Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Bachelorstudiengänge Erziehungswissenschaften - Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Außerschulische Bildung
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, SemII, Raum 101
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Alter Steinbacher Weg 44, SemII, Raum 101
Kommentar:
Für ein erfolgreiches Studium sind Kenntnisse grundlegender Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens unabdingbar. Sie gelten als eine Grundkompetenz in Studium und Wissenschaft. Gerade für Studienanfänger*innen kann das wissenschaftliche Arbeiten mitunter herausfordernd und mit einer Vielzahl von Fragen verbunden sein:
Wie gehe ich beim Verfassen von Hausarbeiten vor? Wie recherchiere, lese und zitiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie argumentiere ich wissenschaftlich? Wie entsteht wissenschaftliches Wissen? Welche wissenschaftlichen Qualitätskriterien gibt es und warum?
wöchentlich Mo. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil II, B209
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, B209
Kommentar:
Für ein erfolgreiches Studium sind Kenntnisse grundlegender Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens unabdingbar. Sie gelten als eine Grundkompetenz in Studium und Wissenschaft. Gerade für Studienanfänger*innen kann das wissenschaftliche Arbeiten mitunter herausfordernd und mit einer Vielzahl von Fragen verbunden sein:
Wie gehe ich beim Verfassen von Hausarbeiten vor? Wie recherchiere, lese und zitiere ich wissenschaftliche Literatur? Wie argumentiere ich wissenschaftlich? Wie entsteht wissenschaftliches Wissen? Welche wissenschaftlichen Qualitätskriterien gibt es und warum?
[P Si]
Pädagogik im Pietismus Pietismus - religiöse Strömung des 17. Jahrhunderts oder Kernstück des deutschen Bildungssystems und Basis der erfolgreichen Exportnation?(AEW 1 C)
[P Si]
Pädagogik im Pietismus Pietismus - religiöse Strömung des 17. Jahrhunderts oder Kernstück des deutschen Bildungssystems und Basis der erfolgreichen Exportnation?(AEW 1 C)
Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung (03 BA AEW2) ⇑
(Achtung: aus organisatorischen Gründen wurde der Modultitel verändert. Bezeichnung für Jahrgänge bis WiSe 2011/12: Historische und systematische Grundlagen der Erziehungswissenschaft)
A: Proseminar
[P Si]
Erziehung und Bildung in Theorie und Praxis(AEW 2A)
In der interdisziplinären Vorlesung „Grundwissen Migration“ werden Kenntnisse um die historische Normalität von Migrationsbewegungen, zu migrationssoziologischen und politikwissenschaftlichen Theorieansätzen sowie rechtliche Grundlagen vermittelt und zentrale berufsfeldrelevante Bezüge der Migrationsthematik hergestellt.
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II - Karl-Glöckner-Str. 21B - B109
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil II - Karl-Glöckner-Str. 21B - B109
Zielgruppe:
KiPäd. Ba, WPV, 3./4. Sem; AB Ba, WPV, 3./4. Semester
Kommentar:
Das Seminar widmet sich der Verflechtung von Pädagogik, Politik und Gesellschaft und geht der Frage nach, inwiefern das Pädagogische selbst politisch verfasst ist. Im Format eines Lektüreseminars werden aus verschiedenen theoretischen Perspektiven grundlegende Verhältnisbestimmungen sowie zentrale Spannungsfelder erarbeitet. Im Fokus der Diskussion steht, wie Erziehung und Bildung gesellschaftliche Verhältnisse reproduzieren, legitimieren oder infrage stellen können und was dies für eine zeitgenössische Pädagogik bedeutet, die sich an Mündigkeit, Emanzipation und Demokratie orientiert.
[Si]
Künstliche Intelligenz und Erziehungswissenschaft(AEW 2B)
In diesem Seminar beleuchten wir den Einfluss von KI auf pädagogische Tätigkeitsfelder und erörtern die Chancen und Grenzen der Anwendung von KI-Tools im Hinblick auf soziale Ungleichheitsdynamiken. Wir werfen einen kritischen Blick auf den gesellschaftlichen Diskurs zu KI aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive und setzen uns mit KI in der pädagogischen Praxis zur Herausbildung einer sog. KI-Kompetenz auseinander. Gleichzeitig erproben wir die behandelten Aspekte mit KI-Chatbots, um die Inhalte direkt praktisch anzuwenden und sich kritisch und reflektiert mit den Ergebnissen auseinanderzusetzen
Das sind Lernprozesse? die nirgendswo in keinem Buch der Welt stehen“ (Nele, OT 25, Z. 33-40) Ausgangspunkt ist ein Forschungsprojekt, das sich mit der Bedeutung ästhetischer Praxis in Biografien beschäftigt (Ästhetische Bildung und Biografie). Ziel des Projektseminars ist, dass die Studierenden ihr theoretisches Verständnis von (Ästhetischer) Bildung und rekonstruktiver Sozialforschung vertiefen (theoretische und methodologische Grundannahmen) sowie Möglichkeit erhalten, die Rolle eines rekonstruktiven Forschenden einzunehmen (forschungspraktische Erfahrungen). Die Studierenden werden sich intensiv mit einem autobiographisch-narrativen Interview (Schütze 1983) und dessen Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (Bohnsack 2001; Nohl 2012) auseinandersetzen. Von den Studierenden wird neben der Lektüre von Primärliteratur (Vorbereitungstexte; siehe unten) sowie der aktiven Teilnahme an den Seminarsitzungen ein hohes Maß an selbstständigen Arbeiten erwartet. Das Seminar besitzt Forschungswerkstattcharakter und ist auf Gruppenarbeit ausgelegt (ca. 3-4 Personen): Die Prüfungsleistung wird in Form eines (gemeinsam verfassten) Werkstattberichts erbracht.
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, B 018
nächster Termin: 19.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 018
Kommentar:
Biografische Interviews sind ein wichtiges methodisches Instrumentarium in der Erziehungswissenschaft zur Gewinnung qualitativer Daten. Mittels dieser Daten lassen sich nicht nur Einsichten über die subjektive Bedeutung und Wahrnehmung vergangener Lebensereignisse in Familie, Schule, Arbeitswelt und Freizeit gewinnen, sondern auch Entwicklungsverläufe nachzeichnen. Diese Entwicklungsverläufe wiederum können Auskunft über Identitätsbezüge, signifikante Andere und soziale Milieus geben sowie einen Eindruck darüber vermitteln, wie historisch-gesamtgesellschaftliche Rahmenbedingungen auf das Aufwachsen der Subjekte Einfluss nehmen. Damit rücken sowohl Bildungs- als auch Sozialisationsprozesse in den Blick der Forscher*innen. Im Seminar wenden wir uns zum einen den theoretischen Implikationen dieser Erhebungsmethode zu. Zum anderen werden im Seminar konkrete Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt.
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, B 116
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 116
Kommentar:
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen "Interviews mit Kindern" als eine mögliche Form der Qualitativen Sozialforschung. Diese Forschungsmethode wird zunächst theoretisch erarbeitet, wesentliche forschungsmethodische Hintergründe expliziert und in den Kontext der Qualitativen Forschung eingeordnet. Mit dem erworbenen Methodenwissen werden die Studierenden für eine eigenständige praktische Erprobung vorbereitet: Es werden eigene Interviews mit Kindern zum Thema "Freundschaft aus Sicht von Kindern" geführt.
!Hinweis: Während des Semesters müssen eigenständig Interviews mit Kindern durchgeführt werden!
wöchentlich Fr. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil2, B 018
nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 018
Kommentar:
Im Fokus steht die qualitative Forschungsmethode der Narrationsanalyse, also die von Fritz Schütze entwickelte Auswertungsmethode für biografisch-narrative Interviews. Im Seminar wird die Narrationsanalyse zunächst in den Kontext anderer Interviewformen gestellt, sodass ihr "Alleinstellungsmerkmal" deutlich wird. Die Methode wird dann anhand von (Auszügen aus) Jugendbiografien vermittelt, wobei diese Interviews bereits erhoben wurden und in transkribierter Form vorliegen. Es geht im Seminar also nicht um die Interviewführung und eigene Erhebung eines Interviews.
Im Fokus steht die qualitative Forschungsmethode der Narrationsanalyse, also die von Fritz Schütze entwickelte Auswertungsmethode für biografisch-narrative Interviews. Im Seminar wird die Narrationsanalyse zunächst in den Kontext anderer Interviewformen gestellt, sodass ihr "Alleinstellungsmerkmal" deutlich wird. Die Methode wird dann anhand von (Auszügen aus) Jugendbiografien vermittelt, wobei diese Interviews bereits erhoben wurden und in transkribierter Form vorliegen. Es geht im Seminar also nicht um die Interviewführung und eigene Erhebung eines Interviews.
AB Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem | GuK EW Ba , WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem
Kommentar:
Die Vorlesung führt in die Erwachsenen- und Weiterbildung als ein vielfältiges Handlungsfeld ein, welches jährlich von rund 35 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Deutschlands genutzt wird. Der Zusammenhang von regionaler, nationaler und internationaler Entwicklung wird nachgezeichnet. Verschiedene Theorien schärfen als „Brillen” die Wahrnehmung und eröffnen Handlungsperspektiven. Wer partizipiert an Erwachsenen- und Weiterbildung und wo liegen soziale Ungleichheiten bzw. Ungerechtigkeiten vor? Welche Lernergebnisse werden erreicht? Welche Einrichtungen sind Anbieter und mögliche Arbeitgeber für Absolventinnen und Absolventen der Erziehungswissenschaft? Welche Tätigkeitsfelder von betrieblicher, beruflicher, politischer, gesundheitlicher, zivilgesellschaftlicher oder kultureller Erwachsenenbildung sind vorhanden. Lassen Sie sich von der Vielfalt eines Feldes überraschen, was Ihnen bislang vielleicht noch nicht so vertraut ist. In der Vorlesung ist begleitend ein Lerntagebuch auf Basis einer Vorlage und Leitfragen zu erstellen. Grundlagentexte: - https://hds.hebis.de/ubgi/Record/HEB356304183, - https://hds.hebis.de/ubgi/Record/HEB276788125 - https://hds.hebis.de/ubgi/Record/HEB438984811
Nachdem in diesem Seminar zunächst theoretische Grundlagen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung pointiert erarbeitet werden, findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bereich der betrieblichen Weiterbildung als wichtiger Teil des Lebenslangen Lernens statt. Der stetige Wandel in der Gesellschaft und Arbeitswelt erfordert zunehmend moderne Denk- und Arbeitsmodelle, die sich u.a. in Konzepten der Personalentwicklung wiederfinden. Die Studierenden haben die Möglichkeit, durch den interaktiven Seminaransatz eigene Interessen und Ideen mittels aktiver Projektarbeit in Kleingruppen einzubringen. Die Gruppenergebnisse stellen die Studierenden ihren Kommiliton*innen im Plenum vor. Ziel des Seminars ist es, den Studierenden einen umfassenden und systematischen Einblick in das Feld der betrieblichen Weiterbildung und insbesondere der strategischen Personalentwicklung zu vermitteln.
Anhand der quantitativen Trenderhebung des Adult Education Survey (AES; Homepage - Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2022 - BMFTR) wird gezeigt, wie Weiterbildung gemessen werden kann. Dazu werden nicht nur das Erhebungsinstrument (Fragebogen) und die damit verbundenen Auswertungsmöglichkeiten (Ergebnisse) näher beleuchtet, sondern auch die Fragen danach, wer wie befragt wird und welche Stichprobenmöglichkeiten es gibt. Das Seminar hat einführenden Charakter und richtet sich an Studienanfänger*innen.
Was unterscheidet einen Profi von einem Amateur? Ist man nur zufällig gut als Pädagoge, oder kann man das lernen? In diesem Seminar wird es vor allem darum gehen, eine solide Theorie des professionellen Handelns kennen zu lernen und auf ihre Praxistauglichkeit hin zu untersuchen. Dabei werden wir feststellen, wie hilfreich eine gute theoretische Basis gerade dann ist, wenn in Lehr-Lernsituationen Probleme und Widerstände auftreten und warum Methoden wirkungslos sind, wenn sie ohne Theorie verwendet werden. Anzuschaffende Literatur: Helsper, Werner und Combe, Arno: Pädagogische Professionalität: Untersuchungen zum Typus pädagogischen Handelns (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Broschiert – 29. September 1996
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, B 109
nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 109
Kommentar:
Die Weiterbildungsbereich ist nicht nur eine eigene 4. Säule im Bildungssystem, sondern auch sehr wichtig für andere Bildungsbereiche. Ob Personal in der Frühbildung, Schule, Berufsbildung, Hochschule oder Außerschulischen Bildung, die Weiterbildung ist hier in Form von individuellen oder organisationsbezogenen Fortbildungen dieses Personals. Im Seminar werden nach einem kurzen Rückblick auf die Vorlesung aus dem Sommersemester uns mit der Entwicklung und Umsetzung studentischer Seminarideen zu Fortbildungen für verschiedene Personalgruppen des Bildungssystems befassen. Ideen und erste Umsetzungen werden mit Feedback durch die Seminarleitung und -gruppe im laufenden Semester besprochen, bevor im Februar oder März 2027 in mündlichen Prüfungen die entstandenen Seminarideen vorgestellt und verteidigt werden.
Im Seminar arbeiten die Studierenden projektorientiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Nutzung und Reflexion von KI-Tools. Mit deren Hilfe entwickeln die Studierenden ein Seminarkonzept, das als Grundlage für eine professionelle Analyse dient: Inwiefern können KI-Tools bei der Planung von Seminaren unterstützen und wo liegen ihre Grenzen? Das erarbeitete Konzept umfasst die mikrodidaktische Planung eines vollständigen Seminars oder Trainings. Dazu gehören unter anderem die Zielgruppenanalyse, die Rekrutierung der Teilnehmenden, die Strukturplanung, die Auswahl und Kombination geeigneter Methoden sowie die Ergebnissicherung. In der abschließenden mündlichen Prüfung präsentieren die Studierenden ihre Seminarkonzepte in Gruppen und begründen diese professionell und literaturbasiert gegenüber möglichen Rückfragen aus Wissenschaft und Praxis, insbesondere im Hinblick Möglichkeiten und Grenzen des KI-Einsatzes. Gelungene Konzepte könnten ggf. perspektivisch auch in der Praxis erprobt werden.
Teilnehmendenorientierung (TNO) ist ein zentrales didaktisches Prinzip in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung (EB/WB) auf unterschiedlichen Ebenen. Worin unterscheidet sich die TNO von anderen didaktischen Prinzipien der EB/WB und was macht eine Auseinandersetzung mit ihr so wichtig? In diesem literaturbasierten Seminar soll ein grundlegendes Verständnis der TNO und ihrer Bedeutung für die EB/WB erarbeitet werden. Die Annäherung erfolgt über die theoretische Arbeit mit relevanten wissenschaftlichen Texten aus diesem und dem letzten Jahrhundert.
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, A 108
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, A 108
Zielgruppen:
AB Ba, PV, oSem | GuK EW Ba, WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | MA-IPE-G4.1 | L1, L2, L3, L5, WPV ab 4. Sem
Kommentar:
Die Vorlesung bietet eine Einführung in den Zusammenhang von gesellschaftlicher Entwicklung und der Konstitution der (modernen) Jugendphase. Vermittelt werden Kenntnisse über grundlegende gesellschaftliche Rahmenbedingungen des Aufwachsens sowie die institutionellen Kontexte, in die Kindheit und Jugend als Lebensphasen eingebunden sind und durch die sie ihre spezifische moderne Gestalt herausgebildet haben.
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, B 216
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 216
Zielgruppen:
AB Ba, WPV, oSem | GuK EW Ba, WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem
Kommentar:
Dieses begleitende und vertiefende Seminar ist zeitgleich mit der Vorlesung in Modul AJB1 zu belegen. Ausgehend von der Annahme, dass Jugend eine gesellschaftlich konstruierte Lebensphase ist, wird die Entstehung von Jugend anhand ihrer pädagogischen Institutionalisierung in Grundzügen nachgezeichnet. Im Vordergrund des Seminars steht jedoch die aktuelle gesellschaftliche Situation der Jugend anhand ihrer rechtlichen und institutionellen Bedingungen. Die Grundlagenliteratur wird im Seminar bekannt gegeben.
wöchentlich Mi. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil2, B 216
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 216
Zielgruppen:
AB Ba, WPV, oSem | GuK EW Ba, WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem
Kommentar:
Dieses begleitende und vertiefende Seminar ist zeitgleich mit der Vorlesung in Modul AJB1 zu belegen. Ausgehend von der Annahme, dass Jugend eine gesellschaftlich konstruierte Lebensphase ist, wird die Entstehung von Jugend anhand ihrer pädagogischen Institutionalisierung in Grundzügen nachgezeichnet. Im Vordergrund des Seminars steht jedoch die aktuelle gesellschaftliche Situation der Jugend anhand ihrer rechtlichen und institutionellen Bedingungen. Die Grundlagenliteratur wird im Seminar bekannt gegeben.
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr, Raum: Phil2, B 216
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 216
Zielgruppen:
AB Ba, WPV, oSem | GuK EW Ba, WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem
Kommentar:
Dieses begleitende und vertiefende Seminar ist zeitgleich mit der Vorlesung in Modul AJB1 zu belegen. Ausgehend von der Annahme, dass Jugend eine gesellschaftlich konstruierte Lebensphase ist, wird die Entstehung von Jugend anhand ihrer pädagogischen Institutionalisierung in Grundzügen nachgezeichnet. Im Vordergrund des Seminars steht jedoch die aktuelle gesellschaftliche Situation der Jugend anhand ihrer rechtlichen und institutionellen Bedingungen. Die Grundlagenliteratur wird im Seminar bekannt gegeben.
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, A 108
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, A 108
Zielgruppen:
AB Ba, PV, oSem | GuK EW Ba, WPV, oSem | SLK EW Ba, WPV, oSem | Psy BSc, WPV, oSem | MA-IPE-G4.1
Kommentar:
Die Vorlesung thematisiert den gesellschaftlichen, pädagogischen und erziehungswissenschaftlichen Blick auf Jugend und soziale Probleme bzw. Jugend als soziales Problem. Dazu wird in grundlegende sozialisations-, bildungs- und bewältigungstheoretische Perspektiven auf die Jugendzeit eingeführt und die Sozialisationskontexte Familie, Peers und Schule in ihrer Bedeutung für Jugendliche thematisiert und exemplarisch ausgewählte ‚jugendtypische‘ Verhaltensweisen als Herausforderungen für pädagogisches Handeln diskutiert.
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, B 209
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 209
Kommentar:
Medienwelten sind Lebenswelten, Lebenswelten sind Medienwelten – so fasste der Medienpädagoge Dieter Baacke einmal die alles durchdringende Bedeutung von Medien in der Spätmoderne zusammen. Dieses Seminar befasst sich mit typischen Jugendmedien, geht dabei allerdings nicht von einer medien- sondern von einer subjektzentrierten Perspektive aus. Medien werden somit als Elemente lebensweltlicher bzw. kultureller Praktiken im Jugendalter greifbar, etwa, indem ihre Funktion für den Identitätsaufbau im Austausch mit Gleichaltrigen beleuchtet wird. Die Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
wöchentlich Fr. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, B 216
nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 216
Kommentar:
Als erziehungswissenschaftliches Thema sind die jugendkulturellen Lebensformen Peergroup, Subkultur und Szene zunächst deshalb interessant, weil sie für die Bearbeitung von Entwicklungsaufgaben im Jugendalter funktional sind. Aus jugendsoziologischer Perspektive wiederum interessiert man sich vorrangig dafür, wie Gemeinschaft in diesen Gesellungsformen hergestellt wird. Das Seminar befasst sich vorrangig mit Theorieperspektive, diese werden allerdings mit Beispielen aus der Lebenswelt von Jugendlichen unterlegt.
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, B209
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, B209
Kommentar:
Dieses Seminar beschäftigt sich mit Kommunikation, Zusammenarbeit und Lernen in Bildungskontexten, die durch künstliche Intelligenz geprägt sind. Auf Grundlage von Kommunikationstheorien, kooperativem Lernen und ethischen Perspektiven setzen sich die Teilnehmenden mit sozialen, pädagogischen und ethischen Fragen rund um generative KI im beruflichen Alltag auseinander. In interdisziplinärer Projektarbeit entwickeln sie praxisnahe Ideen für einen verantwortungsvollen und inklusiven Einsatz von KI.
Hinweis: Die Lehrveranstaltung wird bilingual auf Deutsch und Englisch angeboten.
Professionelle pädagogische Bildungsberatung soll die Ratsuchenden bei der Entscheidungsfindung in bildungs- und berufsbezogenen Fragen unterstützen. Wie dies gelingen kann, erarbeiten wir im Seminar anhand verschiedener theoretischer Beratungsansätze. Dazu setzen Sie sich intensiv mit einem Beratungsansatz auseinander und produzieren in Kleingruppen Mediacastformate. Ziel ist es zum einen, einen Überblick über die verschiedenen psychologischen Beratungsansätze sowie deren Einsatzmöglichkeiten und -grenzen für die professionelle pädagogische Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung zu erlangen sowie zum anderen mediendidaktische Kompetenzen zu erwerben. Die Seminarkonzeption beinhaltet sowohl asynchrone Anteile (Lernvideos, Lektüre- und Recherchearbeiten) als auch synchrone Anteile (Videomeetings, Gruppenarbeiten, Präsentationen).
Professionelle pädagogische Bildungsberatung soll die Ratsuchenden bei der Entscheidungsfindung in bildungs- und berufsbezogenen Fragen unterstützen. Wie dies gelingen kann, erarbeiten wir im Seminar anhand verschiedener theoretischer Beratungsansätze. Dazu setzen Sie sich intensiv mit einem Beratungsansatz auseinander und produzieren in Kleingruppen Mediacastformate. Ziel ist es zum einen, einen Überblick über die verschiedenen psychologischen Beratungsansätze sowie deren Einsatzmöglichkeiten und -grenzen für die professionelle pädagogische Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung zu erlangen sowie zum anderen mediendidaktische Kompetenzen zu erwerben. Die Seminarkonzeption beinhaltet sowohl asynchrone Anteile (Lernvideos, Lektüre- und Recherchearbeiten) als auch synchrone Anteile (Videomeetings, Gruppenarbeiten, Präsentationen).
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil2, B 109
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 109
Kommentar:
Im Proseminar werden das Theorie-Praxis-Verhältnis im erziehungswissenschaftlichen Studium sowie Grundlagen pädagogischer Professionalität thematisiert. Zudem werden Arbeitsfelder in der außerschulischen Jugendbildung, Erwachsenenbildung und Weiterbildung als mögliche Praktikumsorte vorgestellt und diskutiert (durch externe Expert*innen und Studierende). Das Proseminar dient auch der inhaltlichen Vorbereitung auf das Praktikum im Bereich der Jugend-, Erwachsenen- und Weiterbildung.
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, B 109
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 109
Kommentar:
Im Proseminar werden das Theorie-Praxis-Verhältnis im erziehungswissenschaftlichen Studium sowie Grundlagen pädagogischer Professionalität thematisiert. Zudem werden Arbeitsfelder in der außerschulischen Jugendbildung, Erwachsenenbildung und Weiterbildung als mögliche Praktikumsorte vorgestellt und diskutiert (durch externe Expert*innen und Studierende). Das Proseminar dient auch der inhaltlichen Vorbereitung auf das Praktikum im Bereich der Jugend-, Erwachsenen- und Weiterbildung.
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, B 116
nächster Termin: 08.12.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 116
Kommentar:
In der PraVor werden die Praktika in den Tätigkeitsfeldern der Außerschulischen Bildung (Jugend-, Erwachsenen- und Weiterbildung) vorbereitet. Informationen über Arbeitsfelder und Feldzugänge sowie professionelles Wissen und pädagogische Haltung in verschiedenen Situationen werden thematisiert und die eigene Erwartungshaltung reflektiert. Die Studierenden erhalten Hinweise und Tipps zur Anfertigung von Aufzeichnungen von Erlebnissen und Erkenntnissen (Praktikums- und Forschungstagebücher), die sie während des Praktikums unterstützend begleiten sollen. Darüber hinaus bietet die Vorbereitung einen Raum für Austausch und Reflexion eigener Vorstellungen und Ideen zu persönlichen Praktikums- und Berufsoptionen. Zudem erhalten die Studierenden erste Informationen zum Leistungsnachweis.
!! Bitte beachten Sie, dass die PraVor im Zeitraum vom 08.12.26 bis 09.02.27 zur angegebenen Zeit stattfindet !!
In der PraVor werden die Praktika in den Tätigkeitsfeldern der Außerschulischen Bildung (Jugend-, Erwachsenen- und Weiterbildung) vorbereitet. Informationen über Arbeitsfelder und Feldzugänge sowie professionelles Wissen und pädagogische Haltung in verschiedenen Situationen werden thematisiert und die eigene Erwartungshaltung reflektiert. Die Studierenden erhalten Hinweise und Tipps zur Anfertigung von Aufzeichnungen von Erlebnissen und Erkenntnissen (Praktikums- und Forschungstagebücher), die sie während des Praktikums unterstützend begleiten sollen. Darüber hinaus bietet die Vorbereitung einen Raum für Austausch und Reflexion eigener Vorstellungen und Ideen zu persönlichen Praktikums- und Berufsoptionen. Zudem erhalten die Studierenden erste Informationen zum Leistungsnachweis.
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil2, B 116
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, B 116
Kommentar:
Die PraNa dient dem methodisch gestützten Austausch und der (gemeinsamen) Reflexion von Praxiserlebnissen in Verbindung mit pädagogisch-professioneller Kompetenzbildung. Gegenstand der Reflexionen werden (selbst erlebte) Fallbeschreibungen aus der pädagogischen Praxis sein. Die gemeinsame Fallarbeit mit Blick auf professionell-pädagogisches Handeln ermöglicht u. a. die (Weiter-) Entwicklung einer eigenen professionellen Haltung. Außerdem geht es um die Verbindung von Theorie und Praxis. Das Seminar dient zudem der Vorbereitung auf die Anfertigung des Praktikumsberichts (Leistungsnachweis).
!! Bitte beachten Sie, dass die PraNa im Zeitraum vom 13.10. bis 01.12.26 zur angegebenen Zeit stattfindet !!
Die PraNa dient dem methodisch gestützten Austausch und der (gemeinsamen) Reflexion von Praxiserlebnissen in Verbindung mit pädagogisch-professioneller Kompetenzbildung. Gegenstand der Reflexionen werden (selbst erlebte) Fallbeschreibungen aus der pädagogischen Praxis sein. Die gemeinsame Fallarbeit mit Blick auf professionell-pädagogisches Handeln ermöglicht u. a. die (Weiter-) Entwicklung einer eigenen professionellen Haltung. Außerdem geht es um die Verbindung von Theorie und Praxis. Das Seminar dient zudem der Vorbereitung auf die Anfertigung des Praktikumsberichts (Leistungsnachweis).