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Vorlesungsverzeichnis: SoSe 2026

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Fachbereich 06: Psychologie und Sportwissenschaft - Psychologie Master of Science (Studienbeginn bis Wintersemester 2020/21)

Veranstaltungen

 

 
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Legende

    
[Si] Seminar zur Multivariaten Statistik  (PSYCH-MA-KM-01 / PSY-MA-PT-KM-1)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 08:00 - 10:00 Uhr  Phil. I, A 3 (Hörsaal)
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, A 3 (Hörsaal)

Zielgruppen:
Psy MSc, PV, 1. Sem  |  Psych D, PV, HS

[Vl] Evaluation  (PSY-MA-KM-01)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. I, A 1 (Hörsaal)
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, A 1 (Hörsaal)

     
[O Si] Lehrforschungsprojekt / FoP  (PSYCH-MA-KM-04/PSY-MA-PT-KM-03)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. I, F 009
nächster Termin: 20.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 009

   
[Si] Aktuelle Themen der Kognitionsforschung 2  (PSY-MA-WPM-5)
Blockveranstaltung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
3 Einzeltermine:
Fr. 08.05.2026,10.00 - 12.00 Uhr   Phil. I, E 006
Fr. 19.06.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. I, F 009
Fr. 03.07.2026,09.00 - 18.00 Uhr   Phil. I, F 009

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV,

[Koll] Gießener Abendgespräche: Kognition und Gehirn  (PSYCH-MA-GM-01/PSY-MA-WPM-5)
mittwochs 18 - 20; wöchentlich
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005
2 Einzeltermine:
Mi. 06.05.2026,18.00 - 20.00 Uhr   F 005, Phil. IAlexander Wälde: "Denken zwei Köpfe besser als einer?"


Mi. 13.05.2026,18.00 - 20.00 Uhr   F 005, Phil. IDr. Alfredo Vernazzani: "Scientifically Unintelligible Phenomena"



   
[Si] Kognitive Neurowissenschaften  (PSY-MA-WPM-3)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, Sj1


[Si] Wahrnehmung und Verhalten in realen Umwelten  (PSYCH-MA-WPM1)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 21.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, 1. Sem

 
[Si] Entwicklung von Kognition und Handlung, S2  (PSYCH-MA-WPM-4)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 15.04.2026
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. I, E 104
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, E 104
Einzeltermin:
Fr. 03.07.2026,10.00 - 12.00 Uhr   Phil. I, E 104

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, 1.-4. Sem

[Koll] Entwicklung von Kognition und Handlung, S3  (PSYCH-MA-WPM-4)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, 1.-4. Sem

             
[Si] Wahrnehmung und Verhalten in realen Umwelten  (PSYCH-MA-WPM1)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 21.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, 1. Sem

         
[Si] Wahrnehmung und Verhalten über die Lebensspanne, S1  (PSYCH-MA-WPM-2)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. I, F 009
nächster Termin: 20.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 009

Zielgruppe:
Psy MSc, WPV, 2. Sem

   

Durchführung entweder in zwei Semestern mit zwei zweistündigen Oberseminaren (LV 1, LV 2) oder in einem Semester mit einem vierstündigen Oberseminar (LV 1+2)

                                       
[Vl] Theoretische und empirische Grundlagen für Handlungskompetenzen in Lehr-/Lernkontexten  (BA WB2-A)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr  Phil1, Hörsaal A1
nächster Termin: 21.04.2026 Uhr, Raum: Phil1, Hörsaal A1


Kommentar:

Der Umgang mit Heterogenität ist schon lange gelebter und faszinierender Alltag in der Erwachsenen- und Weiterbildung, um u.a. Binnendifferenzierungen bei Seminaren, Workshops, Einzelveranstaltungen, Tagungen, Exkursionen, etc. zu ermöglichen. Es liegen erwachsenenpädagogische Didaktiken wie die Ermöglichungsdidaktik oder Prinzipien wie die Teilnehmerorientierung vor. In der Vorlesung werden Überblicke zu verschiedenen Didaktiken sowie ihre lerntheoretische Begründung gegeben. Typische Ereignisse in Lehr- und Lernprozessen werden fallbasiert exemplarisch analysiert und diskutiert hinsichtlich alternativer Handlungsstrategien. Die Studierenden sind ausdrücklich eingeladen, eigene Fälle und Lehrerfahrungen einzubringen.


[Si] Der Erwachsene als Bildungssubjekt  (BA WB2-B)
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
4 Einzeltermine:
Fr. 10.04.2026,14.00 - 20.00 Uhr   Phil2, B109
Sa. 11.04.2026,10.00 - 17.00 Uhr   Phil2, B109
Fr. 10.07.2026,14.00 - 20.00 Uhr   Phil2, B101
Sa. 11.07.2026,10.00 - 17.00 Uhr   Phil2, B116


Kommentar:

Wer ist der Erwachsene? Was auf den ersten Blick als eine einfache Frage erscheint, ist bei genauer Betrachtung gar nicht so leicht zu beantworten. Denn hinter dem scheinbar biologischen Faktum des Erwachsenseins, verbergen sich ganz unterschiedliche Zuschreibungen, die den Erwachsenenstatus teilweise sehr verschieden definieren. Insofern ist es sinnvoll von verschiedenen Konstruktionen des Erwachsenen zu sprechen, die sich dann beschreiben und vergleichen lassen. So können v.a. biologisch-medizinische, juristische und politische Reifegrade voneinander unterschieden werden, aber auch psychologische, soziologische und pädagogische. Was genau also unter einem Erwachsenen verstanden wird, hängt immer von der jeweiligen Perspektive ab, aus der man den Erwachsenen betrachtet. Das Erwachsenenalter ist also ein zeit- und kontextabhängiger Begriff, der sich auch aus seinem Verhältnis zu anderen Lebensaltern, v.a. Kindheit und Jugend definiert. So, wie sich die Kindheit im Verlauf der Geschichte gewandelt hat, so weist auch der Erwachsenenstatus eine historische Genese auf. Gerade für Pädagogen, Psychologen und Sozialarbeiter ist es wichtig, sich über die verschiedenen Vorstellungen des Erwachsenseins im Klaren zu sein, weil sich diese auch in der Kommunikation mit Erwachsenen niederschlagen. Das Seminar vermittelt einen Überblick über die Entstehung des modernen Erwachsenen, die unterschiedlichen Reifedefinitionen und die Herausforderungen, die sich daraus für die pädagogische Praxis ergeben. Außerdem werden erwachsenenpädagogische Lern- und Bildungstheorien bearbeitet, die den Erwachsenen als Bildungssubjekt ansprechbar machen.


[Si] Einsatz von Medien in und für Weiterbildung: Vom Bildungsfernsehen über Programmhefte bis zu TikTok  (BA WB2-B)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 20.04.2026
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil2, B101
nächster Termin: 20.04.2026 Uhr, Raum: Phil2, B101


Kommentar:

Im Fokus dieses Seminars stehen Programme bekannter Einrichtungen der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung und ihre Entstehung. Die Studierenden lernen vor diesem Hintergrund die zentralen Schritte und Facetten der Programm- und Angebotsplanung kennen und diskutieren daran anknüpfend die Relevanz von Bedarfserhebungen. Zusätzlich erhalten die Studierenden im Rahmen dieses Seminars einen Einblick in die Grundlagen der Programmforschung und lernen dabei kleinere Programmanalysen praktisch umzusetzen.


[Si] Programm- und Angebotsplanung in der Weiterbildung  (BA WB2-B)
Dozent/-in:
Format:
mit digitalen Anteilen
Zeit und Ort:
5 Einzeltermine:
Di. 14.04.2026,16.00 - 18.00 Uhr   online
Fr. 08.05.2026,14.00 - 18.00 Uhr   Rathenaustr. 10, Raum 01
Sa. 30.05.2026,10.00 - 18.00 Uhr   Rathenaustr. 10, Raum 01
Mi. 10.06.2026,14.00 - 18.00 Uhr   Phil II (Details folgen)
Sa. 20.06.2026,10.00 - 18.00 Uhr   Rathenaustr. 10, Raum 01


Kommentar:

Im Fokus dieses Seminars stehen Programme bekannter Einrichtungen der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung und ihre Entstehung. Die Studierenden lernen vor diesem Hintergrund die zentralen Schritte und Facetten der Programm- und Angebotsplanung kennen und diskutieren daran anknüpfend die Relevanz von Bedarfserhebungen. Zusätzlich erhalten die Studierenden im Rahmen dieses Seminars einen Einblick in die Grundlagen der Programmforschung und lernen dabei kleinere Programmanalysen praktisch umzusetzen.


     
[P Si] Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung - Exkursion nach Wetzlar vom 11. bis 13.05.2026  (03 BA BFK Pro 2)
Nur für bereits angemeldete Studierende!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
6 Einzeltermine:
Di. 14.04.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II B, 030
Mo. 11.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Di. 12.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Mi. 13.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Di. 19.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II B, 030
Mi. 10.06.2026,16.00 - 19.00 Uhr   Berufsorientierungstag

Zielgruppe:
BFK Ba, PV, 2. Sem

Kommentar:

Zwei Blockseminare in Pro 2.2 „Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung“ beinhalten eine gemeinsame Exkursion nach Wetzlar. Hier lernen Sie verschiedene (frühpädagogische) Institutionen, wie bspw. das Jugendamt, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf, verschiedene KiTas, ein Familienzentrum, die fantastische Bibliothek, die Frühförderstelle und viele mehr durch einen Besuch vor Ort kennen. Abends reflektieren wir dann gemeinsam in der Bildungsstätte Ihre Erlebnisse und lernen uns bei leckeren Essen, Sport, Spiel und Gesprächen sicher gut kennen. Ziel dieser Exkursion ist es, zentrale Handlungs- und Berufsfelder von KindheitspädagogInnen zu erkunden, damit Sie einen Eindruck von der Vielfalt Ihrer späteren beruflichen Einsatzmöglichkeiten gewinnen. Thematische Schwerpunkte werden unter anderem das Kennenlernen rechtlicher Grundlagen und Bestimmungen der Erziehung und Bildung im Elementarbereich sein, sowie die Erarbeitung institutioneller Strukturen und organisatorischer Abläufe, der spezifischen Berufsrolle und zentraler Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen in der Kindheit.


[P Si] Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung - Exkursion nach Wetzlar vom 11. bis 13.05.2026  (03 BA BFK Pro 2)
Nur für bereits angemeldete Studierende!
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
6 Einzeltermine:
Di. 14.04.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II B, 030
Mo. 11.05.2026,08.00 - 20.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Di. 12.05.2026,08.00 - 20.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Mi. 13.05.2026,08.00 - 18.00 Uhr   Exkursion Wetzlar
Di. 19.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II B, 030
Mi. 10.06.2026,16.00 - 19.00 Uhr   Berufsorientierungstag

Zielgruppe:
BFK Ba, PV, 2. Sem

Kommentar:

Zwei Blockseminare in Pro 2.2 „Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung“ beinhalten eine gemeinsame Exkursion nach Wetzlar. Hier lernen Sie verschiedene (frühpädagogische) Institutionen, wie bspw. das Jugendamt, das Albert-Schweitzer-Kinderdorf, verschiedene KiTas, ein Familienzentrum, die fantastische Bibliothek, die Frühförderstelle und viele mehr durch einen Besuch vor Ort kennen. Abends reflektieren wir dann gemeinsam in der Bildungsstätte Ihre Erlebnisse und lernen uns bei leckeren Essen, Sport, Spiel und Gesprächen sicher gut kennen. Ziel dieser Exkursion ist es, zentrale Handlungs- und Berufsfelder von KindheitspädagogInnen zu erkunden, damit Sie einen Eindruck von der Vielfalt Ihrer späteren beruflichen Einsatzmöglichkeiten gewinnen. Thematische Schwerpunkte werden unter anderem das Kennenlernen rechtlicher Grundlagen und Bestimmungen der Erziehung und Bildung im Elementarbereich sein, sowie die Erarbeitung institutioneller Strukturen und organisatorischer Abläufe, der spezifischen Berufsrolle und zentraler Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen in der Kindheit.


[P Si] Institutionelle Bedingungen von Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindesalter  (03 BA BFK Pro 2)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 13.04.2026
wöchentlich Mo. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II B, 209
nächster Termin: 20.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II B, 209
2 Einzeltermine:
Mo. 01.06.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. I Alter Steinbacher Weg 44 Raum 012
Mi. 10.06.2026,16.00 - 19.00 Uhr   BerufsorientierungstagACHTUNG geänderte Seminarzeit - Berufsorientierungstag!



Zielgruppe:
BFK Ba, PV, 2. Sem

Kommentar:

Krippeneinrichtungen, Kindertageseinrichtungen, Ganztagsbetreuung an Grundschulen – Kinder erleben in steigender Zahl in verschiedenen Institutionen von früher Kindheit an ihren Alltag. Hier werden Kinder als Bildungssubjekte, als zu Betreuende, als zu Erziehende adressiert. Wir wollen uns im Seminar „Institutionelle Bedingungen von Bildung, Betreuung und Erziehung im Kindesalter“ mit den Rahmenbedingungen dieser Prozesse befassen und Institutionen aus diesem Bereich erkunden. Der Berufsorientierungstag ist verpflichtender Teil dieser Veranstaltung.


[P Si] Kinderschutz verstehen, erkennen & handeln  (03 BA BFK Pro 2)
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
9 Einzeltermine:
Mi. 15.04.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II C, 028
Mi. 22.04.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II C, 028
Mi. 29.04.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II C, 028
Mi. 06.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Phil. II C, 028
Mi. 20.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Alter Steinbacher Weg 44, 012
Mi. 27.05.2026,08.00 - 10.00 Uhr   Alter Steinbacher Weg 44, 012
Mi. 10.06.2026,16.00 - 19.00 Uhr   Berufsorientierungstag
Fr. 19.06.2026,12.00 - 17.00 Uhr   Alter Steinbacher Weg 44, 012
Sa. 20.06.2026,09.00 - 14.00 Uhr   Alter Steinbacher Weg 44, 012

Zielgruppe:
BFK Ba, PV, 2. Sem

Kommentar:

Kinderschutz gehört zu den sensibelsten Aufgaben in pädagogischen und sozialen Berufen. Im Pro 2.2 – Seminar: „Institutionelle Bedingungen schulischer und vorschulischer Erziehung“ setzen Sie sich mit zentralen theoretischen Grundlagen auseinander, lernen wichtige Institutionen kennen und reflektieren zugleich die eigene Haltung im Umgang mit Kindeswohlgefährdungen. In sechs Seminarterminen und einem Blockwochenende dienen Fallbeispiele, Übungen zur Wahrnehmung und die gesetzliche Auseinandersetzung dazu, die Chancen und Herausforderungen sichtbar zu machen. Ziel ist es, ein klares Verständnis dafür zu entwickeln, wie ein professioneller Kinderschutz funktioniert und welche Verantwortung jede:r Einzelne darin trägt.


             
[P Si] Musikgeschmack und Musikpräferenzen
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr  Phil. II D, 08
nächster Termin: 21.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 08

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, PV/WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  Psy BSc, WPV, HS  |  Psy MSc, WPV, oSem


Kommentar:

Zum Thema: Menschen fühlen sich zu mancher Musik hingezogen, andere lehnen sie dagegen heftig ab oder sie ist ihnen gleichgültig oder sogar peinlich. Eine Vielzahl von Einflussfaktoren kann solche musikbezogenen Urteile und hieraus resultierende Verhaltensweisen bedingen. Das Seminar bietet Einblicke in forschungsmethodische Herangehensweisen, psycho-biologische Erklärungsansätze für Musikurteilsunterschiede und Ablehnungen sowie soziologische Erklärungsansätze (Geschmacksdichotomien, ›Allesfresser-Hypothese‹). Ferner werden entwicklungstypische Beobachtungen (›Offenohrigkeit‹, ›Song-specific age‹) diskutiert und Merkmale des Rezipienten (Persönlichkeit, Gender) in Betracht gezogen. Mögliche Manipulationen von Musikurteilen durch spezifische Kontexte und die Wertevermittlung im Musikunterricht bilden den thematischen Abschluss.

Literatur: Ackermann, T.-I. (2019). Disliked Music. Merkmale, Gründe und Funktionen abgelehnter Musik. Kassel; Auhagen, W./Bullerjahn, C./von Georgi, R. (Hg.) (2014). Musikpsychologie – Offenohrigkeit. Ein Postulat im Focus. Göttingen; Bauernfeind, A.: Wandel des Musikgeschmacks in der Gesellschaft: Der neue kulturästhetische Code der Allesfresser. Saarbrücken 2008; Berli, O. (2014). Grenzenlos guter Geschmack. Die feinen Unterschiede des Musikhörens. Bielefeld; Bullerjahn, C. (2025). Geschmack, Kanonbildung und Werturteil. In K. Mackensen & C. Bullerjahn, Musiksoziologie. Einführung (S. 47–55). Baden-Baden; Bunte, N. (2017). Die Entwicklung musikalischer Konzepte im Grundschulalter und ihre Bedeutung für kindliche Musikpräferenzen. Diss. Universität Bremen; Cohrdes, C. (2014). Auf der Suche nach optimaler Distinktheit. Musikalische Gefallensurteile Jugendlicher und der Einfluss eines Musiker-Images. Berlin; Fuhr, M. (2007). Populäre Musik und Ästhetik. Die historisch-philosophische Rekonstruktion einer Geringschätzung. Bielefeld 2007; Gasser, N. (2019). Why you like it. The Science and Culture of Musical Taste. New York; Gebesmair, A. (2001). Grundzüge einer Soziologie des Musikgeschmacks. Wiesbaden; Greasley, A./Lamont, A. (2018). Musical preferences. In S. Hallam, I. Cross/M. Thaut (Hg.), The Oxford Handbook of Music Psychology (2nd Edition, pp. 263–281). Oxford; Kemnitzer, K. (2022). »Klassik« und »Pop« im alltäglichen Sprachgebrauch. Interviews zur individuellen Bedeutung von Musikpräferenzen. Osnabrück; King, E./Prior, H.M. (Hg.) (2016). Music and Familiarity. Listening, Musicology and Performance. London/New York; Legrand, R. (2018). Geschmack im Musikunterricht: Das strukturelle Selbstverständnis der Musikpädagogik zwischen Wertevermittlung und Wissenschaftlichkeit. Wiesbaden; Parzer, M. (2011). Der gute Musikgeschmack: Zur sozialen Praxis ästhetischer Bewertung in der Popularkultur. Frankfurt u.a.; Pietschmann, K./Wald-Fuhrmann, M. (Hg.) (2013). Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. München; Schäfer, T./Sedlmeier, P. (2018). Musik im Alltag: Wirkungen, Funktionen und Präferenzen. In A. Lehmann/R. Kopiez (Hg.), Handbuch Musikpsychologie (S. 247–272). Bern; Schwarz, M. (Hg.) (2021). Das verdächtig Populäre in der Musik. Warum wir mögen, wofür wir uns schämen. Wiesbaden.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und L3-Lehramtsstudierende: Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Metaanalyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die empirische Projektarbeit eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2015) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


[H Si] Publikumsforschung
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 14.04.2026
wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr  Phil. II D, 07
nächster Termin: 21.04.2026 Uhr, Raum: Phil. II D, 07

Zielgruppen:
MW Ba, WPV, oSem  |  MP Ba, WPV, oSem  |  AMW Ma, WPV, oSem  |  L2, L3, L5, WPV, oSem  |  GuK MW Ba, WPV, oSem  |  GuK MP Ba, WPV, oSem  |  GuK MW Ma, WPV, oSem  |  ATW Ba, WPV, HS  |  ATW Ma, WPV, HS  |  LAS-BA, PDK, ab 3. Sem  |  Ma Gesellschaft und Kulturen der Moderne, WPV, oSem  |  Psy BSc, WPV, HS  |  Psy MSc, WPV, HS

Nachhaltigkeit:
SDG 4 – Hochwertige Bildung
SDG 4.7 – Erwerb notwendiger Kenntnisse zur Förderung nachhaltiger Entwicklung für alle Lernenden
Kulturorchester bzw. Opernhäuser müssen im Zusammenhang mit ihrer langfristigen Existenzsicherung auch angesichts gesellschaftlicher Veränderungen mit Audience Building bzw. Audience Development reagieren. Dabei kann beispielsweise auf Publikumsschwund mit Musikvermittlung bzw. Konzertpädagogik und neuartige Konzertformate reagiert werden, um über hochwertige Bildung nicht nur im Kindesalter, sondern auch noch bei Erwachsenen die Voraussetzungen für den ästhetischen Genuss dieser Formate zu schaffen und neue Publikumssegmente zu gewinnen. Herausforderungen bilden nicht nur die zunehmend eingeschränkte öffentliche Finanzierung, sondern auch ökologische Erwägungen im Zusammenhang mit größeren Festivals jedes Musikstils mit internationaler Reichweite, die größere Reisetätigkeiten und Unterkünfte im Zusammenhang des Festivaltourismus erfordern.

Kommentar:

Zum Thema: Musikpublika gibt es bei öffentlichen Live-Musikaufführungen, Übertragungen solcher Musikdarbietungen und spezieller musikspezifischer Medienformate im Radio, Fernsehen bzw. Kino sowie bei öffentlich zugänglich geposteten bzw. live-gestreamten Musikvideos auf Videoportalen. Dem Publikum ist es immer in einem gewissen Ausmaß erlaubt, öffentlich Zustimmung oder Missfallen zu äußern, obwohl im Laufe der Geschichte sich die Rezeptionshaltungen gewandelt haben. Publika können heutzutage beispielsweise über Fragebögen, Interviews, Softwareapplikationen, physiologischen Messungen, Videoanalysen sowie Trafficanalysen erforscht werden, was im Zuge von organisatorischen und ökonomischen Erwägungen immer größere Bedeutung auch in musikbezogenen Berufen gewinnt. Diverse Konzert- und Musiktheatertypen sowie die Wechselwirkung zwischen den für bestimmte Musikstile und Musikgattungen spezifischen Bauwerken, den Ausführenden und dem Publikum werden Berücksichtigung finden. Die Einladung von Gastreferenten sowie der Besuch von mindestens zwei Veranstaltungen (Exkursionen) sind geplant.

Literatur: Adelman-Larsen, N.W.: Rock and Pop Venues. Acoustic and Architectural Design. Cham 2021; Auslander, P.: In Concert. Performing Musical Persona. Ann Arbor 2021; Auslander, P.: Liveness. Performance in a Mediatized Culture. Abingdon/New York 2023; Baym, N.K.: Playing to the Crowd. Musicians, Audiences, and the Intimate Work of Connection. New York 2018; Beranek, L.L.: Concert Halls and Opera Houses. Music, Acoustics, and Architecture. New York 2004; Burland, K./Pitts, S. (Hg.): Coughing and Clapping: Investigating Audience Experience. Farnham/Burlington 2014; Emerson, G.: Audience Experience and Contemporary Classical Music. Negotiating the Experimental and the Accessible in a High Art Subculture. Abingdon/New York 2023; Glogner-Pilz, P./Föhl, P.S. (Hg.): Handbuch Kulturpublikum. Forschungsfragen und -befunde. Wiesbaden 2016; Green, B.: Peak Music Experiences: A New Perspective on Popular Music, Identity and Scenes. London 2022; Holt, F.: Everyone loves live music. A theory of performance institutions. Chicago 2020; Kahle, I.: Populärkultur und sozialökologische Transformation. Potenziale einer reflexiven Nachhaltigkeitskultur auf Musikfestivals. Wiesbaden 2022; Kuchar, R.: Musikclubs zwischen Szene, Stadt und Music Industries. Autonomie, Vereinnahmung, Abhängigkeit. Wiesbaden 2020; Mayer, T.E.: Der Bernstein-Effekt – Klassikstars als Musikvermittler für Jugendliche. Eine exemplarische Untersuchung. Mainz 2017; Müller, Achim/Siebenhaar, Klaus: Stadt – Theater – Publikum. Publikums- und Bevölkerungsstudie 2023 Niedersächsische Staatstheater Hannover. Berlin 2023; Müller, S.O.: Das Publikum macht die Musik. Musikleben in Berlin, London und Wien im 19. Jahrhundert. Göttingen 2014; Müller-Brozović, I.: Das Konzert als Resonanzraum. Resonanzaffine Musikvermittlung durch intensives Erleben und Involviertsein. Bielefeld 2024; Müller-Brozovic, I./Weber, B.B.: Das Konzertpublikum der Zukunft. Forschungsperspektiven, Praxisreflexionen und Verortungen im Spannungsfeld einer sich verändernden Gesellschaft. Bielefeld 2022; Petri-Preis, A./Voit, J. (Hg.): Handbuch Musikvermittlung – Studium, Lehre, Berufspraxis. Bielefeld 2023; Pirchner, A.: The Apparatus is Present – Zur Verbindung von Experiment und Konzert in der Musikforschung. Bielefeld 2026; Pitts, S.E./Price, S.M.: Understanding Audience Engagement in the Con-temporary Arts. Abingdon/New York 2021; Rademacher, W.: Jenseits der Konzertsäle. Klassische Musik für breite Bevölkerungsschichten in Berlin um 1900. Stuttgart 2023; Reuband, K.-H. (Hg.): Oper, Publikum und Gesellschaft. Wiesbaden 2018; Schmidt, N.: Das medialisierte Konzert. Zur Repräsentation und Inszenierung von Kunstmusik in den audiovisuellen Medien. Bielefeld 2025; Schwanse, U.: »Wann gehen wir wieder ins Familienkonzert?« Eine empirische Längsschnittstudie über die Erfolgsfaktoren einer langfristigen Kooperation von Konzertveranstalter und Grundschulen. Berlin/Münster 2020; Siebenhaar, K.: Auftrag Publikum. Geschichte. Gegenwart. Zukunft. Berlin 2025; Smith, N.T./Peters, P./Molina, K. (Hg.): Classical Music Futures. Practices of Innovation. Cambridge 2024; Thorau, C./Ziemer, H. (Hg.): The Oxford Handbook of Music Listening in the 19th and 20th Centuries. New York 2019; Tröndle, M. (Hg.): Classical Concert Studies. A Companion to Contemporary Research and Performance. New York/Abingdon 2021; Tsioulakis, I./Hytöen-Ng, E. (Hg.): Musicians and their Audiences. Performance, speech and mediation. Abingdon/New York 2017.

Voraussetzungen für den Scheinerwerb: Anforderungen für Bachelor- und Lehramtsstudierende (L2 u. L5): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme und aktiver Mitarbeit; Leistungsschein bei zusätzlichem Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit; Anforderungen für Master- und Lehramtsstudierende (L3): Teilnahmeschein bei regelmäßiger Teilnahme, aktiver Mitarbeit und Kurzreferat mit Thesenpapier, Leistungsschein bei zusätzlicher empirischer Projektarbeit oder Review (Meta-Analyse) mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit. Für LV 1 des Master-Moduls 9 muss der Ausgangspunkt für das Kurzreferat bzw. die schriftliche Ausarbeitung mindestens eine aktuelle Veröffentlichung (ab 2015) sein.

Teilnahmevoraussetzungen: keine


   
[Koll] Aktuelle Forschungsfragen in der Arbeits- und Organisationspsychologie
Empfehlenswert für Studierende, die in der Arbeits- und Organisationspsychologie Bachelor- oder Masterarbeit schreiben.
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
k.A.

Zielgruppen:
Psy BSc, WPV, Sj3  |  Psy MSc, WPV, Sj1, Sj2


[Koll] Gießener Abendgespräche: Kognition und Gehirn  (PSYCH-MA-GM-01/PSY-MA-WPM-5)
mittwochs 18 - 20; wöchentlich
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 22.04.2026
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr  Phil. I, F 005
nächster Termin: 22.04.2026 Uhr, Raum: Phil. I, F 005
2 Einzeltermine:
Mi. 06.05.2026,18.00 - 20.00 Uhr   F 005, Phil. IAlexander Wälde: "Denken zwei Köpfe besser als einer?"


Mi. 13.05.2026,18.00 - 20.00 Uhr   F 005, Phil. IDr. Alfredo Vernazzani: "Scientifically Unintelligible Phenomena"



[Koll] Research Colloquium Cognitive Systems
This colloquium provides a platform for discussing current research in cognitive systems, neuro-inspired artificial intelligence, and experimental psychology. The focus lies on understanding human and machine perception, with topics such as visual cognition, face and object recognition, perceptual and memory representations, and computational modeling of the brain. Participants will present and critically discuss recent studies, ongoing projects, and methodological advances, fostering an interdisciplinary exchange between psychology, neuroscience, and computer science.The course is primarily intended for students with a strong interest in these research topics, and participation is particularly encouraged for those planning an internship or thesis in the Cognitive Systems group.

Learning Goals:
• Develop a critical understanding of current topics in NeuroAI and visual cognition
• Gain insights into experimental and computational approaches to studying perception
• Improve scientific presentation and discussion skills
• Foster interdisciplinary collaboration between cognitive and computational sciences

Language of Instruction: English
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 11:00 - 13:00 Uhr  Philosophikum I, Gebäude F, Raum 341a
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Philosophikum I, Gebäude F, Raum 341a

Zielgruppen:
M MSc, WPV, 1./3. Sem  |  L3, PV, 5. Sem  |  Phy MSc, WPV  |  DataScience, WPV

[Koll] Research Colloquium Neural Computation
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr  Raum 32, Arndtstraße 2, Erdgeschoß
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Raum 32, Arndtstraße 2, Erdgeschoß

Kommentar:

In this course, we will discuss emerging theoretical ideas and research findings in the Neural Computation Group. The course features presentations from members of the research group, as well as from thesis and project students and external guests. The course is open to all students interested in our research and participation is highly encouraged for students interested in an internship or thesis in our group.


[Si] Seminar Human Machine Interaction
This seminar provides an introduction to human-machine interaction. Students acquire an in-depth understanding of human-computer interaction, focusing on the cognitive, perceptual, and interactive foundations of user-centered interactive systems. They learn about various interaction modalities and develop competencies in the user-centered design, empirical evaluation, and analysis of such systems. They can apply experimental methods (e.g., eye tracking, psychophysical procedures, EEG) as well as machine learning techniques—also in the context of neuroadaptive and brain-computer interface (BCI) systems.

Learning Goals:

Students learn various interaction modalities and develop skills in user-centered design, empirical evaluation, and analysis of such systems.
- Fundamentals of human-computer interaction and user-centered design
- Interaction modalities (e.g., visual, verbal, gesture-based input)
- Cognitive and visual information processing in human-computer dialogue
- Interaction design and evaluation (including usability testing and experimental studies)
- Experimental methods of user research (eye tracking, psychophysical methods, EEG)
- Application of machine learning in user analysis and interface design
- Introduction to neuroadaptive, perception-sensitive systems and brain-computer interfaces (BCI)

Language of Instruction: English
Dozent/-in:
Format:
in Präsenz
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 16.04.2026
wöchentlich Do. 09:00 - 11:00 Uhr  Philosophikum I, Gebäude F, Raum 341a
nächster Termin: 23.04.2026 Uhr, Raum: Philosophikum I, Gebäude F, Raum 341a

Zielgruppen:
BSc, MSc Psychologie  |  Ergänzungsstudium

nach oben | Kontakt: evv@uni-giessen.de