Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Griechische Philologie - Kombinations-Bachelorstudiengänge "Klassische Philologie/Graecistik" (Studienbeginn bis Sommersemester 2022)
Veranstaltungen
Basismodule (Haupt- und Nebenfächer) ⇑
Die antike Welt, Teil 1 ⇑
Wird im Wintersemester angeboten.
Die antike Welt, Teil 2 ⇑
Wird im Sommersemester angeboten.
LV 1: Vorlesung: Einführung in die antike Literatur, Teil 2
LV 2: Vorlesung: Einführung in die römische Geschichte
LV 3: Vorlesung: Einführung in die klassische Archäologie, Teil 2
Kernfachmodule bzw. reduzierte Kernfachmodule (Haupt- und Nebenfächer) ⇑
- Hauptfach 80 CP: Pflichtbereich. Zu belegen sind zwei Module als Kernfachmodule (je 12 CP) und zwei als reduzierte Kernfachmodule (je 10 CP).
- Hauptfach 70 CP: Wahlpflichtbereich. Zu belegen sind drei Module: zwei als Kernfachmodule (je 12 CP) und eines als reduziertes Kernfachmodul (10 CP).
- Nebenfach 40 CP: Wahlpflichtbereich. Zu belegen sind zwei Module: eines als Kernfachmodule (je 12 CP) und eines als reduziertes Kernfachmodul (10 CP).
- Nebenfach 30 CP: Wahlpflichtbereich. Zu belegen ist ein Modul als Kernfachmodul (12 CP).
Die vier Module werden in einem rollierenden System angeboten; Informationen dazu finden Sie hier .
Formen des Erzählens (Griechische Philologie) ⇑
Formen des Dramatischen (Griechische Philologie) ⇑
Exemplarische Klassifikationskonzepte (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
LV 1: Vorlesung
LV 2: Seminar
[Si] Auf dem Sprung zur Gottheit: Der Tod von Helden und Märtyrerinnen in der Antike (Biblische Theologie) (AfK-Nr. 647)
| regelmäßiger Termin ab 13.04.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil. I, G 025 | |
| nächster Termin: 01.06.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 025 | ||
Die Finalität des Lebens wurde schon in der Antike literarisch transzendiert. Oft ging es dabei um das Ende von außergewöhnlichen Menschen oder einen gewaltsamen Tod. Daher ist die Darstellung des Todes ein zentraler Topos in der antiken Literatur, nicht nur in Viten namhafter Persönlichkeiten. Das Seminar verfolgt diesen Topos durch die ersten beiden Jahrhunderte und nimmt dabei sowohl pagane als auch christliche Texte in den Blick, um zu zeigen, dass diese nicht gänzlich unterschiedlichen Welten zuzurechnen sind.
Literatur zum Einstieg: Bowersock, G.W. (2002): Martyrdom and Rome. Cambridge Univ. Press, Cambridge.
LV 3: Übung
[Ü] Der Tod in der Tragödie
| regelmäßiger Termin ab 29.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Mi. 16:15 - 17:45 Uhr | online | |
| nächster Termin: 27.05.2026 Uhr, Raum: online | ||
In der Lektüreübung soll die Begrenztheit alles Menschlichen durch den Tod anhand von ausgewählten Textpassagen aus Dramen des Aischylos, Sophokles und Euripides als ein in der Tragödie stets gegenwärtiger Grundgedanke erwiesen werden. Eine erste Orientierung bietet: U. Bittrich, Der Mensch in der griechischen Tragödie im Angesicht von Tod und Götterwelt, in: L. Jansen - C. Jedan (Hrsg.), Philosophische Anthropologie in der Antike, Frankfurt/Main 2010, 99-128, bes. 101-105.
Antike Poetik und Rhetorik (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
Erweiterungsmodule (Nebenfächer) ⇑
Wahlpflichtbereich: zu belegen ist ein Modul, das nicht bereits als Kernfach- bzw. reduziertes Kernfachmodul gewählt wurde.
Die Erweiterungsmodule entsprechen den Kernfachmodulen der Nachbarfächer, jeweils reduziert um den Modulteil "Seminar". Sie werden curricular angeboten; Informationen dazu finden Sie hier
Formen des Erzählens (Griechische Philologie) ⇑
Formen des Dramatischen (Griechische Philologie) ⇑
Antike Poetik und Rhetorik (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
Exemplarische Klassifikationskonzepte (Griechische / Lateinische Philologie) ⇑
Vorlesung
Übung
[Ü] Der Tod in der Tragödie
| regelmäßiger Termin ab 29.04.2026 | ||
| zwei-wöchentlich Mi. 16:15 - 17:45 Uhr | online | |
| nächster Termin: 27.05.2026 Uhr, Raum: online | ||
In der Lektüreübung soll die Begrenztheit alles Menschlichen durch den Tod anhand von ausgewählten Textpassagen aus Dramen des Aischylos, Sophokles und Euripides als ein in der Tragödie stets gegenwärtiger Grundgedanke erwiesen werden. Eine erste Orientierung bietet: U. Bittrich, Der Mensch in der griechischen Tragödie im Angesicht von Tod und Götterwelt, in: L. Jansen - C. Jedan (Hrsg.), Philosophische Anthropologie in der Antike, Frankfurt/Main 2010, 99-128, bes. 101-105.


