Tutorium: Mobbing-Prävention und –Intervention - Details

Tutorium: Mobbing-Prävention und –Intervention - Details

Allgemeine Informationen

Veranstaltungsname Tutorium: Mobbing-Prävention und –Intervention
Untertitel
Semester SoSe 2026
Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden 5
erwartete Teilnehmendenanzahl 15
Heimat-Einrichtung Weiterbildung
beteiligte Einrichtungen Pädagogik des Jugendalters
Veranstaltungstyp Tutorium in der Kategorie Lehre
Nächster Termin Sa, 23.05.26, 10:00 - 16:00

Lehrende

Räume und Zeiten

Phil2, B018

  • Samstag, 23.05.26, 10:00 - 16:00 Uhr
  • Sonntag, 24.05.26, 10:00 - 16:00 Uhr
  • Samstag, 30.05.26, 10:00 - 16:00 Uhr
  • Sonntag, 31.05.26, 10:00 - 16:00 Uhr

Informationen für das eVV

Veranstaltungs- und Datumsinfo Anmeldung nur über StudIP! (Zusatzangebot: keine Pflichtveranstaltung.) Wöchentliche Tutorien beginnen in der zweiten Veranstaltungswoche und enden in der vorletzten. Das Tutorium wird von Studierenden für Studierende selbstbestimmt organisiert. Weitere Informationen unter http://www.uni-giessen.de/tut oder per E-Mail an tut@erziehung.uni-giessen.de

Kommentar/Beschreibung

Mobbing ist kein Konflikt zwischen Zweien, sondern ein gruppendynamischer Prozess. Von Mobbing wird gesprochen, wenn es sich um einen wiederholten und systematischen Missbrauch einer sozialen Machtposition handelt.
Mobbing unter Schüler*innen (Kindern und Jugendlichen) und Erwachsenen ist kein neues Phänomen und ist weit verbreitet. Mobbing Präventions- und Interventionsmaßnahmen sind für diverse pädagogische Arbeitsbereiche ein Gewinn für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Im Tutorium werden Fragen wie „Woran erkennt man, dass ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener gemobbt wird?“ oder „Welche Akteur*innen sind beteiligt? Was hält Mobbing aufrecht?“ thematisiert.
Im ersten Teil des Tutoriums werden die Interventionsmethoden Farsta Methode und No Blame Approach vorgestellt und durch Fallbeispiele eingeübt. Des Weiteren werden Anti-Mobbingspiele für intervenierende Situationen gespielt. Die Teilnehmer*innen lernen diverse Spiele kennen. Der zweite Teil des Tutoriums besteht aus Präventionsmaßnahmen, d. h. es werden gemeinsam Ideen für Präventionsmaßnahmen entwickelt und festgehalten. Dazu werden auch Gruppendynamikspiele und Anti-Mobbingspiele (Jail break, Obstsalat, Shake Hands etc.) gespielt. Außerdem werden pädagogische Arbeitsfelder und ihre Besonderheiten besprochen, in denen die Methoden angewandt werden. Gemeinsam wird ein Bezug zwischen dem Tutorium und der Berufswelt hergestellt.