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Vorlesungsverzeichnis: WiSe 2026/27

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Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Grundwissenschaften - Module Soziologie

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Legende

  
[Vl] Grundzüge der Soziologie und gesellschaftliche Konflikte im schulischen Alltag
Die Vorlesung findet digital statt; es finden keine online-Sitzungen statt. Studierende können die Vorlesungsvideos selbstständig auf ILIAS abrufen. Informationen zum Vorlesungsverlauf sowie Angaben zu den Anforderungen, um den Besuch der VL zu bestehen, stehen auf Stud.IP unter 'Dateien' im Ordner Allgemeiner Dateiordner bereit.
Dozent/-in:
Format:
digital
Zeit und Ort:
k.A.

[P Si] Arm geboren, dumm gestorben? – Soziale Ungleichheit im Bildungsverläufen
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
k.A.


Kommentar:

Inhalt:
Diese Lehrveranstaltung thematisiert die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheiten im Bildungswesen und rückt hierbei institutionelle Barrieren und die soziale Selektivität in der Schule in den Fokus, wobei der Blick auch auf die Institutionalisierung von Ungleichheiten in Hochschulen gerichtet wird. Soziale Ungleichheiten sind für die Soziologie vor allem dann von Interesse, wenn sie Momente der Regelmäßigkeit und Dauerhaftigkeit aufweisen. Das gilt gerade für die Organisationen und Institutionen des deutschen Bildungssystems, die in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle bei der Statuszuweisung, der (Re-)Produktion und der Legitimation sozialer Ungleichheit spielen. Da die teils widersprüchlichen Anforderungen an Lehrkräfte struktureller Natur sind (Fördern und Auslesen zugleich), werden die ungleichheitssoziologischen Fragestellungen um organisationssoziologische ergänzt sowie um die Frage nach unterschiedlichen Aushandlungen dieser Dilemmasituation durch Lehrkräfte.

Zeiten:
montags, 16 - 20 Uhr; 12.10.2026 - 30.11.2026


[P Si] Bildung und Soziales
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Soziologen befassen sich mit gesellschaftlichen Aspekten von Bildung. Bildung wird in sozialen Kontexten, in der Schule oder an anderen Bildungsorten, vermittelt. Dabei überschneiden sich Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozesse mit Aspekten sozialer Ungleichheit. Bildung ist ein Statuskriterium bzw. -symbol, eröffnet Zugänge, Verwirklichungs- und Lebenschancen, gilt sog. postindustriellen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften sogar als wichtigste volkswirtschaftliche Ressource. Zu klären ist die Frage, wer wie und warum welchen Bildungsstatus erlangt, denn der Blick auf gesellschaftliche Aspekte von Bildung verdeutlicht, dass nicht allein persönliche Leistungen über Erfolg und Misserfolg entscheiden, sondern auch sozialbiographische Ausgangslagen, milieutypische Dispositionen, stereotype Etikettierungsprozesse, institutionelle Regelungen, organisatorische Strukturen und politische Rahmenbedingungen Einfluss auf das Bildungsschicksal von Menschen haben.

Literatur u. a.: Bauer, Ullrich; Bittlingmayer, Uwe H. & Scherr, Albert (Hrsg.) (2012): Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie. Wiesbaden: Springer VS.

Themen:
00. Methoden
01. Sozialisation, Erziehung und Bildung
02. Habitus und heimlicher Lehrplan
03. Bildungsentscheidungen als rationale Wahl
04. Bildungsexpansion und Bildungskatastrophen
05. Geschlechtstypische Bildungsmuster
06. Migrationshintergründe
07. Institutionelle Zwänge und Diskriminierung
08. Lehrergewalt und Etikettierung
09. Lehrer-, Schüler- und Cybermobbing
10. Schulabsentismus
11. Schulsozialarbeit

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[P Si] Bildungsorte des Betrugs
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Bildungsorte des Betrugs - im Sinne von Sozialisationskontexten und Kontexteffekten, Anreiz- und Kontrollsystemen - gibt es überall, nicht nur in Schule und Hochschule. Umso erstaunlicher ist, dass sich Bildungssoziolog*innen nur wenig für diese Thematik interessieren. Meist erst, wenn ein Rumor zum Radau wird, das Kind also bereits in den Brunnen gefallen ist, horchen wir auf und wundern uns (über falsche Doktoren oder Gammelfleisch). Es gibt sie aber, die soziologische Betrugsforschung, auch Fraudologie genannt, welche zudem Betrug im Sozialisations- und Bildungskontext fokussiert: schulisches Mogeln, Plagiate in Hausarbeiten, Betrug in der Wissenschaft, in Politik und Medien etc. Die soziologische Betrugsforschung versucht dabei - so gut es jeweils möglich ist - Skandalisierungen zu vermeiden. Jene und andere Betrugsphänomene - in Sport, Politik, Religion, Medien, Wirtschaft und Gemeinschaft - sind Gegenstand der Veranstaltung und soziologisch zu erklären. Die soziologische Perspektive ist pädagogisch recht praktisch; man lernt mit den Betrügereien anderer (reflexiv) sowie den eigenen (selbstreflexiv) umzugehen.

Literatur u. a.: Ottermann, Ralf (2000): Soziologie des Betrugs. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.

Themen:
00. Methoden
01. Betrug aus soziologischer Sicht
02. Soziale Gründe des Betrugs
03. Gesellschaftliche Reaktionen auf Betrug
04. Betrug im Sport
05. Schulischer Betrug
06. Betrug in der Wissenschaft
07. Betrug in Politik und Religion
08. Massenmedialer Betrug
09. Betrug in der Wirtschaft
10. Betrug in der Gemeinschaft
11. Whistleblowing

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[P Si] Education system in Botswana: Policy, Practices an Challenges
Dozent/-in:
Prof. Dr. Gabriel Faimau
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, E 101
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 101

Kommentar:

The education system in Botswana is guided by the principle of universal access to education. This principle reflects the nation’s belief and commitment to democracy, development, self-reliance, unity and botho (humanity), as outlined in various national visions and development plans over time. This module aims to introduce students to the philosophical foundations that inform and shape educational policy in Botswana. Throughout the course, students will examine the characteristics as well as the historical and contemporary educational practices from primary to tertiary levels. Additionally, the module will explore key challenges within the education sector, including the urban-rural divide, gender disparities, teacher professional development, analysing their impact on the overall quality of education.
This course is an additional, interesting offering from the Department of Sociology. Students who prefer German as the language of instruction can, of course, choose a different course (although that shouldn’t be too difficult, since the instructor is not a native speaker).
This class is an extra offer on top of the classes basically offered by the Department of Sociology.


[P Si] Einführung in die Soziologie für Lehrer*innen
Die Termine der Blockveranstaltung werden noch bekannt gegeben.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
6 Einzeltermine:
Fr. 23.10.2026,16.00 - 21.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 24.10.2026,08.00 - 12.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 24.10.2026,13.00 - 18.00 Uhr   Phil II, E 106
Fr. 04.12.2026,16.00 - 21.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 05.12.2026,08.00 - 12.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 05.12.2026,13.00 - 18.00 Uhr   Phil II, E 106

Kommentar:

Die Veranstaltung führt in zentrale Grundbegriffe und theoretische Ansätze der Soziologie ein und fragt dabei nach ihrer Brauchbarkeit für das Verständnis der beruflichen Praxis von Lehrer*innen. Schwerpunkte sind Themen wie Sozialisation, Erziehung und Bildung, aber auch soziale Organisation, soziale Ungleichheit, Ethnizität und Geschlecht.
Literatur:
Herbert Willems: Synthetische Soziologie. VS 2012.


[P Si] Familie - eine Lebensform im Umbruch?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil II, E 207
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 207


Kommentar:

Die Pluralisierung und Individualisierung von Haushalts- und Familienformen ist ein Kennzeichen der Veränderung privater Lebensformen im 21. Jahrhundert. Gemeint sind damit der Verlust des Monopols der bürgerlichen Familie, eine Lockerung und Differenzierung der Formen des privaten Zusammenlebens sowie eine Verringerung der sozialen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Gegenstand der Veranstaltung sind daher u.a. Partnerwahl, Heirat und Familie im Wandel der Zeit, der Wandel der Vater- und Mutterrolle, die Beziehungsmuster zwischen den verschiedenen Generationen oder was uns der Essalltag über eine Familie verrät. Die pluralen Lebensformen werden zudem auf Begleitumstände wie Mobilisierung und Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung hin beleuchtet. Sich mit den realen Lebensumständen von Familien zu beschäftigen, bedeutet dabei auch, auf die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Karriere und Familie einzugehen sowie Kriterien von Lebensqualität zu bestimmen. Bestanden wird der Kurs über eine Präsentation.


[P Si] Familie - eine Lebensform im Umbruch?
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, E 207
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 207


Kommentar:

Die Pluralisierung und Individualisierung von Haushalts- und Familienformen ist ein Kennzeichen der Veränderung privater Lebensformen im 21. Jahrhundert. Gemeint sind damit der Verlust des Monopols der bürgerlichen Familie, eine Lockerung und Differenzierung der Formen des privaten Zusammenlebens sowie eine Verringerung der sozialen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Gegenstand der Veranstaltung sind daher u.a. Partnerwahl, Heirat und Familie im Wandel der Zeit, der Wandel der Vater- und Mutterrolle, die Beziehungsmuster zwischen den verschiedenen Generationen oder was uns der Essalltag über eine Familie verrät. Die pluralen Lebensformen werden zudem auf Begleitumstände wie Mobilisierung und Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung hin beleuchtet. Sich mit den realen Lebensumständen von Familien zu beschäftigen, bedeutet dabei auch, auf die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Karriere und Familie einzugehen sowie Kriterien von Lebensqualität zu bestimmen. Bestanden wird der Kurs über eine Präsentation.


[P Si] Gesellschaftliche Schutzräume: sanctuary, cocooning, safe space
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
zwei-wöchentlich Di. 14:00 - 18:00 Uhr, Raum: Phil II, E 112
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 112

Kommentar:

Das Seminar befasst sich mit unterschiedlichen Konzepten gesellschaftlicher Schutzräume. Von safe space als diskursivem Raum, der gegen Diskriminierung und Ausgrenzung schützen soll, zu räumlich-rechtlichem Schutz für akut gefährdete Personen und Gruppen in sanctuary, aber auch einem angesichts multipler Krisendynamiken gesamtgesellschaftlich gestiegenem emotionalen Sicherheitsbedürfnis, das sich beispielsweise in kulturellen Trends von hygge und cocooning ausdrückt. Bereitschaft, deutsche und englische Texte genau zu lesen und zu analysieren wird vorausgesetzt.

Prüfungsleistung: Gruppenreferat mit gemeinsamer Ausarbeitung


[P Si] Gewalt und Schule
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.10.2026
wöchentlich Fr. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Im Zuge des sog. Zivilisationsprozesses wurde Gewalt staatlicherseits zunehmend monopolisiert. Mit Entstehung des staatlichen Gewaltmonopols bekam auch die Schule – trotz Schulpflicht und der Möglichkeit, mit negativen Sanktionen, also Gewalt auf abweichendes Verhalten zu reagieren – gewaltpräventive Aufgaben zugewiesen. Staatliche Definitionsleistungen und zivilgesellschaftliche Thematisierungserfolge führten andererseits zur Diskreditierung einer Reihe von vormals als mehr oder minder unproblematisch erachteten Gewaltformen. Zumal familiale, schulische und Jugendgewalt wurden zunehmend psychiatrisiert oder kriminalisiert. Hier soll Schule intervenieren. Selbst ethnisierte und politische Gewalt sollen im Rahmen des gewaltpräventiven Bildungs- und Erziehungsauftrags thematisiert werden. Folgt man Medien und Politikern, so gelingt das nur unzureichend. Wie aber - legt man einen wertneutralen, ordnungsschaffenden sowie -widrigen Gewaltbegriff zugrunde - gestaltet sich der Zusammenhang von Gewalt und Schule aus soziologischer Sicht auf Blickfelder ihrer Makro-, Meso- und Mikroebene?

Literatur u. a.: Heitmeyer, Wilhelm & Schröttle, Monika (Hrsg.) (2006): Gewalt. Beschreibungen, Analysen, Prävention. Bonn: bpb.

Themen:
00. Methoden
01. Gewaltbegriffe
02. Schulische Zwänge
03. Pädagogische Kuriositäten
04. Schülergewalt
05. Mobbing in der Schule
06. Amok an Schulen
07. Gewalt in der Familie
08. Geschlecht und Gewalt
09. (Ethnisierte) Jugendgewalt
10. Politische (Gegen-)Gewalt
11. Medien und Gewalt

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[P Si] Kritische Jungen*, starke Mädchen*, alles queer? Zum Wandel von Jugendkulturen, Lebenswelten und Grundlagen pädagogischer Praxis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 20:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

[P Si] Künstliche Intelligenz aus Perspektive des Lehrenden vs. der Lernenden
Die Blockveranstaltung findet digital statt.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
4 Einzeltermine:
Sa. 14.11.2026,10.00 - 16.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 12.12.2026,10.00 - 14.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 23.01.2027,10.00 - 16.00 Uhr   keine Raumangabe
So. 24.01.2027,10.00 - 14.00 Uhr   keine Raumangabe

Kommentar:

Durch die zunehmende Nutzung von AI in unserem Alltag, wird sich in den kommenden Jahren unsere gesamten Lehr- und Lernlandschaft vor große Herausforderungen gestellt. Angefangen bereits im Grundschulalter. Das Seminar ist so konzipiert, dass es eine Einführung in verschiedene soziologische Denkweisen bietet und zugleich den Blick auf die eigene Lehre und das eigene Lernverhalten aus einer bildungssoziologischen Perspektive schärft. Das Seminar bietet eine ganze Reihe praktisch erprobter Übungen an, um das Lehren und Lernen mit AI Unterstützung kritisch erfahrbar zu machen. Die Übungen werden in Einzel- und Teamarbeit durchgeführt, auf den Seminarsitzungen gemeinsam reflektiert und diskutiert. Zudem sollen die Seminarteilnehmenden in die Lage versetzt werden, einen persönlichen Einstieg in die Diskurse rund um den bereits stattfindenden Bildungswandel durch künstliche Intelligenz zu finden. Das Seminar richtet sich primär an Lehramtsstudierende unabhängig der Fächerkombination und findet virtuell als Blockseminar an vier Wochenendterminen statt. Teilnahmebedingungen: - Bereitschaft mit eingeschalteter Kamera konzentriert aktiv in den Sitzungen mitzuarbeiten - Gewissenhafte Durchführung von geplanten Übungen zwischen den Blocksitzungen - Lesen einiger ausgewählter Texte im Rahmen der Übungen
Literatur:
Steinhoff, T. - Der Computer schreibt mit... Textauszüge von Hartmut Rosa, Pierre Bordieu, u.a.


[P Si] Nachhaltigkeit aktiv gestalten - transformative BNE an der Schule
Das Proseminar wird an vier Samstagen von 10-14h und an einigen Online-Terminen stattfinden. Die genauen Termine werden in der zweiten Septemberwoche ins eVV eingetragen.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
k.A.

Kommentar:

Die ökologische Krise (Klimawandel, Artensterben u.a.) ist drängender denn je. Bei der Entwicklung erforderlicher Lösungen spielt eine praxiswirksame Bildung für nachhaltige Entwicklung und damit auch die Schule eine zentrale Rolle.
Wir beschäftigen uns im Seminar einführend mit einigen zentralen Begriffen der Transformationsforschung (z.B. Transformation, soziale Innovation, Sustainable Development Goals). Im Mittelpunkt steht dann die Entwicklung subjektiver Perspektiven der (Selbst-)Transformation mit Methoden des (kreativen) Schreibens. Wie können Prozesse des Schreibens und des Sprechens über Geschriebenes unser Nachhaltigkeitshandeln unterstützen? Und wie kann man entsprechende Methoden in den schulischen BNE-Unterricht integrieren? Die Themenbezüge erfassen dabei ein breites Spektrum wie z.B. Ernährung, Mediennutzung, Freizeitverhalten, Mobilität, Kleidung oder politische Teilhabe.
Das Seminar wird an vier Samstagen von 10-14h und an einigen Online-Terminen stattfinden. Die genauen Termine werden in der zweiten Septemberwoche ins eVV eingetragen.


[P Si] Nachhaltigkeit im schulischen Alltag
Dozent/-in:
Format:
hybrid
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil II, E 101
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 101
Nachhaltigkeit:
Verständnis von Nachhaltigkeit, nachhaltiger Entwicklung und/oder den SDG allgemein


Kommentar:

Die Veranstaltung behandelt Nachhaltigkeit als gesellschaftliches Querschnittsthema, in dem ökologische, soziale und ökonomische Dimensionen integrativ aufeinander bezogen sind. Auch und gerade Schulen stehen vor der Herausforderung, diesen Anspruch in ihrer täglichen Praxis zu reflektieren und umzusetzen. Schule wird als sozialer Raum verstanden, in dem gesellschaftliche Dynamiken der Nachhaltigkeit sichtbar und bearbeitbar werden. Die Veranstaltung fragt danach, wie Nachhaltigkeit im schulischen Alltag substantiell, institutionell sowie akteurs- und handlungsbezogen verankert werden kann, wobei unter anderem Lehrinhalte, schulische Strukturen und Fragen von Rollenzuschreibungen erörtert werden. Ziel ist es, Nachhaltigkeit im Kontext schulischer Bildung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu reflektieren und deren praktische Anschlussfähigkeit in den Blick zu nehmen. Die Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt.


[P Si] Nachhaltigkeit im schulischen Alltag
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, E 101
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 101
Nachhaltigkeit:
Verständnis von Nachhaltigkeit, nachhaltiger Entwicklung und/oder den SDG allgemein


Kommentar:

Die Veranstaltung behandelt Nachhaltigkeit als gesellschaftliches Querschnittsthema, in dem ökologische, soziale und ökonomische Dimensionen integrativ aufeinander bezogen sind. Auch und gerade Schulen stehen vor der Herausforderung, diesen Anspruch in ihrer täglichen Praxis zu reflektieren und umzusetzen. Schule wird als sozialer Raum verstanden, in dem gesellschaftliche Dynamiken der Nachhaltigkeit sichtbar und bearbeitbar werden. Die Veranstaltung fragt danach, wie Nachhaltigkeit im schulischen Alltag substantiell, institutionell sowie akteurs- und handlungsbezogen verankert werden kann, wobei unter anderem Lehrinhalte, schulische Strukturen und Fragen von Rollenzuschreibungen erörtert werden. Ziel ist es, Nachhaltigkeit im Kontext schulischer Bildung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu reflektieren und deren praktische Anschlussfähigkeit in den Blick zu nehmen. Die Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Literatur wird vorausgesetzt.


[P Si] Schulen als Handlungs- und Konfliktfelder
Die Termine der Blockveranstaltung werden noch bekannt gegeben.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
6 Einzeltermine:
Fr. 13.11.2026,16.00 - 21.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 14.11.2026,08.00 - 12.00 Uhr   Phil II, E 106
Sa. 14.11.2026,13.00 - 18.00 Uhr   Phil II, E 106
Fr. 22.01.2027,16.00 - 21.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 23.01.2027,08.00 - 12.00 Uhr   keine Raumangabe
Sa. 23.01.2027,13.00 - 18.00 Uhr   keine Raumangabe

Kommentar:

Schulen als Handlungs- und Konfliktfelder
Kurzbeschreibung für das elektronische Vorlesungsverzeichnis (eVV) der JLU:
Die Veranstaltung widmet sich verschiedenen Schultypen als sozialen Handlungsräumen/Lebenswelten, in denen verschiedene soziale Gruppen und Akteur*innen (inter-)agieren: Lehrer*innen, Schüler*innen, Eltern u.a.m. Einen Schwerpunkt bilden soziale Konflikte und Probleme der 'Gegenwartsgesellschaft', aus denen sich Herausforderungen für die Betroffenen ergeben. Besonders zu fragen ist nach den Möglichkeiten und Grenzen der Schule als Organisation und der Lehrkraft und ihrer Professionalität.
Literatur:
Herbert Willems: Lehr(er)buch Soziologie. Für die pädagogischen und soziologischen Studiengänge. VS 2018.


[P Si] Schulsozialarbeit - empirische Befunde, theoretische Reflexionen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil II, E 207
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 207


Kommentar:

In der Veranstaltung wird aufgezeigt, welche Herausforderungen der Schulalltag im 21. Jahrhundert an Schule und die damit vernetzten Institutionen stellt. Schulsozialarbeit, als eine mögliche Antwort auf diese veränderten Lebenswelten, stellt eine Kooperation von Jugendhilfe und Schule dar. Ihre Ziele, Inhalte und Angebotselemente, aber auch die jeweiligen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse und die hierfür herangezogenen Ursachen sind Gegenstand der zu diskutierenden Textgrundlagen. Mit Bezug auf eine lebensweltorientierte Vernetzung und Regionalisierung sozialer Angebote wird auch darauf eingegangen, inwiefern andere Formen Sozialer Arbeit und Stadtteilangebote in die Schulsozialarbeit eingebunden werden können. Bestanden wird der Kurs über eine Präsentation.


[P Si] Schulsozialarbeit - empirische Befunde, theoretische Reflexionen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, E 207
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 207


Kommentar:

In der Veranstaltung wird aufgezeigt, welche Herausforderungen der Schulalltag im 21. Jahrhundert an Schule und die damit vernetzten Institutionen stellt. Schulsozialarbeit, als eine mögliche Antwort auf diese veränderten Lebenswelten, stellt eine Kooperation von Jugendhilfe und Schule dar. Ihre Ziele, Inhalte und Angebotselemente, aber auch die jeweiligen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse und die hierfür herangezogenen Ursachen sind Gegenstand der zu diskutierenden Textgrundlagen. Mit Bezug auf eine lebensweltorientierte Vernetzung und Regionalisierung sozialer Angebote wird auch darauf eingegangen, inwiefern andere Formen Sozialer Arbeit und Stadtteilangebote in die Schulsozialarbeit eingebunden werden können. Bestanden wird der Kurs über eine Präsentation.


[P Si] Soziale Probleme
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.10.2026
wöchentlich Fr. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 16.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Probleme, nichts als Probleme – doch wer hat und macht sie eigentlich?! Schüler und Eltern etwa machen bisweilen nicht einfach nur Probleme, sondern sie bekommen und haben hier und da auch welche, die sie vielleicht im Privaten zu verbergen trachten, eventuell aber auch öffentlich thematisieren wollen – womit wir beim nächsten Problem sind. Die Soziologie betrachtet soziale Probleme als diskurs-, ressourcen- sowie definitionsmachtabhängige und ideologisch bzw. wertbesetzte Effekte (standortgebundener oder emotionsgeladener) öffentlich verhandelter sozialer Prozesse (im doppelten Wortsinn): Wer kommt rein, wer bleibt drin, wer fliegt raus aus den „Fegefeuern“ der „Nächstenliebe“, „Wohlfahrt“, „Gerechtigkeit“ und „Vernunft“ – kurz, gesellschaftlicher „Normalität“? Wie und warum geschieht es und was passiert eigentlich mit welchen (gesamtgesellschaftlichen) Folgen, wenn jemand oder etwas zum Problem wird? Ist die merkwürdige Kombination aus selektiver Fürsorge und sozialer Kontrolle nicht doch so etwas wie auf Dauer gestellte ‚exclusion inclusive‘, perpetuierte Distinktion? Haben wir es mit unerwünschten Nebenfolgen des gut Gemeinten zu tun, den unbeabsichtigten Folgen absichtsvollen Treibens oder vielleicht doch mit Problem(atisierungs)agenten, die man nicht vermutet?

Literatur u. a.: Soziale Probleme. Zeitschrift für soziale Probleme und soziale Kontrolle. http://www.soziale-probleme.de

Themen:
00. Methoden
01. Problemstellungen der Soziologie
02. Soziale Probleme und soziale Bewegungen
03. Problemakteure und soziale Kontrolle
04. Segregation und Desintegration
05. Armut und Ausgrenzung
06. Vorurteile und Diskriminierung
07. Kriminalität und Abweichung
08. Sucht und Gesellschaft
09. Sexualität und Perversion
10. Behinderung und Inklusion
11. Volkskrankheiten

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[P Si] Soziologie für Lehrer
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Aus soziologischer Sicht hat Globalisierung mit deinem künftigen Beruf der Lehrerin mindestens genauso viel zu tun wie kolumbianischer Kaffee mit deiner allmorgendlichen Befindlichkeit, Global Player mit PISA, oder Schule mit Familienklima. Umgekehrt fügen wir uns alle prima ins Getriebe. Wie kommt das, so wir uns doch häufig genug ärgern (wie ist soziale Ordnung möglich)? Die Soziologie für Lehrer fängt ganz weit unten an: bei alltäglichen, oft unbewussten Verhaltensweisen des Einzelnen, prüft dieselben sogleich im Kontext ihres sozialen Umfeldes, um bereits den Verdacht zu hegen, dass wir von vornherein mit mehr oder weniger unhinterfragten Institutionen verknüpft und sterilen bis flexiblen Organisationen ausgesetzt sind, die in ihrem weltweiten Tanz rückwirkend nun von uns entsprechende Performanzen fordern. Im Kleinen findet das Ganze im Lehrer- und Klassenzimmer sowie auf dem Schulhof, Heimweg und in der Freizeit statt.

Literatur u. a.: Hobmair, Hermann (Hrsg.) (2014): Soziologie. 3., vollständ. überarb. u. erw. Aufl., Köln: Bildungsverlag EINS.

Themen:
00. Methoden
01. Wozu Soziologie
02. Individuum und Gesellschaft
03. Symbolische Interaktionen
04. Familie, Kindheit und Jugend
05. Gruppen, Quasi-Rollen und Soziometrie
06. Institutionen, Organisationen und Figurationen
07. Rollen und Rollenkonflikte
08. Abweichendes Verhalten und Kontrolle
09. Gesellschaft, Bildung und Ungleichheiten
10. Mediennutzung und Medienwirkung
11. Weltgesellschaft und Globalisierung

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[P Si] Spezielle Soziologien
Proseminare des gleichen Titels können nicht ein zweites Mal besucht werden!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.10.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Theodor W. Adorno meinte einmal, dass es nichts gäbe, was nicht auch soziologisch zu betrachten wäre, und dass er sich – in seiner damaligen Position des Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) folglich nicht gänzlich unverhofft – vor Anträgen auf Gründung neuer Soziologiesektionen kaum noch retten könne. In dieser Veranstaltung wird entsprechend beeindruckende Vielfalt zwecks Einladung zur Soziologie anhand solcher Spezial- bzw. Bindestrichsoziologien behandelt, für welche angehende Lehrer sich insbesondere interessieren dürften.

Literatur u. a.: Kneer, Georg & Schroer, Markus (Hrsg.) (2010): Handbuch Spezielle Soziologien. Wiesbaden: VS Verlag.

Themen:
00. Methoden
01. Allgemeine und Spezielle Soziologien
02. Soziologie des Essens und Trinkens
03. Soziologie des Glücks
04. Mediensoziologie
05. Soziologie des Sports
06. Soziologie der Behinderung
07. Religionssoziologie
08. Stadt- und Raumsoziologie
09. Technik- und Umweltsoziologie
10. Konflikt- und Migrationssoziologie
11. Soziologie abweichenden Verhaltens und sozialer Kontrolle

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


 
[Vl] Schulische Praxis aus soziologischer Perspektive
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
2 Einzeltermine:
Di. 13.10.2026,12.00 - 14.00 Uhr   Phil II, A 108
Di. 09.02.2027,12.00 - 14.00 Uhr   Phil II, A 108
Nachhaltigkeit:
SDG 4 – Hochwertige Bildung
SDG 4.5 – Gleichberechtigter Zugang der Schwachen der Gesellschaft zu Bildung und Beseitigung geschlechtsspezifischer Disparitäten
Die Vorlesung befasst sich u.a. mit Bildungsungleichheit im deutschen Schulsystem.

Kommentar:

Die Veranstaltung wird teilweise asynchron angeboten.
Das Ziel der Vorlesung besteht darin, Ihre Kenntnisse in soziologischen Forschungen, vor allem mit Blick auf schulische Praxis, zu vertiefen, zu präzisieren und auf gegenwärtige Herausforderungen an Schule anzuwenden. Sie können dabei auf folgende in der Veranstaltung bereitgestellte Ressourcen zurückgreifen: Video-Aufzeichnungen zu den einzelnen Vorlesungen; die eingesetzten PowerPoint-Folien; und die Texte zu den einzelnen Vorlesungen; weitere Materialien (etwa Videos). Die Literatur befindet sich in einem elektronischen Semesterapparat (StudIP-Ordner „Dateien“). Die Vorlesungen werden als Videomitschnitte über die Lernplattform ILIAS online zugänglich gemacht. Die ILIAS-Plattform ist von StudIP aus zugänglich


[Si] Always on? Medienwelten Kinder und Jugendlicher heute
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 002
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 002


Kommentar:

In dieser Veranstaltung geht es darum aufzuzeigen, wie sich das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen charakterisieren lässt, inwiefern geschlechtsspezifische Differenzen in Nutzung und Aneignung festzustellen sind, wie soziale Kontextbedingungen – Peers, Familie, Alter, Bildungsstand – die Mediensozialisation beeinflussen, welcher Stellenwert Medienerziehung in Familie und Schule zukommt, und wo im Bereich der Medienaneignung und Medienwirkung gesellschaftliche Konfliktfelder liegen. Bestanden wird der Kurs über einen Referatsbeitrag (mit ausführlicher Präsentation/Dokumentation sowie Reflexion).


[Si] Always on? Medienwelten Kinder und Jugendlicher heute
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil II, E 002
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 002


Kommentar:

In dieser Veranstaltung geht es darum aufzuzeigen, wie sich das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen charakterisieren lässt, inwiefern geschlechtsspezifische Differenzen in Nutzung und Aneignung festzustellen sind, wie soziale Kontextbedingungen – Peers, Familie, Alter, Bildungsstand – die Mediensozialisation beeinflussen, welcher Stellenwert Medienerziehung in Familie und Schule zukommt, und wo im Bereich der Medienaneignung und Medienwirkung gesellschaftliche Konfliktfelder liegen. Bestanden wird der Kurs über einen Referatsbeitrag (mit ausführlicher Präsentation/Dokumentation sowie Reflexion).


[Si] Bildung im Diskurs
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.“
Voraussetzungen für die Teilnahme sind (1) abgeschlossenes Grundmodul und (2) Besuch der Vorlesung des Aufbaumoduls.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 12.10.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Das Verständnis von Bildung verändert sich nicht nur im Laufe der Zeit mit den gesellschaftlichen Verhältnissen, sondern kovariiert auch mit den divergierenden Weltanschauungen unterschiedlicher Interessengruppen. Die Entstehung heutiger Grundpositionen nachzuzeichnen sowie aufzuzeigen, welches Bildungsverständnis sich wie und warum sowie mit welchen bildungspolitischen und gesamtgesellschaftlichen Effekten in gegenwärtigen Bildungsdiskursen durchsetzt, ist Gegenstand des Seminars. Hierzu wird auf Grundannahmen, Methoden und Techniken der konflikttheoretischen Diskursanalyse einerseits sowie der ideologiekritischen Wissenssoziologie andererseits zurückgegriffen. Mittels soziologischer Klassiker (wie z.B. Mannheim, Bourdieu, Foucault) und Texte neueren Datums werden die theoretischen Grundlagen, empirischen Befunde und praxisrelevanten Prognosen erarbeitet. Anschauungsmaterial bieten Produkte des massenmedial vermittelten Bildungsdiskurses (PISA, Bologna, Bildungsstreik etc.). Auf diese Art und Weise kann es einer künftigen Lehrkraft gelingen, zu wissen, welchen Damen und Herren sie dient und wessen Geistes Kind ihre Schüler in ungefähr einmal sein werden, welchen Menschentypus sie erzeugt.

Literatur u. a.: Münch, Richard (2009): Globale Eliten, lokale Autoritäten. Bildung und Wissenschaft unter dem Regime von PISA, McKinsey & Co. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Themen:
00. Methoden
01. Wissenssoziologie
02. Bildungsideologien
03. Habitustheorie
04. Elitenbildung
05. Wissensgesellschaft
06. Bildungsökonomisierung
07. Bildungsrenditen
08. Diskursmachtanalysen
09. Pisadiskurs
10. Bolognaprozess
11. Reformstaudiskurse

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[Si] Manipulation der Medien
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind (1) abgeschlossenes Grundmodul und (2) Besuch der Vorlesung des Aufbaumoduls.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.10.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Der Begriff Manipulation (lat. für Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne Handhabung und wird in Technik und Medizin auch so verwendet. Darüber hinaus ist Manipulation aber auch ein Begriff in Psychologie und Politik und bedeutet hier die gezielte und verdeckte Einflussnahme, also sämtliche Prozesse, welche auf eine Steuerung des Erlebens und Verhaltens von Einzelnen und Gruppen zielen und diesen verborgen bleiben sollen. Mit sozialer Manipulation sind im soziologischen sowie kriminologischen Sinne darüber hinaus sämtliche Formen der Beeinflussung des menschlichen Tuns und Denkens, Empfindens und Entscheidens gemeint, beispielsweise durch massenmediale Berichterstattung, Ratgeber, Propaganda oder Werbung. Manipulation hat demnach nicht notwendig etwas mit Täuschung zu tun, sie kann auch auf Gewalt oder anderen Mechanismen, insbesondere den üblichen Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozessen beruhen, die jeder von uns durchläuft und die heutzutage meist medial vermittelt sind. Denn Massen-, Unterhaltungs- und Kommunikationsmedien scheinen inzwischen immer und überall; trotz aller Kritik umgarnen sie uns von Anfang an und wirken inzwischen wie eine zentrale Sozialisationsinstanz bis zum Ende unserer Tage - und sogar darüber hinaus. Allerortens wird deshalb Medienkompetenz gefordert, Medienerziehung Bestandteil offizieller Lehrpläne. Was nun aber taugen Mediensoziologie und Medienpädagogik diesbezüglich wirklich für angehende Lehrer? Wie lässt sich das Faktum Mediengesellschaft handhaben und zuvörderst – wissenschaftlich fundiert – seiner habhaft werden? Wir werden der Sache auf den Grund gehen, denn vielleicht alles, was wir wissen, wissen wir durch Medien.

Literatur u. a.: Kleiner, Marcus S. (Hrsg.) (2010): Grundlagentexte zur sozialwissenschaftlichen Medienkritik. Wiesbaden: VS Verlag.

Themen:
00. Methoden
01. Mediensoziologie
02. Medienöffentlichkeit
03. Massenkommunikation
04. Unterhaltungsfigurationen
05. Onlinekommunikationen
06. Medienselbstkontrolle
07. Mediensozialisation
08. Medienkindheiten
09. Jugendmedien
10. Mediensport
11. Medienkompetenz

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


[Si] Soziologie des Humors
Alle Personen, die im Losverfahren einen Seminarplatz für dieses Modul erhalten haben, können sich ab dem 30.09. zur Vorlesung im Aufbaumodul anmelden.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind (1) abgeschlossenes Grundmodul und (2) Besuch der Vorlesung des Aufbaumoduls.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.10.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil II, E 119
nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil II, E 119

Kommentar:

Humor ist, wenn man trotzdem lacht? Welch eine Herausforderung für Lehrerinnen und deren männliche Pendants (z.B. ob einer sehr komischen Situation turbulent in eine spätestens nunmehr chaotische Klasse verwickelt)! Wer lacht von oben herab, wer kichert oder spottet höhnisch von unten (wer kaspert ständig, ist der Klassenclown)? Was verbindet uns, was trennt uns beim Lachen? Wann finden wir es nicht mehr lustig? Humor macht seinen Unterschied in Raum und Zeit, nicht nur soziokulturell und sozialstrukturell, sondern auch milieutypisch sowie sozialbiographisch. Blödeleien, Narreteien und Clownerie funktionieren lediglich institutionell eingeschränkt, und kommunikativ in so mancher Interaktion(sbürokratie und -hierarchie) überhaupt nicht; Hofnarren sind amtlich zu bestellen, oder Sache der Königin bzw. des Königs (welchen Ranges und welcher Herrschaftsform auch immer). Deine Lachgeschichten amüsieren nicht jeden; zudem hast du als Kind noch über ganz andere Dinge gelacht, die du zu großen Teilen heute gar nicht mehr lustig findest. Was hast du bezüglich Witzigkeit verlernt, oder dazugelernt? Wann vergeht dir der Spaß: am Lernen und Lehren? Lass uns das herausfinden, um Humor in Klassen-, Lehrerzimmer, auf den Schulhof, die Straßen der Stadt, ins ganze Land und darüber hinaus zu tragen, wo er unter gewissen sozialklimatischen Bedingungen nicht nur der Lernkultur, sondern auch dem Seelenfrieden und der Zwischenmenschlichkeit dienlich sein möge.

Literatur u. a.: Piepenbrink, Katharina (2013): Humor und Schule. Eine Einführung in die Soziologie des Humors für den Unterricht. Hamburg: Diplomica.

Themen:
00. Methoden
01. Komische Grundzüge
02. Reflexionsgeschichte des Humors
03. Der Humor der Gesellschaft
04. Lachkulturen
05. Kritik des Humors
06. Geschlecht und Humor
07. Kinder lachen anders
08. Humorstrategien in Organisationen
09. Humor in der Schulsozialarbeit
10. Der Witz der Schule
11. Lach- und Sachgeschichten

Leistungsanforderung: Soziologie ist die Wissenschaft vom Zwischenmenschlichen im weitesten Sinne; Sie werden Lehrer und ergreifen damit einen der so genannten sozialen Berufe, weshalb fächerübergreifende sozialwissenschaftliche Fertigkeiten Ihnen in Ihrem beruflichen Alltag keineswegs schaden werden. In Teamarbeit wird von Ihnen eine soziologisch orientierte Unterrichtseinheit zum jeweiligen Thema (nur zu einem, dieses aber mit Schmackes) mithilfe einschlägiger Fach-, Sach- und Methodenliteratur und/oder anderen (multimedialen) Materialien konzipiert, durchgespielt, evaluiert und dokumentiert - also keine langweiligen autorengläubige oder texttantrischen Referate samt allseitig unbeliebter sowie in berufstechnischer Hinsicht ohnehin in Form wissenschaftlicher Hausarbeitskompetenz und -performanz meist unnötigen Verschriftlichungen (die außer uns keiner liest) – vielmehr kurz, zwei Fliegen (sowohl schulisch relevantes soziologisches als auch didaktisches Wissen) mit einer Klappe.


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