Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Referenzfächer für Bachelorstudiengänge (9 cp) - Referenzfächer exklusiv für B.A. Bildung und Förderung in der Kindheit/Kindheitspädagogik
Veranstaltungen
Referenzmodul: Musikalische Bildung und Erziehung (03 BA REF Mus) ⇑
Zu belegen sind vier Lehrveranstaltungen: LV A und LV B sowie zwei Lehrveranstaltungen des künstlerischen Gruppenunterrichts, "Musik und Bewegung" oder "Musikmachen mit Instrumenten" oder "Musik und szenische Darstellung" (LV C und LV D).
LV A: Proseminar: Einführung in die Musikpädagogik
[Si] Musikalische Bildung im Vorschulalter - Konzepte zur Musikalischen Früherziehung in Theorie und Praxis
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Kinder zeigen von Anfang an meist spontan ein vitales Interesse an Klängen und rhythmischen Bewegungsmustern. Sie entdecken Geräusche, singen und musizieren Lieder, setzen Töne in Farben und Bilder um, spielen mit ihrer Stimme, vertonen Gedichte oder tanzen und bewegen sich zu Musik. Wie dieses Bedürfnis von Kindern aufgegriffen und unterstützt werden kann, soll dieses Seminar rund um Konzepte zur Musikalischen Früherziehung aufzeigen. Es sollen Stundenbilder für anregende musikalische Lernumgebungen entwickelt und in Zusammenarbeit mit einer Kindertageseinrichtung in Gießen praktisch umgesetzt werden.
Einführende Literatur:
Gruhn, Wilfried (2003). Kinder brauchen Musik. Musikalität bei kleinen Kindern entfalten und fördern. Weinheim u.a.O. (Beltz).
LV B: Seminar: Fachdidaktische Konzeptionen
[Si] Außerschulische Musikpädagogik
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Das Seminar beschäftigt sich mit außerschulischen musikpädagogischen Einrichtungen sowie mit eigenen aus der praktischen Arbeit erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen. Die Studierenden sollen musikpädagogische Konzeptionen für unterschiedliche außerschulische Praxissituationen reflektieren und selbstständig weiterentwickeln.
Literatur:
Hartogh, Theo (2004). Handbuch Musik in der Sozialen Arbeit. Landsberg (Beltz).
Themenheft „Außerschulische Musikvermittlung“. Diskussion Musikpädagogik 28/ 2005.
Vogel, Johanna (2011). Musik als Medium in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden (Reichert).
Wickel, Hans Hermann (1998). Musikpädagogik in der sozialen Arbeit. Münster u.a.O. (Waxmann).
[Si] Einführung in die Musikpädagogik (Gruppe A)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
1. Zum Thema
Das Einführungsseminar geht den grundlegenden Fragen der Musikpädagogik nach. Diese (vorläufig) zu beantworten, ist entscheidend, um sich in Fachdiskursen oder eigenen Forschungsprojekten im weiteren Studienverlauf anmessen verorten zu können. Darüber hinaus legt bereits die Struktur des Faches eine Auseinandersetzung nahe, schließlich kann die Musikpädagogik als Trans-Disziplin (Khittl, 2017) gesehen werden, sodass es „DIE Musikpädagogik“ als eine historisch gewachsene Disziplin mit eigener Fachtradition gar nicht gibt.
Im Seminar wird beispielsweise den folgenden Fragen nachgegangen: Was ist der Unterschied zwischen Musikpädagogik und Musikdidaktik? Wozu brauche ich Wissenschaft, wenn ich an einer Schule Musik unterrichten möchte? Welche Themen sind gerade in der Forschung aktuell und wie berechtigt ist ihre Aktualität? Was ist (musikalische) Bildung? Wie unterscheiden sich Bildung, Kompetenzen und Lernen? (Wozu) Braucht es Musikunterricht? Wenn es ihn braucht, was sollte dann unterrichtet werden? Und wie?
Das übergeordnete Lernziel der Lehrveranstaltung ist, eine reflektierte fragende Haltung zu entwickeln. Wissenschaft, Begriffe, Ideen von gelingendem Musikunterricht etc. sollten nicht einfach hingenommen werden. Stattdessen geht es im Studium wie auch in einer möglichen späteren Tätigkeit als Lehrkraft darum, bestehende Erkenntnisse mit eigenen Positionen, Haltungen und Werten zu verknüpfen bzw. letztere wissenschaftsbasiert zu hinterfragen.
2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.
Jank, W. (Hrsg.) (2013). Musikdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II [5., überarb. Neuaufl.]. Cornelsen.
Khittl, C. (2017). Musikpädagogik: Vom „Anything Goes“ über disziplin-loses Durcheinander zur (anthropischen) Trans-Disziplin? In: N. Bailer & G. Enser (Hrsg.). Insel-Bilder. Musikdidaktische Konzeptionen im Diskurs (S. 9–28). Helbling.
Kraemer, R.-D. (2007). Musikpädagogik – eine Einführung in das Studium [2., verb. Aufl.]. Wißner.
Schatt, P. W. (2007). Einführung in die Musikpädagogik (Sonderausgabe 2016). Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine
4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine
[Si] Einführung in die Musikpädagogik (Gruppe B)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08 | ||
1. Zum Thema
Das Einführungsseminar geht den grundlegenden Fragen der Musikpädagogik nach. Diese (vorläufig) zu beantworten, ist entscheidend, um sich in Fachdiskursen oder eigenen Forschungsprojekten im weiteren Studienverlauf anmessen verorten zu können. Darüber hinaus legt bereits die Struktur des Faches eine Auseinandersetzung nahe, schließlich kann die Musikpädagogik als Trans-Disziplin (Khittl, 2017) gesehen werden, sodass es „DIE Musikpädagogik“ als eine historisch gewachsene Disziplin mit eigener Fachtradition gar nicht gibt.
Im Seminar wird beispielsweise den folgenden Fragen nachgegangen: Was ist der Unterschied zwischen Musikpädagogik und Musikdidaktik? Wozu brauche ich Wissenschaft, wenn ich an einer Schule Musik unterrichten möchte? Welche Themen sind gerade in der Forschung aktuell und wie berechtigt ist ihre Aktualität? Was ist (musikalische) Bildung? Wie unterscheiden sich Bildung, Kompetenzen und Lernen? (Wozu) Braucht es Musikunterricht? Wenn es ihn braucht, was sollte dann unterrichtet werden? Und wie?
Das übergeordnete Lernziel der Lehrveranstaltung ist, eine reflektierte fragende Haltung zu entwickeln. Wissenschaft, Begriffe, Ideen von gelingendem Musikunterricht etc. sollten nicht einfach hingenommen werden. Stattdessen geht es im Studium wie auch in einer möglichen späteren Tätigkeit als Lehrkraft darum, bestehende Erkenntnisse mit eigenen Positionen, Haltungen und Werten zu verknüpfen bzw. letztere wissenschaftsbasiert zu hinterfragen.
2. Literatur
Dartsch, M., Knigge, J., Niessen, A., Platz, F. & Stöger, C. (Hrsg.) (2026). Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse (2. vollständig aktualisierte und erweiterte Aufl.). Waxmann.
Jank, W. (Hrsg.) (2013). Musikdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II [5., überarb. Neuaufl.]. Cornelsen.
Khittl, C. (2017). Musikpädagogik: Vom „Anything Goes“ über disziplin-loses Durcheinander zur (anthropischen) Trans-Disziplin? In: N. Bailer & G. Enser (Hrsg.). Insel-Bilder. Musikdidaktische Konzeptionen im Diskurs (S. 9–28). Helbling.
Kraemer, R.-D. (2007). Musikpädagogik – eine Einführung in das Studium [2., verb. Aufl.]. Wißner.
Schatt, P. W. (2007). Einführung in die Musikpädagogik (Sonderausgabe 2016). Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
keine
4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
keine
[Si] Let´s move and groove – Musik und Bewegung in Theorie und Praxis
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 09 | ||
Die Verknüpfung von Musik und Bewegung bildet ein zentrales Element für das musikalische Lernen. Neben der Diskussion einiger lerntheoretischer Grundlagen sollen in dem Seminar vornehmlich praktische Beispiele aus der Verbindung von Musik und Bewegung vorgestellt, konkret ausprobiert und weiterentwickelt werden. Ein historischer Bezug (z.B. Emile Jaques Dalcroze) hat dabei genauso seinen Platz wie Formen der Bodypercussion und des Poptanzes. Die Treffen finden in der ersten Semesterhälfte wöchentlich statt (7 Wochen); in der zweiten Semesterhälfte wird ein Blockwochenende durchgeführt. Von den Teilnehmern wird selbstverständlich eine engagierte Bereitschaft zum Tanzen und zum kreativen Umgang mit Bewegungsaufgaben erwartet!
Blocktermin:
Freitag, 15.01., 15-19 Uhr Raum 08, Raum 019
Samstag, 16.01., 10-16 Uhr Raum 08, Raum 019
Hinweis: Die Lehrveranstaltung ist auch für Praktikumsmodule im ersten und zweiten Fach anrechenbar.
LV C und LV D: Unterrichtsbezogene Musikpraxis I/II
[Si] Einführungskurs Musik und Computer
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 29 (Musikunterricht) | ||
1. Zum Thema
In diesem Seminar wird der Einsatz des Computers als (Musik-) Instrument in der Musikpädagogik reflektiert und anhand von Beispielen und eigenen Projekten erprobt. Nach einer theoretischen Einführung werden diverse Programme vorgestellt und praktisch ausprobiert. Dazu zählen u.a. die DAWs Audacity und Ableton Live, verschiedene Programme zur Visualisierung von Musik sowie musikbezogene Smartphone-Apps.
Die Teilnehmer*innen sollen auf der Basis dieser Bestandsaufnahme schließlich ein eigenes musikpädagogisches Lehr- bzw. Lernkonzept entwerfen und dokumentieren.
2. Literatur
wird im Verlauf des Seminars bekannt gegeben
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige und aktive Mitarbeit; Durchführung eines eigenen Projektes.
4. Teilnahmevoraussetzungen und -beschränkungen
Nachweis der in den jeweiligen Modulbeschreibungen genannten Voraussetzungen.
[KU:GU] Gitarre für Nicht-Gitarristen
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 13:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
1.Die Veranstaltung widmet sich den Grundlagen des Gitarrenspiels und ist speziell für Studierende konzipiert, die keine Erfahrung mit dem Instrument gemacht haben. Ziel ist es grundlegende Techniken zu erlernen um die Gitarre als Harmonieinstrument einsetzen zu können.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte: - Akkordspiel - Melodiespiel- Begleitmuster - Zupf-/Schlagtechnik - Spielen von Songs
2. Literatur
Jens Kienbaum: Abenteuer Gitarre, Dieter Kreidler: Gitarrenschule für Einzel - oder Gruppenunterricht, Bernhard Kitzel u. Andreas Lutz: Das Ding mit Noten 1-4, Peter Bursch: Gitarrenbuch
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Aktive und regelmäßige Teilnahme.
4. Teilnahmevoraussetzungen: Keine.
[KU:GU] Innere Differenzierung im Musikunterricht
Dieses Seminar thematisiert den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in
musikpädagogischen Lernsettings. Ausgehend von unterschiedlichen Lernvoraussetzungen,
musikalischen Vorerfahrungen und individuellen Förderbedarfen werden Konzepte der
inneren Differenzierung vorgestellt und kritisch reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln
anhand praktischer Beispiele differenzierte Unterrichtsarrangements in den Bereichen
Musizieren, Hören, Analysieren und Reflektieren. Ziel ist es, musikunterrichtliche Lernprozesse
so zu gestalten, dass alle Lernenden aktiv und ihren Fähigkeiten entsprechend teilnehmen
können.
[KU:GU] Rhythmustraining - Basis Seminar / alle Instrumente
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 09:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
Berthold Möller
Rhythmustraining Basis-Seminar, alle Instrumente L1,L2,L3,L5, Ba MP, Ba MW
Künstlerischer Gruppenunterricht Di. 9.00 -10.00 Uhr, Phil II, D 019
1.Zum Thema:
Dieses Seminar widmet sich dem Thema Rhythmus auf vielfältige Weise und
unabhängig davon, welches Instrument man spielt.
Jede Musik braucht guten Rhythmus und daher auch alle, die Musik machen.
Rhythmus ist Puls, Tempo und Struktur.
Er verkörpert Feeling, Flow und Groove und bietet große Möglichkeiten zur
individuellen musikalischen Gestaltung.
Ein gutes Rhythmusvermögen umfasst gleichermaßen Können und Wissen.
Deswegen besteht der Kurs aus Praxis und Theorie zugleich.
Die Veranstaltung beinhaltet unterschiedlichste Zugänge und Aspekte zum Thema:
Rhythmus aktiv verinnerlichen über Körper und Stimme mittels Body Percussion.
Praktische Arbeit an rhythmischer Stabilität.
Wahrnehmung schulen und Auffassung ausbilden.
Rhythmen analysieren und aufschreiben.
Kennenlernen von Rhythmuskonzepten unterschiedlicher Kulturen.
Beschäftigung mit rhythmischem Vokabular verschiedener Musikrichtungen.
Einführung in Rhythmus-Systematiken.
Damit einhergehend bietet die Veranstaltung Material und Konzepte
für die Arbeit mit der jeweils eigenen Zielgruppe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt, mit Rhythmus kreativ umzugehen und
seine musikalischen Möglichkeiten zu entdecken und zu nutzen.
Denn gute rhythmische Fähigkeiten bereichern die pädagogische Arbeit,
verbessern die musikalische Darbietung, bewirken musikalisches Verständnis und
erweitern die künstlerischen Möglichkeiten.
Der Kurs behandelt folgende Inhalte:
– Rhythmus, Puls, Metrum: Definition, Bedeutung, Darstellung.
– Timing: Klänge und ihre Zwischenräume im musikalischen Zeitverlauf
– Grundpuls und seine Unterteilungen: Möglichkeiten der Auffassung,
Bedeutung für Musikstile
– Body Percussion: Rhythmus mit Körper und Stimme ausdrücken
- eigenes Analysieren und Notieren rhythmischer Figuren
– Arbeit mit Metronom: Objektivieren von Tempo
– Rhythmische Charakteristika unterschiedlicher Stile
– Wege & Arten, Rhythmus zu verinnerlichen: verstehen und empfinden
– Rhythmische Notation und ihre Zählweisen
– Inneres Hören und Verbalisieren von Rhythmus
– Taktarten: Eigenheiten; Ziffern und ihre Bedeutung
– Terminologie
– Polyrhythmik: Arten und Umsetzung.
- Instrumentierung rhythmischer Phrasen am eigenen Instrument
- Vermitteln von Rhythmus an verschiedene Zielgruppen
2. Literatur
Berthold Möller: selbst verfasstes Material
Louie Bellson: Modern Reading Text in 4/4;
Ted Reed: Progressive Steps To Syncopation
Gary Chester: The New Breed;
Dante Agostini: Solfege Rhythmique;
3. Voraussetzungen für den Scheinerwerb
Regelmäßige Teilnahme; Aufarbeiten des durchgenommenen Materials.
4. Teilnahmevoraussetzungen
Für L1-, L2-, L3-, L5- Ba MP, Ba MW-Studierende.
5. Stellung im Studienplan
a Lehramtsstudiengänge:
Modul 8a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-8a) (LV 3)
Modul 8b: Musikpraxis 2a (03-mus-L5-P-8b) (LV4)
Modul 8h: Musikpraxis 5 (03-mus-L2-P-8h) (LV5)
Modul 9a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-9a) (LV 3)
Modul 9b: Musikpraxis 2 ( 03-mus-L3-P-9b) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 3)
Modul 9g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-9g) (LV 4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L1-P-7d) (LV4)
Modul 7d: Musikpraxis 4 (03-mus-L1-P-7d) (LV5)
Bachelorstudiengänge:
Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Referenzfächer für andere Bachelorstudiengänge:
Modul 04: Musikpraxis (03 BA Mus 04) (LV 2/3)
Nebenfach Musikpädagogik für BA "Außerschulische Bildung":
Modul 02: Musikpraxis (03 BA AB MP 02) (LV 2/3)
B.A. Kindheitspädagogik:
03 BA REF Mus, LV D
Lehramtsstudiengänge:
Modul 07a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L1-P-07a) (Zusatzangebot)
Modul 07b: Musikpraxis 2 (03-Mus-L1-P-07b) (Zusatzangebot)
Modul 08a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L2/L5-P-08a) (LV 3)
Modul 09a: Musikpraxis 1 (03-Mus-L3-P-09a) (LV 3)
Modul 09d: Musikpraxis 4 (03-Mus-L3-P-09d) (LV 4)
Modul 09f: Musikpraxis 6 (03-Mus-L3-P-09f) (LV 4)
Modul 09g: Musikpraxis 7 (03-Mus-L3-P-09g) (LV 3)
[KU:GU] Singen und Gestalten von Liedern im pädagogischen Kontext (einschl. Ukulele-Kurs)
Neben der Aneignung eines Liederrepertoires für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im schulischen und außerschulischen Bereich sollen Möglichkeiten der Gestaltung und ggf. Techniken von Arrangements und praktischen Bearbeitungen für Chor, Orff-Kreis bis hin zur Rockband kennen gelernt und praktisch erprobt werden. Innerhalb der Übung ist auch ein dreistündiger Ukulele-Kurs für Anfänger eingebunden.
[Wshop] Songworkshop
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 19 (Konzertsaal) | ||
In diesem Praxisworkshop sollen bereits bekannte Songs gemeinsam erarbeitet und in neuen Arrangements umgesetzt werden. Ziel ist es daher explizit nicht, möglichst originalgetreue Coverversionen, sondern eigene Interpretationen zu arrangieren. Dabei kann sich streng am Material des Vorbildes (Harmonik, Melodik, Form etc.) orientiert oder dieses abgewandelt werden. Die Umsetzung soll in der Gruppe erarbeitet werden und ist abhängig von den zur Verfügung stehenden Instrumenten. Der Workshop ist offen für alle, egal welche(s) Instrument(e), egal welcher Erfahrungsgrad –Banderfahrung ist vorteilhaft, aber keine Pflicht ist.
Gefördert und gefordert werden in diesem Format insbesondere Aspekte wie: musikanalytische Fertigkeiten, Wissen über stilistische Besonderheiten, Transfer von theoretischen Aspekten in praktischer Umsetzung, kreativer Arbeitsprozess, Experimentieren mit musikalischen Mitteln und Erproben der daraus resultierenden Wirkung sowie Anleiten und Mitwirken in einem Ensemble.
Referenzfach Psychologie für B.A. BFK ⇑
LV 1: Vorlesung A 1 (Einführung i.d. Psychologie 1)
[Vl] Einführung in die Psychologie I (03-BA-REF-Psy 01; AfK-Nr. 531)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Phil. I, A 2 (Hörsaal) | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I, A 2 (Hörsaal) | ||
LV 3: Vorlesung A 3 (Pädagogische Psychologie)
[Vl] Pädagogische Psychologie I für KP (06-NF-BA-PSY-02)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:15 - 13:45 Uhr, Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Referenzfach Sport für B.A. Kindheitspädagogik ⇑
Sozialwissenschaftliche Aspekte von Sport und Bewegung (06-RF-SPW-07) ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Sport und Bewegung (06-Spo-L2/L5-10; -L3/BBB-11; L1-P-2; L1-LF-02; L3-P-SHG; L2/L5-P-FW3; 06-RF-SPW-07)
| regelmäßiger Termin ab 20.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Institutsgebäude, 15 (Hörsaal) | ||
| nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Institutsgebäude, 15 (Hörsaal) | ||
Die Vorlesung gibt einen Überblick über wesentliche Inhalte und Fragen der Sportsoziologie. Die einzelnen Veranstaltungen lassen sich dabei vier grundlegenden Themenbereichen zuordnen: 1) Zuerst geht es um die Entstehung des modernen Sports im Rahmen von gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen und um die Ausdifferenzierung des Sports zu einem gesellschaftlichen Teilsystem mit eigenen Organisationsstrukturen. 2) Anschließend wird die Sportbeteiligung verschiedener Bevölkerungsgruppen analysiert. Hierfür liefern soziale Ungleichheitstheorien wie Klassen- und Schichtmodelle, Lebensstilkonzepte, aber auch Theorien aus der Geschlechterforschung den theoretischen Hintergrund. 3) Das dritte Thema der Vorlesung behandelt aktuelle Aspekte des sozialen Wandels und die Folgen für den Breiten- und Spitzensport. In diesem Zusammenhang werden z. B. Prozesse der Ökonomisierung und Globalisierung, aber auch des demografischen Wandels besprochen und auf ihre Implikationen für den Sport und das Sporttreiben beleuchtet. 4) Schließlich werden Effekte des Sports für die Gesellschaft in den Blick genommen: Welche Bedeutung besitzt der Sport z.B. für die Gesundheit, die kollektive Identität einer Gruppe oder für soziale Integration?
Seminar I ⇑
[Si] Sozialisationsleistungen des Sports im Kindes- und Jugendalter A (06-Spo-L2/L5-10; -L3/BBB-11, L3-P-SHG, L2/L5-FW3, 06-RF-SPW-07)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Multifunktionsgebäude, 1 (Seminarraum) | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Multifunktionsgebäude, 1 (Seminarraum) | ||
Dreh- und Angelpunkt des Seminars sind die Bildungs- und Sozialisationsleistungen des Kinder- und Jugendsports. Zu Beginn werden sozialisationstheoretische Grundlagen vermittelt und auf Sport und Bewegung in Kindheit und Jugend bezogen. Unter der Perspektive einer Sozialisation durch Sport werden anschließend die Wirkungen beleuchtet, die mit dem Sporttreiben einhergehen können. Hilft Sport z.B. bei der Aneignung gesunder Lebensstile? Erwerben Kinder und Jugendliche im Sport ein positives Selbstwertgefühl? Kann Sport prosoziales Verhalten vermitteln und Gewalt eindämmen? Sind sportlich aktive Jugendliche womöglich aufmerksamer in der Schule oder im Umgang mit Stress belastbarer? Gestützt auf aktuelle wissenschaftliche Literatur werden wir im Seminar diskutieren, ob solche Erwartungen an den Sport ausreichend begründet sind und inwieweit sie erfüllt werden können.
[Si] Sozialisationsleistungen des Sports im Kindes- und Jugendalter B (06-Spo-L2/L5-10; -L3/BBB-11, L3-P-SHG, L2/L5-FW3, 06-RF-SPW-07)
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Multifunktionsgebäude, 1 (Seminarraum) | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Multifunktionsgebäude, 1 (Seminarraum) | ||
Dreh- und Angelpunkt des Seminars sind die Bildungs- und Sozialisationsleistungen des Kinder- und Jugendsports. Zu Beginn werden sozialisationstheoretische Grundlagen vermittelt und auf Sport und Bewegung in Kindheit und Jugend bezogen. Unter der Perspektive einer Sozialisation durch Sport werden anschließend die Wirkungen beleuchtet, die mit dem Sporttreiben einhergehen können. Hilft Sport z.B. bei der Aneignung gesunder Lebensstile? Erwerben Kinder und Jugendliche im Sport ein positives Selbstwertgefühl? Kann Sport prosoziales Verhalten vermitteln und Gewalt eindämmen? Sind sportlich aktive Jugendliche womöglich aufmerksamer in der Schule oder im Umgang mit Stress belastbarer? Gestützt auf aktuelle wissenschaftliche Literatur werden wir im Seminar diskutieren, ob solche Erwartungen an den Sport ausreichend begründet sind und inwieweit sie erfüllt werden können.
Seminar II ⇑
[O Si] Sportsoziologische Profilbildung (L3-P-SSP; 06-Spo-LS/BBB-16; 06-RF-SPW-07)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Die Olympischen Spiele sind ein kulturelles und sportliches Großereignis von enormer Popularität und internationaler Bedeutung, welches weltweit von Milliarden von Menschen verfolgt wird. Im Seminar werden wir die Olympischen Spiele aus historischer, politischer, medienwissenschaftlicher, soziologischer und ökonomischer Perspektive betrachten. 1) Wir werden uns mit den historischen Ursprüngen der olympischen Bewegung und der Idee der olympischen Erziehung befassen. 2) Wir werden herausarbeiten, wie die Olympischen Spiele kommerzialisiert wurden und politisch instrumentalisiert werden können, so dass Staaten bereit sind, viel Geld in ihre Ausrichtung zu investieren. 3) Wir werden uns mit der medialen Darstellung der Olympischen Spiele beschäftigen, wobei wir v.a. die nationale Selektionslogik in der Berichterstattung und die Prinzipien der medialen Inszenierung beleuchten. 4) Weiterhin werden wir analysieren, ob und ggf. wie die Olympischen Spiele die Einstellungen und Stimmung einer ganzen Gesellschaft beeinflussen können. 5) Schließlich fragen wir nach den Vermächtnissen solcher Mega-Events: Gibt es nachhaltige Effekte auf das Sporttreiben, die wirtschaftliche Entwicklung oder den Tourismus, wie dies oft behauptet wird? Die am Ende des Wintersemesters stattfindenden Olympischen Winterspiele in Mailand/Cortina d‘Ampezzo werden immer wieder aktuelle Anknüpfungspunkte bieten, um die Seminarthemen an gegenwärtigen Entwicklungen zu reflektieren.
Pädagogische, didaktische und psychomotorische Aspekte von Sport und Bewegung (06-RF-SPW-08) ⇑
Für das Absolvieren des Moduls 06-RF-SPW-08 Pädagogische, didaktische und psychomotorische Aspekte vom Sport und Bewegung ist die Abgabe eines Sportgesundheitszeugnisses abzugeben. Dieses finden Sie hier: https://www.uni-giessen.de/fbz/paemter/gwiss/ba/sport/taug
Reichen das Sportgesundheitszeugnis für die Freischaltung zur Anmeldung in Flexnow bei Frau Schmandt im Akademischen Prüfungsamt Geisteswissenschaften frühzeitig ein! Erst nach dortiger Abgabe können Sie sich in Flexnow für die Veranstaltungen des Moduls anmelden. Die Vorlesung „Sportpädagogik“ wird im Sommersemester angeboten.
Vorlesung ⇑
Seminar I ⇑
[Si] Von den Kleinen Spielen zu den Sportspielen A (06-Spo-L2/L3/L5/BBB-02; 06-Sport-L2L3L5-P-A1; 06-RF-SPW-08)
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 08:00 - 10:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
Das Seminar beinhaltet grundlegende Aspekte zur Vermittlung von Kleinen Spielen und großen Sportspielen. Dabei stehen zunächst Kompetenzen im Mittelpunkt, die die Organisation von Sport-(Spiel)-Unterricht sowie die Anleitung von Spielformen betreffen. Zudem lernen die Seminarteilnehmer methodische Formen zur Vermittlung von Sportspielen kennen und reflektieren diese beispielsweise in Bezug auf Zielsetzungen eines zeitgemäßen, kompetenzorientierten Sportunterrichts.
Die Arbeitsweisen im Seminar bestehen aus der Inszenierung von Lehr-Lern-Situationen durch die Veranstaltungsleitung und Lehrversuchen der Studierenden. Die Prüfungsform ist eine Klausur.
[Si] Von den Kleinen Spielen zu den Sportspielen B (06-Spo-L2/L3/L5/BBB-02; 06-Sport-L2L3L5-P-A1; 06-RF-SPW-08)
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
Das Seminar beinhaltet grundlegende Aspekte zur Vermittlung von Kleinen Spielen und großen Sportspielen. Dabei stehen zunächst Kompetenzen im Mittelpunkt, die die Organisation von Sport-(Spiel)-Unterricht sowie die Anleitung von Spielformen betreffen. Zudem lernen die Seminarteilnehmer methodische Formen zur Vermittlung von Sportspielen kennen und reflektieren diese beispielsweise in Bezug auf Zielsetzungen eines zeitgemäßen, kompetenzorientierten Sportunterrichts.
Die Arbeitsweisen im Seminar bestehen aus der Inszenierung von Lehr-Lern-Situationen durch die Veranstaltungsleitung und Lehrversuchen der Studierenden. Die Prüfungsform ist eine Klausur.
[Si] Von den Kleinen Spielen zu den Sportspielen C (06-Spo-L2/L3/L5/BBB-02; 06-Sport-L2L3L5-P-A1; 06-RF-SPW-08)
Das Seminar beinhaltet grundlegende Aspekte zur Vermittlung von Kleinen Spielen und großen Sportspielen. Dabei stehen zunächst Kompetenzen im Mittelpunkt, die die Organisation von Sport-(Spiel)-Unterricht sowie die Anleitung von Spielformen betreffen. Zudem lernen die Seminarteilnehmer methodische Formen zur Vermittlung von Sportspielen kennen und reflektieren diese beispielsweise in Bezug auf Zielsetzungen eines zeitgemäßen, kompetenzorientierten Sportunterrichts.
Die Arbeitsweisen im Seminar bestehen aus der Inszenierung von Lehr-Lern-Situationen durch die Veranstaltungsleitung und Lehrversuchen der Studierenden. Die Prüfungsform ist eine Klausur.
Seminar II ⇑
[Si] Psychomotorik (06-Spo-L2/L5- 11; -L3/BBB-14; L3-WV-A3/A4, L2/L5-WV-A3, 06-RF-SPW-08)
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 14:00 - 16:00 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Kugelberg 62, Sporthalle, 03 (Spielhalle) | ||
Die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen kann als fortwährender Prozess verstanden werden, der auf der Wechselwirkung motorischer, wahrnehmungsmäßiger, emotionaler und kognitiver (Lern)verläufe beruht. Die Psychomotorik hat dabei das Ziel vielfältige Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen zu ermöglichen und darüber die individuellen Entwicklungsverläufe von Kindern und Jugendlichen positiv zu beeinflussen.
Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Vermittlung der Konzeption und Anwendung der Psychomotorik als integratives Lernprinzip über unterschiedliche Unterrichtsfächer hinweg. Zu ausgewählten Themen (z.B. Körpererfahrung in verschiedenen Wahrnehmungsbereichen, altersadäquate Spiel- und Bewegungsangebote, psychomotorische Förderung spezifischer Zielgruppen) werden die theoretischen Grundlagen besprochen. In Form von praktischen Angeboten wird die „psychomotorische Vorgehensweise“ erfahrbar gemacht.
Referenzfach Hort und Ganztagsbetreuung für B.A. Kindheitspädagogik ⇑
LV 1: E-Lecture-Vorlesung ⇑
[Vl] E-lecture-Vorlesung „Hort- und Ganztagsbetreuung“ (03 BA BFK Ref)
Die E-lecture-Vorlesung stellt den ersten Teil des Referenzfachs Hort- und Ganztagsbetreuung dar. Im Rahmen dieser webbasierten Vorlesung erhalten die Studierenden eine theoretische Grundlage im Themengebiet, beispielweise durch Themen wie multiprofessionelle Zusammenarbeit, rechtliche Ausgestaltung von schulischen Ganztagssettings und Entwicklungsthemen von Kindern im Grundschulalter.
Zu Beginn des Semesters wird eine Auftaktveranstaltung zur E-lecture-Vorlesung und dem Referenzfach im Allgemeinen stattfinden. Diese findet statt am Montag, den 12.10.2026 von 8 - 10 Uhr in Präsenz statt! Der Termin der Klausur ist am Montag, den 15.02.2027 von 8 - 10 Uhr.



