucht werden. Für den Kurs gibt es 5 CP, so dass Teilnehmende mit einem Arbeitsumfang von ca. 150 Stunden rechnen sollten, 60 Stunden durch die regelmäßige Teilnahme an den Präsenzeinheiten, 90 Stunden durch Vor- und Nachbereitung der Präsenzeinheiten.
Studierende mit Vorkenntnissen sollten den Veranstaltungsleiter kontaktieren, um eine Einstufung zu ermöglichen.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens I
(05-BA-S-042) Tschechische Sprachausbildung I-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch I
[Spr Kurs] Tschechisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 663)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Der Tschechisch-Grundkurs I ist für Studierende ohne Vorkenntnisse gedacht. In dem Kurs wird die Phonetik des Tschechischen, das Präsens und die Vergängenheit der Verben (Futur nur rudimentär), die vollständige Deklination der Substantive sowie Nominativ, Genitiv und Akkusativ der Adjektive und Possessivpronomen vorgestellt und eingeübt. Als Lehrbuch wird ein Skriptum verwendet, das kurz vor dem Semester an diejenigen verschickt wird, die in StudIP in den Kurs eingetragen sind.
Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende der Slavistik, kann aber von Studierenden aller Fachbereiche besucht werden. Für den Kurs gibt es 5 CP, so dass Teilnehmende mit einem Arbeitsumfang von ca. 150 Stunden rechnen sollten, 60 Stunden durch die regelmäßige Teilnahme an den Präsenzeinheiten, 90 Stunden durch Vor- und Nachbereitung der Präsenzeinheiten.
Studierende mit Vorkenntnissen sollten den Veranstaltungsleiter kontaktieren, um eine Einstufung zu ermöglichen.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens I
(05-BA-S-043) Tschechische Sprachausbildung I-ICB ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch I
[Spr Kurs] Tschechisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 663)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Der Tschechisch-Grundkurs I ist für Studierende ohne Vorkenntnisse gedacht. In dem Kurs wird die Phonetik des Tschechischen, das Präsens und die Vergängenheit der Verben (Futur nur rudimentär), die vollständige Deklination der Substantive sowie Nominativ, Genitiv und Akkusativ der Adjektive und Possessivpronomen vorgestellt und eingeübt. Als Lehrbuch wird ein Skriptum verwendet, das kurz vor dem Semester an diejenigen verschickt wird, die in StudIP in den Kurs eingetragen sind.
Der Kurs richtet sich vorrangig an Studierende der Slavistik, kann aber von Studierenden aller Fachbereiche besucht werden. Für den Kurs gibt es 5 CP, so dass Teilnehmende mit einem Arbeitsumfang von ca. 150 Stunden rechnen sollten, 60 Stunden durch die regelmäßige Teilnahme an den Präsenzeinheiten, 90 Stunden durch Vor- und Nachbereitung der Präsenzeinheiten.
Studierende mit Vorkenntnissen sollten den Veranstaltungsleiter kontaktieren, um eine Einstufung zu ermöglichen.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens I
(05-BA-S-044) Tschechische Sprachausbildung II-SLA 1 ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch III
A2: Übung Fachsprache Tschechisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens II
(05-BA-S-045) Tschechische Sprachausbildung II-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch III
A2: Übung Fachsprache Tschechisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens II
(05-BA-S-046) Tschechische Sprachausbildung II-ICB ⇑
A1: Grundkurs Tschechisch III
A2: Übung Fachsprache Tschechisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Böhmens und Mährens II
(05-BA-S-047) Tschechische Sprachausbildung III ⇑
(05-BA-S-048) Tschechische Sprachausbildung IV ⇑
A1: Aufbaukurs Tschechisch I
[Spr Kurs] Tschechisch "Aufbaukurs I : V rušném městě, nebo na vesnici, Jak být dlouho fit, Za výhodnými nákupy se slevou (AfK-Nr. 670)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
V tomto kurzu pracujeme s učebnicí "Čeština pro život 2", úroveň B1-B2.
A2: Übung Konversation und schriftlicher Ausdruck I
[Spr Kurs] Tschechisch "Konversation und schriftlicher Ausdruck I: Filmová tvorba Zdeňka Svěráka (MA) (AfK-Nr. 669)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
V tomto kurzu se podíváme na filmy jednoho z nejúspěšnějších českých scenaristů a herců, Zdeňka Svěráka. Tři z jeho filmů se dostaly mezi nejužší kandidáty na Oscara - jeden (Kolja) Oscara i získal.
(05-BA-S-049) Tschechische Sprachausbildung V ⇑
Polonistik/Polnisch ⇑
(05-BA-S-051) Sprachwissenschaft I Polonistik ⇑
A1: Vorlesung
[Vl] Slavische Sprachen und Kulturen (digital)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Digitale Vorlesung: Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und aktuelle Situation der ost-, west- und südslavischen Sprachen. Nach einem einführenden Überblick über die Sprachenvielfalt der Slavia und einem Überblick über die erste Schriftsprache der Slaven, das Altkirchenslavische, werden die drei Sprachengruppen der Slavia systematisch nach Sprachsituation, Sprachgeschichte und aktuellen Entwicklungen behandelt. Im Mittelpunkt der Vorlesung steht dabei die äußere Sprachgeschichte, die die Entwicklungen slavischer Sprachen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen, politischen und staatlichen Entwicklungen untersucht.
A2: Proseminar
[Si] Einführung in die Sprachwissenschaft
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Das Proseminar vermittelt Grundkenntnisse in der Terminologie und Begrifflichkeit der Sprachwissenschaft. Zunächst steht die Frage „Was ist Sprache?“ im Vordergrund. Nach der Behandlung von Sprache als System von Zeichen wenden wir uns weiteren Begriffen der strukturalistischen Sprachwissenschaft zu. Anschließend stehen die strukturellen und funktionalen Eigenschaften slavischer Sprachen im Vordergrund. Diese werden im Rahmen ausgewählter Teildisziplinen der Sprachwissenschaft behandelt. Im Mittelpunkt stehen Phonetik, Phonologie, Morphologie und Syntax.
(05-BA-S-052) Polnische Literatur I ⇑
(05-BA-S-053) Sprachwissenschaft II Polonistik ⇑
(05-BA-S-054) Polnische Literatur II ⇑
A1: Seminar
[Si] Marx im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Da sich die Sowjetunion seit 1917 und der Ostblock seit Ende der 1940er Jahre auf Karl Marx und Friedrich Engels beriefen, scheint die staatstragende Rolle des Maxismus-Leninismus außer Frage zu stehen – doch weit gefehlt! Innerhalb des Marxismus wurden erbitterte Kämpfe ausgetragen und ideologische Gegner vernichtet. Und seit dem Ende des Staatssozialismus im östlichen Europa kann das Marx’sche Erbe wieder für eine kritische Gesellschaftstheorie herhalten.
Im Seminar lesen wir Marx selbst über den Osten, die Granden des Marxismus-Leninismus, die Kritiker der erstarrten Staatsideologie und gegenwärtige linke Theoretiker, jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
[Si] Zbigniew Herbert und die Volksrepublik Polen
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Zbigniew Herbert, langjähriger Anwärter für den Literatur-Nobelpreis, war einer der philosophischsten und zugleich politischsten Dichter Polens zur Zeit des Sozialismus. Seine Kunstfigur Pan Cogito [Herr Cogito] leistete weise Widerstand gegen moralische Korrumpierung wie gegen das 1981 verhängte Kriegsrecht.
Im Seminar werden Herberts Texte, die in diversen deutschen und englischen Übersetzungen vorliegen, vom Debüt 1956 bis in die postsozialistische Zeit einer genauen, langsamen Lektüre unterzogen.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
A2: Übung
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
(05-BA-S-055) Polnische Literaturgeschichte ⇑
A1: Seminar
[Si] Marx im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Da sich die Sowjetunion seit 1917 und der Ostblock seit Ende der 1940er Jahre auf Karl Marx und Friedrich Engels beriefen, scheint die staatstragende Rolle des Maxismus-Leninismus außer Frage zu stehen – doch weit gefehlt! Innerhalb des Marxismus wurden erbitterte Kämpfe ausgetragen und ideologische Gegner vernichtet. Und seit dem Ende des Staatssozialismus im östlichen Europa kann das Marx’sche Erbe wieder für eine kritische Gesellschaftstheorie herhalten.
Im Seminar lesen wir Marx selbst über den Osten, die Granden des Marxismus-Leninismus, die Kritiker der erstarrten Staatsideologie und gegenwärtige linke Theoretiker, jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
[Si] Zbigniew Herbert und die Volksrepublik Polen
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Zbigniew Herbert, langjähriger Anwärter für den Literatur-Nobelpreis, war einer der philosophischsten und zugleich politischsten Dichter Polens zur Zeit des Sozialismus. Seine Kunstfigur Pan Cogito [Herr Cogito] leistete weise Widerstand gegen moralische Korrumpierung wie gegen das 1981 verhängte Kriegsrecht.
Im Seminar werden Herberts Texte, die in diversen deutschen und englischen Übersetzungen vorliegen, vom Debüt 1956 bis in die postsozialistische Zeit einer genauen, langsamen Lektüre unterzogen.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
A2: Übung
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
[Si] Marx im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Da sich die Sowjetunion seit 1917 und der Ostblock seit Ende der 1940er Jahre auf Karl Marx und Friedrich Engels beriefen, scheint die staatstragende Rolle des Maxismus-Leninismus außer Frage zu stehen – doch weit gefehlt! Innerhalb des Marxismus wurden erbitterte Kämpfe ausgetragen und ideologische Gegner vernichtet. Und seit dem Ende des Staatssozialismus im östlichen Europa kann das Marx’sche Erbe wieder für eine kritische Gesellschaftstheorie herhalten.
Im Seminar lesen wir Marx selbst über den Osten, die Granden des Marxismus-Leninismus, die Kritiker der erstarrten Staatsideologie und gegenwärtige linke Theoretiker, jeweils im Original und in deutscher Übersetzung.
Weitere Teilnehmende sind willkommen; zur Anmeldung bitte E-Mail an dirk.uffelmann@slavistik.uni-giessen.de
[Ü] Queerness im Postsozialismus
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Ob queere Gedichte aus Bosnien oder Filme aus Georgien: In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit queerem Leben in postsozialistischen Gesellschaften – von der DDR über Süd- und Osteuropa bis nach Zentralasien. Anhand kurzer Texte und ausgewählter Filme nähern wir uns dem Thema von verschiedenen Seiten an und schauen dabei auch auf aktuelle und historische Formen von Aktivismus. Dabei fragen wir, wie Queerness in diesen Ländern sichtbar wird, wie sie rechtlich behandelt und künstlerisch gestaltet wird – und wie sich daraus eine Spannung zwischen staatlichen Einschränkungen und künstlerischer Freiheit ergibt.
(05-BA-S-059) Polnische Sprachausbildung I-NF (ab WiSe 24/25) ⇑
A1 Grundkurs Polnisch I ⇑
A2 Übung Landeskunde: Geschichte Polens I ⇑
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-060) Polnische Sprachausbildung II-NF (ab WiSe 2024/25) ⇑
A1 Grundkurs Polnisch II ⇑
A2 Vorlesung Polnische Literatur ⇑
(05-BA-S-061) Polnische Sprachausbildung I-SLA 1 ⇑
A1: Grundkurs Polnisch I
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens I
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-062) Polnische Sprachausbildung I-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Polnisch I
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens I
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-063) Polnische Sprachausbildung I-ICB ⇑
A1: Grundkurs Polnisch I
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens I
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-064) Polnische Sprachausbildung II-SLA 1 ⇑
A1: Grundkurs Polnisch III
A2: Übung Fachsprache Polnisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens II
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-065) Polnische Sprachausbildung II-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Polnisch III
A2: Übung Fachsprache Polnisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens II
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-066) Polnische Sprachausbildung II-ICB ⇑
A1: Grundkurs Polnisch III
A2: Übung Fachsprache Polnisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Polens II
[Spr Kurs] Polnisch "Landeskunde: Polens Geschichte in ausgewählten Filmen von Andrzej Wajda" (AfK-Nr. 661)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 001 | ||
Andrzej Wajda gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten polnischen Filmemachern. Am 6. März 2026 wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat der Senat der Republik Polen das Jahr 2026 offiziell als "Andrzej-Wajda-Jahr" ausgerufen.
Das Werk von Andrzej Wajda ist sehr eng mit der Geschichte Polens verbunden. In seinen Filmen thematisierte es die prägenden Ereignisse der polnischen Geschichte. In diesem Kurs werden wir uns einige Filme anschauen und die darin dargestellten Ereignisse diskutieren.
"Popiół i diament"( "Asche und Diamant")
"Katyń" ("Das Massaker von Katyn")
"Człowiek z marmuru" ("Der Mann aus Marmor")
"Powidoki" ("Afterimage")
"Wałęsa - człowiek z nadziei" ( "Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung")
(05-BA-S-067) Polnische Sprachausbildung III ⇑
(05-BA-S-068) Polnische Sprachausbildung IV ⇑
A1: Aufbaukurs Polnisch I
A2: Übung Konversation und schriftlicher Ausdruck I
(05-BA-S-069) Polnische Sprachausbildung V ⇑
Südslavistik/Bosnisch, Kroatisch, Serbisch ⇑
(05-BA-S-071) Sprachwissenschaft I Südslavistik ⇑
A1: Übung
[Si] Sprachideologien im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Bei Sprachideologien geht es um Einstellungen zu und Bewertungen von Sprache. Diese betreffen verschiedene Bereiche, wie z.B. das Verhältnis von Sprache und Nation, Ansichten zu gutem Sprachgebrauch, Umgang mit sprachlicher Diversität in multilingualen Staaten u.a. Der Umbruch im östlichen Europa zwischen 1989 und 1991 hat zu einschneidenden Veränderungen in den Sprachideologien geführt. Noch drastischer sind die Veränderungen aufgrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Seminar verbindet allgemeine methodisch-theoretische Themen zu Sprachideologien mit Fallbeispielen aus verschiedenen slavischen Ländern.
A2: Seminar
[Si] Sprachideologien im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Bei Sprachideologien geht es um Einstellungen zu und Bewertungen von Sprache. Diese betreffen verschiedene Bereiche, wie z.B. das Verhältnis von Sprache und Nation, Ansichten zu gutem Sprachgebrauch, Umgang mit sprachlicher Diversität in multilingualen Staaten u.a. Der Umbruch im östlichen Europa zwischen 1989 und 1991 hat zu einschneidenden Veränderungen in den Sprachideologien geführt. Noch drastischer sind die Veränderungen aufgrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Seminar verbindet allgemeine methodisch-theoretische Themen zu Sprachideologien mit Fallbeispielen aus verschiedenen slavischen Ländern.
(05-BA-S-072) Bosnische/Kroatische/Serbische Literatur ⇑
A1: Übung
[Ü] Queerness im Postsozialismus
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Ob queere Gedichte aus Bosnien oder Filme aus Georgien: In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit queerem Leben in postsozialistischen Gesellschaften – von der DDR über Süd- und Osteuropa bis nach Zentralasien. Anhand kurzer Texte und ausgewählter Filme nähern wir uns dem Thema von verschiedenen Seiten an und schauen dabei auch auf aktuelle und historische Formen von Aktivismus. Dabei fragen wir, wie Queerness in diesen Ländern sichtbar wird, wie sie rechtlich behandelt und künstlerisch gestaltet wird – und wie sich daraus eine Spannung zwischen staatlichen Einschränkungen und künstlerischer Freiheit ergibt.
A2: Seminar
[Ü] Queerness im Postsozialismus
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a | ||
Ob queere Gedichte aus Bosnien oder Filme aus Georgien: In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit queerem Leben in postsozialistischen Gesellschaften – von der DDR über Süd- und Osteuropa bis nach Zentralasien. Anhand kurzer Texte und ausgewählter Filme nähern wir uns dem Thema von verschiedenen Seiten an und schauen dabei auch auf aktuelle und historische Formen von Aktivismus. Dabei fragen wir, wie Queerness in diesen Ländern sichtbar wird, wie sie rechtlich behandelt und künstlerisch gestaltet wird – und wie sich daraus eine Spannung zwischen staatlichen Einschränkungen und künstlerischer Freiheit ergibt.
(05-BA-S-082) Sprachausbildung Bosnisch/Kroatisch/Serbisch I-SLA2 ⇑
A1: Grundkurs Bosnisch/Kroatisch/Serbisch I
[Spr Kurs] Bosnisch/Kroatisch/Serbisch "Grundkurs I" (A) (AfK-Nr. 683)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
[Spr Kurs] Bosnisch/Kroatisch/Serbisch "Grundkurs I" (B) (für Muttersprachler) (AfK-Nr. 683)
| regelmäßige Termine ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
A3: Übung Landeskunde: Geschichte der südslavischen Länder I
(05-BA-S-083) Sprachausbildung Bosnisch/Kroatisch/Serbisch I-ICB ⇑
A1: Grundkurs Bosnisch/Kroatisch/Serbisch I
[Spr Kurs] Bosnisch/Kroatisch/Serbisch "Grundkurs I" (A) (AfK-Nr. 683)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 106 | ||
[Spr Kurs] Bosnisch/Kroatisch/Serbisch "Grundkurs I" (B) (für Muttersprachler) (AfK-Nr. 683)
| regelmäßige Termine ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II G, 112 | ||
A3: Übung Landeskunde: Geschichte der südslavischen Länder I
(05-BA-S-085) Sprachausbildung Bosnisch/Kroatisch/Serbisch II-SLA 2 ⇑
A1: Sprachkurs Bosnisch/Kroatisch/Serbisch III
A2: Fachsprache Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte der südslavischen Länder II
(05-BA-S-086) Sprachausbildung Bosnisch/Kroatisch/Serbisch II-ICB ⇑
A1: Sprachkurs Bosnisch/Kroatisch/Serbisch III
A2: Fachsprache Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
A3: Übung Landeskunde: Geschichte der südslavischen Länder II
(05-BA-S-087) Sprachausbildung Bosnisch/Kroatisch/Serbisch III ⇑
Ukrainistik/Ukrainisch ⇑
(05-BA-S-091) Sprachwissenschaft I Ukrainistik ⇑
A1: Übung
[Si] Sprachideologien im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Bei Sprachideologien geht es um Einstellungen zu und Bewertungen von Sprache. Diese betreffen verschiedene Bereiche, wie z.B. das Verhältnis von Sprache und Nation, Ansichten zu gutem Sprachgebrauch, Umgang mit sprachlicher Diversität in multilingualen Staaten u.a. Der Umbruch im östlichen Europa zwischen 1989 und 1991 hat zu einschneidenden Veränderungen in den Sprachideologien geführt. Noch drastischer sind die Veränderungen aufgrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Seminar verbindet allgemeine methodisch-theoretische Themen zu Sprachideologien mit Fallbeispielen aus verschiedenen slavischen Ländern.
A2: Seminar
[Si] Sprachideologien im östlichen Europa
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, D 209 | ||
Bei Sprachideologien geht es um Einstellungen zu und Bewertungen von Sprache. Diese betreffen verschiedene Bereiche, wie z.B. das Verhältnis von Sprache und Nation, Ansichten zu gutem Sprachgebrauch, Umgang mit sprachlicher Diversität in multilingualen Staaten u.a. Der Umbruch im östlichen Europa zwischen 1989 und 1991 hat zu einschneidenden Veränderungen in den Sprachideologien geführt. Noch drastischer sind die Veränderungen aufgrund von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Seminar verbindet allgemeine methodisch-theoretische Themen zu Sprachideologien mit Fallbeispielen aus verschiedenen slavischen Ländern.
(05-BA-S-092) Ukrainische Literatur ⇑
A1: Übung
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
A2: Seminar
[Ü] Familienroman und Geschichte des 20. Jahrhunderts in Osteuropa: Genderaspekte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
Tolstois Krieg und Frieden hat vorgeführt, wie sich die großen Zäsuren der Geschichte im Kleinformat der Familie spiegeln lassen – und wie gerade diese Verschiebung des Blicks vom öffentlichen ins private Register offizielle historische Erzählungen unterlaufen kann. Der Familienroman erweist sich damit als eine besonders wirkmächtige Form, Geschichte anders zu erzählen: nicht als Abfolge von Daten und Ereignissen, sondern als Verflechtung von Generationen, Körpern, Erinnerungen und Alltagspraktiken, in denen sich Krieg, Repression, Migration und gesellschaftlicher Umbruch erst in ihrer gelebten Dimension zeigen.
Das Seminar untersucht diese Form anhand von Romanen (und teils ihrer Verfilmungen) aus verschiedenen ostslavischen und ostmitteleuropäischen Literaturen – russischer, ukrainischer, belarusischer, tschechischer und polnischer Prosa des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Texte familiäre Genealogien nutzen, um Jahrhundertereignisse wie Revolution, Stalinismus, Zweiten Weltkrieg, Sozialismus und dessen Zusammenbruch aus einer intimeren, oft weiblich codierten Perspektive neu zu verhandeln. Dabei rückt das Seminar systematisch Genderaspekte in den Vordergrund: Wer erinnert, wer erzählt, wessen Geschichte wird tradiert? Welche Rolle spielen mütterliche und weibliche Erzählinstanzen als Trägerinnen von Familiengedächtnis, und wie verschieben sich Machtverhältnisse und Geschlechterrollen innerhalb der dargestellten Familienstrukturen vor dem Hintergrund historischer Gewalt?
Anhand von close readings und vergleichender Analyse erarbeiten die Studierenden, wie Literatur private Erinnerung als Gegenentwurf oder Ergänzung zu offiziellen Geschichtsnarrativen literarisch produktiv macht – und welche ästhetischen Mittel dabei zum Einsatz kommen
(05-BA-S-102) Ukrainische Sprachausbildung I-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Ukrainisch I
[Spr Kurs] Ukrainisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 673)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
Ziel der Veranstaltung ist es, den Lernenden möglichst schnell die Kompetenzen in den vier Fertigkeiten Sprechen, Lesen, Schreiben und Hörverständnis zu vermitteln.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte der Ukraine I
[Ü] Ukrainisch "Landeskunde: Geschichte der Ukraine II: Ukraine in den Medien" (Afk-Nr. 681)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
Die Veranstaltung setzt sich mit den Grundlagen zu historischen, geographischen und soziokulturellen Gegebenheiten der Ukraine auseinander und bietet Einblicke in historische und aktuelle Fragen der ukrainischen Geschichte, Kunst, Kultur, Geistesleben und Politik.
(05-BA-S-103) Ukrainische Sprachausbildung I-ICB ⇑
A1: Grundkurs Ukrainisch I
[Spr Kurs] Ukrainisch "Grundkurs I" (AfK-Nr. 673)
| regelmäßige Termine ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
Ziel der Veranstaltung ist es, den Lernenden möglichst schnell die Kompetenzen in den vier Fertigkeiten Sprechen, Lesen, Schreiben und Hörverständnis zu vermitteln.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Ukraine I
[Ü] Ukrainisch "Landeskunde: Geschichte der Ukraine II: Ukraine in den Medien" (Afk-Nr. 681)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
Die Veranstaltung setzt sich mit den Grundlagen zu historischen, geographischen und soziokulturellen Gegebenheiten der Ukraine auseinander und bietet Einblicke in historische und aktuelle Fragen der ukrainischen Geschichte, Kunst, Kultur, Geistesleben und Politik.
(05-BA-S-105) Ukrainische Sprachausbildung II-SLA 2 ⇑
A1: Grundkurs Ukrainisch III
[Spr Kurs] Ukrainisch "Grundkurs III" (AfK-Nr. 675)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
In der Veranstaltung sollen die vier Sprachkompetenzen weiterentwickelt werden. Die Fertigkeiten, sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen zu äußern, über Ereignisse zu berichten, Ziele zu beschreiben und kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben, sollen vermittelt werden. Handlungsorientiert sollen in ausgewählten Kontexten das Hörverständnis und die Sprechfähigkeiten gefördert werden. Die bereits erworbenen grammatischen Kenntnisse sollen vertieft und fortgeschrittene Kapitel der Grammatik eingeführt werden.
A2: Übung Fachsprache Ukrainisch
[Spr Kurs] Ukrainisch "Fachsprache" (AfK-Nr. 677)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
In der Veranstaltung sollen die Studierenden an die Lektüre von Fachtexten herangeführt werden. Die Entwicklung des Leseverständnisses und der Übersetzungsfähigkeit stehen im Vordergrund des Kurses. Der Mediation der gelesenen Texte wird auch Raum gegeben. Handlungsorientierte Aufgaben, die das Verständnis der Texte betreffen, schulen zudem die schriftliche und mündliche Informationswiedergabe durch die Studierenden. Syntaktische Besonderheiten und typische Phrasen der geisteswissenschaftlichen Fachsprache werden eingeführt.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Ukraine II
[Ü] Ukrainisch "Landeskunde: Geschichte der Ukraine II: Ukraine in den Medien" (Afk-Nr. 681)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
Die Veranstaltung setzt sich mit den Grundlagen zu historischen, geographischen und soziokulturellen Gegebenheiten der Ukraine auseinander und bietet Einblicke in historische und aktuelle Fragen der ukrainischen Geschichte, Kunst, Kultur, Geistesleben und Politik.
(05-BA-S-106) Ukrainische Sprachausbildung II-ICB ⇑
A1: Grundkurs Ukrainisch III
[Spr Kurs] Ukrainisch "Grundkurs III" (AfK-Nr. 675)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
In der Veranstaltung sollen die vier Sprachkompetenzen weiterentwickelt werden. Die Fertigkeiten, sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen zu äußern, über Ereignisse zu berichten, Ziele zu beschreiben und kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben, sollen vermittelt werden. Handlungsorientiert sollen in ausgewählten Kontexten das Hörverständnis und die Sprechfähigkeiten gefördert werden. Die bereits erworbenen grammatischen Kenntnisse sollen vertieft und fortgeschrittene Kapitel der Grammatik eingeführt werden.
A2: Fachsprache Ukrainisch
[Spr Kurs] Ukrainisch "Fachsprache" (AfK-Nr. 677)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 013 | ||
In der Veranstaltung sollen die Studierenden an die Lektüre von Fachtexten herangeführt werden. Die Entwicklung des Leseverständnisses und der Übersetzungsfähigkeit stehen im Vordergrund des Kurses. Der Mediation der gelesenen Texte wird auch Raum gegeben. Handlungsorientierte Aufgaben, die das Verständnis der Texte betreffen, schulen zudem die schriftliche und mündliche Informationswiedergabe durch die Studierenden. Syntaktische Besonderheiten und typische Phrasen der geisteswissenschaftlichen Fachsprache werden eingeführt.
A3: Übung Landeskunde: Geschichte Ukraine II
[Ü] Ukrainisch "Landeskunde: Geschichte der Ukraine II: Ukraine in den Medien" (Afk-Nr. 681)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, 012 | ||
Die Veranstaltung setzt sich mit den Grundlagen zu historischen, geographischen und soziokulturellen Gegebenheiten der Ukraine auseinander und bietet Einblicke in historische und aktuelle Fragen der ukrainischen Geschichte, Kunst, Kultur, Geistesleben und Politik.
(05-BA-S-107) Ukrainische Sprachausbildung III ⇑
Sprachübergreifende Module ⇑
(05-BA-S-111) Slavistische Kulturwissenschaft ⇑
A1: Vorlesung
[Vl] Die slavischen Sprachen im Vergleich
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
Einführung in die kulturwissenschaftliche Linguistik: Kurzfassung der inneren und äußeren Sprachgeschichte am Beispiel der an der JLU gelehrten slavischen Sprachen und Diskussion kulturwissenschaftlich oft diskutierter Phänomene wie Rekonstruktion der Vorgeschichte mittels Sprachgeschichte, Sprache und Weltbild, Sprache - Kultur - Ethnie, Sprache und Grammatographie, Diglossie, Kultur und Text, Kulturautoritative Texte.
(05-BA-S-112) Historische Sprachwissenschaft ⇑
A1: Seminar
[Si] Altkirchenslavisch
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, C 029 | ||
Das nach seiner Funktion als Missionssprache des 9. Jhs. so genannte Altkirchenslavische ist die früheste aufgezeichnete slavische Sprache und stammt aus einer Zeit, als sich die Sprecher aller slavischen Sprachen noch untereinander weitgehend verstehen konnten. Insofern gilt die Erlernung des Altkirchenslavischen seit jeher als Grundlage der Slavistischen Sprachwissenschaft. Wir werden besonders jene Eigenheiten des Altkirchenslavischen besprechen, die in den einzelnen slavischen Sprachen (je verschieden) in Phonologie, Morphologie und Syntax weitergeführt werden. Am Ende des Semesters können wir einfache Texte übersetzen. Als Referenzwerk dient R. Aitzetmüllers "Altbulgarische Grammatik als Einführung in die slavische Sprachwissenschaft", die grundlegenden Informationen werden in Handouts zusammengefasst.
A2: Übung
[Ü] Semantik der Synonymie
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 007 | ||
In dieser Veranstaltung werden die semantischen Themen Synonymie und Übersetzungsäquivalenz behandelt. Die Sprachen, anhand derer die Themen veranschaulicht werden, sind das Polnische, das Kirchenslavische und das Ruthenische/Mittelukrainische (sog. „prosta mova“) der frühen Neuzeit, insbesondere des 16. und 17. Jh. Die Lektüre besteht unter anderem aus theologischen und philosophischen Texten von Autoren wie Szymon Budny, Kasjan Sakowicz und Petro Mohyla. Der theoretische Teil, den wir anhand von sprachwissenschaftlicher Fachliteratur erörtern werden, wird anhand von Textbeispielen illustriert.
[Ü] Tschechische mittelalterliche Texte
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 005 | ||
In der Übung werden mittelalterliche Texte wie "Legenda o sv. Kateřině", "Mastičkář" und "Spor duše s tělem" gelesen, übersetzt und diskutiert werden. Tschechisch-Kenntnisse sind Voraussetzung für die Teilnahme.




