JLU Gie�en
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Sie sind hier: StartFachbereich 03: Sozial- und KulturwissenschaftenReferenzfächer für Bachelorstudiengänge (9 cp)Referenzfächer exklusiv für B.A. Bildung und Förderung in der Kindheit/Kindheitspädagogik
Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2026

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Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Referenzfächer für Bachelorstudiengänge (9 cp) - Referenzfächer exklusiv für B.A. Bildung und Förderung in der Kindheit/Kindheitspädagogik

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Legende

    

Zu belegen sind vier Lehrveranstaltungen: LV A und LV B sowie zwei Lehrveranstaltungen des künstlerischen Gruppenunterrichts, "Musik und Bewegung" oder "Musikmachen mit Instrumenten" oder "Musik und szenische Darstellung" (LV C und LV D).

[Si] Musikalische Bildung im Vorschulalter - Konzepte zur Musikalischen Früherziehung in Theorie und Praxis
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 14.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS/HS  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Kinder zeigen von Anfang an meist spontan ein vitales Interesse an Klängen und rhythmischen Bewegungsmustern. Sie entdecken Geräusche, singen und musizieren Lieder, setzen Töne in Farben und Bilder um, spielen mit ihrer Stimme, vertonen Gedichte oder tanzen und bewegen sich zu Musik. Wie dieses Bedürfnis von Kindern aufgegriffen und unterstützt werden kann, soll dieses Seminar rund um Konzepte zur Musikalischen Früherziehung aufzeigen. Es sollen Stundenbilder für anregende musikalische Lernumgebungen entwickelt und in Zusammenarbeit mit einer Gießener Kindertageseinrichtung praktisch umgesetzt werden.


[Si] Das Handbuch Musikpädagogik – eine kritische Lektüre./!/?
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Kürzlich ist die zweite Auflage des Handbuch Musikpädagogik erschienen, die „[thematische] Erweiterungen“ und „[strukturelle] Modifikationen“ vornimmt, um der „dynamische[n] Entwicklung der Musikpädagogik als Forschungsdisziplin“ Rechnung zu tragen (Dartsch et al., 2026, S. 11).
Die Lehrveranstaltung wird in Form eines Lektüreseminars stattfinden: ausgewählte Inhalte des Handbuchs werden gelesen, diskutiert und in Hinblick auf ihre Auswirkungen auf Musikunterricht reflektiert.
‚Kritische Lektüre‘ lässt sich dabei auf drei Arten verstehen: 1) Im Seminar wird kritisch gelesen: Die Beiträge werden auf ihre Aktualität, Stringenz, Relevanz etc. hin durchleuchtet und hinterfragt. 2) Es wird reflektiert, inwieweit das Handbuch kritisch (im Sinne von problematisch) zu sehen ist, z. B. in der Zusammenstellung der Themen oder in der Fokussierung auf bestimmte Methodologien. 3) Es wird untersucht, inwieweit im Handbuch eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten erfolgt, beispielweise in der Form, dass Alternativen zu vermeintlich etablierten musikpädagogischen Begriffen, Theorien oder Konzepten präsentiert werden.

2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Der Einfluss von Lehrkrafterwartungen auf die Leistungsbeurteilung im Musikunterricht
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
Die Erwartungen von Lehrkräften gegenüber ihren Schüler:innen sind im Allgemeinen bereits umfangreich beforscht worden. Für die Musikpädagogik stellt dieses Feld jedoch ein Desiderat dar. Insbesondere musikalische und musikbezogene Erwartungen sind bislang wenig untersucht worden. Es könnte beispielsweise sein, dass eine Lehrerin, die im Studium das Hauptfach Trompete hatte, bei ihren Schüler:innen – unbewusst? – weniger Schwierigkeiten mit B-Tonarten annimmt, aber E-Dur für unspielbar hält. Derartige Erwartungen können Auswirkungen auf Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Interaktionen im Unterricht, Feedback und nicht zuletzt Diagnostik sowie Leistungsbeurteilung haben. Die zentrale Frage des Seminars wird daher sein, inwiefern sich bei verschiedenen Erwartungshaltungen von Lehrkräften Abweichungen in der Leistungsbeurteilung messen lassen.
Die Lehrveranstaltung ist als Forschungslernseminar angelegt, d.h., wir werden gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu dieser Fragestellung arbeiten. Zu Semesterbeginn werden die Grundzüge experimenteller Forschung (vgl. z.B. Huber, 2013; oder in ausführlicher: Sedlmeier & Renkewitz, 2025) sowie für die Thematik relevante Bezugstheorien (z. B. Kahneman, 2011) und -studien (z. B. Bareiß, 2024) vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Forschungslernseminars diskutiert, das im Wintersemester 2025/26 an der Europa-Universität Flensburg stattgefunden und in gewisser Weise einen Pretest durchgeführt hat. Zuletzt wird der Schwerpunkt darauf liegen, das Flensburger Experiment zu verbessern und/oder zu erweitern, mit einer größeren Stichprobe erneut durchzuführen und die neu gewonnenen Daten auszuwerten.

2. Literatur
Bareiß, L., Platz, F. & Wirzberger, M. (2024). Implicit assumptions of (prospective) music school teachers about musically gifted students. Social Psychology of Education, 27, 1009–1041. https://doi.org/10.1007/s11218-023-09833-8

Kahneman, D. (2011). Schnelles Denken, langsames Denken (23. Aufl.). Penguin Verlag.

Huber, O. (2013). Das psychologische Experiment. Eine Einführung (6., überarb. Aufl). Huber.

Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2025). Forschungsmethoden und Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (4., aktual. und erw. Aufl.). Pearson.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Fragen an die Musikpädagogik
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 09
nächster Termin: 13.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Aufgabe an die Studierenden ist es, Fragen an die Musikpädagogik zu erarbeiten und sich in Kleingruppen oder Einzelarbeit projektartig mit diesen daraus entwickelten Themengebieten intensiv zu beschäftigen. Inhaltlich sind keine Grenzen gesetzt (sofern sich der Bereich der Musikpädagogik wiederfindet). Methodisch wird für eine erfolgreiche Teilnahme die Erstellung eines Projektplanes, eine detaillierte Beschreibung des Vorgehens wie auch eine Präsentation der Ergebnisse erwartet. Möglich sind dabei die unterschiedlichsten Formate (Film, Plakat, Podcast, Materialsammlung, Tagebuch…). Auch eine benotete Prüfungsleistung kann bei entsprechend erweiterter Darstellung erarbeitet werden.


[Si] Listen, Listen, Listen!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 14.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

Musik hören, erleben und vermitteln

Im Alltag vieler Musikerinnen und Musiker und besonders im Studium kommt das ungezwungene Hören von Musik häufig zu kurz. Analyse, Technik und Theorie nehmen viel Raum ein, während das unmittelbare Erleben von Musik in den Hintergrund rückt.

Dieses Seminar setzt bewusst hier an. Im Mittelpunkt steht das aktive Hören von Songs ohne Vorinformation. Musik wird zunächst gehört, gespürt und gemeinsam besprochen. Funktionsanalytische und musiktheoretische Aspekte folgen erst in einem zweiten Schritt.

Zentral ist die Frage, was Musik mit uns macht, wenn wir sie hören. Warum machen wir Musik. Geht es darum, Noten korrekt abzuspielen, Akkordverbindungen zu reproduzieren oder Tonleitern sicher zu beherrschen. Oder geht es um Ausdruck, Wirkung und Austausch.

Jede Sitzung beginnt mit Hörimpulsen ohne Kontext oder Erklärung. Die Teilnehmenden beschreiben ihre individuellen Wahrnehmungen, Stimmungen und emotionalen Reaktionen. Der gemeinsame Austausch steht dabei im Vordergrund und eröffnet unterschiedliche Zugänge zur gleichen Musik.

Im weiteren Verlauf wird das Gehörte eingeordnet. Es wird gemeinsam beschrieben, um welches Genre es sich handeln könnte, welche stilistischen Mittel verwendet werden und wodurch bestimmte Genrezuordnungen entstehen. Gleichzeitig wird reflektiert, wo diese Einordnungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Seminars ist das Erarbeiten von Songstrukturen und harmonischen Grundgerüsten. Die schnelle Auffassung von Form, Harmonik und Songaufbau wird gezielt geschult. Darauf aufbauend erstellen die Teilnehmenden einfache und übersichtliche Lead Sheets.

Diese Fähigkeit ist insbesondere für den Lehrerberuf und die Vermittlung von zentraler Bedeutung. Musik verständlich zu strukturieren, schnell zugänglich zu machen und weiterzugeben gehört zu den grundlegenden Kompetenzen.

Ziel des Seminars ist es, eine bewusste und offene Hörhaltung zu entwickeln, das persönliche Repertoire zu erweitern und Sicherheit im Umgang mit musikalischen Strukturen zu gewinnen. Musik soll nicht nur analysiert, sondern erlebt, verstanden und vermittelt werden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Teilnahmeschein: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit, Leistungsschein: bestandene Klausur


[Si] Musik in der Oberstufe
montags 10-12 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem

Kommentar:

Dieses Seminar beschäftigt sich mit der didaktischen und methodischen Gestaltung von Musikunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Im Mittelpunkt stehen die Analyse curricularer Vorgaben, die Planung kompetenzorientierter Unterrichtseinheiten sowie die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Vermittlungsformen. Ziel des Seminars ist es, theoretische Konzepte mit praxisnahen Unterrichtsbeispielen zu verknüpfen und angehende Lehrkräfte auf die Anforderungen des Musikunterrichts in der Sekundarstufe II vorzubereiten.


[Si] Panopticon, Konzertsaal, Raum der Wünsche? – Musikunterricht aus raumtheoretischen Perspektiven
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 16.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
Alle Lehrämter sowie Bachelor und Master Musikpädagogik  |  mL2,3,5, WPV, GS/HS  |  MP Ba, WPV, GS/HS  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  GK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ma, WPV, oSem  |  AB Ba, WPV, oSem  |  KiPä Ba, WPV, oSem

Kommentar:

1. Zum Thema
„Raum“ ist ein Begriff, der vielfältige Bedeutungen annehmen kann. In der Musikpädagogik war damit für lange Zeit schlicht der Musikraum oder Klassenraum im Sinne eines Zimmers gemeint. Später hielten Vorstellungen von sozialen, kulturellen und ästhetischen Räumen Einzug in die Musikpädagogik. Seit einigen Jahren ist eine weiter zunehmende Diversifizierung auszumachen.
Im Seminar werden zunächst die zentralen Raumbegriffe der Musikpädagogik thematisiert, um anschließend der Frage nachzugehen, welche Räume im Musikunterricht geschaffen werden sollten. Die Normativität der Frage rückt diese in die Nähe von Überlegungen, die in musikdidaktischen Konzeptionen angestellt werden. Wünschen wir uns, dass Musikunterricht ein lehrerzentrierter Raum der Überwachung im Sinne eines Panopticons ist? Oder ein metaphorischer Konzertsaal, in dem ausschließlich klassische Musik und ‚Hochkultur‘ unterrichtet werden? Oder doch ein ‚Raum der Wünsche‘, der von Schülerinteressen ausgeht und diese in den Mittelpunkt rückt? Basierend auf der Diskussion derartiger Fragen soll ein Versuch unternommen werden, zu einer möglichst umfassenden Idealvorstellung von gelingendem Musikunterricht zu gelangen.

2. Literatur
Dauth, T. J. (2023). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. Eine Systematisierung. Beltz Juventa.

Dauth, T. J. (2026). Raumbegriffe in der Musikpädagogik. In: Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.) (S. 563–571). Waxmann.

Dünne, J. & Günzel, S. (Hrsg.) (2018). Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (9. Aufl.). Suhrkamp.

Günzel, S. (2017). Raum. Eine kulturwissenschaftliche Einführung. transcript.

Löw, M. (2015). Raumsoziologie (8. Aufl.). Suhrkamp.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine


[Si] Bandarbeit in der Schule
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,16.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
Sa. 09.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
So. 10.05.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppen:
MP Ba, WPV, GS  |  mL1,2,3,5, WPV, GS

Kommentar:

Bandarbeit in der Schule stellt für die Lehrenden an den allgemeinbildenden Schulen oft eine große Herausforderung dar.

- Welche Songs eignen sich zum Musizieren?
- Wie arrangiert man die Lieder so, dass diese für die Lerngruppe angemessen und spielbar sind?
- Wie kann man mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam aktuelle Songs für die Bandarbeit arrangieren?
- Wie schafft man es, Schülerinnen und Schüler, die wenig oder keine Erfahrung am Instrument und im Zusammenspiel in einer Band haben, zu einer funktionierenden Gruppe zu formen?
Alle diese Fragen werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. Außerdem werden ausgewählte Songs unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen praktisch umgesetzt.

Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt.

Anmeldungen über StudIP.


[Si] Einführungskurs Musik und Computer
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 29 (Musikunterricht)
nächster Termin: 13.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht)

Zielgruppen:
AMW Ma, WPV  |  GuK MP Ba, WPV  |  L2,3,5, WPV  |  MP Ba, WPV

Kommentar:

1. Zum Thema
In diesem Seminar wird der Einsatz des Computers als (Musik-) Instrument in der Musikpädagogik reflektiert und anhand von Beispielen und eigenen Projekten erprobt. Nach einer theoretischen Einführung werden diverse Programme vorgestellt und praktisch ausprobiert. Dazu zählen u.a. die DAWs Audacity und Ableton Live, verschiedene Programme zur Visualisierung von Musik sowie musikbezogene Smartphone-Apps.
Die Teilnehmer*innen sollen auf der Basis dieser Bestandsaufnahme schließlich ein eigenes musikpädagogisches Lehr- bzw. Lernkonzept entwerfen und dokumentieren.

2. Literatur
wird im Verlauf des Seminars bekannt gegeben

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Mitarbeit; Durchführung eines eigenen Projektes.

4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
Nachweis der in den jeweiligen Modulbeschreibungen genannten Voraussetzungen.


[KU:GU] Fachdidaktische Übung – Differenzierung im Musikunterricht
montags 09-10 Uhr, Termine werden an der 1. Veranstaltung besprochen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 13.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MP Ba, PV, GS  |  mL1,2,3,5, PV, GS  |  AB Ba, PV, GS  |  BFK Ba, PV, GS

Kommentar:

Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen können.


[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
Keine Anmeldung über FlexNow möglich.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, MP Ba WPV

Kommentar:

1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs

2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.

4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.


[KU:GU] Rhythmustraining - Basis-Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 14.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik, L1, L2, L3, L5

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining – Basis Seminar / alle Instrumente Ba MP, Ba MW, Kindheitspädagogik,
L1,L2,L3,L5,

Künstlerischer Gruppenunterricht Di., 09.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019

1.Zum Thema:
Keine Vorkenntnisse auf einem Instrument oder in Notation notwendig.
Wer Musik macht und weitergibt benötigt gutes Rhythmus-Können.
Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen von Rhythmus in Theorie und Praxis.
Die Veranstaltung zeigt Konzepte zum Entwickeln eigener rhythmischer Fähigkeiten und bietet
Ideen für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe. Dazu gehören Möglichkeiten,
Rhythmus mit Bodypercussion umzusetzen, genauso wie rhythmische Vortragsstücke für
Gruppen verschiedener Art einzuüben. Die Studierenden erlangen die Fertigkeit, Noten zu lesen,
zu schreiben und notierte Rhythmuspatterns praktisch anzuwenden. Die Arbeit mit
Hörbeispielen schult das Erfassen rhythmischer Figuren, z.B. in Songs oder anderen
musikalischen Kontexten. Rhythmus steht für Feeling, Flow und Groove. Er bietet große
Möglichkeiten zur individuellen kreativen Gestaltung. Deswegen liegt ein besonderer
Schwerpunkt liegt des Seminars auf dem Aspekt, die musikalischen Möglichkeiten von
Rhythmus zu entdecken und zu nutzen.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klangdauer und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen
- Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[KU:GU] Rhythmustraining - Intermediate Seminar / alle Instrumente
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 13:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppe:
L1, L2, L3, L5, Ba MP, Ba MW, Ba Kindheitspädagogik

Kommentar:

Berthold Möller

Rhythmustraining - Seminar Intermediate, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW,
Kindheitspädagogik

Künstlerischer Gruppenunterricht: Mi. 12.00 -13.00 Uhr, Phil II, D 007

1. Zum Thema:
Für Studierende mit praktischen und theoretischen Grundlagen.
Dieses Seminar widmet sich dem musikalischen Element Rhythmus auf vielfältige Weise: durch praktisches Umsetzen mit Bodypercussion im Mittelpunkt, in den theoretischen Anteilen anwendungsbasiert und unabhängig davon, welches Instrument oder welche Stilistik man spielt.
Wer Musik macht und vermittelt, benötigt sehr gute rhythmische Fähigkeiten.
Rhythmus verkörpert den Puls, das Tempo und die Struktur der Musik.
Er steht für Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen kreativen Gestaltung.
Rhythmisch fit zu sein umfasst sowohl Können als auch Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum
Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit dem rhythmischen Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ
umzugehen und seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis
und erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.

Der Kurs behandelt folgende Inhalte:

– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen

2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Louie Bellson: Odd Time Reading Text;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Fred Klatz: On Time
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
Dante Agostini: Solfege Syncope.

3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.

4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.

5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)

Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:

Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":

Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D

Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)


[Wshop] Songworkshop
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II D, 19 (Konzertsaal)
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal)

Zielgruppe:
MW Ba, MW Ma, MP Ba, GuK MW B, GK MP Ba, GuK MP Ma, L2, L5, L3

Kommentar:

In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.


 
[Vl] Einführung in die Psychologie II  (03-BA-REF-Psy 01; AfK-Nr. 532)
Dozent/-in:
Dipl.-Psych. Ingrid Staiger Dozenten des Fachbereichs 06
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. I, A 2 (Hörsaal)
nächster Termin: 16.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, A 2 (Hörsaal)

Zielgruppen:
BuG BSc, WPV, Sj2  |  BWL BA, WPV, Sj2  |  MW Ba, WPV, Sj2  |  MP Ba, WPV, Sj2  |  AB Ba, WPV, Sj2  |  BFK Ba, WPV, Sj2  |  BP, WPV, Sj2  |  Gasth, WPV, oSem

[Vl] Pädagogische Psychologie II für KP  (06-NF-BA-PSY-02)
Nur für Studierende des Studiengangs KP mit Referenzfach "Einführung in die Psychologie mit Schwerpunkt Pädagogische Psychologie"
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

         
[O Si] Sportsoziologische Profilbildung: Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Mega-Sportevents  (L3-P-SSP)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr  Kugelberg 62, Multifunkstionsgebäude, Seminarraum
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Multifunkstionsgebäude, Seminarraum

Zielgruppe:
L3, PV, 6.-8. Sem. (StO. ab WS 12/13)

Kommentar:

Als Mega-Events werden kulturelle oder sportliche Großereignisse von enormer Popularität und internationaler Bedeutung bezeichnet. Im Sport gehören Welt- und Europameisterschaften im Fußball sowie die Olympischen Spiele zweifellos zu dieser Kategorie von Großereignissen, die weltweit von Milliarden von Menschen verfolgt werden. Im Seminar werden diese Großereignisse aus politischer, medienwissenschaftlicher, soziologischer und ökonomischer Perspektive betrachtet. 1) Wir werden herausarbeiten, wie solche Mega-Events politisch instrumentalisiert werden können, so dass Staaten bereit sind, viel Geld in ihre Ausrichtung zu investieren. 2) Wir werden uns mit der medialen Darstellung von Mega-Events beschäftigen. Dabei werden wir v.a. die nationale Selektionslogik in der Berichterstattung und die Prinzipien der medialen Inszenierung beleuchten. 3) Wir werden analysieren, wie Mega-Events die Einstellungen und Emotionen einer ganzen Gesellschaft beeinflussen können. 4) Schließlich fragen wir nach den Vermächtnissen solcher Mega-Events: Gibt es nachhaltige Effekte auf das Sporttreiben, die wirtschaftliche Entwicklung oder den Tourismus, wie oft behauptet wird? Die parallel im Sommersemester stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft wird immer wieder Anknüpfungspunkte bieten, um die Seminarthemen an aktuellen Entwicklungen zu reflektieren.


 

Für das Absolvieren des Moduls 06-RF-SPW-08 Pädagogische, didaktische und psychomotorische Aspekte vom Sport und Bewegung ist die Abgabe eines Sportgesundheitszeugnisses abzugeben. Dieses finden Sie hier: https://www.uni-giessen.de/fbz/paemter/gwiss/ba/sport/taug
Reichen das Sportgesundheitszeugnis für die Freischaltung zur Anmeldung in Flexnow bei Frau Schmandt im Akademischen Prüfungsamt Geisteswissenschaften frühzeitig ein! Erst nach dortiger Abgabe können Sie sich in Flexnow für die Veranstaltungen des Moduls anmelden. Die Vorlesung „Sportpädagogik“ wird im Sommersemester angeboten.

 
[Vl] Sportpädagogik  (06-Spo-L1-LF-02; 06-Spo-L2/L3/BBB-02)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr  Campus Recht und Wirtschaft, Licher Straße 68, HS 5a
nächster Termin: 16.04.2026 Uhr, Raum: Campus Recht und Wirtschaft, Licher Straße 68, HS 5a

Zielgruppen:
L1 LF, PV, 1. Sem (StO. ab WS 23/24)  |  L2/L3/L5/BBB, PV, 1. Sem (StO. ab WS 23/24)

Kommentar:

Die Vorlesung Sportpädagogik befasst sich mit grundlegenden Gedanken u.a. zum Gegenstand im Fach Sport, zu den handelnden Personen sowie dem Unterrichts- und Lern-Lehr-Verständnis. Die Vorlesung bildet im 1. Semester die Basis für darauf aufbauende didaktischen Gedanken, die in den folgenden Semestern vermittelt werden. Inhalte für die modulabschließende Klausur sind sowohl der Stoff der Vorlesung als auch ausgewählte Texte, die im Rahmen der Vorlesung zur Verfügung gestellt werden.


         
[Si] Praxishospitation im Referenzfach "Pädagogisches Arbeiten in Hort und Ganztagsbetreuung""  (03 BA REF PmF)
Nur für Studierende, die bereits die E-lecture-Vorlesung des Referenzfachs "Hort- und Ganztagsbetreuung" besucht haben.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppe:
BFK Ba, PV, 2./4./6. Sem

 
[Si] Medienpädagogik an der offenen Ganztagsschule  (03 BA BFK Ref)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 13:30 Uhr  Phil. II B, 216
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II B, 216

Zielgruppe:
BFK Ba, WPV, 1.-6. Sem

Kommentar:

Das Seminar schließt an die Themen der E-Lecture unter Bezug auf die praktische Tätigkeit im Handlungsfeld Hort und Ganztag an.

Ob Smartphone, YouTube oder Videospiele - digitale Medien sind für Kinder längst ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. Zentrales Anliegen der Medienpädagogik ist der selbstbestimmte, kritisch-reflexive wie auch kreative Umgang mit Medien. Dies zu fördern, ist auch Aufgabe der offenen Ganztagsschule. Im Seminar werden einerseits grundlegende Konzepte der Medienpädagogik sowie empirische Befunde zur Mediensozialisation von Kindern erarbeitet. Andererseits werden konkrete medienpädagogische Ansätze erprobt und mit Blick auf ihre Umsetzung an der offenen Ganztagsschule diskutiert.


[Si] Multiprofessionelle Teams im Ganztag: Zusammenarbeit, Herausforderungen und Gelingensbedingungen  (03 BA BFK Ref)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. II B, 116
nächster Termin: 15.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II B, 116

Zielgruppe:
BFK Ba, WPV, 1.-6. Sem

Kommentar:

Das Seminar beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit verschiedener Professionen im Ganztagsschulkontext und beleuchtet Modelle, Rollenverständnisse und Kommunikationsprozesse in multiprofessionellen Teams. Neben theoretischen Grundlagen werden Chancen und Herausforderungen solcher Kooperationen analysiert. In einem praxisorientierten Teil werden Gelingensbedingungen erfolgreicher Teamarbeit identifiziert und zu reflektiert.


[Si] Pädagogisches Arbeiten in Hort und Ganztagsbetreuung  (03 BA BFK Ref)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. II B, 221
nächster Termin: 13.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II B, 221
Einzeltermin:
Mo. 06.07.2026,08.30 - 13.00 Uhr   Grundschule im Landkreis

Zielgruppe:
BFK Ba, WPV, 1.-6. Sem

Kommentar:

Das Seminar schließt an die Themen der E-Lecture unter Bezug auf die praktische Tätigkeit im Handlungsfeld Hort und Ganztag an. Die Frage nach Formen und Qualität(smaßstäben) der pädagogischen Arbeit wird hierbei zentraler Bezugspunkt sein.


nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de