Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Masterstudiengänge Erziehungswissenschaften - Geragogik (Master-Nebenfach (40 CP)
Veranstaltungen
Grundlagen der Geragogik (03-GERA I) ⇑
Altern in Familie und Gesellschaft (03-GERA II) ⇑
GERA II.1 Seminar
[P Si] Alltagswelten erforschen oder: Wie Gesellschaft möglich ist?
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil II, E 101 | |
| nächster Termin: 30.04.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 101 | ||
„Viele Situationen soziologischen Forschens sind Alltagssituationen“ (Harold Garfinkel). Nur so können wir Gesellschaft verstehen als ein soziales Konstrukt, das auf alltäglichen Interaktionen basiert, die zugleich Ausdruck sozialer Normen und Regeln sind. Im Seminar wollen wir diesem Phänomen der alltagsweltlichen Herstellung von sozialen Ordnungen/Welten im Sinne des symbolischen Interaktionismus nachgehen und an empirischen Fallbeispielen diskutieren. Die Beispiele beziehen sich auf Schule, Familie und den öffentlichen Raum. Dabei kommen ethnografische Arbeitsmethoden genauso zum Einsatz wie auch empirisches Anschauungsmaterial aus aktuellen Studien.
[P Si] Doing Genders, Doing Queerness. Queer-feministische Theorien und Kontroversen
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 18:00 - 20:00 Uhr | Rathenaustr. 10, 012 | |
| nächster Termin: 28.04.2026 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 012 | ||
[Si/P] Selbstbestimmte Lehre: Respekt
Block mit Exkursion im September
| regelmäßiger Termin ab 28.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 19:00 Uhr | Phil 2, Haus E, Raum 002 | |
| nächster Termin: 28.04.2026 Uhr, Raum: Phil 2, Haus E, Raum 002 | ||

SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern
Seminare der „Selbstbestimmten Lehre“ erfordern ein hohes Maß an Engagement, Reflektion und Motivation, eigen Seminarinhalte sowie Strukturen zu entwickeln. Daher wird an dieser Stelle nicht näher auf konkrete Inhalte eingegangen. Wir treffen uns, diskutieren und entscheiden gemeinsam, wie wir das Seminar zum Thema Respekt gestalten. Nur ein Hinweis/Vorschlag: es gibt ein neues Büchlein von Byung Chun Han zum Thema Respekt, dass ich gerne gemeinsam mit euch lesen würde. Alles Weitere in den ersten Sitzungen – das kann nur mit eurer Beteiligung gelingen.
[Vl] Soziales Handeln und Kommunikation
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr | Licher Str. 68, 048b (Hörsaal Dr. Albraham Bar Menachem (HS 5b) | |
| nächster Termin: 30.04.2026 Uhr, Raum: Licher Str. 68, 048b (Hörsaal Dr. Albraham Bar Menachem (HS 5b) | ||
Die Vorlesung stellt soziologische Ansätze zur Konzeptualisierung von sozialem Handeln und Kommunikationsprozessen vor und befasst sich mit den Konsequenzen, die sich aus den unterschiedlichen Ansätzen für die Methodologie und Methodik der Analyse von sozialem Handeln und Kommunikation ergeben. Ebenso wird Grundlegendes zu den Kategorien sozialen Handelns, Sinn, Kommunikation, der Stellenwert dieser Begrifflichkeiten im Rahmen der Mikrosoziologie und Bezüge zwischen der mikroanalytischen Ebene und anderen Ebenen der Gesellschaftsanalyse behandelt.
GERA II.2 Seminar
[P Si] Alltagswelten erforschen oder: Wie Gesellschaft möglich ist?
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr | Phil II, E 101 | |
| nächster Termin: 30.04.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 101 | ||
„Viele Situationen soziologischen Forschens sind Alltagssituationen“ (Harold Garfinkel). Nur so können wir Gesellschaft verstehen als ein soziales Konstrukt, das auf alltäglichen Interaktionen basiert, die zugleich Ausdruck sozialer Normen und Regeln sind. Im Seminar wollen wir diesem Phänomen der alltagsweltlichen Herstellung von sozialen Ordnungen/Welten im Sinne des symbolischen Interaktionismus nachgehen und an empirischen Fallbeispielen diskutieren. Die Beispiele beziehen sich auf Schule, Familie und den öffentlichen Raum. Dabei kommen ethnografische Arbeitsmethoden genauso zum Einsatz wie auch empirisches Anschauungsmaterial aus aktuellen Studien.
[P Si] Doing Genders, Doing Queerness. Queer-feministische Theorien und Kontroversen
| regelmäßiger Termin ab 14.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 18:00 - 20:00 Uhr | Rathenaustr. 10, 012 | |
| nächster Termin: 28.04.2026 Uhr, Raum: Rathenaustr. 10, 012 | ||
[Si/P] Selbstbestimmte Lehre: Respekt
Block mit Exkursion im September
| regelmäßiger Termin ab 28.04.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 19:00 Uhr | Phil 2, Haus E, Raum 002 | |
| nächster Termin: 28.04.2026 Uhr, Raum: Phil 2, Haus E, Raum 002 | ||

SDG 10.2 – Alle Menschen zu Selbstbestimmung befähigen und soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern
Seminare der „Selbstbestimmten Lehre“ erfordern ein hohes Maß an Engagement, Reflektion und Motivation, eigen Seminarinhalte sowie Strukturen zu entwickeln. Daher wird an dieser Stelle nicht näher auf konkrete Inhalte eingegangen. Wir treffen uns, diskutieren und entscheiden gemeinsam, wie wir das Seminar zum Thema Respekt gestalten. Nur ein Hinweis/Vorschlag: es gibt ein neues Büchlein von Byung Chun Han zum Thema Respekt, dass ich gerne gemeinsam mit euch lesen würde. Alles Weitere in den ersten Sitzungen – das kann nur mit eurer Beteiligung gelingen.
Pädagogische Begleitung in der Lebensphase Alter (03-GERA III) ⇑
GERA III.1: Seminar
[Si] Lebenslanges Lernen und Bildung bis ins Alter (GERA III.1, MA AB)
| regelmäßiger Termin ab 16.04.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr | k.A. (Phil II, Haus B, Raum 018) | |
| nächster Termin: 30.04.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
»Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr«. Dieses Sprichwort drückt aus, was lange Zeit galt. Bildung gehört in die führen Lebensphasen, dann wird davon gezehrt. Diese Sichtweise ist inzwischen überholt. Mit dem Konzept des Lebenslangen Lernens und Bildungsangeboten bis ins hohe Alter wird dem demographischen Wandel und der wachsenden Anzahl älterer Menschen in Deutschland Rechnung getragen. Dieses Seminar wird sich mit dem demographischen Wandel aus bildungssoziologischer Perspektive beschäftigen. Welche Aufgaben kann die Pädagogik übernehmen, um älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen? Neben der grundlegenden Auseinandersetzung mit zentralen Begriffen der Geragogik, z.B. Alter(n), Lebenslangem Lernen, etc., werden konkrete Bildungsangebote für ältere Menschen in den Blick genommen werden.


