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Vorlesungsverzeichnis: WiSe 2021/22
 
Veranstaltungen von Prof. Dr. phil. Hannah Ahlheim

[H Si] “Ein Tor zur Demokratie”? Ein Gedenkort Meisenbornweg in Gießen
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 20.10.2021
wöchentlich Mi. 10:00 - 12:00 Uhr,  k.A.
Einzeltermin:
Fr. 10.12.2021,10.00 - 13.00 Uhr   (Exkursion) Meisenbornweg in Gießen: Treffen um 10.00 Uhr an der PforteGespräch mit Jeanette van LaakEndlich konnte ich klären, wie es nächste Woche weitergeht:
Wir "treffen" uns am Freitag, 10.12., zwischen 10 und 12 Uhr online mit Jeanette van Laak.
https://uni-giessen.webex.com/uni-giessen/j.php?MTID=m8791df5dee7652c7cbaa622a9efaa78e
Sie wird uns anhand von Fotografien zunächst den Ort "digital" ein wenig vorstellen, danach können wir sie "interviewen".

Zur Vorbereitung:

1.) Schauen Sie sich noch einmal die Kapitelzusammenfassungen und Texte an, die wir bisher gelesen haben, und überlegen Sie sich mindest eine Frage, die Sie Frau van Laak stellen möchten!
Dabei kann es um den Ort selbst gehen, um die Quellen/Interviews, mit denen van Laak gearbeitet hat, oder auch um den Forschungsprozess selbst: Wie kommt man zu dem Thema, welche Fragen stellen sich, welche Leute trifft man, wie geht man mit Zeitzeugen um, was bleibt hängen in der Erinnerung bei einem solchen Projekt etc.

2.) Lesen Sie einen kurzen Überblicksartikel von Frank Wolff zur innerdeutschen Migration (Wolff hat vor Kurzem ein umfassendes Werk dazu veröffentlicht mit dem Titel "Mauergesellschaft").
Text Wolff: https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/deutschland/299944/vom-mauerbau-zum-mauerfall
Rezension zu "Mauergesellschaft": http://www.sehepunkte.de/2021/02/33724.html




Kommentar:

2023 soll in Gießen am Meisenbornweg ein neuer Lern- und Gedenkort eröffnet werden: Hier befand sich eines der wichtigsten Notaufnahmelager der Bundesrepublik, das für Vertriebe, Aussiedler, Dissidenten und Geflüchtete aus der DDR eine erste Station auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat im „Westen“ war. Seit den 1990er Jahren beherbergten die Gebäude am Meisenbornweg dann die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung, hierher kamen Menschen aus aller Welt, die vor Krieg, Gewalt und Terror geflohen waren und Asyl suchten. Inzwischen ist die Erstaufnahmereinrichtung in das ehemalige US-Depot an der Rödgener Straße umgezogen, und das historische Gelände kann nun neu bespielt und gestaltet werden.
Der dort geplante Lern- und Gedenkort soll nach Angaben der Planerinnen und Planer eine „Visitenkarte für gelebte Demokratie und Freiheit“ sein und an das „Tor zur Demokratie“ erinnern, das sich in Gießen befand. Doch das Recht, das „Tor zur Demokratie“ zu durchschreiten, wurde und wird nicht jeder/jedem zugestanden. Teil der „gelebten Demokratie“ sind Konflikte und heftige Diskussionen um Aufnahme, Integration und das Ankommen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, um die Definition von „Heimat“ und eine viel beschworene „Leitkultur“.
Wir werden uns im Seminar mit der vielschichtigen Geschichte des Ortes am Meisenbornweg und seiner Bedeutung für die Stadt Gießen beschäftigen, mit Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch kommen und die Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines „Gedenkorts“ erkunden und diskutieren.

Das Seminar wird digital stattfinden, es sind aber nach Absprache gemeinsame Erkundungsgänge vor Ort und kleinere Exkursionen geplant.

Literatur:
- Laak, Jeannette van: Einrichten im Übergang. Das Aufnahmelager Gießen (1946-1990), Frankfurt/New York 2017.
- Schäfer, Marc: „Gedenkort Meisenbornweg erfolgreich umsetzbar“, in: Gießener Allgemeine, 26.9.2020 https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/gedenkort-meisenbornweg-erfolgreich-umsetzbar-13909212.html (Zugriff 10.9.2021).
- Sehnsuchtsort Gießen? Erinnerungen an die DDR-Ausreise und den Neubeginn in Hessen, hrsg. von Jeannette van Laak und Florentin Mück im Auftrag des Magistrats der Universitätsstadt Gießen, Gießen 2016.
- Schwark, Thomas/ Schmiechen-Ackermann, Detlef/Hauptmeyer, Carl-Hans (Hg.): Grenzziehungen – Grenzerfahrungen – Grenzüberschreitungen. Die innerdeutsche Grenze 1945-1990, Darmstadt 2011.
- Witteck, Lars: Vom Erstaufnahmelager zur Erstaufnahmeeinrichtung. Zur zentralen Rolle Gießens in der Bewältigung neuer Herausforderungen der Migrationspolitik, in: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins Gießen 99 (2014), S. 195-209.


[Vl] „Vergangenheitspolitik“ in der Bundesrepublik
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 18.10.2021
wöchentlich Mo. 14:00 - 16:00 Uhr,  k.A.

Kommentar:

Das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus gilt heute als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Bundesrepublik Deutschland, Gedenkstätten sind wichtige Orte der Erinnerung und der Aufklärung. Nach 1945 herrschte jedoch zunächst jahrzehntelang ein Klima des Verschweigens und Verdrängens. NS-Täter konnten in ihren Berufen und ihrer gesellschaftlichen Position bleiben, die Opfer des Holocaust und der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik spielten in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle. Schon früh begannen aber auch die Debatten um einen „Schlussstrich“, heute steht die Erinnerungskultur durch eine rechte Geschichtspolitik unter Druck, die eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ (Björn Höcke) fordert.

Am Umgang mit der NS-Vergangenheit lassen sich grundlegende Entwicklungen, Konflikte und Konstellationen der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nachvollziehen. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte der „Aufarbeitung der Vergangenheit“ von den 1940er Jahren bis heute und diskutiert die Voraussetzungen und Folgen von „Vergangenheitspolitik“ am Beispiel von ausgewählten Ereignissen wie z.B. Gerichtsprozessen, Reden, öffentlichen Debatten, Filmen oder Ausstellungen. Nicht zuletzt wird uns auch die Frage nach dem richtigen Begriff beschäftigen: Geht es um „Aufarbeitung“, um „Bewältigung“, um „Erinnerungskultur“ oder eben um „Vergangenheitspolitik“?

Die Vorlesung wird digital, aber „live“ stattfinden, so dass auch die Gelegenheit zum Austausch, zum Fragen und Diskutieren besteht. Den Link zur Vorlesung finden Sie bei StudIP.

Literaturhinweise:
Adorno, Theodor W.: Was bedeutet Aufarbeitung der Vergangenheit?, in: Ders: Gesammelte Schriften, Bd. 10.2: Kulturkritik und Gesellschaft II, Frankfurt am Main 2003, S. 555-572.
Fischer, Torben/Lorenz, Matthias (Hg.): Lexikon der "Vergangenheitsbewältigung" in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945, 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, Bielefeld 2015.
Frei, Norbert: Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit, München 1996.
Rothberg, Michael: Multidirektionale Erinnerung. Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung, Berlin 2021.


[Si] Erinnern und die Stille brechen: Digitale Workshops mit/in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Online-Exkursion, Termin: 06.- 15. Oktober 2021, Voranmeldung bis zum 01.10. bei Frau Prof. Ahlheim über das Sekretariat (Frau Rosenberg: melanie.rosenberg@geschichte.uni-giessen.de).
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
k.A.

Kommentar:

„Silence is no longer here because of us” – Online-Edition 2021

Die Workshops finden vom 6. bis zum 15. Oktober statt, ein erstes Vorbereitungstreffen ist für Montag, 4.10.21, um 17.00 Uhr online geplant.

Immer wieder haben in den letzten Jahren neue Formen des Gedenkens an die nationalsozialistischen Verbrechen Aufsehen erregt und Diskussionen ausgelöst. Tanzaufführungen von Überlebenden oder das Tanz- und Musikvideo „Dancing Auschwitz“, aufgenommen an den Orten des Terrors, haben die Frage nach neuen, anderen, „angemessenen“ Formen des Erinnerns aufgeworfen.
Wir werden bei dieser „online-Exkursion“ unter dem Motto „Silence is no longer here because of us“ in mehreren digitalen Workshops gemeinsam mit Überlebenden, Künstlerinnen und Künstlern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück neue Formen des Gedenkens kennenlernen und selbst erproben: Es geht um Tanz, um Poetry-Slam und Sounds, aber auch um Interviews und Gespräche mit Überlebenden, um Erinnerungen und um den Umgang mit dem Ort.
In Ravensbrück bei Fürstenberg an der Havel befand sich in der Zeit des Nationalsozialismus das größte Frauen-Konzentrationslager im sogenannten „Altreich“, zum Lagerkomplex bei Fürstenberg gehörten auch das sogenannte "Jugendschutzlager" Uckermarck und ein kleineres Männerlager. Seit einigen Jahren bilden der Austausch mit Überlebenden im „Generationenforum“ und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in Form von künstlerischen Workshops einen wichtigen Teil der Erinnerungsarbeit in der Gedenkstätte.
https://www.facebook.com/SoundInTheSilence/videos/338146263901626/


Literatur:
Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 4: Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück, München 2006, S. 471-560.
Alyn Beßmann/Insa Eschebach (Hg.): Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Geschichte und Erinnerung. Ausstellungskatalog (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Bd. 41), Berlin 2013.
Christoph Cornelißen: Was heißt Erinnerungskultur? Begriff, Methoden, Perspektiven, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 54 (2003), S. 548–563.
Matthias Heyl: „Silence is no longer here because of us”. Vom Recht, Bescheid zu wissen. Zeitgemäße historisch-politische Bildung zu den nationalsozialistischen Massenverbrechen, in: Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis 5 (2020), S. 74-88.
Habbo Knoch, Gedenkstätten, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 11.9.2018, URL: http://docupedia.de/zg/Knoch_gedenkstaetten_v1_de_2018, Versionen: 1.0.


[O Si] Oberseminar Neuere und Neueste Geschichte
BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung findet in teilweise in Präsenz statt.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 27.10.2021
wöchentlich Mi. 18:00 - 20:00 Uhr,  Präsenztermin: Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44, 012

[Vl] Schlüsselquellen der Geschichte
Vorlesung mit unterschiedlichen Lehrenden des Historischen Instituts.
BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 21.10.2021
wöchentlich Do. 12:00 - 14:00 Uhr,  Präsenztermin: Phil. I, G 233

[O Si] Titel, Themen, Thesen: Abschlussarbeiten schreiben im Bereich der Neueren / Neuesten Geschichte
BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
wöchentlich Di. 12:00 - 14:00 Uhr,  Präsenztermin: Phil. I, C 027

Kommentar:

Das Oberseminar 1 richtete sich an Masterstudierende (und bei Interesse gern auch an Lehramts- und BA-Studierende), die in diesem oder dem nächsten Semester ihre Abschlussarbeit schreiben möchten. Jede Arbeit, jeder Text stellt Autorinnen und Autoren vor neue Herausforderungen: Erst muss ein Thema gefunden werden, dann beginnt die Suche nach der richtigen Literatur und einer guten Quellengrundlage. Immer wieder muss die Fragestellung verändert und geschärft werden, unzählige Exzerpte und Zitate sammeln sich an, man ringt um eine Gliederung, und dann irgendwann sollen Einleitung und Schluss mit einer klaren These die gesamte Arbeit auf den Punkt bringen - Lesen und Schreiben ist schwere Kopfarbeit.
Wir werden gemeinsam in kleinen Workshop-Sitzungen mögliche Schwierigkeiten beim Schreiben einer Abschlussarbeit besprechen, uns an konkreten Beispielen mit Einleitung, Gliederung, Arbeitsplänen und Thesenbildung beschäftigen und Arbeitsproben diskutieren. Eng an die Themen der geplanten Arbeiten angelehnt können wir bei Lust und Bedarf auch methodisch-theoretische Texte lesen und diskutieren.

Idealerweise wird das Oberseminar 1 im selben Semester belegt wie das Oberseminar 2, so können Sie die Arbeit am eigenen Text verbinden mit dem Kennenlernen und Diskutieren der Forschungsprojekte von anderen.


Literaturhinweise:
- Freytag, Nils/Piereth, Wolfgang: Kursbuch Geschichte. Tipps und Regeln für wissenschaftliches Arbeiten, 5., aktualisierte Ausg., Paderborn (u.a.) 2011.
- Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt, 13., unv. Aufl., Wien 2010.
- Kwaschik, Anne/Wimmer, Mario (Hg.): Von der Arbeit des Historikers. Ein Wörterbuch zu Theorie und Praxis der Geschichtswissenschaft, Bielefeld 2010.


[H Si] Wissenschaftliche Biographien: Historikerinnen und Historiker in Gießen 1870-1970
Das Seminar richtet sich an Master- und fortgeschrittene L3 Studierende (ab dem 6. Semester).
BITTE BEACHTEN SIE: Diese Veranstaltung findet in Präsenz statt.
Dozent/-in:
Zeit und Ort:
regelmäßiger Termin ab 19.10.2021
wöchentlich Di. 16:00 - 18:00 Uhr,  Präsenztermin: Phil. I, G 026

Kommentar:

In diesem Wintersemester kann das Historische Institut der JLU Gießen auf seine Wiedereröffnung vor genau 60 Jahren zurückblicken. Damit war eine Übergangsphase der zeitweiligen Schließung der Gießener Universität nach dem Kriegsende beendet. Die Gießener Geschichtswissenschaften fanden wieder einen institutionellen Rahmen, in dem sie sich zu einem der großen Institute für historische Forschung in der Bundesrepublik entwickelten. Im Rückblick zeigt sich, wie sehr sich die politischen Brüche während der einhundert Jahre zwischen 1870 und 1970, aber auch die Kontinuitäten deutscher Geschichte in der Entwicklung des Instituts widerspiegeln. Das betrifft nicht nur die Lebenswege der Historikerinnen und Historiker, die in Gießen tätig waren. Es zeigt sich auch in den Themen, denen sie sich widmeten.
Wie „politisch“, so fragen wir im Seminar, war die Gießener Geschichtswissenschaft, welche Rolle spielten Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Zeit des Nationalsozialismus und in der frühen Bundesrepublik?
Wir werden den Lebenswegen von Gießener Geschichtsprofessoren vor allem in der Mitte des 20. Jahrhunderts nachgehen und unter anderem auf der Grundlage der archivalischen Überlieferung im Gießener Universitätsarchiv gemeinsam kleine biographische Studien erarbeiten. Besuche im Archiv sind fest eingeplant, während des Semesters werden wir auch eine kleine Poster-Ausstellung und einen Podcast entwickeln.


Literaturhinweise:
Gundel, Hans-Georg (Hg.): Gießener Gelehrte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, 2 Bde., Marburg 1982.
Jatho, Jörg-Peter: Gießener Historiker im Dritten Reich, Gießen 2008.
Mentzel-Reuters, Arno/ Hartmann, Martina/ Baumeister, Martin (Hgg.): Das Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde 1935 bis 1945 – Ein Kriegsbeitrag der Geschichtswissenschaften? (Studie zur Geschichte der Mittelalterforschung 1), Wiesbaden 2021.
Nagel, Anne: Im Schatten des Dritten Reichs. Mittelalterforschung in der Bundesrepublik Deutschland 1945 – 1970 (Formen der Erinnerung 24), Göttingen 2005.
Pfeil, Ulrich (Hg.): Die Rückkehr der deutschen Geschichtswissenschaft in die „Ökumene der Historiker“: Ein wissenschaftsgeschichtlicher Ansatz (Pariser Historische Studien 89), München 2008.
Schulze, Winfried/Otto Gerhard Oexle (Hrsg.): Deutsche Historiker im Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 1999.


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