Fachbereich 03: Sozial- und Kulturwissenschaften - Bildungswissenschaften (ab WS 2023/24) - Module Politikwissenschaft
Veranstaltungen
Bildungswissenschaften Politik für L1 ⇑
03-Pol-L1/L2/L3/L5-P-01 Modul 1: Grundmodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
Proseminar 1 (Einführung in die politische Bildung) ⇑
Proseminar 2 ⇑
03-Pol-L1/L2/L3/L5- WP-02 Modul 2: Aufbaumodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] (Ring-)Vorlesung "Demokratie - Transformation-Pluralität"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
ACHTUNG: Die Vorlesung ist im Blended-Learning-Format als asynchrone Vorlesung mit einzelnen begleitenden Präsenzveranstaltungen/Kolloquien sowie einem digitalen, synchronen Termin am Ende des Semesters konzipiert!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Die Vorlesung im Blended-Learning-Format bietet eine Einführung in aktuelle Fragen, Debatten und Konzepte zum Thema Demokratie aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Sie gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und thematisiert Herausforderungen in Bezug auf demokratischen Pluralismus und historische sowie gegenwärtige Transformationen von Demokratie(n). Zu den besprochenen Themen zählen unter anderem KI und Demokratie, Rechtsextremismus und Demokratie, Antifeminismus und Demokratie sowie globale Autokratisierungsprozesse.
Bitte besuchen Sie die (digitale) Einführungsveranstaltung am 4. November 2026, 12:00 – 14:00, um einen Überblick über das Programm und die Gestaltung des asynchronen Kurses zu enthalten! Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Begleitende Präsenzveranstaltungen/Kolloquien:
10. November 2026, 16:00-18:00 : Kolloquium mit Input von Prof. Dr. Franziska Martinsen (Demokratietheoretikerin und Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen): „Diversität und radikaldemokratische Repräsentation des Demos“
1. Dezember 2026, 16:00-18:00: Kolloquium mit Input von Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, Alice Salomon Hochschule Berlin)
Die Kolloquien finden jeweils im Raum 012, Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44 statt.
Digitaler Präsenztermin:
3. Februar 2026, 12:00-14;00. Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Seminar ⇑
[Si] 'Frühsexualisierung' und 'Gender-Indoktrination'? Schule als Schauplatz von Anti-Gender Politiken, Rechtspopulismus und Queerfeindlichkeit
| regelmäßiger Termin ab 20.10.2026 | ||
| zweiwöchentlich Di. 10:00 - 14:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
| nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
Begriffe wie „Gender Ideologie“, „Gender-Wahn“ oder „Wokeness“ werden zunehmend als abwertende Kampfbegriffe verwendet, um z.B. Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitiken, LGBTIQ+ Rechte, sexuelle Bildung, geschlechtergerechte Sprache oder reproduktive Rechte zu diffamieren und als Bedrohung für die „natürliche“ (Geschlechter-)Ordnung zu stilisieren. Nicht nur die Entwicklungen in den USA zeigen, dass insbesondere Schulen und das Feld der Demokratie- und Vielfaltsbildung besonders stark von entsprechenden Angriffen betroffen sind.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Hintergründen dieser politischen Entwicklungen und zunehmenden Angriffen auf gleichstellungspolitische und emanzipatorische Forderungen. Innerhalb der Politikwissenschaft, den Gender Studies sowie der Demokratieforschung werden diese Mobilisierungen „gegen Gender“ als Manifestationen eines weltweit (wieder) zunehmenden Antifeminismus interpretiert, dessen Akteur*innen oftmals in einem politischen Naheverhältnis zu rechtspopulistischen, extrem rechten, rechtskonservativen oder autoritären politischen Projekten, Gruppen oder Ideologien stehen.
Im Rahmen des Seminars werden wir mit Fokus auf den Bereich Schule und Bildung die historischen Entwicklungslinien, unterschiedlichen Erscheinungsformen, Argumentationsstrategien und Akteur*innen antifeministischer bzw. Anti-Gender Mobilisierungen in den Blick nehmen sowie nach deren Bedrohungspotential für demokratische Strukturen und Prozesse fragen: Können Anti-Gender Politiken als Angriffe auf die Demokratie und deren Grundwerte wie Freiheit und Gleichheit analysiert werden? Welche Verbindungen zwischen Antifeminismus und Autoritarisierungsprozessen lassen sich empirisch nachweisen? Was bedeuteten diese Entwicklungen und Angriffe für den demokratischen Bildungsauftrag von Lehrkräften?
Das Seminar bietet einen Raum zur konzeptuellen, historischen und praktischen Auseinandersetzung mit Antifeminismus und aktuelle Anti-Gender Politiken und fragt insbesondere auch nach deren Verschränkungen mit Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit. Außerdem werden wir auch aktuell zirkulierende Begrifflichkeiten wie "Frühsexualisierung" oder "Genderismus" demokratietheoretisch und politikwissenschaftlich einordnen.
[Si] Demokratie von Morgen: Kinder- und Jugendparlamente zwischen Anspruch und Realität
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
[Si] Demokratiebildung in inklusiven Lernräumen
[Si] Die Europäische Integration - das kantianische Friedensprojekt vor der Zeitenwende?
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr Raum: Zeughaus S4 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Zeughaus S4 | ||
Europa ist seit 1945 ein einzigartiges Friedensprojekt, das auch den Kalten Krieg überstanden hat – aber mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine (2022) in Gefahr. Bei genauerem Hinsehen lassen sich aber schon die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren als Vorboten von Nationalismus, Revisionismus und Gewaltbereitschaft sehen – und stell(t)en die Selbstverständlichkeit von Demokratie, Wohlstand und Integration in einem geeinten (?) Europa infrage. Der Kurs steigt (1) ein mit Friedensrufen im Lichte von Krieg wie dem von Immanuel Kant oder Adam Smith, (2) rekonstruiert dann die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses seit Gründung der heutigen EU im Jahre 1951 und (3) diskutiert Möglichkeiten und Grenzen des ewigen europäischen Friedens im Lichte von Konflikten und Krieg seit Ende des Ost-West-Konflikktes, dem offenbar ein neuer kalter Krieg zwischen Russland und dem Rest folgt.
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie A
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie B
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Bildungswissenschaften Politik für L2 ⇑
03-Pol-L1/L2/L3/L5-P-01 Modul 1: Grundmodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] Einführung in die Politische Bildung
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
Proseminar 1 (Einführung in die politische Bildung) ⇑
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung A
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die Politische Bildung B
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
[P Si] Einführung in die Politische Bildung C
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung C
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Proseminar 2 ⇑
[Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven A
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven B
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Demokratie in Theorie und politischer Praxis
[P Si] Die letzte Deportation Gießener Jüdinnen - Lokale Biografien recherchieren und in der politischen Bildung vermitteln
Im Seminar recherchieren wir die Biografien von 13 Gießener Jüdinnen, die in von den Nazis als „Mischehen“ bezeichneten Ehen lebten und im Februar 1945 in das KZ Theresienstadt deportiert wurden. Ihre Geschichten werden wir in einer gemeinsamen Broschüre publiziert und in einer öffentlichen Veranstaltung im Stadttheater Gießen (Februar 2027) vorstellen. Außerdem erstellen wir Unterrichtsentwürfe, die in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung open access veröffentlicht werden. Für den Leistungsnachweis erstellen Teilnehmende sowohl einen Biografietext (in Gruppen) als auch einen Unterrichtsentwurf (einzeln).
Die regelmäßige aktive Teilnahme an den Seminarterminen (16.10., 14-16 Uhr, 23.10., 14-18 Uhr, 30.10. 14-18 Uhr, 13.11. 14-18 Uhr, 22.11.: Abgabe der Biografietexte, 15.1. 14-18 Uhr, 22.1. 14-18 Uhr, 29.1. 14-18 Uhr, 14.2. Veranstaltung, 19.2. Nachbereitung 14-16 Uhr) und selbstständiges, engagiertes Arbeiten an den Biografien werden vorausgesetzt!
[P Si] Einführung in die kritische Gesellschaftstheorie
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
Das Seminar führt in die Grundlagen der kritischen Gesellschaftstheorie ein und fragt nach ihrer Bedeutung für pädagogisches Denken und Handeln. Wir wollen uns mit programmatischen Texten wie auch einschlägigen Diagnosen und deren praktischen Implikationen im Werk von Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Eric Fromm, Leo Löwenthal und Walter Benjamin auseinandersetzen. Ausgehend von zentralen Positionen der sogenannten „Frankfurter Schule“ werden Schlüsselbegriffe wie Ideologiekritik, Mündigkeit, Halbbildung und Herrschaft erarbeitet und auf Fragen von Schule, Unterricht und Erziehung bezogen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle kritisches Denken für die Reflexion gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse im pädagogischen Feld spielt.
Das Seminar ist als Einführung in die Thematik konzipiert und setzt kein Vorwissen, aber die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit voraus.
Im Kurs setzen wir uns mit komplexen Texten auseinander, die Sie nicht abschrecken sollten. Auch wenn nicht jede philosophische Referenz auf Anhieb verständlich ist, wollen wir uns gemeinsam die Kernthesen der Texte erarbeiten. Zwischen den Textsitzungen sind deshalb explizit auch Reflexionssitzungen eingeplant, in denen wir auf die Textabschnitte der vorangegangenen Wochen zurückblicken und zusammenfassend diskutieren werden.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
Die zu erbringende Leistung wird in Form eines seminarbegleitenden Portfolios (Hausarbeit) erbracht.
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Liberaler, autoritärer und totalitärer (Un-)Staat
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
Im Seminar soll ein zentraler politikwissenschaftlicher Begriff diskutiert werden: der Begriff des Staates. Der Staat soll dabei jedoch nicht als überhistorisches Phänomen verstanden, sondern gerade in seinen historischen Wandlungen begriffen werden. Dabei geht es um Fragen wie: Was kennzeichnet den liberalen Staat im Unterschied zum autoritären und totalitären Staat? In welchem Verhältnis stehen liberaler und autoritärer bzw. totalitärer Staat? Inwiefern kann man den Nationalsozialismus als „Unstaat“ (Franz Neumann) verstehen?
Historisch geht es also um den Wandel vom liberalen Staat des 19. Jahrhundert, hin zum autoritären und totalitären Staat des 20. Jahrhunderts und schließlich zum nationalsozialistischen „Unstaat“. Inwiefern sind dabei Kontinuitäten zu erkennen, inwiefern Brüche?
Diese Fragen sollen vor allem anhand von Texten der frühen Kritischen Theorie (Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Franz Neumann) diskutiert werden. Das Seminar ist als Einführung konzipiert und setzt kein Vorwissen zu den Autoren voraus, erwartet wird jedoch die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit.
[Si] Nation, Opfer, Untergang. Extrem rechte Geschichtsbilder als Herausforderung für die historisch-politische Bildung
Vom „Vogelschiss in der Geschichte“ über die geforderte „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ bis hin zu „Make America Great Again“ – Geschichte stellt ein zentrales Betätigungsfeld der politischen Rechten dar. Das Seminar geht diesem Phänomen anhand ausgewählter Beispiele rechter Geschichts- und Erinnerungspolitik nach. Untersucht werden unterschiedliche Formen und Funktionen extrem rechter Geschichtsbilder ebenso wie die politischen Akteure, die sie hervorbringen und verbreiten. Dabei geraten insbesondere die Neue Rechte, der Rechtspopulismus sowie neonazistische Strömungen in den Blick. Darauf aufbauend widmet sich das Seminar der Frage, welche Herausforderungen solche Geschichtsbilder für die historisch-politische Bildung darstellen und welche Möglichkeiten einer kritischen Auseinandersetzung mit ihnen bestehen.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Lehramtsstudierende sowie an Studierende, die sich für schulische und außerschulische historisch-politische Bildungsarbeit interessieren. Die Lehrveranstaltung findet als Blockseminar statt.
Literatur
- Bernhardt, M. (2018). Geschichte von rechts: Populismus, Revisionismus, Holocaustleugnung. Geschichte lernen, 185, 2–11.
- Behrens, K., Kemner, K., Metzger, F., Sanders, E., Schwarz, P. & Zhubi, P. (2021). Rechte Geschichtspolitik. Magazine, 8, 1–12.
- Jaschke, H.-G. (2012). Zur Rolle der Schule bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus. Aus Politik und Zeitgeschichte, 18–19, 33–39.
- Schmitt, S. (2020). Leitlinien für die Politische Bildung in der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Rechtsruck. Polis, 1, 19–21.
- Weiß, V. (2017). Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes. Klett-Cotta.
03-Pol-L1/L2/L3/L5- WP-02 Modul 2: Aufbaumodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] (Ring-)Vorlesung "Demokratie - Transformation-Pluralität"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
ACHTUNG: Die Vorlesung ist im Blended-Learning-Format als asynchrone Vorlesung mit einzelnen begleitenden Präsenzveranstaltungen/Kolloquien sowie einem digitalen, synchronen Termin am Ende des Semesters konzipiert!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Die Vorlesung im Blended-Learning-Format bietet eine Einführung in aktuelle Fragen, Debatten und Konzepte zum Thema Demokratie aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Sie gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und thematisiert Herausforderungen in Bezug auf demokratischen Pluralismus und historische sowie gegenwärtige Transformationen von Demokratie(n). Zu den besprochenen Themen zählen unter anderem KI und Demokratie, Rechtsextremismus und Demokratie, Antifeminismus und Demokratie sowie globale Autokratisierungsprozesse.
Bitte besuchen Sie die (digitale) Einführungsveranstaltung am 4. November 2026, 12:00 – 14:00, um einen Überblick über das Programm und die Gestaltung des asynchronen Kurses zu enthalten! Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Begleitende Präsenzveranstaltungen/Kolloquien:
10. November 2026, 16:00-18:00 : Kolloquium mit Input von Prof. Dr. Franziska Martinsen (Demokratietheoretikerin und Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen): „Diversität und radikaldemokratische Repräsentation des Demos“
1. Dezember 2026, 16:00-18:00: Kolloquium mit Input von Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, Alice Salomon Hochschule Berlin)
Die Kolloquien finden jeweils im Raum 012, Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44 statt.
Digitaler Präsenztermin:
3. Februar 2026, 12:00-14;00. Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Seminar ⇑
[Si] 'Frühsexualisierung' und 'Gender-Indoktrination'? Schule als Schauplatz von Anti-Gender Politiken, Rechtspopulismus und Queerfeindlichkeit
| regelmäßiger Termin ab 20.10.2026 | ||
| zweiwöchentlich Di. 10:00 - 14:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
| nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
Begriffe wie „Gender Ideologie“, „Gender-Wahn“ oder „Wokeness“ werden zunehmend als abwertende Kampfbegriffe verwendet, um z.B. Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitiken, LGBTIQ+ Rechte, sexuelle Bildung, geschlechtergerechte Sprache oder reproduktive Rechte zu diffamieren und als Bedrohung für die „natürliche“ (Geschlechter-)Ordnung zu stilisieren. Nicht nur die Entwicklungen in den USA zeigen, dass insbesondere Schulen und das Feld der Demokratie- und Vielfaltsbildung besonders stark von entsprechenden Angriffen betroffen sind.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Hintergründen dieser politischen Entwicklungen und zunehmenden Angriffen auf gleichstellungspolitische und emanzipatorische Forderungen. Innerhalb der Politikwissenschaft, den Gender Studies sowie der Demokratieforschung werden diese Mobilisierungen „gegen Gender“ als Manifestationen eines weltweit (wieder) zunehmenden Antifeminismus interpretiert, dessen Akteur*innen oftmals in einem politischen Naheverhältnis zu rechtspopulistischen, extrem rechten, rechtskonservativen oder autoritären politischen Projekten, Gruppen oder Ideologien stehen.
Im Rahmen des Seminars werden wir mit Fokus auf den Bereich Schule und Bildung die historischen Entwicklungslinien, unterschiedlichen Erscheinungsformen, Argumentationsstrategien und Akteur*innen antifeministischer bzw. Anti-Gender Mobilisierungen in den Blick nehmen sowie nach deren Bedrohungspotential für demokratische Strukturen und Prozesse fragen: Können Anti-Gender Politiken als Angriffe auf die Demokratie und deren Grundwerte wie Freiheit und Gleichheit analysiert werden? Welche Verbindungen zwischen Antifeminismus und Autoritarisierungsprozessen lassen sich empirisch nachweisen? Was bedeuteten diese Entwicklungen und Angriffe für den demokratischen Bildungsauftrag von Lehrkräften?
Das Seminar bietet einen Raum zur konzeptuellen, historischen und praktischen Auseinandersetzung mit Antifeminismus und aktuelle Anti-Gender Politiken und fragt insbesondere auch nach deren Verschränkungen mit Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit. Außerdem werden wir auch aktuell zirkulierende Begrifflichkeiten wie "Frühsexualisierung" oder "Genderismus" demokratietheoretisch und politikwissenschaftlich einordnen.
[Si] Demokratie von Morgen: Kinder- und Jugendparlamente zwischen Anspruch und Realität
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
[Si] Demokratiebildung in inklusiven Lernräumen
[Si] Die Europäische Integration - das kantianische Friedensprojekt vor der Zeitenwende?
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr Raum: Zeughaus S4 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Zeughaus S4 | ||
Europa ist seit 1945 ein einzigartiges Friedensprojekt, das auch den Kalten Krieg überstanden hat – aber mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine (2022) in Gefahr. Bei genauerem Hinsehen lassen sich aber schon die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren als Vorboten von Nationalismus, Revisionismus und Gewaltbereitschaft sehen – und stell(t)en die Selbstverständlichkeit von Demokratie, Wohlstand und Integration in einem geeinten (?) Europa infrage. Der Kurs steigt (1) ein mit Friedensrufen im Lichte von Krieg wie dem von Immanuel Kant oder Adam Smith, (2) rekonstruiert dann die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses seit Gründung der heutigen EU im Jahre 1951 und (3) diskutiert Möglichkeiten und Grenzen des ewigen europäischen Friedens im Lichte von Konflikten und Krieg seit Ende des Ost-West-Konflikktes, dem offenbar ein neuer kalter Krieg zwischen Russland und dem Rest folgt.
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie A
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie B
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Bildungswissenschaften Politik für L3 ⇑
03-Pol-L1/L2/L3/L5-P-01 Modul 1: Grundmodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] Einführung in die Politische Bildung
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
Proseminar 1 (Einführung in die politische Bildung) ⇑
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung A
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die Politische Bildung B
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
[P Si] Einführung in die Politische Bildung C
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung C
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Proseminar 2 ⇑
[Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven A
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven B
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Demokratie in Theorie und politischer Praxis
[P Si] Die letzte Deportation Gießener Jüdinnen - Lokale Biografien recherchieren und in der politischen Bildung vermitteln
Im Seminar recherchieren wir die Biografien von 13 Gießener Jüdinnen, die in von den Nazis als „Mischehen“ bezeichneten Ehen lebten und im Februar 1945 in das KZ Theresienstadt deportiert wurden. Ihre Geschichten werden wir in einer gemeinsamen Broschüre publiziert und in einer öffentlichen Veranstaltung im Stadttheater Gießen (Februar 2027) vorstellen. Außerdem erstellen wir Unterrichtsentwürfe, die in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung open access veröffentlicht werden. Für den Leistungsnachweis erstellen Teilnehmende sowohl einen Biografietext (in Gruppen) als auch einen Unterrichtsentwurf (einzeln).
Die regelmäßige aktive Teilnahme an den Seminarterminen (16.10., 14-16 Uhr, 23.10., 14-18 Uhr, 30.10. 14-18 Uhr, 13.11. 14-18 Uhr, 22.11.: Abgabe der Biografietexte, 15.1. 14-18 Uhr, 22.1. 14-18 Uhr, 29.1. 14-18 Uhr, 14.2. Veranstaltung, 19.2. Nachbereitung 14-16 Uhr) und selbstständiges, engagiertes Arbeiten an den Biografien werden vorausgesetzt!
[P Si] Einführung in die kritische Gesellschaftstheorie
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
Das Seminar führt in die Grundlagen der kritischen Gesellschaftstheorie ein und fragt nach ihrer Bedeutung für pädagogisches Denken und Handeln. Wir wollen uns mit programmatischen Texten wie auch einschlägigen Diagnosen und deren praktischen Implikationen im Werk von Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Eric Fromm, Leo Löwenthal und Walter Benjamin auseinandersetzen. Ausgehend von zentralen Positionen der sogenannten „Frankfurter Schule“ werden Schlüsselbegriffe wie Ideologiekritik, Mündigkeit, Halbbildung und Herrschaft erarbeitet und auf Fragen von Schule, Unterricht und Erziehung bezogen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle kritisches Denken für die Reflexion gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse im pädagogischen Feld spielt.
Das Seminar ist als Einführung in die Thematik konzipiert und setzt kein Vorwissen, aber die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit voraus.
Im Kurs setzen wir uns mit komplexen Texten auseinander, die Sie nicht abschrecken sollten. Auch wenn nicht jede philosophische Referenz auf Anhieb verständlich ist, wollen wir uns gemeinsam die Kernthesen der Texte erarbeiten. Zwischen den Textsitzungen sind deshalb explizit auch Reflexionssitzungen eingeplant, in denen wir auf die Textabschnitte der vorangegangenen Wochen zurückblicken und zusammenfassend diskutieren werden.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
Die zu erbringende Leistung wird in Form eines seminarbegleitenden Portfolios (Hausarbeit) erbracht.
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Liberaler, autoritärer und totalitärer (Un-)Staat
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
Im Seminar soll ein zentraler politikwissenschaftlicher Begriff diskutiert werden: der Begriff des Staates. Der Staat soll dabei jedoch nicht als überhistorisches Phänomen verstanden, sondern gerade in seinen historischen Wandlungen begriffen werden. Dabei geht es um Fragen wie: Was kennzeichnet den liberalen Staat im Unterschied zum autoritären und totalitären Staat? In welchem Verhältnis stehen liberaler und autoritärer bzw. totalitärer Staat? Inwiefern kann man den Nationalsozialismus als „Unstaat“ (Franz Neumann) verstehen?
Historisch geht es also um den Wandel vom liberalen Staat des 19. Jahrhundert, hin zum autoritären und totalitären Staat des 20. Jahrhunderts und schließlich zum nationalsozialistischen „Unstaat“. Inwiefern sind dabei Kontinuitäten zu erkennen, inwiefern Brüche?
Diese Fragen sollen vor allem anhand von Texten der frühen Kritischen Theorie (Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Franz Neumann) diskutiert werden. Das Seminar ist als Einführung konzipiert und setzt kein Vorwissen zu den Autoren voraus, erwartet wird jedoch die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit.
[Si] Nation, Opfer, Untergang. Extrem rechte Geschichtsbilder als Herausforderung für die historisch-politische Bildung
Vom „Vogelschiss in der Geschichte“ über die geforderte „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ bis hin zu „Make America Great Again“ – Geschichte stellt ein zentrales Betätigungsfeld der politischen Rechten dar. Das Seminar geht diesem Phänomen anhand ausgewählter Beispiele rechter Geschichts- und Erinnerungspolitik nach. Untersucht werden unterschiedliche Formen und Funktionen extrem rechter Geschichtsbilder ebenso wie die politischen Akteure, die sie hervorbringen und verbreiten. Dabei geraten insbesondere die Neue Rechte, der Rechtspopulismus sowie neonazistische Strömungen in den Blick. Darauf aufbauend widmet sich das Seminar der Frage, welche Herausforderungen solche Geschichtsbilder für die historisch-politische Bildung darstellen und welche Möglichkeiten einer kritischen Auseinandersetzung mit ihnen bestehen.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Lehramtsstudierende sowie an Studierende, die sich für schulische und außerschulische historisch-politische Bildungsarbeit interessieren. Die Lehrveranstaltung findet als Blockseminar statt.
Literatur
- Bernhardt, M. (2018). Geschichte von rechts: Populismus, Revisionismus, Holocaustleugnung. Geschichte lernen, 185, 2–11.
- Behrens, K., Kemner, K., Metzger, F., Sanders, E., Schwarz, P. & Zhubi, P. (2021). Rechte Geschichtspolitik. Magazine, 8, 1–12.
- Jaschke, H.-G. (2012). Zur Rolle der Schule bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus. Aus Politik und Zeitgeschichte, 18–19, 33–39.
- Schmitt, S. (2020). Leitlinien für die Politische Bildung in der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Rechtsruck. Polis, 1, 19–21.
- Weiß, V. (2017). Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes. Klett-Cotta.
03-Pol-L1/L2/L3/L5- WP-02 Modul 2: Aufbaumodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] (Ring-)Vorlesung "Demokratie - Transformation-Pluralität"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
ACHTUNG: Die Vorlesung ist im Blended-Learning-Format als asynchrone Vorlesung mit einzelnen begleitenden Präsenzveranstaltungen/Kolloquien sowie einem digitalen, synchronen Termin am Ende des Semesters konzipiert!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Die Vorlesung im Blended-Learning-Format bietet eine Einführung in aktuelle Fragen, Debatten und Konzepte zum Thema Demokratie aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Sie gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und thematisiert Herausforderungen in Bezug auf demokratischen Pluralismus und historische sowie gegenwärtige Transformationen von Demokratie(n). Zu den besprochenen Themen zählen unter anderem KI und Demokratie, Rechtsextremismus und Demokratie, Antifeminismus und Demokratie sowie globale Autokratisierungsprozesse.
Bitte besuchen Sie die (digitale) Einführungsveranstaltung am 4. November 2026, 12:00 – 14:00, um einen Überblick über das Programm und die Gestaltung des asynchronen Kurses zu enthalten! Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Begleitende Präsenzveranstaltungen/Kolloquien:
10. November 2026, 16:00-18:00 : Kolloquium mit Input von Prof. Dr. Franziska Martinsen (Demokratietheoretikerin und Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen): „Diversität und radikaldemokratische Repräsentation des Demos“
1. Dezember 2026, 16:00-18:00: Kolloquium mit Input von Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, Alice Salomon Hochschule Berlin)
Die Kolloquien finden jeweils im Raum 012, Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44 statt.
Digitaler Präsenztermin:
3. Februar 2026, 12:00-14;00. Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Seminar ⇑
[Si] 'Frühsexualisierung' und 'Gender-Indoktrination'? Schule als Schauplatz von Anti-Gender Politiken, Rechtspopulismus und Queerfeindlichkeit
| regelmäßiger Termin ab 20.10.2026 | ||
| zweiwöchentlich Di. 10:00 - 14:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
| nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
Begriffe wie „Gender Ideologie“, „Gender-Wahn“ oder „Wokeness“ werden zunehmend als abwertende Kampfbegriffe verwendet, um z.B. Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitiken, LGBTIQ+ Rechte, sexuelle Bildung, geschlechtergerechte Sprache oder reproduktive Rechte zu diffamieren und als Bedrohung für die „natürliche“ (Geschlechter-)Ordnung zu stilisieren. Nicht nur die Entwicklungen in den USA zeigen, dass insbesondere Schulen und das Feld der Demokratie- und Vielfaltsbildung besonders stark von entsprechenden Angriffen betroffen sind.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Hintergründen dieser politischen Entwicklungen und zunehmenden Angriffen auf gleichstellungspolitische und emanzipatorische Forderungen. Innerhalb der Politikwissenschaft, den Gender Studies sowie der Demokratieforschung werden diese Mobilisierungen „gegen Gender“ als Manifestationen eines weltweit (wieder) zunehmenden Antifeminismus interpretiert, dessen Akteur*innen oftmals in einem politischen Naheverhältnis zu rechtspopulistischen, extrem rechten, rechtskonservativen oder autoritären politischen Projekten, Gruppen oder Ideologien stehen.
Im Rahmen des Seminars werden wir mit Fokus auf den Bereich Schule und Bildung die historischen Entwicklungslinien, unterschiedlichen Erscheinungsformen, Argumentationsstrategien und Akteur*innen antifeministischer bzw. Anti-Gender Mobilisierungen in den Blick nehmen sowie nach deren Bedrohungspotential für demokratische Strukturen und Prozesse fragen: Können Anti-Gender Politiken als Angriffe auf die Demokratie und deren Grundwerte wie Freiheit und Gleichheit analysiert werden? Welche Verbindungen zwischen Antifeminismus und Autoritarisierungsprozessen lassen sich empirisch nachweisen? Was bedeuteten diese Entwicklungen und Angriffe für den demokratischen Bildungsauftrag von Lehrkräften?
Das Seminar bietet einen Raum zur konzeptuellen, historischen und praktischen Auseinandersetzung mit Antifeminismus und aktuelle Anti-Gender Politiken und fragt insbesondere auch nach deren Verschränkungen mit Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit. Außerdem werden wir auch aktuell zirkulierende Begrifflichkeiten wie "Frühsexualisierung" oder "Genderismus" demokratietheoretisch und politikwissenschaftlich einordnen.
[Si] Demokratie von Morgen: Kinder- und Jugendparlamente zwischen Anspruch und Realität
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
[Si] Demokratiebildung in inklusiven Lernräumen
[Si] Die Europäische Integration - das kantianische Friedensprojekt vor der Zeitenwende?
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr Raum: Zeughaus S4 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Zeughaus S4 | ||
Europa ist seit 1945 ein einzigartiges Friedensprojekt, das auch den Kalten Krieg überstanden hat – aber mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine (2022) in Gefahr. Bei genauerem Hinsehen lassen sich aber schon die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren als Vorboten von Nationalismus, Revisionismus und Gewaltbereitschaft sehen – und stell(t)en die Selbstverständlichkeit von Demokratie, Wohlstand und Integration in einem geeinten (?) Europa infrage. Der Kurs steigt (1) ein mit Friedensrufen im Lichte von Krieg wie dem von Immanuel Kant oder Adam Smith, (2) rekonstruiert dann die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses seit Gründung der heutigen EU im Jahre 1951 und (3) diskutiert Möglichkeiten und Grenzen des ewigen europäischen Friedens im Lichte von Konflikten und Krieg seit Ende des Ost-West-Konflikktes, dem offenbar ein neuer kalter Krieg zwischen Russland und dem Rest folgt.
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie A
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie B
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Bildungswissenschaften Politik für L5 ⇑
03-Pol-L1/L2/L3/L5-P-01 Modul 1: Grundmodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] Einführung in die Politische Bildung
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21A, Raum A012 | ||
Proseminar 1 (Einführung in die politische Bildung) ⇑
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
[P Si] Einführung in die Politische Bildung A
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung A
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die Politische Bildung B
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Einführung in die politische Bildung B
[P Si] Einführung in die Politische Bildung C
Es handelt sich um eine Blockveranstaltung, prüfen Sie vorab mögliche Überschneidungen mit universitären/privaten Terminen, um diese zu vermeiden.
Gegenstand:
Unabhängig von der eigenen Fächerkombination kommen alle Lehramtsstudenten und auch -studentinnen an der JLU Gießen in den Genuss politischer Bildung als Grundwissenschaft/Bildungswissenschaft.
In dieser Veranstaltung soll neben der Vermittlung der Grundlagen politischer Bildung auch der konkrete Nutzen politischer Bildung als fächerübergreifender Lerninhalt an allgemeinbildenden Schulen und als schulisches Prinzip eruiert werden.
Es wird der Frage nachgegangen, wie übergeordnete Erziehungsziele politischer Bildung in den einzelnen Fächern (Geschichte, Fremdsprachen, Musik, Kunst, Sport, MINT-Fächer etc.) praktisch erreicht werden kann ohne fachlichen Inhalten Raum und Zeit zu nehmen. Die Umsetzung an Berufsschulen und vor allem an Förderschulen stellt hier eine besondere Herausforderung dar.
Literatur:
Barth, Dorothee und große Prues, Peter (Hrsg.) (2025): Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Breit, Gotthard und Schiele, Siegfried (Hrsg.) (2004): Demokratie braucht politische Bildung. Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung: Bonn.
Chehata, Yasmine; Eis, Andreas und Lösch, Bettina (Hrsg.) (2024): Handbuch kritische politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Kost, Andreas; Massing, Peter und Reiser Marion (Hrsg.) (2020) Handbuch Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leser, Christoph (2011): Politische Bildung in und durch Schule. VS Verlag: Wiesbaden.
Oberreuter, Heinrich (Hrsg.) (2009): Standortbestimmung Politische Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Reheis, Fritz (2014): Politische Bildung. Eine kritische Einführung. Springer VS: Wiesbaden.
Schöne, Helmar und Carmele, Gordon (Hrsg.) (2024): Demokratiebildung in der Schule. Kontroversen um das Bildungsziel Demokratie, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Widmaier, Benedikt und Nonnenmacher, Frank (Hrsg.) (2011): Partizipation als Bildungsziel. Politische Aktion in der politischen Bildung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag.
Leistung:
Klausur am 13.02.2027, in B 030 (Phil II)
[P Si] Einführung in die politische Bildung C
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
Proseminar 2 ⇑
[Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven A
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Antisemitismus aus der Sicht von Betroffenen - historische, zeitgeschichtliche und gegenwärtige Perspektiven B
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 16:00 - 18:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[P Si] Demokratie in Theorie und politischer Praxis
[P Si] Die letzte Deportation Gießener Jüdinnen - Lokale Biografien recherchieren und in der politischen Bildung vermitteln
Im Seminar recherchieren wir die Biografien von 13 Gießener Jüdinnen, die in von den Nazis als „Mischehen“ bezeichneten Ehen lebten und im Februar 1945 in das KZ Theresienstadt deportiert wurden. Ihre Geschichten werden wir in einer gemeinsamen Broschüre publiziert und in einer öffentlichen Veranstaltung im Stadttheater Gießen (Februar 2027) vorstellen. Außerdem erstellen wir Unterrichtsentwürfe, die in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung open access veröffentlicht werden. Für den Leistungsnachweis erstellen Teilnehmende sowohl einen Biografietext (in Gruppen) als auch einen Unterrichtsentwurf (einzeln).
Die regelmäßige aktive Teilnahme an den Seminarterminen (16.10., 14-16 Uhr, 23.10., 14-18 Uhr, 30.10. 14-18 Uhr, 13.11. 14-18 Uhr, 22.11.: Abgabe der Biografietexte, 15.1. 14-18 Uhr, 22.1. 14-18 Uhr, 29.1. 14-18 Uhr, 14.2. Veranstaltung, 19.2. Nachbereitung 14-16 Uhr) und selbstständiges, engagiertes Arbeiten an den Biografien werden vorausgesetzt!
[P Si] Einführung in die kritische Gesellschaftstheorie
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 201 | ||
Das Seminar führt in die Grundlagen der kritischen Gesellschaftstheorie ein und fragt nach ihrer Bedeutung für pädagogisches Denken und Handeln. Wir wollen uns mit programmatischen Texten wie auch einschlägigen Diagnosen und deren praktischen Implikationen im Werk von Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Eric Fromm, Leo Löwenthal und Walter Benjamin auseinandersetzen. Ausgehend von zentralen Positionen der sogenannten „Frankfurter Schule“ werden Schlüsselbegriffe wie Ideologiekritik, Mündigkeit, Halbbildung und Herrschaft erarbeitet und auf Fragen von Schule, Unterricht und Erziehung bezogen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle kritisches Denken für die Reflexion gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse im pädagogischen Feld spielt.
Das Seminar ist als Einführung in die Thematik konzipiert und setzt kein Vorwissen, aber die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit voraus.
Im Kurs setzen wir uns mit komplexen Texten auseinander, die Sie nicht abschrecken sollten. Auch wenn nicht jede philosophische Referenz auf Anhieb verständlich ist, wollen wir uns gemeinsam die Kernthesen der Texte erarbeiten. Zwischen den Textsitzungen sind deshalb explizit auch Reflexionssitzungen eingeplant, in denen wir auf die Textabschnitte der vorangegangenen Wochen zurückblicken und zusammenfassend diskutieren werden.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
| regelmäßiger Termin ab 15.10.2026 | ||
| wöchentlich Do. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 15.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Gesellschaft, Staat, Institutionen: Geschlechtsspezifische Gewalt mit besonderem Fokus auf den Kontext Schule
Die zu erbringende Leistung wird in Form eines seminarbegleitenden Portfolios (Hausarbeit) erbracht.
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. II; Haus E; Raum 119 | ||
SDG 5.2 – Alle Formen von Gewalt und Ausbeutung gegenüber Frauen und Mädchen beseitigen
Das Seminar führt grundlegend in den Themenkomplex geschlechtsspezifische Gewalt mit Schwerpunkt auf häusliche Gewalt (Intimpartnerschaftsgewalt) und sexualisierte Gewalt ein. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Handlungsanforderungen an Lehrkräfte sowie auf die ethischen, rechtlichen und praktischen Vorgaben zu Prävention und Intervention im Kontext Schule gelegt.
Die zu erbringende Leistung wird in Form einer Klausur erbracht.
Möglicherweise finden einzelne Sitzungen digital statt.
[P Si] Liberaler, autoritärer und totalitärer (Un-)Staat
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10, Raum 116 | ||
Im Seminar soll ein zentraler politikwissenschaftlicher Begriff diskutiert werden: der Begriff des Staates. Der Staat soll dabei jedoch nicht als überhistorisches Phänomen verstanden, sondern gerade in seinen historischen Wandlungen begriffen werden. Dabei geht es um Fragen wie: Was kennzeichnet den liberalen Staat im Unterschied zum autoritären und totalitären Staat? In welchem Verhältnis stehen liberaler und autoritärer bzw. totalitärer Staat? Inwiefern kann man den Nationalsozialismus als „Unstaat“ (Franz Neumann) verstehen?
Historisch geht es also um den Wandel vom liberalen Staat des 19. Jahrhundert, hin zum autoritären und totalitären Staat des 20. Jahrhunderts und schließlich zum nationalsozialistischen „Unstaat“. Inwiefern sind dabei Kontinuitäten zu erkennen, inwiefern Brüche?
Diese Fragen sollen vor allem anhand von Texten der frühen Kritischen Theorie (Herbert Marcuse, Max Horkheimer und Franz Neumann) diskutiert werden. Das Seminar ist als Einführung konzipiert und setzt kein Vorwissen zu den Autoren voraus, erwartet wird jedoch die Bereitschaft zur regelmäßigen Textarbeit.
03-Pol-L1/L2/L3/L5- WP-02 Modul 2: Aufbaumodul Politikwissenschaft ⇑
Vorlesung ⇑
[Vl] (Ring-)Vorlesung "Demokratie - Transformation-Pluralität"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
ACHTUNG: Die Vorlesung ist im Blended-Learning-Format als asynchrone Vorlesung mit einzelnen begleitenden Präsenzveranstaltungen/Kolloquien sowie einem digitalen, synchronen Termin am Ende des Semesters konzipiert!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: k.A. | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: k.A. | ||
Die Vorlesung im Blended-Learning-Format bietet eine Einführung in aktuelle Fragen, Debatten und Konzepte zum Thema Demokratie aus politikwissenschaftlicher Perspektive. Sie gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und thematisiert Herausforderungen in Bezug auf demokratischen Pluralismus und historische sowie gegenwärtige Transformationen von Demokratie(n). Zu den besprochenen Themen zählen unter anderem KI und Demokratie, Rechtsextremismus und Demokratie, Antifeminismus und Demokratie sowie globale Autokratisierungsprozesse.
Bitte besuchen Sie die (digitale) Einführungsveranstaltung am 4. November 2026, 12:00 – 14:00, um einen Überblick über das Programm und die Gestaltung des asynchronen Kurses zu enthalten! Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Begleitende Präsenzveranstaltungen/Kolloquien:
10. November 2026, 16:00-18:00 : Kolloquium mit Input von Prof. Dr. Franziska Martinsen (Demokratietheoretikerin und Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen): „Diversität und radikaldemokratische Repräsentation des Demos“
1. Dezember 2026, 16:00-18:00: Kolloquium mit Input von Prof. Dr. María do Mar Castro Varela (Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin, Alice Salomon Hochschule Berlin)
Die Kolloquien finden jeweils im Raum 012, Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44 statt.
Digitaler Präsenztermin:
3. Februar 2026, 12:00-14;00. Den Zugangslink finden Sie auf Stud.IP.
Seminar ⇑
[Si] 'Frühsexualisierung' und 'Gender-Indoktrination'? Schule als Schauplatz von Anti-Gender Politiken, Rechtspopulismus und Queerfeindlichkeit
| regelmäßiger Termin ab 20.10.2026 | ||
| zweiwöchentlich Di. 10:00 - 14:00 Uhr Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
| nächster Termin: 20.10.2026 Uhr, Raum: Rathenaustraße 10 im Raum 003 | ||
Begriffe wie „Gender Ideologie“, „Gender-Wahn“ oder „Wokeness“ werden zunehmend als abwertende Kampfbegriffe verwendet, um z.B. Diversitäts- und Antidiskriminierungspolitiken, LGBTIQ+ Rechte, sexuelle Bildung, geschlechtergerechte Sprache oder reproduktive Rechte zu diffamieren und als Bedrohung für die „natürliche“ (Geschlechter-)Ordnung zu stilisieren. Nicht nur die Entwicklungen in den USA zeigen, dass insbesondere Schulen und das Feld der Demokratie- und Vielfaltsbildung besonders stark von entsprechenden Angriffen betroffen sind.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den Hintergründen dieser politischen Entwicklungen und zunehmenden Angriffen auf gleichstellungspolitische und emanzipatorische Forderungen. Innerhalb der Politikwissenschaft, den Gender Studies sowie der Demokratieforschung werden diese Mobilisierungen „gegen Gender“ als Manifestationen eines weltweit (wieder) zunehmenden Antifeminismus interpretiert, dessen Akteur*innen oftmals in einem politischen Naheverhältnis zu rechtspopulistischen, extrem rechten, rechtskonservativen oder autoritären politischen Projekten, Gruppen oder Ideologien stehen.
Im Rahmen des Seminars werden wir mit Fokus auf den Bereich Schule und Bildung die historischen Entwicklungslinien, unterschiedlichen Erscheinungsformen, Argumentationsstrategien und Akteur*innen antifeministischer bzw. Anti-Gender Mobilisierungen in den Blick nehmen sowie nach deren Bedrohungspotential für demokratische Strukturen und Prozesse fragen: Können Anti-Gender Politiken als Angriffe auf die Demokratie und deren Grundwerte wie Freiheit und Gleichheit analysiert werden? Welche Verbindungen zwischen Antifeminismus und Autoritarisierungsprozessen lassen sich empirisch nachweisen? Was bedeuteten diese Entwicklungen und Angriffe für den demokratischen Bildungsauftrag von Lehrkräften?
Das Seminar bietet einen Raum zur konzeptuellen, historischen und praktischen Auseinandersetzung mit Antifeminismus und aktuelle Anti-Gender Politiken und fragt insbesondere auch nach deren Verschränkungen mit Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus, Rassismus oder Queerfeindlichkeit. Außerdem werden wir auch aktuell zirkulierende Begrifflichkeiten wie "Frühsexualisierung" oder "Genderismus" demokratietheoretisch und politikwissenschaftlich einordnen.
[Si] Demokratie von Morgen: Kinder- und Jugendparlamente zwischen Anspruch und Realität
| regelmäßiger Termin ab 13.10.2026 | ||
| wöchentlich Di. 10:00 - 12:00 Uhr Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
| nächster Termin: 13.10.2026 Uhr, Raum: Phil. I Haus B Raum 031 | ||
[Si] Demokratiebildung in inklusiven Lernräumen
[Si] Die Europäische Integration - das kantianische Friedensprojekt vor der Zeitenwende?
| regelmäßiger Termin ab 14.10.2026 | ||
| wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr Raum: Zeughaus S4 | ||
| nächster Termin: 14.10.2026 Uhr, Raum: Zeughaus S4 | ||
Europa ist seit 1945 ein einzigartiges Friedensprojekt, das auch den Kalten Krieg überstanden hat – aber mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine (2022) in Gefahr. Bei genauerem Hinsehen lassen sich aber schon die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren als Vorboten von Nationalismus, Revisionismus und Gewaltbereitschaft sehen – und stell(t)en die Selbstverständlichkeit von Demokratie, Wohlstand und Integration in einem geeinten (?) Europa infrage. Der Kurs steigt (1) ein mit Friedensrufen im Lichte von Krieg wie dem von Immanuel Kant oder Adam Smith, (2) rekonstruiert dann die Erfolgsgeschichte des europäischen Einigungsprozesses seit Gründung der heutigen EU im Jahre 1951 und (3) diskutiert Möglichkeiten und Grenzen des ewigen europäischen Friedens im Lichte von Konflikten und Krieg seit Ende des Ost-West-Konflikktes, dem offenbar ein neuer kalter Krieg zwischen Russland und dem Rest folgt.
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie A
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 12:00 - 14:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
[Si] Extremismus als Herausforderung für die Demokratie B
| regelmäßiger Termin ab 12.10.2026 | ||
| wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||
| nächster Termin: 12.10.2026 Uhr, Raum: Phil2, Karl-Glöckner-Str. 21 E, Raum E207 | ||



