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Sie sind hier: StartFachbereich 04: Geschichts- und KulturwissenschaftenKunstgeschichteKombinations-Masterstudiengänge "Kunstgeschichte" (Studienbeginn bis Sommersemester 2022)
Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2026

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Fachbereich 04: Geschichts- und Kulturwissenschaften - Kunstgeschichte - Kombinations-Masterstudiengänge "Kunstgeschichte" (Studienbeginn bis Sommersemester 2022)

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[Si] Dazwischen sein. Schwellen in der Kunstgeschichte
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. I, G 333a
nächster Termin: 14.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a

Kommentar:

Das Seminar widmet sich dem Konzept der Liminalität – verstanden als Zustand des Übergangs, der Schwelle und der Transformation – und fragt nach der Bedeutung liminaler Zustände für die kunsthistorische Forschung und kuratorische Praxis.
Anknüpfend an die von Victor Turner geprägte Theorie der Liminalität, betrachten wir Kunstwerke als Orte des Dazwischen, an denen Schwellenzustände erfahrbar werden:
Wie verhandeln künstlerische Praktiken Zwischenräume, Veränderungsprozesse und Grenzüberschreitungen? Inwiefern können Kunstwerke als Orte sozialer Transformation verstanden werden?
Gemeinsam untersuchen wir, auf welche Weise künstlerische und kuratorische Strategien Schwellenräume zwischen Produktion und Rezeption eröffnen, in denen bestehende Ordnungen destabilisiert, außer Kraft gesetzt oder ins Gegenteil verkehrt werden. Dabei stehen Konzepte von Partizipation, Intervention und kollektiver Aushandlung im Vordergrund – als ästhetische wie politische Momente des Übergangs.
Während der Auseinandersetzung mit theoretischen Texten und Fallstudien sowie in eigenen Forschungs und Vermittlungsprojekten erproben die Teilnehmenden methodische Ansätze, um liminale Prozesse in Kunstwerken und Ausstellungspraktiken sichtbar zu machen.
Der Seminarraum wird dabei selbst als Zwischenraum verstanden, in dem Bedeutungen gemeinsam diskutiert und neu verhandelt werden.
#ZwischenraumAlsDenk&Erfahrungsraum


[Ex] Karl der Große und die Aachener Pfalzkapelle. Architektur und Kunst eines europäischen Erinnerungsortes
Mit Exkursion nach Aachen 12.-14. August 2026.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2026
zwei-wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. I, G 333a
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a

Kommentar:

Die Erinnerung an Karl den Großen als herausragende Herrscherpersönlichkeit der europäischen Geschichte ist unzertrennbar verknüpft mit Aachen und der dortigen Pfalzkapelle. Karl ließ die Kapelle samt einem Palast seit 794 errichten und reich ausstatten. Er machte damit Aachen zum zentralen Ort einer ersten Renaissance in der europäischen Kunstgeschichte. Aufgrund der Verehrung Karls als „Vater Europas“ und heiliger Herrscher wurde die Kapelle in den folgenden Jahrhunderten zu einem gewaltigen Schatzkammer, die wir in dieser LV kennenlernen werden. Sie kombiniert eine Exkursion nach Aachen (12.-14.08.) mit einem Seminar zu Vorbereitung (Do., 14-16 Uhr, 14-tägig ab 23.04.).


           
[Si] Dazwischen sein. Schwellen in der Kunstgeschichte
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. I, G 333a
nächster Termin: 14.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a

Kommentar:

Das Seminar widmet sich dem Konzept der Liminalität – verstanden als Zustand des Übergangs, der Schwelle und der Transformation – und fragt nach der Bedeutung liminaler Zustände für die kunsthistorische Forschung und kuratorische Praxis.
Anknüpfend an die von Victor Turner geprägte Theorie der Liminalität, betrachten wir Kunstwerke als Orte des Dazwischen, an denen Schwellenzustände erfahrbar werden:
Wie verhandeln künstlerische Praktiken Zwischenräume, Veränderungsprozesse und Grenzüberschreitungen? Inwiefern können Kunstwerke als Orte sozialer Transformation verstanden werden?
Gemeinsam untersuchen wir, auf welche Weise künstlerische und kuratorische Strategien Schwellenräume zwischen Produktion und Rezeption eröffnen, in denen bestehende Ordnungen destabilisiert, außer Kraft gesetzt oder ins Gegenteil verkehrt werden. Dabei stehen Konzepte von Partizipation, Intervention und kollektiver Aushandlung im Vordergrund – als ästhetische wie politische Momente des Übergangs.
Während der Auseinandersetzung mit theoretischen Texten und Fallstudien sowie in eigenen Forschungs und Vermittlungsprojekten erproben die Teilnehmenden methodische Ansätze, um liminale Prozesse in Kunstwerken und Ausstellungspraktiken sichtbar zu machen.
Der Seminarraum wird dabei selbst als Zwischenraum verstanden, in dem Bedeutungen gemeinsam diskutiert und neu verhandelt werden.
#ZwischenraumAlsDenk&Erfahrungsraum


[Ex] Karl der Große und die Aachener Pfalzkapelle. Architektur und Kunst eines europäischen Erinnerungsortes
Mit Exkursion nach Aachen 12.-14. August 2026.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 23.04.2026
zwei-wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. I, G 333a
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, G 333a

Kommentar:

Die Erinnerung an Karl den Großen als herausragende Herrscherpersönlichkeit der europäischen Geschichte ist unzertrennbar verknüpft mit Aachen und der dortigen Pfalzkapelle. Karl ließ die Kapelle samt einem Palast seit 794 errichten und reich ausstatten. Er machte damit Aachen zum zentralen Ort einer ersten Renaissance in der europäischen Kunstgeschichte. Aufgrund der Verehrung Karls als „Vater Europas“ und heiliger Herrscher wurde die Kapelle in den folgenden Jahrhunderten zu einem gewaltigen Schatzkammer, die wir in dieser LV kennenlernen werden. Sie kombiniert eine Exkursion nach Aachen (12.-14.08.) mit einem Seminar zu Vorbereitung (Do., 14-16 Uhr, 14-tägig ab 23.04.).


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